69 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
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kununu Verification Process
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Sozialer Arbeitgeber wo jeder eine Chance bekommt egal was oder wer man vorher war. Alle werden gleich behandelt.
Gehalt kommt auch immer pünktlich.
Aus den oberen Abteilungen könnte öfter mal ein Danke kommen oder im allgemeinen mal ein Lob ich denke das würde viel Angestellte sehr aufbauen.
Allgemein vielleicht das mal was honoriert wird wenn man etwas vertretungsweise macht. Da sind andere Firmen wesentlich weiter.
Im Großen und Ganzen eine echt entspannte Atmosphäre, wenn man sich nichts zu Schulden kommen lässt hat man ein gutes Leben, und auch wenn mal was falsch läuft wird oft erst geredet.
Denke da viele Hexcel nicht kennen und nur auf das hören was Leute sagen die ständig unzufrieden sind kann das Image nicht so gut sein.
Vollkonti aber das weiß halt auch jeder der da anfängt oder mal angefangen hat. Gut ist Urlaubstage werden auch spontan genehmigt wenn es möglich ist
Man hat immer die Möglichkeit sich Weiterzubilden, leider aber nicht bis über einen gewissen grad hinaus und manchmal muss man warten bis eine Stelle frei geworden ist um es später auch bezahlt zu bekommen.
Könnte besser sein, ist aber auch nicht so schlecht.
Soweit ich weiß setzt sich Hexcel für viel Projekte ein die Umwelt und Sozialbewust sind, leider kann man das nicht immer alles nachvollziehen und durch die Vollkonti-Schicht sich auch nicht immer aktiv dran beteiligen
Im Team ein perfekter Zusammenhalt.
Meiner Erfahrung nach wird Rücksicht genommen nicht nur auf das Alter sondern auch dadrauf ob man vielleicht gerade irgendwelche Einschränkungen hat. Wenn zu wenig Personal da leider nicht immer möglich.
Teamleiter richtig und wichtig.
Produktionsleiter eigentlich auch ein netter Kerl mit dem man reden kann wenn mal was ist. Man muss sich nur trauen und auch mal über den eigenen Tellerrand rausschauen können um einige Entscheidungen zu verstehen.
Gut, wird viel auf Sicherheit geachtet und daher manchmal Dinge schwerer gemacht als es muss aber das ist nunmal Sicherheit.
Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen leider wirklich schlecht. Wenn man was wissen möchte muss man sich oft selbst informieren
Viele sagen das Leute bevorzugt werden aber wenn man sich richtig reinhängt kann jeder alles erreichen und niemanden werden bewusst Steine in den Weg gelegt
Nicht ganz so abwechslungsreich aber ganz okay.
Klimatisierter, sauberer Arbeitsplatz, Gehalt kommt pünktlich, Umziehzeit wird Vergütet.
Angenehm
Bei Vollkonti weiß man worauf man sich einlässt, auch spontan mal einen Tag frei zu bekommen, ist möglich.
Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden
Luft nach oben ist immer
In dem Team in dem ich arbeite; grandios !
Stets respektvoll
Fühle mich ernstgenommen.
Klimatisierte Arbeitsumgebung
gibt Luft nach oben
Ist absolut gegeben
Festgelegte Produktionsabläufe
Alles gut soweit, es gibt hier und da Verbesserungspotential.
Man weiß worauf man sich bei einer 7 Tage Vollconti einlässt.
Viele Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in der Produktion nicht mehr.
Luft nach oben
Im Team ist der Zusammenhalt super.
In der Produktion hat sich hier einiges getan im Vergleich zur Vor-Corona Zeit.
Bei der Kommunikation sollte von dem oberen Managment besser kommuniziert werden. Offenheit hilft oft weiter.
Jeder wird gleich behandelt, außer die E-Auto Besitzer. Diese dürfen kostenlos laden. Die anderen schauen in die Röhre.
Im Prinzip immer gleich, aber es gibt auch Abwechslung.
Langfristige Aufträge und damit hohe Jobsicherheit.
Planungssicherheit.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
1 volles Monatsgehalt als Weihnachtsgeld.
Arbeitskleidung. Vielfalt. Kollegen und Kolleginnen.
Junge moderne Führungsmethoden.
Manche spielen Boss, die es nicht sind und es nicht können. Die muss man mehr zurückhalten.
Mehr investieren, mehr loben und das Glas eher halb voll sehen.
Die Angestellten wieder mehr in den Betrieb holen. (Home Office)
Es gibt immer welche die Meckern. Aber sonst ist es recht gut.
Das Image ist besser als es die mürrischen ehemaligen Mitabeiter wiedergeben.
Tut mir leid, dass der eine oder andere nicht glücklich war, aber vielleicht war auch die eigene Nase daran schuld.
Es ist einerseits Schichtarbeit, die aber fest steht und über Wochen und sogar Jahre planbar ist. Das Model ist widerkehrend und besteht dauerhaft.
Feste Start- und Endzeiten. Es ist also planbar.
Urlaub wird rechtzeitig geplant, ausreichend Freiräume für den Mitarbeiter. Freizeitausgleich erarbeitet man sich leicht (z.B. bezahlte Umzieh- und Waschzeit) und man kann die auch recht flexible wieder abbauen.
Arbeitszeitkonto ist vorhanden. Wenn man will, kann man seinen Urlaub auf 15 Tage pro Jahr durch FZA ausbauen.
In der Produktion fehlt die Weiterbildung der langjähriger Mitarbeiter zur Zeit leider etwas.
Jeder neue Mitarbeiter wird gut angelernt., er wird durch einen eigenen Trainer ausgebildet. Durch die hohe Anzahl an neuen Mitarbeitern hat er aber wenig Zeit für ältere Mitarbeiter.
Vom Operator zum OP3 zum Schichtführer zum Vorarbeiter, zum Trainer, zum Planer, zum AX-Spezialist usw.
Man kann allerhand erreichen bei Hexcel, wenn man will und Leistung zeigt.
Viele/Alle unserer Führungskräfte waren mal Operator.
Auch in den anderen Bereichen arbeiten ehemalige Operator.
Das Gehalt ist nicht schlecht. Es gibt nicht viele Firmen im Landkreis die so zahlen wie Hexcel. Passt zu den Arbeitsbedingungen.
Ein volles Gehalt als Weihnachtsgeld.
Urlaubsgeld, Altersvorsorge, bezahlte Umziehzeiten.
Nachhaltigkeit besteht.
Hexcel verpflichtet sich permanent daran zu arbeiten.
Es gibt ein Energiemanagement, Umweltmanagenet, Arbeitssicherheitsmanagement etc.
Jedes Abfallprodukt wird recycelt. Der Restmüll besteht fast nur noch aus dem Restmüll der Küchen.
Das finde ich, ist recht gut. Es wird keiner ausgegrenzt, kaum bis keine Streitigkeiten, gutes Zusammenarbeiten.
Der Umgang ist prima und darauf wird auch Wert gelegt. Nicht nur die Führungskräfte in der Produktion, sondern auch die Kollegen/Kolleginnen achten darauf und stellen sicher, dass wir zusammenarbeiten.
Der eine oder andere, der mal daneben liegt, wird ruhig und sinnig eingefangen.
Ob alt oder jung, jeder wird gleich behandelt. Man kann sich so einsetzen lassen wie es möglich ist.
Es gibt keine besonderen Schonarbeitsplätze, aber die Arbeit ist nicht schwer oder anstrengend. Die schweren Sachen macht man zusammen, oder es geht eher ein jüngerer Kollege dabei. Da stimmt man sich ab.
Die meisten sind gut, fair und offen.
Es wird auch immer daran gearbeitet, dass man auf Augenhöhe bleibt. Natürlich sagen die auch mal Nein ;) , das gehört halt dazu.
Sehr diskreter Umgang mit personellen Angelegenheiten. Manchmal wünscht man sich da mehr Hintergründezu erfahren um Dinge zu verstehen, aber es geht nicht jedem etwas an. Das ist so richtig.
Regelmäßige Feedbackgespräche in der Produktion durch den direkten Vorgesetzten (Vorabeiter) mit Blick auf das Weiterkommen usw., und auch in der Personalabteilung wegen der eigenen Entwicklung. Jeder der neu startet bekommt regelmäßige Gespräche über den Stand der Einarbeitung. Das ist gut.
Voll Klimatisiert. Hell, und ohne Regen und Wind :)
Es gibt ausreichend Arbeitskleidung, die auch dort gewaschen wird.
Je nach dem eigenem Wohlbefinden kann man wählen zwischen T-Shirt und/oder Weste, oder sogar gefütterte Weste.
Könnte immer mehr sein, hat sich aber deutlich verbessert über die Jahre. Man hört meistens nur die eine Seite, die andere Seite bleibt diskret, das ist auch gut so. So wird einiges schlechter dargestellt als es ist.
Ich wünsche mir mehr sachliche konkrete Informationen über unsere Zukunft. Orientiert zum Mitarbeiter und positiver Art. Das passt eher zur Situation.
Jeder wird gleich behandelt. Keine Ausnahmen.
Wir sind ein bunter Haufen, gut gemischt. Alle gehören zusammen.
Wir sind ein Produktionsbetrieb. Das Produkt ist schon recht interessant und auch die Produktion ist spannend. Nicht leicht zu lernen und auch nicht einfach zu überblicken.
*Das die Zeit fürs umziehen auch bezahlt wird
*Duschen sind auch vorhanden und können benutzt werden
*Kaffee und Wasser aus dem Spender für jedermann 24/7
*Man macht sich nicht total.kaputt wie zb irgendwo aufm Bau
*Gelder kommen pünktlich, Weihnachts- und Urlaubsgeld+
*viel ungenutztes Potential, wie ein anderer hier schon geschrieben hat
*In der Maintenance Abteilung etwas aufräumen, Personal qualifizieren und für ein gefülltes Ersatzteillager sorgen. Zur Not mal einen Lagerist für diese Abteilung einstellen.
*Stundenlohn erhöhen
*Pausenräume komplett erneuern, neue Küche und Geräte
*Mitarbeiter halten, durch Zahlungen bei Betriebszugehörigkeit (je länger man in der Firma ist)
Ich bin echt in ein tolles Team gekommen und habe mich sehr wohl gefühlt. Klar hat man immer jemanden den man nicht so mag oder der nur meckert und mit seinem Leben nicht zufrieden ist. Doch sollte man sich von denen nicht runterziehen lassen. Ich hatte immer einen blöden Spruch auf den Lippen und habe viel mit den Kollegen gelacht. Man muss immer das Beste draus machen. Wird sind aber nun einmal nicht im Kindergarten in der Spielgruppe, sonder bei der Arbeit und die muss laufen.
Wird hier schlechter dargestellt als es eigentlich ist. Viele hier wollen sich nur auskotzen und schreiben deswegen totalen Mist. Sie scheinen mit ihrem Leben unzufrieden zu sein und daher die Firma in der sie in den letzten Monaten und vielleicht Jahre gearbeitet haben, schlecht machen zu wollen.
Ist bei einer Voll-konti Wechselschicht eher schwierig, doch das ist bei Schichtdienst allgemein so. Man muss alles etwas planen, sich seine Ruhe Phasen gönnen und dann geht das alles schon.
Begrenzt, aber kommt immer drauf an was man von seinem Job erwartet und wo man in seinem Unternehmen hin möchte.
Man hat die Op1, Op2, Op3, Schichtführer und Vorarbeiter. Danach kommt nur noch der Produktio nsleiter und da hört es auf. Als Op1+2+3 kann jeder arbeiten und muss dafür nur verschiedene Module absolvieren, die er immer Mal wieder auffrischen muss. Sind verschinene Qualifikationen, in denen man mehr oder weniger Op-Zulagen bekommt. Schichtleiter(in anderen Firmen bekannt als Vorarbeiter) gibts je Team 2, also insgesamt 8 Personen und den Vorarbeiter(in anderen Firmen bekannt als Schichtleiter) gibts je Team 1, also 4 an der Zahl. Im allgemeinen sind die Weiterbildungsmöglichkeiten okay, da man wenn eine Stelle frei wird auch Schichtleiter oder Vorarbeiter werden kann. Hab aber auch gehört, dass welche aus der Produktion ins Büro gewechselt sind. Kommt halt immer drauf an, was man für sich möchte.
Der Stundenlohn im Bereich der Produktion könnte definitiv besser sein! Logisch ist es, das es an einen Stundenlohn von Airbus und Dow nie heran kommen kann, doch einen Stundenlohn von 17-18€ ist finde ich etwas zu wenig. Klar, durch Schichtzulagen usw ist das Gehalt im allgemeinen nicht schlecht, doch die sollten da nicht zur Debatte stehen.
Würde man die Stundenlöhne erhöhen, würden mehr qualifiziertes Personal nachkommen und auch mehr bleiben.
So wie ich gehört habe kann man auch eine Altersvorsorge abschließen, wo auch hexcel etwas dazu zahlt. Top!
Müll wird sehr vieles getrennt und auch das auf dem Hof ein Bienenvolk lebt und eigener Honig produziert wird ist super. Doch warum muss man den Affenzirkus betreiben, durchsichtige Folie und farbige trennen? Folie ist doch Folie..
Also in unserem Team war es echt gut und man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen. Zwischen den verschiedenen Teams war es mal gut und mal nicht so. Ist aber auch in vielen Firmen so.
Der Umgang mit älteren Kollegen war in meinem Team echt TOP
Klar, jeder hat alles gemacht, doch wir haben uns immer gegenseitig unterstützt und auch darauf geachtet das keiner schwerer arbeiten musste als er konnte
Im allgemeinen eigentlich ganz gut, ich hatte nie Probleme mit Vorarbeiter, Schichtleiter oder dergleichen. Wenn man irgendetwas hatte, ist man immer drauf eingegangen und hat gemeinsam nach einer Lösung geschaut. Ob es ein dringender Termin im privaten Bereich war, an dem man frei brauchte oder man sich nicht so fit fühlte, weil man sich etwas eingeklemmt hat. Man hat immer eine Lösung gefunden.
Man muss aber auch sagen, so wie man es in den Wald hinein ruft, so schallt es auch wieder zurück. Wenn ich immer nur fordere und meine Vorteile für vorrangig halte, so wird auch mal nein gesagt.
Da muss ich leider ein paar Abstriche machen. Oft sind Maschinen kaputt und eine Maschine von 6 dient als Ersatzteillager, dass aber schon vollkommen ausgeräubert wurde. Die Lifter-Loader sind oft kaputt gewesen und auch Ersatzteile für Maschinen und co waren rar. Die maintaenance Mitarbeiter sollten besser qualifiziert sein und auch eine bessere Lagerhaltung mit Ersatzteilen haben, damit man weniger Probleme mit den Maschinen hat bzw Probleme schneller beheben kann. Zeit ist ja bekanntlich Geld.
Die Klimatisierung der Halle ist aber top! Das Produkt was gefertigt wird braucht eine konstante Temperatur und somit sind immer so +-22 Grad.
Der Kommunikationsfluss war eher so lala. Der Buschfunk war immer viel schneller als alles andere, doch in welcher Firma ist es anders? Vieles kann einheitlicher und besser kommuniziert werden, doch es gab zb auch monatlich Mails mit Dingen die sich ändern, Infos über neue Mitarbeiter usw. Das war ne gute Sache, so wusste man wer neu in unser Team kommt und wann.
Wie hier viele gesagt haben, hier gibt es nur den Nasenfaktor, das ist totaler bulls***.
Jeder wird hier gleich behandelt und jeder kann das gleiche erreichen.
Ja, der eine kommt schneller weiter als der andere.. Da sollte man sich aber fragen "woran liegt es?" "Hab ich überhaupt etwas in diese Richtung getan?" "War der andere vielleicht einfach besser?"
Hier wird jeder gleich behandelt ob Frau oder Mann, Alt oder Jung, Leiharbeiter oder Festangestellter.
Im allgemeinen ist es ein cooler Job. Doch jeder der in einer Produktion gearbeitet hat oder auch arbeitet weiß, dass es immer gleiche Abläufe und Arbeit ist.
Klar, du hast an der Maschine drei Bereiche in den man immer mal wieder wechselt und auch Produktzusammensetzung die sich ändern, aber im groben macht man immer das selbe. Das weiß man aber eigentlich wenn man in eine solche Produktion geht. Man kann sich aber auch für andere Bereiche aufstellen lassen und man geht in das Labor oder ins Lager, diese Möglichkeit hat man.
Kann ich gerade schlecht beurteilen,denn es gibt schon gute aber auch schlechte Seiten.
In letzter Zeit er negativ.
In letzter Zeit sind schon ein paar gute und sehr erfahrene Mitarbeiter gegangen und traurig ist, das nicht mal wirklich nachgefragt wird, woran es evtl hapert oder Sonstiges. Anscheinend ist man dann unten durch wenn man die Kündigung eingereicht hat. Wenigstens gibt es noch soziale Kollegen die einen sagen das sie es Schade und traurig finden das man geht. Aber nicht mal die Personal oder Produktionsleitung interessiert es. Es scheint wohl zu unprofessionell zu sein. Komisch ist auch das der ein oder andere Kollege plötzlich andere Stellenangebote bekommen und andere nicht. One Hexcel sag ich nur noch. Klasse ganz Klasse und sich dann noch doof wundern. ......großes Kino.......
Neue Mitarbeiter müssten an allen Positionen richtig eingearbeitet werden, und nicht über Monate an der selben Position eingesetzt werden. Mitarbeiter die gerne weiter kommen möchten werden ignoriert. (Nicht in allen Schichten). Das Equipment müsste verbessert werden.Die Anlagen müssen in einem einwandfreien Zustand laufen, denn hier Produziert man schließlich für die Flugzeugindustrie. Es kann zwar nicht alles perfekt sein aber teilweise denkt man, man wäre noch im alten Rom.
Mit den einfachen Kollegen hat man noch Spaß. Aber mit dem Führungspersonal nicht mehr Führungskompetenzen gleich null.
Die Schicht schreckt ab und auf Dauer 7 Tage....das geht irgendwann auf die Substanz.
Wird im Vorfeld bestimmt wer hier was wird.
Ist nicht schlecht, könnte aber etwas besser sein.
Müll wird getrennt durch vorhandene Container.
In meiner Schicht noch sehr gut.
Ältere Kollegen werden unterstützt.
Naja manchmal sehr fraglich.
IT ist zum kotzen alles mega langsam. Hilfsmittel zum Händeln der Fertigware wurde schon seit Jahren angesprochen. Nur ausreden und keine Bewegung zu dem Thema.
War schon immer schlecht.
Wenn die Nase passt ist alles gut. Ansonsten Fehlanzeige.
Wenn man an mehreren Positionen eingesetzt wird dann ist es Abwechslung. Aber wenn man dauerhaft nur an einer Position eingeteilt ist, dann geht es doch schon mit schlechter Laune los. Neue Mitarbeiter kommen gar nicht richtig dazu mal zu Routieren.
Arbeitsatmosphäre
Bei der Work Life Balance gibt es Verbesserungspotential.
Kommunikation zwischen Abteilungen verbessern und streamlinen.
Es gibt stets einen freundlichen Umgang zwischen den Kollegen, auch über die Abteilungen hinweg.
Man wird von Vorgesetzten nicht zur Akkordarbeit getrieben.
Dies trägt in großen und ganzen zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei auch wenn es doch einige Schwarzmalerei gibt.
Als einziges Werk in Deutschland ist Hexcel kein großer Name aber es wird sich mit öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen bemüht.
In der Produktion sicher nicht optimal.
Positiv ist sicher die Home-Office Regelung für Office Mitarbeiter allerdings ist auch hier nicht unbedingt alles rosig.
Es kommt auf die ursprünglich Position an aber es gibt einige Kollegen die doch einige Stufen auf der Karriereleiter gemacht haben.
Vergütung und Sozialleistungen sind gut.
Es wird einiges gemacht.
Mir ist es nicht möglich ein schlechtes Wort über meine Kollegen zu finden.
Unsere zahlreichen älteren Kollegen sind vollwertige Bestandteil unseres Standortes.
Im großen und ganzen wird man in meiner Abteilung ein gutes Bild über das große ganze vermittelt, Aufgaben fair verteilt und es wird auch stets auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingegangen.
Auch Büroräume dürften wie in der Stellenausschreibung gut klimatisiert sein.
Sonst sind die Büros warm, die Produktion überwiegend sauber und klimatisiert.
Es werden häufig Entscheidungen getroffen die sich in erheblichen Maße auf andere Abteilungen auswirken, ohne das diese mit in die Planung involviert sind.
Ich konnte in meiner Zeit bei Hexcel keinerlei Diskriminierung feststellen.
Ich weiß nie was heute auf mich zukommt und es gibt immer neue Projekte.
Leider bleibt nicht unbedingt Zeit für eigene Projekte/Verbesserungen.
Vielleicht wie in manch anderen Betrieben eine Altersfreizeit (Opatage) einführen
Hexcel ziemlich unbekannt.
1 Wochenende im Monat frei ist zu wenig. Kein Abbau der Stunden teilweise möglich wegen Personalmangel. Es kommt auch darauf an wer frei haben möchte.
Es wird in dem Punkt viel bewegt.
Müssen alle an einem Strang ziehen.
Meistens ist es vorher schon entschieden wer eine Position aufsteigt.
Zum Glück ist der Zusammenhalt auf den eigenen Schichten top.
Da wird das Beste versucht.
Es wird oft nach Nase entschieden.
Defekte Anlagen zwingen den Mitarbeiter die Sicherheitsstandards nicht einzuhalten. Es könnte mit dem richtigen Equipment entspannter und effektiver gearbeitet werden.
Nicht alle Abteilungen geben Informationen weiter.
Man bleibt meistens bei der Zulage OP2 stehen obwohl die Leute teilweise in allen Modulen arbeiten aber es nur eine Anzahl von wenigen OP3 Mitarbeitern pro Schicht gibt.
Wenn jemand 3 Module besitzt sollte er diese auch bezahlt bekommen.
Mitarbeiter sollten auch nach Betriebszugehörigkeit entlohnt werden. 17€ Grundlohn die Stunde für 7-Tage Woche ist echt zu wenig.
Die weiblichen Mitarbeiter können teilweise die körperliche Arbeit nicht ausführen. Bekommen dafür leichtere Aufgaben.
Flexible Arbeitszeiten, faires Gehalt, flache Hierarchien, interessante Arbeitsfelder, internationale Kontakte, Weiterbildungsmöglichkeiten, Kaffee und Wasser zur freien Verfügung.
Dass bei der aktuellen, allgemeinen Stimmung nicht eingegriffen und/oder intensiv gegengesteuert wird.
- Überdenken des Schichtmodells
- mehr Flexibilität für die Schichtgänger ermöglichen (Teilkonti, ggf. Tagschicht für Kollegen ab 50 anbieten)
Tatsächlich ist die Arbeitsatmosphäre von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es gibt viele, die andere mit ihrer Einstellung und Demotivation runterziehen. Dann gibt es wieder welche, die gerne und meistens motiviert zur Arbeit kommen, diese Kollegen hat man gerne um sich!
Das flexible Arbeitszeitmodell ermöglicht Mehrarbeitsstunden als Zeitausgleich abzubauen oder ggf. auch auszahlen zu lassen. Eltern wird es ermöglicht, auch hochwertige Arbeit als Teilzeitkraft auszuüben. Es wird individuell auf die Bedürfnisse des Arbeitnehmers eingegangen und auch hybrides Arbeiten ermöglicht.
Es gibt ein faires Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge und pünktliche Bezahlung.
Schwierig einzuschätzen, ob das Gehalt für die Luft- und Raumfahrtbranche so stimmig ist, wenn andere Unternehmen dieser Branche in der näheren Umgebung betrachtet werden.
In meiner Abteilung ein wichtiger Punkt und ich kann sagen, dass wir als Team gut funktionieren und gerne auch mal private Unternehmungen machen.
Für "ältere" Kollegen in der Produktion sollte es die Möglichkeit geben, zumindest auf Nachtschichten zu verzichten oder ein anderes Schichtmodell wählen zu können.
Unterschiedlich.
Ein anderes Schichtmodell in der Produktion würde die Produktivität steigern und die Krankheitsfälle mit Sicherheit reduzieren.
Es wird viel über die schlechte Kommunikation gemeckert. Ich persönlich wünsche mir auch von anderen Kollegen, dass diese mehr kommunizieren. Somit fange ich bei mir selbst an, mehr zu kommunizieren und den Informationsfluss anzuregen, welches hier im Unternehmen von wichtiger Bedeutung ist. Eine gute Kommunikation beginnt bei einem selbst, auch wenn das vielleicht blöd klingt.
Faires Gehalt, Altersvorsorge, flexible Arbeitszeitmodelle, Tarifvertrag, aktiver Betriebsrat, Kaffee, Türen zum Management stehen offen
Verbesserung IT Infrastruktur, bessere Kommunikation (die alle Ebenen erreicht), Motivationssteigerung von unzufriedenen Mitarbeitern, Klimaanlagen in den Bürogebäuden
Übernimmt Verantwortung in der Region aber dennoch zu unbekannt in der Region Stade
In der Produktion nicht möglich, ansonsten Homeoffice und Gleitzeit
Faires Gehalt und Bezahlung nach Tarifvertrag, Zulagen im Produktionsbereich, Altersvorsorge, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld
Recycling, Mülltrennung, Spendenläufe und soziale Projekte im Raum Stade
Teams halten zusammen, kollegiales und offenes Miteinander
Jubiläen langjähriger Kollegen werden zelebriert
Jeder Vorgesetzte führt anders
IT Infrastruktur sollte erneuert werden, Arbeitsplätze sollten moderner + ergonomischer gestaltet werden, Vollkonti Schicht in der Produktion..
Erreicht nicht immer alle Mitarbeiter (Produktion), regelmäßige Infos durch die Personalabteilung, Flurfunk funktioniert
This is how kununu makes money.