7 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Vieles
Nicht alles in die eigene Tasche stecken
Gezwungen
Weis ich nicht
Keine man wird auf Stunden Abbau gezwungen wenn nichts zu tun ist. In weniger guten Zeiten sind Minusstunden wünschenswert um dann wieder 6 Tage die Woche zu arbeiten.
Nicht erlebt das es sowas in der Produktion gibt
Schlecht
Wird versucht
Untereinander gut
Ist gut
Nur die Zahlen zählen
Man kann alle 30-40 Minuten Raucher Pausen machen was natürlich am Tag
12 x 4 -5 Minuten = 54 Minuten sind
= 4,5h / KW
= 19,5h / Monat
= 195h / Jahr „abzüglich Urlaub und im Durchschnitt zwei Wochen krank.
= 24 Tage mehr Urlaub als ein Nichtraucher.
Sehr gut!
Leider keine man ist nur der kleine Arbeiter
Keine
Keine
Weiterbildung fördern
bei diesem Thema könnte man noch nachschärfen
klappt gut
wird immer besser
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und motivierend. Es gibt immer viel zu tun, und man hat die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen.
Die Firma ist im Landkreis noch relativ unbekannt, obwohl sie bereits 60 Jahre besteht (ehemals Müller Kunststofftechnik). Die Firma muss sich definitiv nicht verstecken. Sie bietet viele Vorteile und könnte mehr Aufmerksamkeit erhalten.
Dank der Möglichkeit, mobil zu arbeiten, habe ich eine hohe Flexibilität. Meine Arbeitszeiten sind für mich gut abgestimmt, und selbst an den späten Arbeitstagen finde ich Vorteile.
Soweit ich das bisher beurteilen kann, wird viel für die Weiterbildung der Mitarbeiter getan. Es gibt auch viele Beispiele von Kollegen, die in einfacheren Positionen gestartet sind und sich durch Weiterbildungen und Engagement erfolgreich hochgearbeitet haben.
Ich bin mit meinem Gehalt und den Sozialleistungen (Urlaubsgeld, Gleitzeitkonto, JobRad, betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Krankenverischerung etc.) sehr zufrieden. Die Leistungen sind fair und angemessen. Das Gehalt wird monatlich pünktlich gezahlt.
Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und sind nach DIN ISO 14001 und 50001 zertifiziert. Unsere Verwaltung wird derzeit stark digitalisiert, wodurch wir künftig viel Papier einsparen werden. Auch im Alltag achten wir auf kleine, aber wichtige Details, wie das Bio-Spülmittel in der Küche.
Der Kollegenzusammenhalt entwickelt sich gerade erst, aber ich habe mich sofort gut integriert gefühlt. Vom ersten Tag an wurde ich herzlich aufgenommen.
Was den Umgang mit älteren Kollegen betrifft, kann ich noch nicht viel sagen. Aber es ist mir in einzelnen Fällen bekannt, dass wir uns bemühen, Mitarbeiter in den letzten Jahren ihres Arbeitsalltages zu unterstützen.
Das Vorgesetztenverhalten ist durchweg positiv. Es gibt tägliche kurze Abstimmungen, und mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für Fragen und Anliegen.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich gut. Die Büroausstattung ist modern. Da wir bald ein neues Büro bekommen, wird auch der letzte Aspekt noch weiter verbessert.
Die Kommunikation ist offen und transparent, aber an einigen Stellen könnte der Informationsfluss noch effizienter gestaltet werden.
Ich habe bisher noch nicht viele Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt, aber es ist positiv, dass junge Frauen in der Führungsebene vertreten sind. In der Verwaltung ist das Team gut gemischt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, und es gibt immer viel zu tun. Besonders positiv finde ich, dass wir in der Lage sind, Prozesse zu optimieren und aktiv an Entscheidungen teilzunehmen.
- modern und weltoffen
- keine starren Vorschriften vom Konzern
- Familienbetrieb-Atmosphäre
- es wird geduzt
- es wird den Mitarbeitern vertraut
- manchmal sind die "Kosten" die Bremse (aber in welchem Unternehmen nicht)
- präsenter auftreten
- hinhören, was die Mitarbeiter vorschlagen, sie haben gute Ideen
Dank der flachen Hierarchien besteht ein direkter und unkomplizierter Austausch mit der Geschäftsführung. Mitarbeiter erhalten viel Mitspracherecht und Gestaltungsfreiraum, was Eigenverantwortung und kreative Lösungen fördert. Diese offene Unternehmenskultur unterstützt persönliches Wachstum und kontinuierliches Lernen.
Ein stärkerer Fokus auf interne Kommunikation und Teambuilding könnte helfen und die positive Arbeitsatmosphäre weiter stärken
Leider ist das Unternehmen in der Umgebung sehr unbekannt. Das Unternehmen hat super Sozialleistungen und die Mitarbeiter werden wertgeschätzt.
Work-Life-Balance wird im Verwaltungsbereich durch smarte IT-Lösungen immer besser. Ein Laptop kann mit nach Hause genommen werden. Gleitzeit und mobiles Arbeiten machen es möglich.
In der Produktion können die Kollegen auf ihr Zeitkonto zugreifen und notfalls kurzfristig zu Hause bleiben. Auch die Schichten sind rotierend, sodass die Mitarbeiter wissen, wann sie Termine wahrnehmen können usw.
Weiterbildung kann beispielsweise im Mitarbeitergespräch angesprochen werden. Wenn Bedarf besteht, hat die Führungskraft ein offenes Ohr dafür. Oder schlägt selbst etwas vor. Den Mitarbeitern wird auch die Möglichkeit gegeben intern aufzusteigen, beispielsweise in die Schichtleitung oder QS.
Sehr gute Konditionen. In der Produktion wird die Mittags- und die Duschpause bezahlt. Es gibt Firmenveranstaltungen, Weihnachtsfeiern, Sonderurlaub bei Hochzeit/Geburt vom Kind/Umzug und Betriebsjubiläum.
Wird gelebt und auf alle Ebenen heruntergebrochen, sodass das eigene Bewusstsein für die Umwelt automatisch sensibilisiert wird.
Der Zusammenhalt ist stark
Jährlich finden Mitarbeitergespräche statt und Ziele werden vereinbart, die für einen selbst transparent sind. Mitsprache ist auf jeden Fall möglich, wenn Ziele zu unrealistisch erscheinen.
Die Führungsebene hat immer ein offenes Ohr und Prozesse/Bedingungen werden stetig verbessert.
Nicht immer optimal, aber Schwächen werden erkannt und Maßnahmen umgesetzt. Strukturen sind noch recht jung und werden nach und nach verbessert.
Frauen sind in den Leitungspositionen vertreten - zwei weibliche Teilzeitkräfte teilen sich zum Beispiel eine Leitungsposition. Daumen hoch!
Kommt wahrscheinlich auf die Abteilung an. Das Unternehmen hat Potenzial in der Prozessoptimierung, sodass die eigenen Ideen umgesetzt werden können.
Geld ist jeden Monat rechtzeitig da
Das ihm die Arbeiter egal sind Hauptsache die Zahlen passen
Darf man nicht machen sonst heißt es ihr fordert nur
Aufpassen was man sagt
Werbung ist gut aber mehr nicht
Es wird nicht langweilig
Nicht in der Produktion da wirst du klein gehalten
Du fährst gerade so auf dem Mindestlohn
Mehr Schein als sein
Ganz wenig nur für die eigene Tasche verraten sie sich gerne
Hält sich in Grenzen da die Gesundheit nicht zählt
Als poser auftreten aber nichts machen
Solange du Laufen kannst Arbeite weiter
Eine Hand weis nicht was die andere tut
Gibt es nicht da wird jeder anders behandelt
Ja da keine Techniker kommen und du alles selbst herausfinden darfst
Das Betriebsgelände zu verlassen.
Sozial ist was anderes
Hier stinkt was bis zum Himmel, die 1900 er Jahre sind vorbei.
Wer sich hier nicht auf Dauer unterwirft, fliegt früher oder später raus.
Eher schlecht für Arbeite.
Gib alles, ohne Rücksicht auf deine Gesundheit, dann bist du gut angesehen
man möchte gerne, kann aber nicht.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es , im Gegensatz zu anderen Firmen, dafür ist der Einstiegslohn bzw. der Normalolohn sehr niedrig im vergleich zu gewerkschaftlich organisierten Betrieben.
Mehr Schein als sein.
Mal mehr mal weniger, man muss sehr vorsichtig sein, zu wem man was sagt.
ganz gut
Direkte Vorgesetzte sind angenehm, sind leider auch selbst sehr unter Druck in der "Knochenmühle".
mann den Laden nicht umsonst "Knochenmühle"
innerhalb des Produktionsbereich ganz gut, ansonsten wird man als Doofie behandelt.
Neue Mitarbeiter müssen sich über lange Strecken bewähren eher sie , wenn überhaupt, an mehr Geld kommen.
Säcke heben, Fertigware abfüllen, Anlagen am leben halten, dass ist hier die Hauptaufgabe.
Man kann offen sagen was man denkt, man muss es sich halt trauen.
Was bei anderen Firmen zu viel ist, ist hier zu wenig Hierarchie. Meiner Meinung nach gehören noch 1-2 leitende Angestellte dort hin, damit schnelle und klare Lösungen und Anweisungen gegeben werden können.
Einzelnen Mitarbeitern mehr auf die Finger schauen, viele machen was sie wollen oder gar nix ...
Irgenwie unruhig.
Welche Weiterbildungen?
Geht schlimmer.
Die meisten Kollegen halten gut zusammen,vorallem die langjährigen. Dadurch kann man es schwer haben wenn man neu ist.
Es wird zu wenig durchgekriffen, zu freundschaftlich.
Der Tonfall könnte bei manchen Kollegen etwas angenehmer ausfallen.
Teilweise fehlt die Struktur, es muss besser aufgeteilt werden.