14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich gehe gerne zur Arbeit
Die Stimmung im Team war offen, freundlich und kollegial. Man konnte jederzeit Fragen stellen, wurde unterstützt und ins Team integriert. Es herrschte eine angenehme Mischung aus Lockerheit und Professionalität, was den Arbeitsalltag sehr angenehm gemacht hat.
Die Übernahmechancen wurden frühzeitig offen kommuniziert. Wer Interesse und Engagement gezeigt hat, hatte gute Perspektiven, im Unternehmen zu bleiben.
Es gab regelmäßige Gespräche zur Weiterentwicklung und mögliche Einsatzbereiche nach der Ausbildung wurden transparent besprochen.
Die regulären Arbeitszeiten lagen bei 8:30 bis 17:15 Uhr. Überstunden wurden nachverfolgt.
Die Vergütung war fair und lag im guten Bereich. Es gab über die drei Ausbildungsjahre eine Steigerung. Für eine Ausbildung in der Branche absolut angemessen. Zudem wurde ein Ticket für den Nahverkehr bereitgestellt.
Meine Ausbilder/Kolleg*innen bei Foto Koch waren in allen Abteilungen engagiert und kompetent. Ich wurde sowohl fachlich als auch persönlich gut begleitet. Es wurde sich Zeit genommen, um Themen verständlich zu erklären, und bei Fragen oder Problemen war immer jemand ansprechbar. Feedback war konstruktiv und hilfreich. Besonders positiv war, dass man nicht nur als Azubi gesehen wurde, sondern als Teil des Teams.
Die Ausbildung bei Foto Koch hat mir insgesamt Spaß gemacht. Ich durfte in verschiedenen Abteilungen mitarbeiten und hatte dadurch viel Abwechslung im Arbeitsalltag. Besonders gut war der offene Umgang im Team - man konnte auch mal miteinander lachen, ohne dass die Professionalität verloren ging. Durch das freundliche Miteinander und die gute Zusammenarbeit ist man gerne zur Arbeit gekommen. Auch kleinere gemeinsame Gespräche während der Arbeit haben zur positiven Stimmung beigetragen.
In meiner Ausbildung zum Kaufmann im E-
Commerce bei Foto Koch war ich in mehreren Abteilungen tätig, wobei der Einkauf einen besonderen Schwerpunkt bildete. Dort konnte ich viele wichtige Abläufe kennenlernen - zum Beispiel die Artikelpflege, Sortimentsgestaltung, Lieferantenkommunikation und Preisvergleiche. Ich durfte aktiv mitarbeiten und nach einer Einarbeitungsphase auch kleinere Aufgaben selbstständig übernehmen.
Zusätzlich habe ich Einblicke in andere Bereiche wie Marketing, Kundenservice, Buchhaltung und das Lager erhalten, wodurch ich das Unternehmen und die internen Prozesse sehr gut verstehen konnte. Auch in der IT-Abteilung konnte ich bei kleineren Projekten unterstützend mitwirken.
Die Aufgaben waren insgesamt abwechslungsreich, sinnvoll und gut auf die Ausbildungsinhalte abgestimmt. Ich konnte viel praktisch anwenden und Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen.
Ich war in viele tägliche Abläufe eingebunden und habe aktiv im Einkauf sowie im Marketing mitgearbeitet. Im Einkauf zählten Recherchen, Datenpflege und Abstimmungen mit Lieferanten zu meinen Aufgaben. Im Marketing konnte ich
z. B. bei der Erstellung von Inhalten für den Onlineshop und Newsletter unterstützen.
Zusätzlich habe ich Einblicke in andere Bereiche wie Buchhaltung, Kundenservice und Lager erhalten. Die Aufgaben waren vielseitig und praxisrelevant.
Der Umgang im Unternehmen war durchweg respektvoll. Unabhängig von der Position wurde man ernst genommen und als Teil des Teams behandelt. Auch als Auszubildender konnte man eigene Vorschläge einbringen und wurde gehört.
Fehler wurden nicht verurteilt, sondern als Chance zum Lernen gesehen.
- kurze Dienstwege und flache (teils zu flache) Hierarchie.
- Ausleihmöglichkeit, da das Personal alles ausleihen darf was so rum steht. Es ist einer der Hauptpunkte für Foto Koch da es die Fotografen im Unternehmen mehr fördert (gerne aber meinen Vorschlag oben berücksichtigen)
- Freundlichkeit von Oben. Man hat nicht das Gefühl dass extremer Druck auf einem liegt und man kann auch mal auf privater Ebene etwas Quatschen.
- veraltete und vor allem unkreative (was eigentlich nicht zum Image passt) Benefits für Mitarbeiter.
- Internes und externes Schulungsangebot dass man viel selber lernen muss
- Führungspersonal in jeder Abteilung anstellen / bestimmen
- Wege finden die Arbeitszeit mal etwas aufzulockern um den Spaß oben zu halten
- Benefits noch einmal überdenken (besonders HomeOffice)
Ich werfe auch gerne ein Beispiel dazu: Firmen Kameras (Eigentümer bleibt Foto Koch aber es wäre eine Dauerleihgabe. Oder kann durch bestimmte Ziele erworben werden. Dann darf sich jeder aber ein eigenes Set zusammenstellen damit es keine reine Resterampe wird). Das Ausleihen im Laden ist super aber man muss es eben sehr schnell wieder mitbringen. Eigener Pool für Mitarbeiter wäre doch was.
- Mehr digital arbeiten statt analog
- Schulungspensum erhöhen
Im allgemeinen gut
Verbesserungsbedürftig. Home Office ist für die meisten Personen (mit reinen PC Job) nicht regelmäßig bis gar nicht möglich. In 2024 sollte dies nach Corona eher besser als schlechter werden so etwas anzubieten. Dazu kommen die minimal gehaltenen Urlaubstage.
Aufstiegsmöglichkeiten sind eigentlich nicht gegeben.
Externe Weiterbildungen werden von oben vorgegeben, was prinzipiell kein Problem ist. Das Problem ist, dass es zu wenige sind. Man ist nicht immer auf dem neusten Stand der Technik und muss sich (wenn man gut sein möchte) sehr viel mit der Thematik in seiner Freizeit beschäftigen.
Da es ein Verkaufsgeschäft ist dürfte es keinen überraschen, dass das Gehalt nicht das gelbe vom Ei ist. Es wird sich ab Tarifen orientiert um sich regelmäßig anzupassen aber man sticht jetzt nicht hervor.
Zusatzleistungen sind auch eher auf das Minimum beschränkt was man überall bekommt (Corporate Benefits & Obst), dazu das Deutschlandticket und Personalkäufe. Unterstützung für Sport oder andere Abos fehlen was nicht wahnsinnig viel kosten würde. Es ist im allgemeinen einfach unkreativ.
Den Punkt Abzug gibt es nur für unseren massiven Papierverbrauch für Abläufe die man komplett digitalisieren könnte. Sonst achtet die Firma sehr stark auf die Umwelt.
Je nach Abteilung gut bis sehr gut. Beim Ladengeschäft merkt man schon öfters das Denken an Provision wenn es um das Unterstützen in anderen Bereichen geht.
Soweit ersichtlich keine Beanstandungen.
Aktuell haben 2 Abteilungen keine direkte Leitende Person (Laden und Service) was dringend geändert werden müsste. Da man sonst für jeden Kleinkram immer direkt zum Chef muss oder es Kollegen gibt, die selber keine Verantwortung übernehmen möchten. Auch würden Abläufe besser optimiert werden und Probleme noch schneller gelöst werden.
Für einen Technik Vertrieb sind wir im Ladengeschäft und Lager noch etwas altmodisch was Abläufe angeht. In den Büros ist es mittlerweile recht modern geworden wenn auch hier eine Klimaanlage fehlt was den Sommer sehr hart macht.
Sehr gut. Es gibt für jede Abteilung regelmäßige Meetings (in Hochzeiten vllt etwas zu viele) und es herrscht eine Open Door Denkweise. Man kann mit Problemen direkt zu den entsprechenden Personen um es in Kürze zu regeln.
Absolut keine Probleme. Foto Koch ist da komplett offen
Die Arbeit ist im allgemeinen sehr eintönig. Das Laden, Service und Lager Personal kann kaum mal aus der Routine „ausbrechen“. Im Marketing und der IT gestaltet sich das Ganze abwechslungsreicher.
Rabatte aufs Angebot, Inflationsausgleichsprämie wurde ausgezahlt.
Mangelndes Vertrauen! Keine Benefits. Seit kurzem gibt es Obst.
Anfangen den Mitarbeitern zu vertrauen und nicht ständig alles hinterfragen. Gilt besonders für die Personalabteilung. Es gab kurz eine zweite Mitarbeiterin in der Personalabteilung die ganz anderes war. Wenn es generelle Regeln gibt, sollten die auch in alle Abteilungen so umgesetzt werden! Abteilungen sollten nicht vernachlässigt werden. Etwas flexibler werden und auf die Mitarbeiter eingehende
In den Abteilungen ganz gut aber allgemein schwierig. Kein Vertrauen und jeden AU und jeder Arztbesuch werden von der Personalabteilung, die aktuell leider wieder nur aus der Mutter des GF besteht hinterfragt. Es wird den Mitarbeitern nicht vertraut und die vertrauen sich auch untereinander nicht. Keiner gönnt dem anderen was. GF versucht zwar alles etwas fortschrittlicher zu gestalten aber Personalabteilung hat zu viel Einfluss. Betriebsrat arbeitet eigentlich nur für den GF.
Ist glaube ich für viele okay, aber leider weil sie es nicht anders kennen.
Von Ende Nov. bis Anfang Jan. gibt es eine generelle Urlaubssperre. Wird direkt beim Vorstellungsgespräch so kommuniziert und ist auch total okay….wenn es denn dann auch so wäre. Für die 4. Etage scheint die „generelle“ Urlaubssperre leider nicht zu gelten.
Weiterbildung wird auf Anfrage meistens genehmigt. Wird zwar von der Personalabteilung (Mutter von GF) immer erst hinterfragt aber GF ist da meist schnell zu überzeugen.
Gehalt richtet sich teilweise nach Tarif, was jetzt in der Branche nicht so wirklich viel ist. Sozialleistungen nur für Mitarbeiter die schon sehr lange im Unternehmen sind.
Jeder Urlaubsantrag wird auf Papier gedruckt und alles wird gefühlt doppelt ausgedruckt. Da wäre es wirklich mal an der Zeit digitale Lösungen zu finden. Im Sommer sehr warme Büroräume da keine Klimaanlagen im Gebäude. Außer im Laden.
In den Abteilungen selber halten die Kollegen gut zusammen. Abteilungsübergreifend wird es schwieriger.
Fair und es wird unterstützt wo es nur geht. Gibt aber auch einige davon, da viele Mitarbeiter schon Jahrzehnte in diesem Unternehmen arbeiten.
Kann ich nicht einschätzen… Gibt keine offiziellen Vorgesetzten und GF wirkt manchmal falsch in der Rolle.
Sind okay. Man hat alles was man zum arbeiten vor Ort braucht.
Ist okay.
Wer auf der 4. Etage arbeitet darf alles. Homeoffice und Urlaub obwohl eigentlich eine Urlaubssperre gilt. Keine Gleichberechtigung vorhanden.
Kommt drauf an für welche Abteilung. Es gibt schon ein paar Aufgaben bei denen man sich wirklich kreativ ausleben kann.
Nur die Kollegen.
Auch wenn ihr hier kommentiert man hätte sprechen können - wurde oft gemacht und nichts wurde ernst genommen.
Bessere Transparenz was die Zukunft angeht und keine Möchtegern reden mit eine Übernahme ist kein Problem und am Ende wird man behandelt wie Müll
- klare Absprachen was die Übernahme oder einen unbefristeten Vertrag angeht. Wenn man keinen Bock seine Azubis zu übernehmen dann sollte man das offen sagen.
- raus aus der 2 klassengesellschaft: deine Arbeitnehmer sind alle gleich viel wert und sollten auch so behandelt werden
- gegen mobbing Vorgehen. Das haben mittlerweile schon 5 Azubis vor mir euch mitgeteilt
Lager top.
Übernahme versprochen, man wird jedes Mal vom Chef zu Höchstleistungen gedrängt und dann wird man fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel
Sind immer gleich 40std Woche
Da wäre auch noch Luft nach oben. Vor allem im Bonus Bereich wird man benachteiligt
Ausbilderin kaum bis gar nicht da. Kollegen übernehmen diese Rolle
Kommt auf die Abteilung an.
Einseitige Aufgabenverteilung. Am besten nur Sachen auffüllen oder Produkte anlegen
Luft nach oben. Alle Abteilungen kennen lernen wäre besser und sinnvoll für eine gute Ausbildung
Kommt auf die Kollegen an. Bei einigen Damen solltest du besser nicht laut Atmen
Die Kollegen die einen aufbauen und unterstützen was der Arbeitgeber nicht macht.
Das man sich dankbar fühlen soll dort zu arbeiten als wäre Foto Koch der einzige Arbeitgeber auf der ganzen Welt und die tollen Unterstellungen
- es gibt noch andere Etagen vielleicht sollte der Chef diese mal genauso belohnen mit Bonus Money wie seine eigene Etage
- eine Person kann nicht für mehrere Personen gleichzeitig arbeiten. Mehr einstellen und nicht meckern und behaupten man benötige ein besseres Zeitmanagement
- ein Chef atmet die gleiche Luft und sollte sich nicht als was besseres fühlen
Mitarbeiter sind super Chef Etage eher weniger
Von außen gut und innen eher so olala
Könnte besser sein. Man lebt ja schließlich nicht für Foto Koch.
Nur wenn man den Chef drauf anspricht
Kleines Fest Gehalt der Rest wird auf Provisionsbasis gemacht. Konkurrenz Welcome und schlechtes Gewissen vom Chef wenn man es nicht erreicht hat
Gibt vieles was man umstellen könnte
Gibt einige Ausnahmen aber sonst halten alle zusammen
Gibt es nichts zu meckern werden gut behandelt
Schwierig. Benimmt sich manchmal wie ein kleines Kind und hält seine Versprechen nicht
Alles auf den neuesten Stand
Lange Rennerei eh man mit dem Chef reden kann
Nur Chefetage wird bevorzugt behandelt alle anderen sind egal
Gibt es genügend müssen nur ordentlich verteilt werden
eigene Interessen werden beherzigt und Probleme werden gemeinsam bewältigt. Ideen und Vorschläge sind immer willkommen und man fühlt sich gewertschätzt.
Ich würde mir wünschen auch abgesehen von Corona, flexibel im Homeoffice arbeiten zu können bzw. Homeoffice auch als festen Bestandteil in der Arbeitszeit zu haben.
Geht stehts auf Wünsche und Anregungen ein und hilft, wo sie kann!
viele verschiedene Bereiche durchlaufen und die eigenen Interessen verwirklicht
Mobbing wird da ganz groß geschrieben
Keiner unterstützt sich
Es wird immer hinter deinem Rücken geredet
Kein zusammenhalt
Mehr auf die Azubis eingehen
Sich nicht nur auf den Umsatz fixieren
Mehr Unterstützung bei zb. Prüfungsvorbereitung
Je nach Laune kann man einige Verbesserungsvorschläge durch setzen
Null kritikfähig und sollte man mal nicht einer Meinung sein wird auf Durchzug geschaltet.
Mitarbeiter als Menschen sehen und nicht als eine Tabelle.
Ich kann mir denken das früher eine schönere Atmosphäre gab. Jetzt ist es eher als Mobbing pur. Die PP basierten Mitarbeiter halten die Stimmung eher unten.
Nicht wirklich. Fertige Azubis werden eher gehen gelassen.
Für den Einzelhandel ok
War in Ordnung
Hat noch potenzial nach oben wenn man sich ordentlich um einen Azubi kümmert und nicht als fertigen Mitarbeiter sieht.
Kommt drauf an in welchem Team man ist sonst ist es eher eine angespannte Stimmung.
Meistens die gleiche Aufgabe und wenn man diese nicht mit 110% ausübt wird geknatscht.
Man muss schon dem zuständigen hinterher rennen um die Abteilung wechseln zu dürfen.
Wenn man als Azubi nicht im Betrieb besser werden will dann wird man respektiert. Sollte man aber seine Fähigkeiten auf einen anderen Level bringen wollen wird man raus gezickt.
Offener Austausch
Je nach Abteilung unterschiedlich. Im Einzelhandel sind die Arbeitszeiten natürlich nicht so gut wie im Büro. Es wird aber überall darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden anfallen.
Da es ein kleines Unternehmen ist, sind die Aufstiegschancen begrenzt. Wer es aber drauf hat, wird schon gewürdigt.
Es ist ein eingeschworener "Haufen", der zum Teil seit vielen Jahren oder Jahrzehnten dabei ist. Neue werden in der Regel offen empfangen und integriert.
Sehr fair und verständnisvoll. Selbst wenn es in seltenen Fällen Ärger gibt, passiert das auf einer sachlichen und möglichst freundlichen Ebene.
Kurze Wege für gute und schnelle Absprachen.
Frauen werden meiner Meinung nach nicht benachteiligt und geschätzt ist die Hälfte der Firma weiblich.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Im Lager natürlich weniger als im Marketing oder ähnliches. Wer sich einbringt und engagiert ist, kann eigene Ideen einbringen und verwirklichen.
So verdient kununu Geld.