3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das unschlagbar gute Gehalt und ganz chilliges Ambiente, die intelligenten und netten Kollegen.
Alle Mitarbeiter sind gleichberechtigt. Es gibt (so gut wie) keine Hierarchiestufen.
Ich kann nahe an den Aufgaben bleiben die mir Spass machen und weiterhin programmieren.
Offen für neue Ideen und für Veränderungen.
Die Umsetzung neuer Ideen und Veränderungen können nur schleppend umgesetzt werden.
Die Arbeitsbelastung ist teilweise sehr hoch. Die Aufstockung des Personals erscheint machbar und sinnvoll.
Partnerschaftlicher bis freundschaftlicher Umgang in gut ausgestatteten Büros
Das Image bei den Kunden ist durch die Verbindung von Ingenieur und IT Know How sehr gut. Das wird gestützt durch die Tatsache, dass HighQSoft seit 20 Jahren das Messdatenmanagement unterstützt und weiterentwickelt. Die Tätigkeiten im ASAM e.V. Umfeld verstärken diesen Erscheinungsbild.
Arbeitszeiten werden per Zeiterfassung bestimmt. Die Überstunden können abgefeiert werden und Urlaub ist eigentlich auch nach Absprache und Projektlage immer möglich. Das familiäre Umfeld findet immer Berücksichtigung.
Jeder Mitarbeiter ist gehalten sich über Weiterbildungenmaßnahmen zu informieren und diese zu nutzen. Lehrgängen, Seminare, Konferenzen und Messen werden akzeptiert.
Soweit ich das mitbekommen habe, gab es keine Probleme bei den Gehaltszahlungen. Mein Betreuer sagte mir, dass er mit der Höhe seines Gehalts zufrieden sei.
Kaffee und Tee wird fair gehandelt. Bei anderen Aspekten fehlt mir die entsprechende Information.
Es wird offen über alles gesprochen, nachgetragend ist niemand.
Der Umgang war immer angenehm und angemessen.
Als Praktikant hatte ich nicht den Überblick über die laufenden Projekte und den damit verbundenen Entscheidungen. Bezüglich meiner Tätigkeit waren die Aufgaben, schon durch den Scrum Prozess, klar besprochen und definiert.
Büros und Arbeitsgeräte entsprechen dem neusten Standard. Dies wird durch regelmäßige Betriebsprüfungen und einem gelebten ISO 9000 Umfeld sichergestellt. Auf Wünsche wird in der Regel zeitnah eingegangen.
Agiler Scrum Entwicklungsprozess, Diskussionen sind jeder Zeit möglich.
In einem Unternehmen mit 12 Mitarbeitern muss jeder sein Anteil leisten. Hierarchien sind sehr flach, so dass Diskussionen eher auf Basis von Fachwissen und Erfahrungen entschieden werden.
Im Scrum Prozess war es immer möglich auch einmal eine Aufgabe zu übernehmen, die nicht mit persönlichen Know How Schwerpunkten gelöst werden konnte. Einarbeitungszeiten wurden dann entsprechend berücksichtigt. Als Praktikant traf das auf mich eher nicht zu.
Die anfallenden Projekte in der Automobilindustrie sind sehr vielfälltig und interessant. Die Diskussionen mit den Kunden sind sehr intensiv und erfordern die Bereitwilligkeit sich umfassend einzubringen.
Auf individuelle Bedürfnisse wird eingegangen. Super Möglichkeit des Know-How Aufbaus im Bereich IT-Automotive, Big Data und Messdatenmanagement mit C und Java.
Nichts.
Unbedingt Leuchtturmprojekte und auch die Arbeit in den Fachgremien verkaufen. So wird diese Firma bekannter.
Es handelt sich um einen hidden Champion. D.h. er ist nicht sehr bekannt. Hat aber ein sehr gutes Image bei bestehenden Kunden und in Expertengremien (ASAM e.V.).
Das es sich nicht um einen Konzern handelt gibt es eine flache Hierachie / Matrixorganisation, die sehr gut funktioniert. Das wichtige Know-How ist in der Firma vorhanden. Wird bei Bedarf eingekauft und dann aufgebaut.
Überdurchschnittliches Gehalt.
Mein Vorschläge wurde aufgegriffen und haben teilw. sogar später den Weg ins Produkt gefunden.
Über benötigte Ausrüstung wurde nie diskutiert, einfach bestellt was man braucht.
Im Projektumfeld sind nicht immer alle Mitarbeiter vor Ort.
Mir wurde genug Zeit gelassen um mich in Ruhe in die Themen einzuarbeiten, die mich interessierten.