9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspanntest, freundliches und faireres Miteinander.Hier kann jeder so sein, wie man ist!
Nichts direktes!
- die Struktur
- Arbeitsmaterialien
- modernere Arbeitsausstattung (Büros, Möbel, IT etc.)
- Gehälter etwas anheben
Harmonische Atmosphäre.
- Urlaub kann zu jeder Zeit genommen werden
- Großes Verständnis für Elternteile
- Homeoffice
- Gleitzeit
- Zeitkonto (Stundenabbau oder -Auszahlung möglich)
- Hunde sind teilweise erlaubt
- Firmenevents
Man kann alles erreichen, wenn man möchte.
Das Gehalt ist in Ordnung. Hier muss jeder selber wissen, was einem reicht und was nicht. Jeder möchte mehr und hat nie genug…
Dazu gibt es nette Features wie Kaffee, Tee, Getränke, Obst, geschmückte Willkommens- und Geburtstagstische, Buddy-Essen für neue Mitarbeiter mit der Person, die einen einarbeitet etc.
Dafür steht die HKD.
Loyal, fair und absolut offen! Auch mit den Vorgesetzten kann man mal über Private Dinge sprechen (das Wochenende).
Die Büroräume, Ausstattung und IT könnte etwas moderner sein, jedoch reicht es am Ende und erfüllt sein Zweck.
Man kann über alles offen und ehrlich sprechen - zu jeder Zeit.
Tolle verschiedene Bereiche.
eigentlich nicht viel
das Niemand die Führung verändert
werden nicht gerne gesehen, lieber schweigen.....
kennt kaum Jemand
null
null
vor Arbeitsbeginn gut verhandeln, keine Extras, kein WG, UG, bei Provi aufpassen und genau den Berechnungsschlüssel erklären lassen.
Normal, in der heutigen Zeit zu viel Papier, alles in mehrfachen Ausfertigungen ,BR vorhanden, dieser arbeitet getreu dem Motto GF
AD ist eine Two MAN show, selbstdarstellung eines AD,Gruppenbildung
Normal
Katastrophe, mehr als schlecht, Mittlere Ebene FK geprägt von Jasagern und Duckmäusern
schlecht
schlecht
Normal
bekommen immer die gleichen Kollegen, das was nicht wichtig ist bekommen die, die eh nach 2 Jahren gehen....
Gehalt. Aber nur in den ersten 12 Monaten!
Heuchelei und Respektlosigkeit. Und das für ein Unternehmen welches eine 100% Tochter der Evangelischen Bank ist. Kirche ist hier nur im Namen.
Auf Nachhaltigkeit setzen und die eigenen Werte wirklich leben und nicht nur heucheln.
Ständige Ungewißheit darüber was heute gilt und spätestens morgen wieder falsch ist bzw. wieder anders entschieden wird.
Nach außen soweit in Ordnung.
Funktioniert soweit.
Weiterbildung fast ausgeschlossen, da es nicht gewollt, dass die Mitarbeiter zu schlau werden und somit wertvoller für den Arbeitsmarkt. Karriere machen fast unmöglich, da man ja kleingehalten werden soll.
Anfangs wird mit guter Garantieprovision gelockt. Die fällt nach etwa einem Jahr fast ersatzlos weg. Dann ist das Gehalt nur noch unterer Durchschnitt.
Sozialbewußtsein ist völlig daneben.
Es gibt sehr gute und hilfsbereite Kollegen, aber auch genug Intreganten.
In Ordnung.
Betriebsbedingte Kündigung welche vor dem Arbeitsgericht grandios niedergeschmettert werden, werden dann abgefunden um das 'Problem' zu lösen. Die Kündigung selbst wird gerne genau am runden Geburtstag des Mitarbeiters geschrieben, sodass sich dieser diese dann auch noch pünktlich zum 24.12.unter dem Weihnachtsbaum legen kann. Die eigenen christlichen Werte des Unternehmens wie Respekt und faires Miteinander werden schmerzbefreit und rücksichtslos mit den Füßen einer bestimmten Person getreten. Kirchliche Werte werden nur nur außen geheuchelt.
Man bekommt früher oder später alles was man braucht.
Man muss selbst ständig am Ball bleiben. Existiert fast nur die Holschuld. Bringschuld kommt bestenfalls verspätet.
Passt soweit.
Teilweise stupide und mit viel Kleinkram beschäftigt, sodass für die großen Sachen keine Zeit mehr bleibt. Das wird einem später natürlich nachgetragen.
Die HKD hat die Belegschaft getrennt. Ein Teil der Kolegen ist in einem anderen Gebäude untergebracht. Kollegen mit Kindern haben Vorteile gegenüber den Anderen. Sie durften mit Sonderurlaub zu Hause bleiben. Die ohne Kinder nicht.
Wir haben keine Masken und kein Homeoffice
Kollegen mit Kindern haben Vorteile gegenüber den Anderen. Sie durften mit Sonderurlaub zu Hause bleiben. Die ohne Kinder nicht.
Wir sollten kostenlos Masken bekommen und alle Homeoffice haben können.
Die Arbeitsatmosphäre kann wirklich gut sein, wenn man was bewegen will und sich einbringt. Die Lust vergeht aber auch schnell, wenn man sich vom Gemecker Einzelner anstecken läßt.
Die HKD genießt bei den Kunden einen sehr guten Ruf.
Die HKD ist ein Wirtschaftsunternehmen und dementsprechend teilweise ambitioniert.
Da wir aber alle Gleitzeit haben, steht einem ausgewogenen Verhältnis nichts im Weg.
Jeder Mitarbeiter kann im Rahmen seiner Arbeitsstunden selbst steuern, wann er was erledigt.
Wir sind ein klienes Unternehmen. Da gibt es wahrscheinlich nur Karrierechancen, wenn ein Vorgesetzter geht. Weiterbildung kann beantragt werden. An der einen oder anderen Stelle wurde auch schon einmal was genehmigt.
Da könnte mehr drin sein. Es gibt eine Zielvereinbarung, die aber auf ein Brutto-Monatsgehalt gedeckelt ist. Persönliche Ziele und keine Deckelung würde den engagierten Mitarbeiter mehr als beflügeln
über die Themen der HKD werden Ökologie, Nachhaltigkeit und auch Fair Trade berücksichtigt.
mit den Wenigsten sehr gut.
mit den Meisten normal
mit Einigen Katastrophe
Hier gilt das Gleiche, wie bei der Gleichberechtigung.
Kommt darauf an, in welcher Abteilung man beschäftigt ist.
Von toll bis Tollhaus ist da alles möglich. Trotz der größten Abteilung haben wir bei uns den positivsten Austausch, auch wenn der Vorgesetzte in manchen Fällen auch nicht viel ausrichten kann.
Besser geht immer. Aber es gibt hier lüfterlose Arbeitsstationen, 2 große Bildschirme pro Arbeitsplatz, helle Büros. Im Sommer ist es manchmal etwas wärmer.
Im Kreise Gleichgesinnter geht Kommunikation sehr zielgerichtet. Ansonsten kann man schon mal verzweifeln, weil vieler Orts das Verständnis und die Weitsicht fehlen.
Da ist "ich bin dagegen" Trumpf
Ob Mann oder Frau Ob jung oder nicht mehr so jung werden alle Kolleginnen und Kollegen gleich behandelt. Da gibt es keine Unterschiede
Absolut vielfältig und für jeden was dabei. Durch die Fachbereiche (bei der HKD Themenwelten) ist ein breites Wissen hilfreich.
Die zentrale Lage und die Arbeitszeiten
Den Umgang mit Mitarbeitern die entlassen/nicht verlängert/oder abgefunden werden. Die nicht offene Kommunikation. Den Verschleiss von Mitarbeitern. Den Umgang mit Mitarbeitern die offensichtlich an ihrer Belastungsgrenze sind (dies wird von der GF ignoriert).
Die Geschäftsleitung/Führungsebene sollte sich hinterfragen. Ist der Weg mit dieser großen Mitarbeiterfluktuation der Weg den die Firma gehen möchte.
Trotz kostenintensiver Umstrukturierung hat keine Veränderung stattgefunden. Es überwiegt eine Stimmung des Misstrauens. Nur wer sich gut stellt mit einigen Führungskräften kann in Ruhe arbeiten.
Zu den Kunden hin besteht ein gutes Verhältnis was meiner Meinung an den einzelnen Mitarbeitern liegt.
Gleitzeit ist in kleinen Maße vorhanden. Es werden auf betreiben des Betriebsrates einige positive Sachen angeboten (zb. Massage auf eigenene Kosten während der Arbeitszeit). 2 x im Jahr finden Mitarbeiterveranstaltungen statt die durchaus nett sind. Ansonsten werden zb. Augenuntersuchungen die vorgeschrieben sind etwas vernachlässigt.
Kaum Fortbildungen. Es wird von den vorhanden WIssen der Mitarbeiter profitiert. Es gibt in sehr geringen Maßen notwendige Schulungen.
Man sollte zum Anfang sein Gehalt sehr gut verhandeln. Den es gibt später zu gut wie keine Möglichkeit Gehaltsgespräche zu führen. Selbst nach der großen Umstrukturierung bei denen öffentlich gesagt wurde das dies nun einmal im Jahr stattfindet wurde der alte Stil beibehalten. Es gibt die Möglichkeit je nach Zielen ein 13 Gehalt zu erhalten. Zudem gibt es VWL. Der Parkplatz wird bezuschusst. Leider gibt es keine Zuschüssen für Bahn/Busfahrer was ja auch gerade den Umweltaspekt der nach aussen kommunziert wird gut da stehen lassen würde.
Ist in den Leitlinien vorhanden und wer auch nach aussen zu den Kunden kommunziert.
Innerhalb einiger kleinen Gruppen gut. Obwohl die Firma sehr klein ist grenzen sich die einzelnen Abteilungen sehr stark von einander ab. Es fällt öfter das Wort Grabenkämpfe. Innerhalb einer Abteilung sollte man mit der Führungskfraft auch mal Mittag machen. ;-)
Ist auch vorhanden. Es werden keine Unterschiede gemacht.
In Teilbereichen sicherlich gut. Wenn man in der Abteilung arbeitet woh es nicht so gut ist gibt es Situationen wo Mitarbeiter vor allen gelobt werden und am nächsten Tag genau das gegenteil erfolgt. Die Schwankungen der Stimmungslage von einigen Vorgesetzten ist bedenklich. Auch dort ist eine Überarbeitung zu erkennen die aber von der nächst Ebene nicht wahrgenommen wird/oder wahrgenommen werden will.
Die Ausstatung an Software und Hardware ist zeitgemäss. Die Möbel sind auch ausreichend. Die Bodenbeläge haben ihre Nutzungsdauer mehr als überschritten. Laut Aussagen können diese aber nicht ausgetauscht werden da es sich nur um ein Mietobjekt handelt. Ein Einzelbüro wurde dann doch renoviert. Dort sitzt die Geschäftsleitung :-)
Einige Führungskräfte bemühen sich den Informationsfluss gut zu gestalten. In der Regel aber werden Sachen totgeschwiegen. So wird zum Beispiel die Frage nach einem fehlenden Mitarbeiter bei einer Veranstaltung aus der Führungsregie mit "Out of Order" kommentiert.
Ist meiner Meinung nach vorhanden
Das Aufgabenfeld ist interessant und die Arbeit bringt spass. Der Umgang zu den Kunden ist sehr offen und fair.
Sehr gute Verkehrsanbindung (3 Minuten zu Fuß vom Bahnhof / ZOB / Parkhaus), Bezuschussung des Parkplatzes im Parkhaus.
Intransparente Kommunikation.
Teilweise ungleiche Behandlung in der Beziehung / im Verhältnis von Führungskraft und Mitarbeiter ("Nasenfaktor").
Das Untenehmen ist sehr träge bei sich ändernden Anforderungen.
Es sollte mehr in die Mitarbeiter investiert werden. Gehälter sollten angeglichen werden. Gleiche Tätigkeit, gleiches Gehalt.
Den Mitarbeitern sollte mehr Eigenständigkeit und Verantwortungsbewusstsein zugetraut werden.
Wer sich selbst mit den Eigenschaften der "Generation Y" identifiziert und gerne Dinge hinterfragt um den Sinn einer Anweisungen zu verstehen, der wird nicht glücklich. Da dieses Klientel allerdings die zukünftigen Arbeitnehmer sind, sollte sich der Kommunikations- und Führungsstil nach knapp 20 Jahren auch dieser Mitarbeitergruppe anpassen.
Grundsätzlich gute Arbeitsatmosphäre und moderne Arbeitsplätze.
Beim Kundenklientel besteht ein gutes Image.
Grundsätzlich i.O..
Überstunden können auch mal tageweise relativ kurzfristig abgebummelt werden. Wie in anderen Unternehmen gilt hier nur, dass man sich mit seiner Vertretung abzustimmen hat.
Möglichkeiten, wie Homeoffice wurden mir auch nach Rückfrage nicht geboten (trotz geeigneter Tätigkeit). Grundsätzlich hat dieses "Privileg" lediglich die Führungsebene und einzelne Mitarbeiter mit Fokus auf IT-Themen, sowie der Außendienst.
Überstunden fallen nach Arbeitsaufkommen an, sind i.d.R. aber vorhanden.
Es werden keine qualifizierten Fortbildungen werden geboten.
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es kaum die Möglichkeit seine Position zu verändern.
Gehälter sind eher niedrig. Keine Tarifbindung. D.h. man muss gleich am Anfang gut verhandeln, hinterher gibt es keine "Gehaltssprünge" (unabhängig davon, ob Tätigkeiten mit höherer Qaulifiktaion ausgeübt werden oder man den Fachbereich gewechselt hat und Stellen mit ein höheren geforderten Qualifikation besetzt).
VWL wird gezahlt und ein Parkplatz im vorhandenen Parkhaus wird bezuschusst.
Beim Erreichen der unternehmerischen Ziele wird ein Bonus ausgezahlt, diesen gab es in den vergangegen Jahren eigentlich immer.
Nach außen wird sehr viel über "Soziales" geredet. Leider wird das geredete nicht immer so gelebt. Insbesondere im Zuge der Umstrukturierung ist ein starker Mitarbeiterschwund aufgefallen.
stark abhängig von der Abteilung und einigen Personen.
Keine Benachteiligung von älteren Kollegen, es wird immer wieder im Kleinen auf das dort vorhandene Know-How zurückgegriffen.
Sehr unterschiedlich. Vom kollegialen Führungsstil bis zum rein hierarchischen / autoritären Führungsstil ist alles vorhanden.
moderne Arbeitsplätze und Kaffee sind vorhanden.
Die Kommnuikation hält immer die hierarchischen Stufen ein. I.d.R. erfolgt diese von "oben nach unten" und sollte nicht immer hinterfragt werden. Kommunikation von "unten nach oben" wird nicht immer gehört. Teilweise werden die besprochenen Dinge "plötzlich vergessen".
Selbstständiges Entscheiden und Kommunizieren (nach außen) wird auf der einen Seite gewünscht, auf der anderen Seite soll aber alles vorher "abgesegnet" werden, wodurch Irritationen und Unsicherheiten entstehen.
Es wird nicht zwischen alters- oder geschlechterspezifischen oder ethnischen Eigenschaften unterschieden.
Wie in jedem Unternehmen sind die "interessanten Aufgaben" je nach Abteilung von reiner wiederkehrender und sich ständig wiederholender Tagesarbeit (z.B. Abrechnung / Buchhaltung) bis hin zu kleinen Projekten (Kundenservice / IT / Produktentwicklung) geprägt. Im Prinzip in diesem Punkt alles möglich.
Klare offene Dokumentation und Information in die Kundengruppe
unflexible und langsame Handhabung auf Veränderungen im Markt, durch Wettbewerb. interne Durchlaufzeiten zu lange, ungleichmäßige Beurteilung und Behandlung innerhalb des Kollegenkreises, durch Vorgestzte.
Mehr in Marketing und Werbung investieren und in die Zielgruppe der Kunden agieren. Flexibleres Verhalten gegenüber der Zielgruppe, auf Grund von Veränderungen (Digitalisierung) im Markt und Wettbewerb.
gut, hanseatisch zurückhaltend und differenziert
wird offen besprochen, jedoch differenziert wahrgenommen und von den Entscheidern akzeptiert
innerhalb der Abteilung gegeben, differenziert gegenüber anderen Abteilungen und/oder Mitarbeitern
nicht immer nachvollziehbar und alle Entscheidungen müssen abgesegnet werden
innerhalb des Kollegenkreis offen, reserviert gegenüber GF und Leitung
nur die Umsetzungen dauern zu lange und die geforderte Flexibilität fällt schwer
Dass man vielfältige Aufgabenbereiche hat und es keine stumpfe Tagesarbeit mit immer gleichen Aufgaben gibt.
Gut ist auch, daß man sich mit eigenen Ideen einbringen kann.
Dass Zielvereibarungen auf einen Höchstsatz an Bonus gedeckelt sind.
Toll wäre auch, wenn es noch mehr Zusammenhalt unter den Kollegen gäbe.
Mehr Trainingsmöglichkeiten zur eigenen Entwicklung.
Mehr gemeinsame Aktionen für die Teams.
Mehr Schulungen und bessere Software
Mit den meisten Kollegen kommt man sehr gut aus. So macht Zusammenarbeit viel Spaß. Und wie überall gibt es Kollegen, die sich nicht ins Team einbringen. Die Vorgesetzten sind für Probleme immer ansprechbar.
Die Fairness könnte noch gesteigert werden, wenn mehr sanktioniert würde, wenn wieder einmal Kollegen ihre Sonderwürste braten.
Die Firma hat eine gute Außenwirkung und ein sehr positives Image bei den Kunden.
Intern äußern sich Teamplayer eher positiv. Solisten naturgemäß eher nur neutral bis negativ.
Für mich passt das Image mit der Realität gut zusammen.
Bei Urlaub gibt es immer die Unterstützung der Vorgesetzten.
Kurzfristige Urlaubsabstimmung ist kein Problem. Ansonsten gibt es durch die Gleitarbeitszeit immer die Möglichkeit, flexibel zu reagieren. Auch Familiendinge werden beachtet. Freie Wahl von Frühdienst und Spätdienst bringen weitere Vorteile.
Weiterbildung kann beantragt werden. Es werden Möglichkeiten wie Bildungsurlaub gewährt.
Personalentwicklung wird gerade eingeführt und soll nach Aussage der Vorgesetzten zukünftig noch besser werden.
Das Gehalt kommt mehr als pünktlich. Sozialleistungen (VWL) gibt es auch. Über Zielvereinbarungen kann man weiteres Einkommen erhalten. Für Plätze im Parkhaus gibt es Zuschüsse.
Ansonsten: kann Gehalt nie zu hoch sein.
Klimaschutz und Ökologie werden sehr groß geschrieben, weil wir Kunden wie z.B. Kirchen haben, die hier auch Vorgaben machen.
Daher ist die HKD sehr stark in solchen Dingen.
Mancher spielt mit, mancher nicht.
Mancher hält sich für besonders.
Wie in eigentlich allen Unternehmen gibt es Teamplayer aber auch Solisten.
Im Großen und Ganzen funktioniert die Zusammenarbeit.
Aber hier ist noch mehr möglich
Ältere Kollegen werden nicht benachteiligt. In bestimmten Bereichen werden bewusst erfahrene Mitarbeiter eingesetzt.
Mitarbeiter die schon lange im Unternehmen sind, könnten gegenüber neuen Kollegen in manchen Dingen (z.B. Gehaltsanpassung) besser gleichbehandelt werden.
Die Vorgesetzten sind bei Arbeitfragen aber auch bei persönlichen Dingen immer ansprechbar. Da sich die Firma in einer Umstrukturierung befindet, müssen sich auch die Vorgesetzten neu organisieren.
Vielleicht muss man einfach mal ein bisschen Geduld haben.
Die Ausstattung ist sehr gut.
EDV, und Arbeitsplätze wurden erst neu angeschafft. Lärmschutz zwischen den einzelnen Arbeitsplätzen gibt es auch.
Die Umstrukturierung bringt noch Lücken in der Arbeit zwischen den Abteilungen. Hier muss noch mehr gearbeitet werden.
Gleichberechtigung ist sowohl bei Kollegen und Vorgesetzten vorhanden.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und manchmal schnell wechselnd.
Man muss schon sehr flexibel sein. Mehr dürfte es aber nicht sein.
Die Bereiche und Produkte sind sehr interessant und machen Spaß.
- derzeit eher weniger....
Wo soll man da anfangen:
- keine Kommunikation auf "Augenhöhe"
- Kompetenzen nicht klar geregelt
- kein Transparenz bei Entscheidungen
- kein respektvoller Umgang
- Strukturen widersinnig
.......
- offene Kommunikation
- Klärung von Kompetenzen und Strukturen
- Bereinigung personeller Fehlentscheidungen
....und so vieles mehr
Die Abteilungsleitungen tun alles um die ehemals gute Atmosphäre zu ruinieren
das Image bei Kunden ist durchaus positiv, die wissen aber auch nicht was intern vorgeht....
Sobald "work" erledigt ist darf man auch mal an "life" denken....
Leitungspositionen werden nur nach vorheriger "interner" Absprache vergeben - ehemalige Leitungen werden "degradiert"
Gehalt i.O. - Sozialleistungen nicht vorhanden, ausser VWL
Umweltbewusstsein ja - aber leider null Sozialbewusstsein
...war schon mal besser...aber wenn die Chefs es schaffen die Kollegen gegeneinander auszuspielen...
Kein Respekt gegenüber langjährigen Mitarbeitern....was / wen interessiert die Vergangenheit
direkte /-r Vorgesetze /-r nach oben hin Ja-Sager - nach unten hin wird "gekeilt" und klein gemacht
ordentlich...gibt ´ne Toilette, eine Küche (darf aber nur eingeschränkt genutzt werden), keine weiteren Sozialräume
...welche Kommunikation...???
Leitungsfunktionen ausgewogen besetzt - Teamleitungen nicht
grundsätzlich ist die Arbeit / sind die Aufgaben ganz interessant