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9 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,7Weiterempfehlung: 11%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Im Diskutabel Peinlich.

1,1
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bernau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer pünktlich gehalt? Und der Weg zur Arbeit.
Leider bedaure ich? Das sagen zu müssen. Keine akzeptanz meines arbeitgebers.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

so gut wie alles.
Gehalt kommt pünktlich.
Aber rein menschlich sozial, Ist es eine Katastrophe.

Verbesserungsvorschläge

Halte dich bitte an diese deutschen Regeln geschäftsmäßig und so weiter. Verdienst technisch Urlaubstechnisch , Weihnachtsgeld( menschlichkeit, wir sind nicht alle Russen.)

Arbeitsatmosphäre

Kein Kommentar.

Work-Life-Balance

so etwas kennt meine Chefetage nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat man keinen Einblick Drüber?

Karriere/Weiterbildung

Ein Traum wäre das schon.
Die Chefetage lässt das gar nicht zu.

Kollegenzusammenhalt

Es fehlen mir die Worte.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Dankbarkeit oder ansehen oder.
Wertschätzung.

Vorgesetztenverhalten

Nicht in Worte zu fassen.

Arbeitsbedingungen

Zu viele Russen.

Interessante Aufgaben

Ein reiner Produktionsbetrieb.
Keine Perspektive für die Zukunft.


Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Absolut nicht zu empfehlen!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Tischler im Bereich Produktion in Bernau gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wasser wird gestellt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber befindet sich nicht auf Augenhöhe mit seinen Mitarbeitern. Der Autoritäre Führungsstil wird hier gelebt und fast alle sind unzufrieden und alle ziehen über den Chef her. Das ist nicht gut da man mit mehr Zufriedenheit und Motivation deutlich bessere Arbeitsergebnisse erzielen kann und Krankmeldungen werden somit auch nichtmehr so häufig kommen.

Verbesserungsvorschläge

-Einen Lehrgang besuchen und sich in Guter Mitarbeiterführung weiterbilden.
- Die Aufträge besser abpassen damit nicht ständig Überstunden anfallen.
- Hin und wieder auch mal den Mitarbeitern sagen dass sie einen Guten Job machen ( steigert die Motivation)
- Den Mitarbeiten das Gefühl geben Spaß an der Arbeit haben zu können.
- Mit den Mitarbeitern sprechen was man besser machen kann und die Probleme ernstnehmen und nicht nur abwenden.
- Keine Jungen Leute mehr ausbilden wenn man nicht die Kapazitäten dafür hat, wie soll man sich denn Motivieren eine Ausbildung zu machen wenn man schlecht bezahlt wird, kein wirklicher Ausbilder da ist, man ständig Überstunden machen muss, Aufgaben die nichts mit der Ausbildung zu tun haben machen muss und und und …

Arbeitsatmosphäre

Alle wollen den Soll schaffen damit keine Überstunden anfallen. Viele sind unzufrieden und würden am liebsten gehen aber die meisten sind zu alt oder sehen dies als die einzige Möglichkeit noch zu arbeiten.

Karrierechancen

Ausbildung wird ganz hinten angestellt die Produktion ist das wichtigste hier.

Arbeitszeiten

Die Produktion beginnt zwar recht früh aber man hat viel Freizeit wenn man mal pünktlich Feierabend hat. Die 2 Sterne die noch fehlen sind aufgrund der Ständigen Überstunden.

Ausbildungsvergütung

Sehr schlecht. Hin und wieder kam es auch vor dass noch weniger gezahlt wurde als vereinbart.

Die Ausbilder

Der Ausbilder war nie mit dem Ausbilden beschäftigt sondern nur mit der Produktion. Der Zusätzliche Stern ist für die Mitarbeiter die hin und wieder mal bei den Aufgaben geholfen haben.

Spaßfaktor

In der Produktion aushelfen macht keinen Spaß besonders nicht wenn man wöchentlich das selbe macht und Überstunden gefordert werden

Aufgaben/Tätigkeiten

Monotone Aufgaben über die meiste Zeit, manchmal durfte man aber auch mal andere Aufgaben machen wie Fenster einglasen.

Variation

Da die Produktion mehrere Stationen hat konnte man bei jeder Station in der Ausbildung mindestens einmal aushelfen

Respekt

Altmodische Denkweise. Bist in dem Betrieb der Stift der keine Ahnung hat und nichts zu melden hat. Leider ist das so, da viele Mitarbeiter noch recht Jung sind aber sich leider den alten Leuten angepasst haben um besser da zu stehen…

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So schlimm ist es nicht wie hier bewertet wurde

3,1
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bernau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man freundlich dem Arbeitgeber gegenüber ist. Bekommt man immer Unterstützung und Hilfe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt immer irgendwelche Sachen die nicht gut sind beim Arbeitgeber wie in jeder anderen Firma auch. Aber man muss es ja nicht hier im Internet breit Tratschen

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Einfach mal ein Lob verteilen und nicht immer negative Sachen vorhalten.

Gehalt/Benefits

Kann immer mehr sein. Aber in den ganzen Jahren in der Firma gab es noch nicht einmal zu spät Gehalt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wer nichts taugt is angesagt

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bernau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu vieles

Verbesserungsvorschläge

Sinnlos wird nichts angenommen

Image

Kennen sie nicht

Work-Life-Balance

Gibts nicht

Karriere/Weiterbildung

Gibts nicht

Kollegenzusammenhalt

Null

Umgang mit älteren Kollegen

Mies

Vorgesetztenverhalten

Unfähigkeit

Arbeitsbedingungen

Katastrophal

Kommunikation

Null

Gleichberechtigung

Gibts nicht

Interessante Aufgaben

Nie


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Kündigungswelle - Kein Grund zu bleiben, ist ein guter Grund zu gehen!!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Bernau gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider hat sich auch rausgestellt das die Firma im Nachhinein sehr unfair ist!
Wichtige Papiere werden nicht ausgehändigt, man ist lieber eingeschnappt weil man gekündigt hat. Ich habe sogar mitbekommen das andere Mitarbeiter vors Arbeitsgericht mussten um ausstehenden Lohn zu einzuklagen.

Verbesserungsvorschläge

Das komplette System überdenken um auch die psychische Gesundheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.
Produktionsleitung schulen!

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlechtes Arbeitsklima. Demotivierte Belegschaft.
Wenn man die Geschäftsleitung darauf anspricht wird man als schwieriger Mitarbeiter bezeichnet, es werden einem Sachen vorgehalten die man wohl irgendwann mal gesagt haben soll, ferner wird versucht einem selber die Schuld in die Schuhe zu schieben. Die Wahrheit ist, das es dort schon seid Jahren so läuft. Mitarbeiter die schon länger in der Firma arbeiten bestätigen das, man kann es auch an älteren Beiträgen hier sehen. Die Kündigungswelle die den Betrieb Anfang 2023 erreicht hat bestätigt dies zusätzlich, mehrere Mitarbeiter haben ihre langjährigen Arbeitsverträge gebrochen weil die Situation dort unerträglich ist. Die Konkurrenz in der gleichen Straße hat sich natürlich gefreut (Bernau ist wie ein Dorf, man kennt sich), denn Personalmangel gibt es überall. HFBB dachte echt das die einfach so weitermachen können wie die letzten Jahre, falsch gedacht. Mittlerweile findet der Betrieb keine Mitarbeiter mehr weil der schlechte Ruf voraus eilt.
Fazit für mich als Quereinsteiger, hier ist ein Quereinstieg ins Handwerk nur schwer möglich weil man derart ausgenutzt wird, das einem das Berufsfeld verdorben wird.

Image

Kaum einer geht im Guten dort weg, die Firma hat deswegen einen sehr schlechten Ruf.

Gehalt/Benefits

Schlechte Bezahlung ! Verträge sind so geschrieben das man in Monaten mit vielen Feiertagen, weniger Geld bekommt, also sehr Mitarbeiterunfreundlich. Urlaub ist wegen Betriebsferien im Sommer und Weihnachten größtenteils vorgeschrieben, viel zur freien Verfügung bleibt nicht.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophale Mitarbeiterführung! Ständig werden neue Posten erfunden um Inkompetenz zu kompensieren. Wegen Krankheit und Mitarbeitermangel werden ständig Überstunden, Samstagsarbeit und Stationswechsel verlangt. Man ist nur am rotieren und weiß nicht was der Tag bringt.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Arbeitsgeräte!
Ein Beispiel, der Kran um schweres Glas zu heben hat in 2023 einen letztmalige Prüfung der Sicherheit laut Prüfsiegel 2017 gehabt. Darauf angesprochen wurde überlegt in wie viel Prozent der Fällen den der Kran benutzt wird anstatt ihn sicher und nützlich zu machen, eine solche Vorgehensweise zeigt wie ernst es mit der Arbeitssicherheit genommen wird!
Fehler und Betriebliche Probleme werden einem vorgehalten! Ein Beispiel, es gibt eine "IST" und "SOLL" Krankenliste....sprich, die Firma darf nur eine bestimmt Anzahl an Krankentagen aller Mitarbeiter im Monat haben....Haha, unterirdisch :)

Kommunikation

Nur hinter vorgehaltener Hand.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Das ginge wesentlich besser wenn man es wollte!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Bernau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn wird relativ pünktlich ausbezahlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

unflexibel, uneinsichtig und starrsinnig, unfreundlich, herabwürdigend, lassen einen gerne mal ins offene Messer laufen

Verbesserungsvorschläge

...sind sinnlos weil in alten obsoleten Strukturen festgefahren und starrsinnig

Arbeitsatmosphäre

Unglaublich schlechte und kalte Arbeitsatmosphäre im Betrieb. Druck ohne Ende und oft ungerechte Behandlung der Mitarbeiter. Mobbing, Bossing, nichts positives. Viel Tadel, wenig bis garkein Lob. Einfach nur schreklich und zermürbend.

Image

Niemand redet inoffiziell gut über die Firma. Sozialleistungen gibt es keine.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance, was ist das? Weil ständig zu wenig Personal da ist, werden regelmäßig Überstunden gefordert.

Karriere/Weiterbildung

Als Mitarbeiter der Produktion macht man dort keine Karriere. Azubis werden von Anfang an schlecht bezahlt in die Produktion eingebunden und so gut wie nicht untestützt. Da bleibt natürlich niemand hängen, es sei denn duchgefallen und keine Alternative, aber selbst das nur sehr selten wegen der Verhältnisse und dem abwertenden Umgang "sind ja nur Azubis". Kein Wunder, dass diesen Beruf keiner erlernen möchte! Sehr traurig!

Gehalt/Benefits

Lohn kommt relativ pünktlich aber die Entlohnung ist auch für gut qualifizierte Fachkräfte unterstes Ende, man wird an der kurzen Leine geführt. Lohnverhandlungen nach 5 Jahren zuverlässiger harter Arbeit werden abgeblockt. Eher wird eine Kündigung vom Mitarbeiter akzeptiert. Aber rumjammern, dass man keine vernünftigen Mitarbeiter findet. Lächerlich!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weder Umweltbewusstsein noch soziales Engagement. Alles hat sich dem Profitgedanken unter zu ordnen.

Kollegenzusammenhalt

So gut wie kein Zusammenhalt. Jeder gegen jeden wird bewusst forciert. Die guten Leute
sind längst alle weg und arbeiten bei der Konkurenz.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und erfahrene Mitarbeiter sind nicht sehr gefragt. Erfahrung ist zu teuer und im Alter ist man angeblich Körperlich nicht mehr so Leistungsfähig.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetztenverhalten ist komplett daneben, herabwürdingend, teilweise sogar beleidigend, Leute werden unter Druck gesetzt und klein gehalten.

Arbeitsbedingungen

Alles auf Kante und mit der heißen Nadel gestrickt. Überzogener Dauersparkurs. Räumlichkeiten viel zu eng, Arbeitsgeräte in schlechtem Zustand und dazu gefährlich, Unfälle passieren öfter. Als Mitarbeiter hat man nichts zu melden.

Kommunikation

Es wird viel geredet aber nichts getan. Rechts rein links raus. Eigeninitiative ist nicht gefragt, Vorschläge werden ignoriert. Mitarbeiter haben nichts zu melden.

Gleichberechtigung

Es heißt dort, Frauen sind traditionell im Tischlerberuf nicht erwünscht, es sei denn man gehört zur Familie im Familienbetrieb. Auch im Büro sind Frauen unterrepräsentiert.

Interessante Aufgaben

Nichts Interessantes. Monotone, kräftezehrende Fließbandarbeit unter schlechten Bedingungen. Regelmäßig hoher Krankenstand.

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HFBB könnte etwas besser sein

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Bernau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig Gemecker und freundlichkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel versprochen und wenig handel

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und unterstützen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist schon gut aber nicht gut genug.

Karriere/Weiterbildung

Bildung hat man auf jeden Fall.

Gehalt/Benefits

Weit kommt man nicht mit den Gahlt. Da muss dringend erhöht werden leider unterbezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vieles geht durch den Abfluss.

Kollegenzusammenhalt

Zusammen halt ist schlecht. Jeder denk nur an sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist alles bestens.

Vorgesetztenverhalten

Verhalten ist gut und freundlich.

Arbeitsbedingungen

Da muss sehr stark dran gearbeitet werden. Vieles ist in kürze nicht zu schaffen was man schaffen soll.

Kommunikation

Kommunikation könnte besser sein.

Gleichberechtigung

Da ist auch alles okay

Interessante Aufgaben

Alles ist interessant wenn man weiß wie.


Image

Work-Life-Balance

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Katastrophale Zustände! Mitarbeiterumgang wie im Mittelalter!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bernau gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Absolut garnichts.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

So ziemlich alles. Rücksichts- und Respektloser Umgang mit den Mitarbeitern. Sehr schlechtes Arbeitsklima. Demotivierte Belgschaft. Mitarbeiterführung nur mit Druck.
Im Bezug auf Corona: Abstandsregeln werden nicht eingehalten. Keine Desinfektionsmittel ect..

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Ein guter Anfang wäre die Bereitschaft zu einem radikalen Umdenken im Bezug auf die Modernisierung der Unternehmenspolitik und besonders der Mitarbeiterführung. Denn diese Mitarbeiter halten den Betrieb und seinen Eigentümer am Leben! Arbeiten im 21.Jarhundert geht anders. Besser und Mitarbeiterfreundlicher. Auch in dieser Brange, wenn man es denn will! Den Fachkräftemangel zu bejammern hilft nicht. Mann muss auch bereit sein, aktiv etwas dagegen zu tun. Das fängt bei gut motivierten Mitarbeitern an!
Prio liegt aber eher auf Profit. Eher wird entlassen.

Arbeitsatmosphäre

Der Umgang mit den produzierenden Mitarbeitern ist unterirdisch. Im Groben von respektlos, geringschätzend zu einschüchternd bis beleidigend. Eigenverantwortlich arbeitende und selbst denkende Mitarbeiter haben es sehr schwer, da diese guten Eigenschaften aktiv blockiert werden.
Wem hirnlose Gefolgsamskomplexe eigen sind, wer mir stupider Produktionsarbeit bei unterdurschnittlicher Entlohnung zurecht kommt, und auch sonst schmerzfrei gegenüber Respektlosigkeit und Ignoranz ist, hat vielleicht eine Chance.
Wer sich nicht in obsoleten Denkmustern einer rückständigen und rücksichtslosen, Mitarbeiterführung wiederfindet, sollte einen großen Bogen machen. Die Arbeitsatmosphäre ist i. d. R. sehr rau, angespannt und gereizt. Mitarbeiter sind
unzufrieden und jeder macht seins. Teamwork = Fremdwort. Inkompetenz und Planlosigkeit der Verantwortlichen lassen den Arbeitsalltag zur Stressfalle werden.
Das Unternehmen leidet extrem unter akutem Personal- und Fachkräftemangel. Osteuropäische Arbeitskräfte sind sehr present!

Image

Sozial Media weis man für seine Zwecke und die Imagepflege zu nutzen. Hauptsache das Image nach außen Stimmt!

Work-Life-Balance

... gibt es in diesem Unternehmen nicht. Der Großteil des Jahresuhrlaub wird vom Arbeitgeber zeitlich vorgegeben. Natürlich in der Hauptsaison. Überstunden sind Standard und gehören zum guten Ton. Das Privatleben der Mitarbeiter hat sich den Interessen des Unternehmens unterzuordnen.

Karriere/Weiterbildung

...wird zwar nach außen propagiert, ist aber real nicht existent.

Gehalt/Benefits

Entlohung ist orts- und Brangenüblich, aber eher unterdurchschnittlich.
Wer nicht krank wird, bekommt zur "Belohnung" einen Tankgutschein. 1Tag krank und der Tankgutschein ist passé.
Sozialleistungen gibt es keine.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewustsein für´s Image. Ja natürlich!
Sozialbewusstsein war nicht ersichtlich!!!

Kollegenzusammenhalt

Jeder macht seins. Teamarbeit und ein kollegiales Miteinander, wird bewusst unerbunden. Grüppchenbildung ist ausgeprägt. Regelmäßig Zwistigkeiten zwischen den Abteilungen. Vorgesetzte schieben ihre eigene Unfähigkeit gerne den Untergebenen zu.

Umgang mit älteren Kollegen

... da werden keine Unterschiede gemacht. Eher rücksichtslos.

Vorgesetztenverhalten

...den produzierenden Mitarbeitern gegenüber mittelalterlich. Das Repertoire reicht von respektlos, arrogant, cholerisch, einschüchternd bis beleidigend. Alles in allem absolut inkompetent und unfähig, chaotisch und planlos. Schlechter geht´s eigentlich nicht mehr. Mitarbeiter befürchten Konsequenzen Probleme aktiv anzusprechen oder sich gegen Unrechtbehandlung zu wehren.

Arbeitsbedingungen

Katastrophal und gesundheitsschädigend für Körper und Geist. Produktionsräume sind viel zu klein und zu eng für das Produktionsvolumen. Sehr viel körperlich schwere Handarbeit und psycho Stress dazu. Die Technische Ausstattung an Werkzeugen ist unzureichend. Handmaschinen müssen sich mehrere Mitarbeiter teilen da es keine Reservemaschinen gibt wenn mal was ausfällt. Enorme Holzstaubbelastung. Ständig Zugluft! Keine Klimatisierung. Im Winter viel zu kalt. Im Sommer Sauna! Maschinen und Werkzeuge sind teilweise in schlechtem Zustand und dadurch sehr gefährlich.

Kommunikation

...findet faktisch nicht statt. Es wird zwar viel geredet, aber nicht kommuniziert. Probleme werden zwar war genommen, man ist aber unfähig diese aktiv anzugehen. Unbequemes wird eher ausgesessen und verdrängt. Allerdings versäumt man es nicht, wöchentlich den Mitarbeitern ihre vermeintliche Unfähigkeit mitzuteilen. Positives wird extrem selten kommuniziert. Hier geht extrem viel Vertrauen und Motivation bei den Mitarbeitern verloren.

Gleichberechtigung

...gibt es nicht. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Wenn man sich gegen Ungerechtigkeiten zur Wehr setzt, hat man schon verloren und steht unter sehr kritischer Beobachtung.
Wenn man sich unterwirft, darf man z. Bsp. auch mal wärend der Arbeitszeit rauchen gehen, oder mit dem Handy spielen, was eigentlich streng verboten ist.

Interessante Aufgaben

... gibt es nicht. Stupide,unkoordinierte und kräftezerende Produktionsarbeit nach Anweisung ist die Tagesordnung. Individualität und kreatives Denken wird weder unterstützt noch gefördert.

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Katastrophale Arbeitsbedingungen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bernau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung, Wasser zum Trinken wird gestellt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.....

Inkompetenz, Besserwisserei, Arroganz, Respektlosigkeit und Sturheit !

Es gibt keine Parkplätze !

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte seine Arbeiter mit Respekt behandeln, sie fair entlohnen und ihnen ihre wohlverdiente Freizeit gönnen und sie nicht so verheizen. Schließlich haben sie vergessen, auf welchem Rücken die prallgefüllten Lohntüten der Büro-Etage erwirtschaftet wurden. Die Auftragsannahme sollte an den Produktionskapazitäten des Standortes angepasst werden, so dass wieder ein vernünftiges Arbeiten möglich ist. Ich kann in einer kleinen Garage von 40 m2 keine 10 LKWs die Woche zusammenbauen, wo man platztechnisch maximal nur 2 PKWs zusammenbauen kann....nur mal so als bildliches Beispiel.

Arbeitsatmosphäre

Der Umgangston ist sehr respektlos.

Image

Der Ober-Guru schmückt sich gern mit fremde Federn. Vor allem in sozialen Netzwerken. Er wird schon dafür sorgen dass das Image stimmt.

Work-Life-Balance

Viel Arbeiten.....weit über den gesetzlich erlaubten hinaus. Manchmal bis zu 30 Überstunden im Monat. Neuerdings auch immer öfter Samstags. Privatleben gibt es bei dieser Firma nicht. Nur für Büroangestellte. Die Mitarbeiter in der Produktion, sind mit Unterzeichnung des Arbeitsvertrages, Firmeneigentum und sogenannte Haus-Deppen. Auf dessen Schultern wird das Auskommen der Büro-Etage gesichert, ohne Rücksicht auf Verluste.

Karriere/Weiterbildung

Gibts nicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist unterirdisch im Vergleich dazu, was von einem abverlangt wird.
Sozialleistungen.....hier im Osten.....HAHAHA !

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt: Ja
Sozial: NEIN

Kollegenzusammenhalt

Jede Station macht ihr eigenes Ding, was der zweitgrößte Grund für die Produktionsprobleme ist. Würden alle zusammen als Team arbeiten, gäbe es viele Probleme nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Da werden keine Ausnahmen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal !!! Die Vorgesetzten sind absolut unfähig und planlos, was der Hauptgrund aller Probleme in dieser Firma ist.

Arbeitsbedingungen

Alleine wegen der unmenschlichen Überstunden die geleistet werden müssen....sind die Arbeitsbedingungen unterirdisch. Sehr viel körperliche Buckelei....schildbürgermäßig. Die Produktionsstätte ist viel zu klein, und technisch nicht ausgelegt für Großaufträge die dort ausgeführt werden sollen.

Kommunikation

Kommunikation funktioniert nur im ersten Moment....vieles wird teilweise gewollt vergessen. Probleme werden zwar registriert, aber nicht gelöst. Die Zeit wird es schon regeln. Die Dinge werden einfach ausgesessen.

Gleichberechtigung

Wenn man sich nicht alles bieten lässt, kann man sich schonmal durchsetzen. Aber es funktioniert eher selten. Es gibt keine Gleichberechtigung !

Interessante Aufgaben

Der Aufgabenbereich ist begrenzt und routiniert.

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