43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großen Gestaltungsraum, interessante Aufgaben
Bin seit einige Jahre hier, es gefällt mir weiterhin sehr gut.
Super in beiden Branchen
Es bleibt viel zu tun, aber sehr abwechslungsreich
Jedes Jahr Weiterbildungsmöglichkeiten und Feedback-Runde
Nehme noch ein Update
Super Fokusthema
Super Team, wir sind auf über 70 Personen gewachsen.
Top Chef!
highQ Benefits eingeführt :-)
Anspruchsvoll und sehr abwechslungsreich
Leistung wird erwartet aber nicht entlohnt.
Maximal 40% Home Office möglich, egal in welcher Position. Projektleitungen permanent am Anschlag.
Leistung wird nicht belohnt, das Gehalt wird auch nicht verhandelt, man bekommt gesagt wie viel es eventuell mehr ist, denn das Gehalt muss immer ins Gefüge passen! Deswegen gibt es auch eine maximale und minimale Erhöhung, egal wie viel man selbst und im Vergleich zu anderen leistet
Man kann jeden fragen wenn man Hilfe braucht.
Die älteren Kollegen geben den Ton an, die jüngeren haben weniger zu melden, egal wie viel echte Erfahrung oder Können dahinter steckt.
Geben meist klaren, eigenen Kurs vor und schließen Lösungen/Anbieter etc. kategorisch aus. Vorschläge für Verbesserung der Produktivität durch Tools werden mit "zu viel einlern Aufwand" ebenfalls erfolgreich abgelehnt
Man bekommt immer erst einmal bestehende Hardware von meist ausgeschiedenen Mitarbeitern. Danach kann man nach einem zweiten Bildschirm, bessere Maus/Tastatur etc. fragen und bekommt dann das nächst bessere. Insgesamt ist die Ausstattung für eine Softwareschmiede lausig, begleitet von asbach uralt Aussagen der Leitung wie "der Entwickler Rechner muss langsamer sein, als das ausführende Produktivsystem, damit die Leute lernen wie man besser entwickelt." Die Home Office Ausstattung ist einfach nur ein VPN Client für den Arbeits PC in der Firma, ein effizientes arbeiten ist kaum möglich
Jeder kann hier aufsteigen, aber es gibt kaum Möglichkeit dazu.
Man muss sich die interessanten Aufgaben schon selbst suchen, hat dann aber meist komplette Freiheit in der Lösung (innerhalb des Firmenphilosophie).
flache Hierarchie
viel Lob
Gleitzeit
individuelle Anforderungen werden berücksichtigt
mobiles Arbeiten wird gefördert
fast wöchentliche Treffen, auch außerhalb der Arbeitszeit
professionell
konstruktiv
regelmäßige Meetings
klare Arbeitsaufträge
vielfältige Aufgaben, auf jeder Ebene
Nichts
Viel zu viel
Auf die Mitarbeiter hören.
Komplett chaotisch. Niemand weiß was zu tun ist.
Trotz schlechter Softwarequalität halten die Kunden eisern zur Firma.
Home Office möglich
Karriere gibt es nur für Alteingesessene. Weiterbildung nicht nötig, da die Firma schon immer mit den gleichen Entwicklungswerkzeugen von anno dazumal entwickelt
Gehalt ist absolut unterirdisch. Man kann von Lohndumping sprechen.
Man geht gemeinsam zum Bäcker
Sehr gut. Nur junge Leute werden schlecht behandelt
Einer ist engagiert und hat das Unternehmen aufgebaut. Der andere ist gegenüber den Mitarbeitern überheblich. Keine Lernfähigkeit und keine Annahme von Verbesserungsvorschlägen.
veraltete Werkzeuge. Sowas schlechtes kannte ich nicht mal aus der Uni
Überlastete Projektansprechpartner kommen nicht dazu über die Aufgaben zu kommunizieren
viel Transparenz, freundliche und hilfsbereite Kolleg:innen
Sehr wertschätzendes Arbeitsumfeld
Schönes Büro mit ergonomischen Arbeitsplatz
Flache Hierarchie, direkte Kommunikation mit allen Ebenen möglich
Mitarbeiter einstellen damit Aufgaben auf größere Teams verteilt werden können, Gehaltsanpassung wünschenswert
Lob und Kritik gibt es regelmäßig zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem, regelmäßige Mitarbeiterevents fördern den Zusammenhalt
Möglichkeit zum Homeoffice vorhanden; Überstunden werden vorausgesetzt und können selten ausgeglichen werden;
Die meisten Kollegen sind lieb und wertschätzend, einige davon sind schon lange dabei und leben die Kultur von highQ gut vor
Team wird nicht immer mitgenommen bei wichtigen Anlässen und Entscheidungen
Regelmäßige Meetings mit dem gesamten Unternehmen, dem Team aber auch mit dem Vorgesetzten, Offene Gesprächskultur, Transparente Projekte
Regiokarte, frisches Obst und Getränke gibt es kostenlos; JobRad und HanseFit wären schön
Man kann sich in verschiedene Aufgaben und Projekte einbringen, wenn man die Zeit dafür findet
Sehr gute und angenehme Atmosphäre.
Sehr gutes Image in der Branche.
Homeoffice ist über alle Funktionen bei highQ machbar.
Regelmäßige Gespräche zur persönlichen Entwicklung und Zielen.
Es gibt regelmäßig Gespräche zur persönlichen Entwicklung und somit auch zur Gehaltsentwicklung. Leistungen, wie Jobticket oder VL-Sparen wird angeboten.
highQ unterstützt regelmäßig soziale Projekte. Umweltschutz wird ebenfalls groß geschrieben.
Tolle und fleißige Kollegen. Gute Unterstützung bei der Realisierung von Zielen und Projekten.
Umgang mit jungen und älteren Kollegen ist gleich gut und sehr sympathisch.
Transparente, regelmäßige und direkte Kommunikation sowie offene Feedbackkultur mit Vorgesetzten.
Neueste Soft- und Hardware, Höhenverstellbare Tische.
Transparenter und regelmäßiger Austausch in Kleingruppen oder auch aller Kollegen zu den aktuellen Projekten, Produkten und den unternehmerischen Entscheidungen.
Wird bei highQ sehr hochgehalten und ist wird von alles Kollegen gelebt.
Spannende und übergreifende Aufgaben.
leider nichts
Wertschätzung und bessere Kommunikation. Weshalb ist der Vorgesetzte nicht auch mein fachlicher Ansprechpartner?
Stellt man sich nicht ganz dumm an dann wird man auf jeden Fall übernommen, aber möchte man das?
Sehr flexibel
Es wird gezahlt was von der DHBW vorgegeben wird, keinen Cent mehr
Wenig Kommunikation, wer ist eigentlich der Ausbilder? Man wird von Abteilung zu Abteilung geschoben und zum Teil merkt man deutlich, dass man nicht gewünscht ist.
Teilweise sehr still, keine Kommunikation untereinander, jeder macht sein Ding
Je nach Abteilung interessant, aber oft veraltete Entwicklung. Wenn man sich vorher bereits mit dem Thema beschäftigt hat merkt man schnell, dass man hier die Programmierung von vor 10-15 Jahren gezeigt bekommt.
Um sich Grundlagen anzueignen ist das ok, aber leider nicht in die Zukunft gedacht.
Als Student ist man Hiwi für alles und man ist nicht mit anderen Mitarbeitern gleichgestellt.
Überhebliche Führung und niedriges Gehalt
Mehr auf die Ansgestellten hören. Entwicklungswerkzeuge modernisieren.
Die Kollegen sind in Ordnung. Hab aber auch in der Softwareentwicklung noch nie was anderes erlebt.
Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen. Mitarbeiter werden blossgestellt. Nur ein kleiner Kreis an langjährigen Mitarbeitern, die das Unternehmen mitaufgebaut haben, erhält Wertschätzung, egal wie gut die Leistung ist.
Total veraltete Entwicklungswerkzeuge:
z.B Versionierung des Quellcodes mit If defs.
Die Vorgestzten haben oft zu wenig Zeit die Aufgaben zu kommunizieren. Darüber wie man Aufgaben am Besten umsetzt, wird so gut wie garnicht geredet.
Unterirdisches Gehalt
Die Aufgabeb wären in Ordnung, aber die Umsetzung der Projekte macht das Ganze wieder uninteressant.
Man hat seine Freiheiten mit den Arbeitszeiten und der generellen Alltagsgestaltung.
- Gehalt
- Arbeitsinhalt
- Arbeitsplatz
- Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern
- Projektplanung
- Kommunikationsverhalten
Anstatt mit einer flachwn Hierarchie zu werben die nur entsteht weil jeder alles machen soll und dann trotzdem von der Betriebsführung entschieden wird, endlich mal eine wohldefinierte Struktur bilden und Mitarbeiter mit Verstand einsetzen. Auch ist für sie meisten Aufträge zu wenig Personal vorhanden, dass wird sich aber bei der aktuellen Bezahlung nicht ändern, die Fluktuation ist dementsprechend hoch.
Führungsebene ist immer nur darauf bedacht Fehler zu kommunizieren. Mitarbeiter haben Pflichten, aber keine Rechte.
highQ ist nur in der Branche bekannt, steht dort aber ganz gut da.
Als "normaler" angestellter kann man nach seinen 8h gehen. Urlaub geht nur wenn genug Vertretungen gefunden werden, was bei Teams die aus 1 oder 2 Personen bestehen oft schwierig ist.
Karrieremöglichkeiten gibt es keine. Projektleiter oder Entwicklingsverantwortlicher zu werden steht im Raum, ist in Wahrheit aber nur eine Vergrößerung des Aufgabenbereichs. highQ setzt Leute ein wie sie gerade grbaucht werden, unabhängig von Qualifikation oder Können.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und Leistungen ändern daran nichts. Wenn man lange bleibt kann man normal verdienen.
Das Kerngeschäft von highQ ist die Umweltentlastung, das ist bisher aber nur eine Vision. Warum man dann ausgerechnet als Fußball-Sponsor auftritt, ist mir ein Rätsel.
Je nach Abteilung/Projekt sehr unterschiedlich. Generell wird nicht darauf geachtet, dass Teams zueinander passen, dafür gibt es aber auch zu wenig Personal.
Je älter desto besser, so scheint es. Wenn man Jung ist hat man hier nichts zu melden, egal wie qualifiziert man selbst und wie inqualifiziert die higher-ups sind.
Wer lange da ist kann zum Vorgesetzten werden, unabhängig von der Qualifikation. Oft wird die Meinung der Projektleiter über die des qualifizierten Personals gestellt und dann muß diese Meinung ungesetzt werden, egal wie schädlich diese für die Produkte, Arbeitsqualität, oder jeden anderen ist.
Veraltete Arbeitsrechner und Entwicklungswerkzeuge. Büros mit 3-5 Leuten, Entwicklung und Projektleitung gemischt, sodass man nie seine Ruhe hat. Mobile Office nur über ungeeignete Laptops oder ausrangierte Rechner teilweise mit doppelter Remote-Verbindung ist für effizientes Arbeiten keine Option.
Regeltermine werden regelmäßig ignoriert. Es gibt keine klaren Aufgaben, man solle "doch einfach Nachfragen" bei Projektleitern die 90% ihres Tages in Terminen verbringen.
Zum lernen ist highQ ok, für interessante Aufgaben ist man hier falsch. Es wird oft der einfachste Weg gesucht ohne andere Lösungen abzuwägen oder Mittel- oder Langfristig zu denken.
So verdient kununu Geld.