8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, Flexibilität
Man wird zu unlauteren Arbeitspraktiken genötigt
Mehr drauf achten wer leistet und wer sich drückt. Einsatz wird nicht gesehen oder gelobt, ergo züchtet man sich Lowperformer
Team von Ja-Sagern und Lowperformern
Eigentlich ganz gut, war mal richtig schlecht.
HO und flexibles Arbeiten möglich.
Man kommt überhaupt nicht weiter, äußert man Ambitionen wird man gemobbt.
Grundgehalt ok, Bonus gibts nur wenn Fantasieziele stimmen.
Man achtet auf klimaneutrales Drucken und versucht grün zu denken
Jeder schaut, dass er so wenig wie möglich tut, mit ganz wenigen Ausnahmen. Die Fleißigen gehen irgendwann.
Normal
Seit der CM gehen musste, eiskalter Wind. Direkter LM kompletter Griff ins Klo.
Homeoffice, Büros kaum besetzt, Laptop
Nicht vorhanden, man muss alles aus der Nase ziehen
Befördert werden eigentlich nur Frauen
Bis auf seltene Ausnahmen, macht man immer das Gleiche.
Gehalt ist OK
Globalisierung und Outsourcing
Lasst die Büros selbstverständlich Entscheidungen treffen. Vertraut auf unsere Motivation und Fachwissen. Spricht mit Mitarbeitern. Hört uns zu.
Homeoffice oder Büro. Ausstattung stimmt auch.
Es funktioniert.
Bei LinkedIn wird es täglich celebriet.
Keine Aufstiegschancen
Kollegen unterstützen einander, wo es nur geht.
Kalt und disinteressiert. Management im Ausland meidet direkten Kontakt. Starke Hierarchien werden sorgsam gepflegt.
Die Informationen werden nicht weitergeleitet. Management in der Zentrale trifft für dich alle Entscheidungen. Initiative wird nicht gern gesehen.
Ja, auf jeden Fall. Wenn man Initiative zeigen durfte, könnte es viel besser laufen.
Mitarbeiter sollten als Person gesehen werden und nicht nur als eine Position in der Bilanz. Mehr Unterstützung in der Weiterentwicklung und bessere Teambildung wären wünschenswert.
Man arbeitet allein vor sich hin. Seit der Remote Situation durch Covid selten bis kaum Kontakt zu dem Team
Wird viel drüber geredet, aber nicht geboten. Teilweise überarbeitete Kollegen, Belastung wird von Führungskraft nicht wahrgenommen, selbst bei direktem Hinweis. Überstunden sind Standard - ohne Ausgleich oder Entschädigung
Man tritt seit Jahren auf der Stelle
Kein bis kaum Unterstützung bei dem Wunsch auf Weiterentwicklung. Kein Einsatz für das Team
Meist Homeoffice oder alleine im WorkSpace
Viele Entscheidungen über den Kopf der Mitarbeiter ohne deutlicher Kommunikation zum eigentlichen Team
Es könnte sooo Interessant sein, wenn man sich nicht in Administration und Backoffice Arbeiten verlieren würde. Reports sind anscheinend wichtiger als neues Business
- Gehalt
- mangelnde Sozialleistungen
- Teamzusammenhalt durch ein Budget für ein gemeinsames Mittagessen pro Monat o.ä. fehlt. Gerade bei soviel Home-Office sollte die Firma was zum Teambuilding beitragen. War unter dem Head of Country deutlich besser.
- Bewertung für Führungskräfte einführen
- wenn schon dusselige Pflichtonlineschulung bitte auch auf deutsch. In diversen Sprachen wird alles übersetzt, aber nicht auf Deutsch.
HR Abteilung ist ein Desaster! Obwohl es jetzt eine deutschsprachige Person gibt.
Desaster, kümmern sich nicht, zu langsam oder nur nach mehrmaligen Erinnerungen. Dringend hier an der Kommunikation und Art und Weise der Bearbeitung arbeiten.
Unter den Kollegen top. Die Führungskräfte und großteils Pfeifen. Wenig arbeiten, viel reden. Bei manchen wundert man sich, wie die es zu dieser Position geschafft haben.
Durch den Weggang des Head of Countries sowie der Unstrukturierung denke ich schlecht. Hat sich auch alles verschlechtert.
Absolut super, man kann es sich so einteilen wie es einem in dem Taegesablauf passt solange sich der Kunde nicht beschwert.
Blöde Online-Kurse auf Englisch sind nicht sinnvoll.
Es werden keine Sozialleistungen angeboten.
Nicht vorhanden…Greenwashing wird ziemlich groß geschrieben.
Sehr gut, aber durch die unterschiedlichen Standorte sollte die Firma auch hier etwas proaktiv tun.
Kann ich leider nicht beurteilen, denke aber gut.
Siehe Oben. Gilt natürlich nicht für alle Führungskräfte. Aber gerade der ein oder andere männliche „Director“ sollte sich mal an die Nase fassen.
Je nach Team und Vorgesetzten gut.
Schlecht. Die Teammeetings von manche. Führungskräften…lächerlich. Einstehen für sein Team oder Interesse zeigen teilweise mangelhaft.
Absolute Gleichberechtigtung, Diversity und Co.
Sind je nach Kunde vielfältig.
Nichts.
Management, Zusammenarbeit, Aufgaben, Büro (Einrichtung), Gehalt.
Bildet das Management Team weiter. Etabliert gewaltfreie Kommunikation. Bringt dem Team bei, wie man sozial und freundlich miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten kann.
Unfreundlich, toxisch.
Gibt es kein.
Man MUSS alles schaffen, so schnell wie möglich. Qualität ist dabei unwichtig.
Unmöglich.
Wenig, und wird auch nicht mehr, egal wie lange man im Unternehmen arbeitet.
Das Team weiß leider nix davon.
Gibt es nicht.
Es gibt keine.
Management ohne Erfahrung oder Kenntnisse.
Office sehr klein, kleine Tische. Billige Laptops.
Zero Verständnis darüber, wie man im Team kommuniziert. Ständige Konflikte. Teilweise unangemessene Kommunikation in Meetings.
Diversität ist definitiv nicht im Fokus.
Sehr langweilig, keine Abwechselung, kein persönliches Wachstum, jeden Tag das gleiche.
Stressig und ständig unter Zeitdruck
Nicht möglich
Überstunden sind mit im Gehalt inbegriffen, keinerlei zusätzliche Leistungen
Da ist ein Stern schon deutlich zu viel
Widersprüchlich
Es kam keine Langeweile auf.
Arbeitsausstattung. IT- Support reagiert schnell. Freigetränke. Du- Kultur. Ansprechbarkeit aller Führungsebenen.
Keine verbindlichen Zielvereinbarungen. Hinterfotzigkeit. Sektenhafte Führungskultur.
Erwartungen klar kommunizieren und regelmäßig Feedback geben. Notwendige Qualifizierungen anbieten. Ehrlicher miteinander umgehen.
Projektmanagement in Gesellschaft für DACH-Region dilletantisch. Kein Feedback vom Vorgesetzten. Vordergründig haben sich alle lieb, hinterrücks wird intregiert und teilweise gegeneinader gearbeitet. Kein Betriebsrat. Hohe Fluktuation, die meisten gehen freiwillig nach relativ kurzer Zeit wieder weg. Um erfolgreich zu sein, darf man bei hh insbesondere keine Widerworte geben und muss die Fähigkeit zum Schleimen/Arschkriechen beherrschen und anwenden.
Kommst bloß voran, wenn privat und Familienleben ganz in Vergessenheit geraten... Das blöde ist, dass bei den Arbeitszeiten auch keine richtige Leistung gefördert wird... bloß mit dem Richtigem Kaffee trinken gehen und blöde Kontakte in P1 (Disko) knüpfen können :-)
Empfehlung für die Kariere: bei den Firmenivents in P1 unbedingt mitfahren :-)))) - dann brauchst Du keine Weiterbildung!!!!
Die blödesten Vorgesetzten dem Personal gegenüber und bei der AN-Menge immer noch keine Gewerkschaft
Die wären schon interessant, wenn die Wertschätzung bei den Vorgesetzten entsprechend wäre