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Vermeintlich die schlimmste Station in meiner Laufbahn

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Maintal gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein Arbeitsverhältnis wurde an meinem ersten Krankheitstag, spätabends (weit nach den Geschäftszeiten) per WhatsApp gekündigt, als ich mich offenbar „erdreistete“ 1,5 Stunden auf eine unwichtige Frage nicht zu antworten, weil ich krank war und dann wurde ich noch wegen „Zweifeln an der AU“ zum Amtsarzt geschickt… und musste mich um eine korrekte Abrechnung meiner Stunden/Urlaubstage etc. kümmern. Ich war ingesamt 2 Monate bei diesem AG.

Verbesserungsvorschläge

Realitätssinn schärfen, Führungs-Schulungen absolvieren, etc.

Arbeitsatmosphäre

Wie im Kindergarten, aber mit einer DVD-Verleih-Ästhetik

Image

In the making, aber gibt Potenzial, dass es kritisch wird... steht und tallt wahrscheinlich damit, wie sehr der GF das Unternehmen nach außer vertritt.

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung - OK

Karriere/Weiterbildung

Für meine Karriere - Endstation, selbst als Zwischenstation war’s für mich ein Satz mit X

Gehalt/Benefits

Ist ja ein relativ neues Unternehmen, daher schlecht... Habe den Job nur angenommen für das Geld, weil ich dachte, dass es chillig wird

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Habe nichts mitbekommen

Kollegenzusammenhalt

Ciao Kakao… seit der Eröffnung (~9 Monate) hat sich das Team gefühlt fast komplett durchgewechselt. Von den, die auf dem damaligen Teamfoto zur Eröffnung drauf waren, waren davon nur noch zwei da, als ich angefangen hatte. An meinem ersten Arbeitstag eskalierte ein Konflikt mit einem Mitarbeiter direkt so stark, dass das Arbeitsverhältnis endete, und nach etwa 1,5 Monaten wurde der nächste Mitarbeiter gekündigt. Von Kolleg*innen kamen entsprechend auch Aussagen in Richtung „hoffentlich bleibst du“, weil man dort offenbar nie so genau weiß, wie lange jemand bleibt. Mein Eindruck war dadurch ziemlich schnell: Wenn etwas nicht passt oder eskaliert, kann es personell sehr schnell vorbei sein. Entsprechend ist sich jeder eher selbst am nächsten und hält sich ggf. sehr am Job fest. Die Jüngeren wirkten auf mich deutlich entspannter und weniger blind-loyal. Gleichzeitig waren sie mit die fleißigsten und nettesten im Team und haben das Unternehmen nach außen eigentlich am sympathischsten repräsentiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Gab’s nur wenige, aber OK

Vorgesetztenverhalten

Ja, das ist halt das größte Problem an einem inhaber-geführten KMU - es steht und fällt alles mit der/dem Inhaber*in. Und im Marketing fällt deswegen alles... und es will niemand machen anscheinend.
Berichtet wurde mir schon vorher, dass bereits mehrere Kandidaten das Handtuch geworfen haben. Kein Wunder, weil die Ansprüche nicht mit der Realitat vereinbar sind.
Natürlich, wenn man meint, dass alle Marketing Disziplinen in 20 min erledigt sind, joa, dann kann man denken, dass man eine Person für ne ganze Abteilung arbeiten lassen kann & alles gleichbleibende hohe Qualitat hat. Und dann wacht man auf.

Arbeitsbedingungen

Kleines Büro mit veralteter Technik und Mobiliar, in einem Gebäude was ab einer gewissen Uhrzeit viele Kinder willkommen heißt - daher auch teilweise extreme Lautstärke.
Essen von Mitarbeitern, die es im Kühlschrank geparkt haben, wurde von GF immer wieder ungefragt entsorgt und sich nicht entschuldigt. Absolut respektlos und unverschämt.

Kommunikation

Unterschwellig abwertend, ungeduldig, teilweise respektlos und unfreundlich.
Sätze wie „Das ist doch keine Raketenwissenschaft" und „das ist doch in 20 min gemacht" wenn‘s um die Arbeit ging, waren Normalität.

Gleichberechtigung

Gab männliche und weibliche Kollegen jeden Alters und Kultur - OK

Interessante Aufgaben

Naja, aber viel zu viele Aufgaben? JAAA

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