35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der ungebrochene Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander.
Es geht fast ausschließlich nach dem Motto: Nehmen für die Firma ist besser als Geben. Das kann auf Dauer nicht für alle zufriedenstellend sein. Speziell nicht für diejenigen, die als Mitarbeiter zum Erfolg der Firma einen Beitrag leisten wollen und fachlich auch absolut können. Es herrscht ein solch hirarchischer Kontrollzwang, dass man sich fragen muss, in welcher Branche eigentlich gearbeitet wird... selbstständiges Denken und Handeln der Mitarbeiter ist ganz offensichtlich nicht gefragt, sehr schade!
Zutrauen und Vertrauen in die Belegschaft setzen, ohne alles bis ins kleinste Detail kontrollieren zu wollen! Dadurch entsteht ein viel besseres Arbeitsklima, was wiederum zu besserer Motivation führt und die Arbeit nachweislich ungleich produktiver machen könnte! Tausendfach in der Branche erprobt und für gut befunden. Dadurch könnte auch die stets und weiter wachsende Mitarbeiterfluktuation umgekehrt werden.
Es herrscht schon mal ein rauer Umgangston, das Wort „Danke“ für Einsatz und Leistung kommt, wenn überhaupt, nur äußerst schwer über die Lippen. Dies führt natürlich auf Dauer zu Demotivation und Frustration vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von Seiten der Vorgesetzten herrscht Kontrollzwang gegenüber den Kolleginnen und Kollegen, was wiederum zu schwächerer Eigeninitiative der Belegschaft führt.
Das Selbstbildnis und die Selbstwahrnehmung weisen große Diskrepanzen zur Realität für die Mitarbeiter auf. Stark verbesserungsbedürftig!
Es wird oft berichtet, dass man ja einmal die Woche von der (ansonsten strikt von der Stechuhr) geregelten Arbeitszeit abweichen dürfe.... eine wirklich revolutionäre Regelung im Jahr 2020! Im Ernst: Es haben schon einige Kolleginnen und Kollegen die Firma verlassen, weil die Arbeitszeitregelungen zum Beispiel schwer mit der Kinderbetreuung vereinbar sind. Insgesamt wird alles viel zu kleinlich ausgelegt. Geht es um Urlaubsanträge, hat man häufig das Gefühl, als Bittsteller auftreten zu müssen. Gerade die IT Branche ist eigentlich schon längst in dem Jahrtausend angekommen, wo eine 2 vor der Jahrhundertangabe steht.....
Es werden keine Weiterbildungen angeboten, es gibt das sogenannte „Boostie Program“, dabei ist völlig intransparent, wer wie und warum teilnehmen darf/soll. Die Verwendung ausführlicher Anglizismen (nicht nur in diesem Bereich) dient vielleicht auch dem Zünden und Aufblasen vieler Nebelkerzen. Wahrscheinlich wissen die glücklich Auserwählten selbst nicht so genau, was Sinn und Zweck der Maßnahme sein soll.
Im Vergleich zur gesamten IT Branche deutlich unter dem allgemein erreichbaren Durchschnitt.
Es wird viel davon geredet, letztlich macht jeder Einzelne zu Hause mit einfachen Mitteln mehr.
Auch nach Jahren teilweise noch sehr gut, gemeinsam lässt es sich besser verkraften.
So wie es sein soll.
Der eigentliche Knackpunkt ist das Verhalten der Vorgesetzten: Da das Gefühl vermittelt wird, alles müsse von oben nach unten delegiert und geregelt werden, bleiben Spaß an der Arbeit, Motivation und Zufriedenheit häufig auf der Strecke, schade eigentlich, denn es gibt sehr viele kompetente Kolleginnen und Kollegen.... Es ist leider auch schon vorgekommen, dass vor allen anderen über vermeintliche oder tatsächliche Fehler Einzelner geredet wird.
Moderne Umgebung, aber teilweise sehr veraltete technische Ausrüstung. Keine einheitliche IT Infrastruktur, was die Arbeit unnötig erschwert.
Es gibt viele, ja wirklich sehr viele Besprechungen, die Ergebnisse und Konsequenzen werden aber entweder kaum umgesetzt oder verlaufen des Öfteren total im Sande.... wenig effektiv, zumal dabei eine Menge Arbeitszeit vergeudet wird.
Es wäre schlimm, wenn es hier keine Höchstpunktzahl zu verteilen gäbe! Eigentlich selbstverständlich heutzutage....
Durchschnittlich interessant.
Das Betriebsklima und die Arbeitsatmosphäre sind sehr angenehm, durch die flache Hierarchie ist es möglich als Arbeitnehmer schnell seine
eigenen Ideen und Vorschläge miteinzubringen.
Vollkommen in Ordnung. Es gibt zwar Kernarbeitszeiten, davor und danach kann man seine Arbeitszeiten flexibel gestalten
Praktikum ist fair vergütet
Herausforderungen und Ziele werden innerhalb der Gruppe gesprochen. Der Zusammenhalt steht hier an erster Stelle und wird durch intere Aktivitäten, wie beispielsweise sportliche Events oder außerbetriebliche Ausflüge gestärkt
Die jeweiligen Führungskräfte unterstützen die Mitarbeiter bei Fragen und sind ein Teil des Teams
Angenehme Arbeitsbedingungen, neue Technik, 2 mal die Woche kommt frisches Obst, kostenlose Getränke, große Küche, Relax- und Aktivitäts-Raum
Die Kommunikationsformen sind bei der IMS sehr vielfältig. Der Austausch findet meist in Form von face-to-face Kommunikation statt, aber auch durch Onlineplattformen. Bei Fragen kümmern sich sofort die Teammitglieder, der betriebsinterne Pate oder die leitende Führungskraft um einen.
Die Aufgaben sind vielfälltig und anspruchsvoll. Im Rahmen des Praktika wird man von Anfang an in die interen Prozesse eingeführt und bekommt von Beginn an eigene Aufgaben, die sich im Laufe des Praktika in Bezug auf die Schwierigkeit steigern
Es ist immernoch ein Arbeitsplatz. Aber schon länger kein angenehmer mehr. Gut ist, dass direkt die S-Bahn vor der Türe hält. Kaffee schmeckt auch. Einige sehr enge, nette Kollegen.
Siehe allgemeine Bewertung.
Mehr Vertrauen den Angestellten entgegen bringen, mehr Ehrlichkeit, mehr Herz.
Kühl, unpersönlich. Umgang mit anderen Kollegen lässt einen erahnen, was einem selbst blüht.
Kernarbeitszeiten, kein Homeoffice möglich. 1 Mal die Woche dürfen wir die Kernarbeitszeit brechen (nach Rücksprache mit Teamleitung). Wenn mans dann wöchentlich in Anspruch nimmt, gibts auch mal den ein oder anderen verständnislosen Blick.
War schon mal besser. Aktuell ist sich jeder selbst der nächste.
Unsportlich und kalt. Keine Motivation, kein Lob, ständig überall und auf alles den Daumen drauf.
Modern. Bei Mitarbeiter-Ausstattung wurde allerdings schon immer gespart (Headsets und ähnliches).
Es wird den ganzen Tag lang überkommuniziert. Ein Meeting jagt das nächste. Oft kaum Zeit nachzuarbeiten.
Moderne, tolle Sozialräume werden geboten. Kostenfreie Verpflegung mit Getränken und Obst. Ausreichend Parkmöglichkeiten und Fahrradabstellplätze. Überwiegend nettes Kollegium.
Der Umgang mit Mitarbeitern durch Vorgesetzte. Der technische Stand auf dem entwickelt wurde. Einbringungen durch Mitarbeiter wurden eher unterbunden anstatt gefördert.
Beim Verlassen der Firma wurden Formalien (Urlaubsbescheinigung, Arbeitszeugnis), sehr lange herausgezögert und nur nach mehrmaligem Nachfragen erledigt. Bei einem Kündigung, die sehr fair vor der Kündigungsfrist bekanntgegeben wurde und auch einem sonst guten Verhältnis, hätte ich mir einen reibungsloseren Abschied gewünscht.
Mitarbeiter sollten viel mehr Wertgeschätzt werden. Leider wurde über die Jahre in denen ich bei IM|S war, die kompetenten Mitarbeiter vergrault oder gehen gelassen. Das muss sich ändern. Personalwechsel wären eher an Vorgesetzenpositionen notwendig gewesen oder sind es immernoch.
Verantwortlichkeiten müssen verteilt werden und dürfen nicht in einer einzelnen Person zusammenlaufen. Mein Vorgesetzter hatte zu viele Verantwortlichkeiten und Aufgaben, denen er nicht gerecht werden konnte.
Leider gab es kaum Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter in meiner Abteilung.
Leider hat man von sehr vielen Kollegen immer die gleichen Probleme mitbekommen, die zwar angebracht aber nicht gelöst wurden. Die selben Punkte, die mich zum Gehen bewogen haben wurden auch ausnahmlos von allen anderen ehemaligen Kollegen angemerkt, mit denen ich auch nach meiner Zeit bei IM|S noch Kontakt habe.
Urlaubsregelungen gut und ich habe keine Probleme gehabt diesen in Anspruch zu nehmen. Gleitzeitregelung hat sich über die Zeit positiv entwickelt.
Es gab regelmäßig spitze Bemerkungen seitens einiger Vorgesetzten über Kollegen die "schon wieder Urlaub haben" oder über ein "pünktliches Arbeitsende". Sowas sollte nicht sein, wenn man die Kernarbeitszeit einhält und auf seine Wochenarbeitszeit kommt.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden zum Zeitpunkt meines Verlassens der Firma keine angeboten.
Einstiegsgehalt war niedrig im Vergleich zu anderen Arbeitgebern. Mein Gehalt beim Verlassen der Firma war angemessen. Betriebliche Altersvorsorge mit freier Anbieterwahl wurde angeboten. Jedoch gab es hier Bestrebungen, diese auf bestimmte Anbieter festzulegen (ob diese durchgesetzt wurden, weiß ich nicht).
Leider wird man in einem für den Mitarbeiter sehr undurchsichtigen Gehaltsraster eingeordnet. Dies führt zu eher unterdurchschnittlichen Gehältern, wenn man eigene Recherchen anstellt.
Leider wurde von meinem Teamleiter mehrfach nachträglich in fachliche Entscheidungen reingegrätscht, anstatt diese abzusprechen. Mitarbeiter wurden dann auf den Entscheidungen sitzen gelassen und diese mussten damit zurechtkommen
Abwertende Kommentare über die fachliche Kompetenz und Arbeitsleistung von Kollegen fielen leider des öfteren vor dem versammelten Team (in Anwesenheit aber auch Abwesenheit des betroffenen Kollegen). Besonders häufig kam dies bei früheren Auszubildenen vor, die übernommen wurden. Wenn es diesen jedoch an fachlicher Kompetenz für die Arbeit fehlt, ist das ein Versäumnis der IM|S als Ausbildungsbetrieb. Das darf nicht auf die Mitarbeiter abgewälzt werden.
Es gab eine Führungskraft, unter dessen Leitung sich bereits zwei Abteilungen aufgelöst hatten mit Begründung auf deren Verhalten den Mitarbeitern gegenüber. An dieser Führungskraft wurde jedoch weiter festgehalten.
Ausstattung der PC-Hardware teils sehr unterschiedlich. Es wurde eher gespart als den Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern. Das Bestreben für einen guten Arbeitsplatz für alle Kollegen im Büroraum zu sorgen (regelmäßiges Lüften, entsprechend helle Räume) wurden oft mit abfälligen Kommentaren seitens des Vorgesetzten bedacht.
Bei der Ausstattung des Arbeitsplatzes wurde eher auf Einheitlichkeit geachtet, anstatt den individuellen und angemessenen Ansprüchen der Mitarbeiter gerecht zu werden.
Auf meine Nachfrage nach einer Bildschirmerhöhung, bzw anderen Bildschirmen, für einen ergonomischen Arbeitsplatz, wurde mir erstmal empfohlen, dass ich doch erstmal schauen soll ob ich die Bildschirme nicht mit Büchern erhöhen könne.
Die Softwareumgebung und der Stand der Technik auf dem gearbeitet wurde, ließ leider sehr zu wünschen übrig. Für eine Firma, die Software im "Premiumbereich" anbieten möchte, wurde mit nicht sehr fortschrittlichen Technologien gearbeitet.
Es gab zwar regelmäßige Updates seitens der Geschäftsführung zum aktuellen Stand der Firma, aber auf Nachfrage zu bestimmten Themen gab es keine Auskunft mehr.
Kommunikation innerhalb meiner Abteilung war gut, aber zwischen den Abteilungen wurde oft nicht klar kommuniziert.
Transparente Kommunikation, bedachtes Handeln, Flexibilität & Lösungsorientiertheit, Ruhe bewahren: stay positive!
Ich muss hier mal was loswerden... ich bin schockiert über die haltlosen Kommentare meiner Kollegen (wobei ich mir fast nicht vorstellen kann, dass das Kollegen tatsächlich eingestellt haben....!!). Dass wenig konstruktives Feedback und konkrete Lösungsvorschläge für Bereiche genannt werden, die kritisiert werden, bestätigt für mich, dass es sich wohl einfach nur im "Dampf ablassen" handelt. Mich macht das wirklich traurig, denn ich arbeite sehr gerne hier und profitiere von der Arbeitsatmosphäre.
Es ist Raum, Ideen einzubringen und mitzugestalten. Ob man Verantwortung übernimmt, liegt stark in der eigenen Hand. Entwicklungschancen sind in alle Richtungen möglich und werden supported!
D.h., Karriere kann man hier machen, wenn man sich gut anstellt und motiviert dabei ist. Aber das sollte doch eigentlich auch eine Selbstverständlichkeit für einen weiteren Karriereschritt sein, oder?
Tolles, modernes und innovatives Unternehmen, was ich jederzeit ohne Bedenken weiterempfehlen würde.
Vollkommen ok - beides kommt hier nicht zu kurz!
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. auch das Boost Programm.
Ich würd sagen, es ist einfach fair
Hier kann jeder besser werden!
Leistungs- und zielorientierter Haufen von Leuten, die was bewegen wollen. Da greift man sich auch unter die Arme und geht Herausforderungen gemeinsam an.
Professionell, nah am Mensch und wertschätzend - und dabei sind sie auch nur Menschen, like it!
Viel Raum und Möglichkeiten, sich auszutoben (wortwörtlich im Activity-Raum!)
Offene, ehrliche und authentische Kommunikation
Das Kollegium ist bunt gemischt und jeder bringt seine Stärken individuell ein.
Sehr abwechslungsreich - langweilig wird einem so schnell nicht. Möglichkeiten, auch neue Aufgaben zu übernehmen und reinzuwachsen.
Sehr transparente Kommunikation!
Wir bekommen alle Unterstützung die wir brauchen, alles ist bestens vorbereitet.
Sehr gute Atmosphäre.
Alles im grünen Bereich.
Es gibt verschiedene Trainings und Weiterbildungsprogramme. Besonders toll ist das Boost-Programm für Nachwuchskräfte.
Super Zusammenarbeit mit direkter Ansprache und kurzen Wegen. Einige Teams unternehmen hin und wieder auch mal was gemeinsam.
Das Team ist komplett gemischt, von Azubi bis Ältere. Es werden alle gleichermaßen respektiert und gefördert.
Immer offen für Ideen und Verbesserungsvorschläge.
Die Räume sind total cool. Sehr großzügig, hell, große Tische, auf Wunsch mehrere Bildschirme. Dazu Klimaanlage in allen Räumen.
Gute Kommunikation mit regelmäßigen Meetings auch mit Informationen von der Geschäftsleitung. Transparent, fair und respektvoll
Das Genderthema spielt keine Rolle, es gibt mehrere Frauen in Führungspositionen, nach der Familienphase kann man auch gut wieder einsteigen. Dafür gibt es in den neuen Räumen sogar einen Eltern-Kind-Büroraum.
Sehr abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeiten. Bei IMS ist selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten an der Tagesordnung.
Getränke und obst für umsonst, freizeit raum mit Tischtennis, kicker, ..
schlechte bis keine kommunikation, nicht ausreichendes krisenmanagement, nicht nachvollziehbarer umgang mit kollegen
flexiblere arbeitszeiten, homeoffice
schlechte stimmung, nicht offen für vorschläge und noch nie ein lob gehört
kernarbeitszeiten selbst für teams ohne kundenkontakt
besser geht immer, aber ist okey
sind okey
meeting kultur mit wenig ergebnissen, kommunikation per mail
Hängt oft stark von einzelnen Persönlichkeiten ab. Generell war die Kommunikation stets gut, egal ob von oben oder horizontal.
Generell schon okey, wir können ein mal die Woche nach Absprache mit Teamleitung flexibel arbeiten
Recht engagiert auch beim Flüchtlingsthema
Ich weiß jetzt nicht was genau allgemeingültig unter "alt" zu verstehen ist - aber wir sind größtenteils alle cool miteinander. es gibt einfach menschen die gerne eher unter sich sind und so ist das halt.
Sehr fair und immer auf einer Wellenlänge mit uns! Alles straight und konstruktiv
ganz aktuell umgezogen. die neuen Büroräume sind sogar noch besser als die alten!
Im Support sind wir immer nah am Kunden. Dadurch ergeben sich in der Praxis immer neue Ideen bei denen wir aktiv mitgestalten können
So verdient kununu Geld.