8 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine junge motivierte Mannschaft und innovative Produkte. Wir befinden uns in der Wachstumsphase, das bringt spannende Aufgaben und immer neue Herausforderungen mit sich.
Soweit passt alles für mich.
Einen gemeinsamen Lunchday würde ich fantastisch finden.
Die Arbeitsatmosphäre gefällt mir gut.
Modern & innovativ.
Hier gibt es noch Luft nach oben, es wird aber hart daran gearbeitet.
„Ein Team ein Ziel!“.
Ist identisch wie der Umgang mit jüngeren Kollegen.
Die Vorgesetzten sind kollegial und bewegen sich auf Augenhöhe.
Ein sehr modernes Büro.
Es herrscht eine offene Kommunikationskultur.
Ist auf jeden Fall vorhanden und wird in der Praxis gelebt.
Es wird nicht nach Hierarchieebenen gruppiert / alle werden gleichbehandelt; Egal ob Azubi oder Führungskraft - alle bekommen Wertschätzung entgegengebracht.
Außerdem super Straßenbahnanbindung, gut mit Auto & Rad zu erreichen, eigene Fahrradgarage.
Es gibt zum Einkaufen leider nur einen Netto in Laufnähe. Zum Edeka in Knielingen (bei dem es leckeres Sushi gibt) braucht man das Auto.
Lockere Atmosphäre / wohlwollend
Gut
Man kann auch als Quereinsteiger starten; Es gibt ein Nachwuchsförderungsprogramm und weitere Weiterbildungsmöglichkeiten
Es wird getan, was geht z.B. stromsparende Lampen, Leitungswassertrinken wird gefördert
Klasse Team; Zusammenhalt auch teamübergreifend sehr gut
Respektvoll; Offen für neue Ideen & konstruktive Kritik
Großzügige Räume (hell). Es gibt einen Activity Room; Generell gute Ausstattung
Grundsätzlich gut, Kleinigkeiten können noch verbessert werden
Interessantes Umfeld, das immer wieder neue Ideen & Weiterentwicklung fordert & fördert
Man kann recht frei Arbeiten, es gibt keine großen Einschränkungen. Andere Meinungen werden angenommen (wenn sie gut begründet sind). Guter Austausch & gute Diskussionen, die einen weiterbringen.
Die interne Kommunikation muss verbessert werden. Oft fühlt man sich wie ein:e Einzelkämpfer:in. Zäher & langsamer Informationsfluss.
Nur das was bereits genannt wurde
Guter Austausch unter Kolleg:innen, entspannte Atmosphäre
Könnte innovativer / moderner sein
Wird immer besser, Arbeitszeiten wurden flexibler gemacht & Schritte Richtung Homeoffice
Es wird viel gemacht. Leitungswasser wird „beworben“ & der Papierverbrauch so gering wie möglich gehalten
Gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, allerdings wenig Stufen (Projektleiter:in, Manager:in, etc.)
Wunderbar
Die Unternehmenskultur ist eher auf Jüngere ausgelegt
Geben uns viel Freiraum
Alles super. Großes Arbeitszimmer, Küche, Ruheraum, Dusche (so kann man eine Runde joggen in der Pause), Spint, Getränke, Obst
Innerhalb von Abteilungen gut, übergreifend oft schwierig
Nie was Negatives aufgefallen
Viel Standardarbeit & Standardprozesse
Team spirit, Entwicklungsmöglichkeiten
Habe nichts schlechtes erlebt!
Es herrscht eine angenehme und sehr zielgerichtete Arbeitsatmosphäre
Top moderne Büros!
Der ungebrochene Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander.
Es geht fast ausschließlich nach dem Motto: Nehmen für die Firma ist besser als Geben. Das kann auf Dauer nicht für alle zufriedenstellend sein. Speziell nicht für diejenigen, die als Mitarbeiter zum Erfolg der Firma einen Beitrag leisten wollen und fachlich auch absolut können. Es herrscht ein solch hirarchischer Kontrollzwang, dass man sich fragen muss, in welcher Branche eigentlich gearbeitet wird... selbstständiges Denken und Handeln der Mitarbeiter ist ganz offensichtlich nicht gefragt, sehr schade!
Zutrauen und Vertrauen in die Belegschaft setzen, ohne alles bis ins kleinste Detail kontrollieren zu wollen! Dadurch entsteht ein viel besseres Arbeitsklima, was wiederum zu besserer Motivation führt und die Arbeit nachweislich ungleich produktiver machen könnte! Tausendfach in der Branche erprobt und für gut befunden. Dadurch könnte auch die stets und weiter wachsende Mitarbeiterfluktuation umgekehrt werden.
Es herrscht schon mal ein rauer Umgangston, das Wort „Danke“ für Einsatz und Leistung kommt, wenn überhaupt, nur äußerst schwer über die Lippen. Dies führt natürlich auf Dauer zu Demotivation und Frustration vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Von Seiten der Vorgesetzten herrscht Kontrollzwang gegenüber den Kolleginnen und Kollegen, was wiederum zu schwächerer Eigeninitiative der Belegschaft führt.
Das Selbstbildnis und die Selbstwahrnehmung weisen große Diskrepanzen zur Realität für die Mitarbeiter auf. Stark verbesserungsbedürftig!
Es wird oft berichtet, dass man ja einmal die Woche von der (ansonsten strikt von der Stechuhr) geregelten Arbeitszeit abweichen dürfe.... eine wirklich revolutionäre Regelung im Jahr 2020! Im Ernst: Es haben schon einige Kolleginnen und Kollegen die Firma verlassen, weil die Arbeitszeitregelungen zum Beispiel schwer mit der Kinderbetreuung vereinbar sind. Insgesamt wird alles viel zu kleinlich ausgelegt. Geht es um Urlaubsanträge, hat man häufig das Gefühl, als Bittsteller auftreten zu müssen. Gerade die IT Branche ist eigentlich schon längst in dem Jahrtausend angekommen, wo eine 2 vor der Jahrhundertangabe steht.....
Es werden keine Weiterbildungen angeboten, es gibt das sogenannte „Boostie Program“, dabei ist völlig intransparent, wer wie und warum teilnehmen darf/soll. Die Verwendung ausführlicher Anglizismen (nicht nur in diesem Bereich) dient vielleicht auch dem Zünden und Aufblasen vieler Nebelkerzen. Wahrscheinlich wissen die glücklich Auserwählten selbst nicht so genau, was Sinn und Zweck der Maßnahme sein soll.
Im Vergleich zur gesamten IT Branche deutlich unter dem allgemein erreichbaren Durchschnitt.
Es wird viel davon geredet, letztlich macht jeder Einzelne zu Hause mit einfachen Mitteln mehr.
Auch nach Jahren teilweise noch sehr gut, gemeinsam lässt es sich besser verkraften.
So wie es sein soll.
Der eigentliche Knackpunkt ist das Verhalten der Vorgesetzten: Da das Gefühl vermittelt wird, alles müsse von oben nach unten delegiert und geregelt werden, bleiben Spaß an der Arbeit, Motivation und Zufriedenheit häufig auf der Strecke, schade eigentlich, denn es gibt sehr viele kompetente Kolleginnen und Kollegen.... Es ist leider auch schon vorgekommen, dass vor allen anderen über vermeintliche oder tatsächliche Fehler Einzelner geredet wird.
Moderne Umgebung, aber teilweise sehr veraltete technische Ausrüstung. Keine einheitliche IT Infrastruktur, was die Arbeit unnötig erschwert.
Es gibt viele, ja wirklich sehr viele Besprechungen, die Ergebnisse und Konsequenzen werden aber entweder kaum umgesetzt oder verlaufen des Öfteren total im Sande.... wenig effektiv, zumal dabei eine Menge Arbeitszeit vergeudet wird.
Es wäre schlimm, wenn es hier keine Höchstpunktzahl zu verteilen gäbe! Eigentlich selbstverständlich heutzutage....
Durchschnittlich interessant.
Es ist immernoch ein Arbeitsplatz. Aber schon länger kein angenehmer mehr. Gut ist, dass direkt die S-Bahn vor der Türe hält. Kaffee schmeckt auch. Einige sehr enge, nette Kollegen.
Siehe allgemeine Bewertung.
Mehr Vertrauen den Angestellten entgegen bringen, mehr Ehrlichkeit, mehr Herz.
Kühl, unpersönlich. Umgang mit anderen Kollegen lässt einen erahnen, was einem selbst blüht.
Kernarbeitszeiten, kein Homeoffice möglich. 1 Mal die Woche dürfen wir die Kernarbeitszeit brechen (nach Rücksprache mit Teamleitung). Wenn mans dann wöchentlich in Anspruch nimmt, gibts auch mal den ein oder anderen verständnislosen Blick.
War schon mal besser. Aktuell ist sich jeder selbst der nächste.
Unsportlich und kalt. Keine Motivation, kein Lob, ständig überall und auf alles den Daumen drauf.
Modern. Bei Mitarbeiter-Ausstattung wurde allerdings schon immer gespart (Headsets und ähnliches).
Es wird den ganzen Tag lang überkommuniziert. Ein Meeting jagt das nächste. Oft kaum Zeit nachzuarbeiten.
Moderne, tolle Sozialräume werden geboten. Kostenfreie Verpflegung mit Getränken und Obst. Ausreichend Parkmöglichkeiten und Fahrradabstellplätze. Überwiegend nettes Kollegium.
Der Umgang mit Mitarbeitern durch Vorgesetzte. Der technische Stand auf dem entwickelt wurde. Einbringungen durch Mitarbeiter wurden eher unterbunden anstatt gefördert.
Beim Verlassen der Firma wurden Formalien (Urlaubsbescheinigung, Arbeitszeugnis), sehr lange herausgezögert und nur nach mehrmaligem Nachfragen erledigt. Bei einem Kündigung, die sehr fair vor der Kündigungsfrist bekanntgegeben wurde und auch einem sonst guten Verhältnis, hätte ich mir einen reibungsloseren Abschied gewünscht.
Mitarbeiter sollten viel mehr Wertgeschätzt werden. Leider wurde über die Jahre in denen ich bei IM|S war, die kompetenten Mitarbeiter vergrault oder gehen gelassen. Das muss sich ändern. Personalwechsel wären eher an Vorgesetzenpositionen notwendig gewesen oder sind es immernoch.
Verantwortlichkeiten müssen verteilt werden und dürfen nicht in einer einzelnen Person zusammenlaufen. Mein Vorgesetzter hatte zu viele Verantwortlichkeiten und Aufgaben, denen er nicht gerecht werden konnte.
Leider gab es kaum Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter in meiner Abteilung.
Leider hat man von sehr vielen Kollegen immer die gleichen Probleme mitbekommen, die zwar angebracht aber nicht gelöst wurden. Die selben Punkte, die mich zum Gehen bewogen haben wurden auch ausnahmlos von allen anderen ehemaligen Kollegen angemerkt, mit denen ich auch nach meiner Zeit bei IM|S noch Kontakt habe.
Urlaubsregelungen gut und ich habe keine Probleme gehabt diesen in Anspruch zu nehmen. Gleitzeitregelung hat sich über die Zeit positiv entwickelt.
Es gab regelmäßig spitze Bemerkungen seitens einiger Vorgesetzten über Kollegen die "schon wieder Urlaub haben" oder über ein "pünktliches Arbeitsende". Sowas sollte nicht sein, wenn man die Kernarbeitszeit einhält und auf seine Wochenarbeitszeit kommt.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden zum Zeitpunkt meines Verlassens der Firma keine angeboten.
Einstiegsgehalt war niedrig im Vergleich zu anderen Arbeitgebern. Mein Gehalt beim Verlassen der Firma war angemessen. Betriebliche Altersvorsorge mit freier Anbieterwahl wurde angeboten. Jedoch gab es hier Bestrebungen, diese auf bestimmte Anbieter festzulegen (ob diese durchgesetzt wurden, weiß ich nicht).
Leider wird man in einem für den Mitarbeiter sehr undurchsichtigen Gehaltsraster eingeordnet. Dies führt zu eher unterdurchschnittlichen Gehältern, wenn man eigene Recherchen anstellt.
Leider wurde von meinem Teamleiter mehrfach nachträglich in fachliche Entscheidungen reingegrätscht, anstatt diese abzusprechen. Mitarbeiter wurden dann auf den Entscheidungen sitzen gelassen und diese mussten damit zurechtkommen
Abwertende Kommentare über die fachliche Kompetenz und Arbeitsleistung von Kollegen fielen leider des öfteren vor dem versammelten Team (in Anwesenheit aber auch Abwesenheit des betroffenen Kollegen). Besonders häufig kam dies bei früheren Auszubildenen vor, die übernommen wurden. Wenn es diesen jedoch an fachlicher Kompetenz für die Arbeit fehlt, ist das ein Versäumnis der IM|S als Ausbildungsbetrieb. Das darf nicht auf die Mitarbeiter abgewälzt werden.
Es gab eine Führungskraft, unter dessen Leitung sich bereits zwei Abteilungen aufgelöst hatten mit Begründung auf deren Verhalten den Mitarbeitern gegenüber. An dieser Führungskraft wurde jedoch weiter festgehalten.
Ausstattung der PC-Hardware teils sehr unterschiedlich. Es wurde eher gespart als den Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern. Das Bestreben für einen guten Arbeitsplatz für alle Kollegen im Büroraum zu sorgen (regelmäßiges Lüften, entsprechend helle Räume) wurden oft mit abfälligen Kommentaren seitens des Vorgesetzten bedacht.
Bei der Ausstattung des Arbeitsplatzes wurde eher auf Einheitlichkeit geachtet, anstatt den individuellen und angemessenen Ansprüchen der Mitarbeiter gerecht zu werden.
Auf meine Nachfrage nach einer Bildschirmerhöhung, bzw anderen Bildschirmen, für einen ergonomischen Arbeitsplatz, wurde mir erstmal empfohlen, dass ich doch erstmal schauen soll ob ich die Bildschirme nicht mit Büchern erhöhen könne.
Die Softwareumgebung und der Stand der Technik auf dem gearbeitet wurde, ließ leider sehr zu wünschen übrig. Für eine Firma, die Software im "Premiumbereich" anbieten möchte, wurde mit nicht sehr fortschrittlichen Technologien gearbeitet.
Es gab zwar regelmäßige Updates seitens der Geschäftsführung zum aktuellen Stand der Firma, aber auf Nachfrage zu bestimmten Themen gab es keine Auskunft mehr.
Kommunikation innerhalb meiner Abteilung war gut, aber zwischen den Abteilungen wurde oft nicht klar kommuniziert.
Getränke und obst für umsonst, freizeit raum mit Tischtennis, kicker, ..
schlechte bis keine kommunikation, nicht ausreichendes krisenmanagement, nicht nachvollziehbarer umgang mit kollegen
flexiblere arbeitszeiten, homeoffice
schlechte stimmung, nicht offen für vorschläge und noch nie ein lob gehört
kernarbeitszeiten selbst für teams ohne kundenkontakt
besser geht immer, aber ist okey
sind okey
meeting kultur mit wenig ergebnissen, kommunikation per mail