33 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er gibt nicht auf, sich in einem schwierigen Marktumfeld zu behaupten
Die Gefahr, dass vereinbarte Leistungen gestrichen werden
Arbeitserleichterungen für die MA schaffen.
Offene und frühzeitige Kommunikation und konsequentes, wertschätzendes Handeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist professionell, konzentriert und ergebnisorientiert, es bleibt aber immer Raum für persönliche Belange. War um die Insolvenz herum auf einem Tiefpunkt, erholt sich langsam wieder.
auf dieser Plattform: Mehrfachbewertungen können das Image extrem verfälschen. Diese Plattform arbeitet diesbezüglich nicht transparent.
firmenintern: auf Grund der Turbulenzen im Zuge der Insolvenz und durch teils nicht nachvollziehbar kommunizierte Entscheidungen der GL hat der Ruf der Firma in den eigenen Reihen gelitten.
aus Kundensicht: das Image ist deutlich positiver als das firmeninterne.
Abhängig vom Projektzeitpunkt.
Generell aber sind die Gleitzeitregelungen sehr flexibel, Feierabend, WE und Urlaub werden meist respektiert.
Es kann jeder seinen Platz finden, ob in der Technik oder im Management.
Das Gehalt ist angemessen und wird pünktlich ausbezahlt.
Negativ zu bewerten sind allerdings fehlende Entwicklungsperspektiven und Versuche, Gehaltsbestandsteile kurzfristig ersatzlos zu streichen.
Steht nicht im Fokus und lässt Luft nach oben
Der Austausch mit Kollegen ist direkt, freundlich und konstruktiv. Man wird bei Fragen und Problemen nicht allein gelassen.
Die Wertschätzung erfolgt nach Leistung, nicht nach Alter. Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt.
Für rentennahe Kollegen fehlen allerdings klare Perspektiven zur Arbeitszeitreduzierung und/oder ehrliche Abfindungslösungen.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich. Probleme werden einvernehmlich gelöst.
Die Umgebungsbedingungen in den neuen Räumen sind gut, die Belüftung schafft ein angenehmes Raumklima.
Homeoffice funktioniert technisch seitens der Firma sehr gut.
Die Computerhardware tut ihren Dienst, ist allerdings teilweise in die Jahre gekommen.
Es werden (wieder) mehr interne Entwicklungen kommuniziert und Infoplattformen geschaffen.
Im Technikbereich herrscht allgemein leider Frauenmangel, die wenigen Kolleginnen werden wertgeschätzt und bereichern das Arbeitsklima.
Die Aufgabenvielfalt und Komplexität kundenseits ist hoch. Zusammen mit unterschiedlichen Zulieferern ergeben sich spannende Herausforderungen.
Das Mitarbeiter sich nicht vor Ihren Vorgesetzten verstecken müssen sondern mit ihnen einen ehrlichen Austausch führen können.
Ergibt sich aus den nachfolgenden Kategorien
Zusammenarbeiten mit den größten Automobilherstellern Deutschlands steigern den Unternehmensstellenwert.
Bei notwendigen Änderungen aufgrund von neuen Stundenplänen wurde stets Rücksicht genommen. Durch Gleitzeit bestand darüber hinaus bei Notwendigkeit ein flexibler Spielraum.
Ein guter Einstiegsschritt um das Branchenfeld kennenzulernen und für künftige Aufgaben sich das nötige Rüstzeug anzueignen.
Als Student hat man bei einem späteren Studienabschluss, gegebenenfalls die Möglichkeit zur festen Übernahme.
Ein fairer Studentenlohn der durch die Möglichkeit der Semesterferienarbeit sich als sehr zufriedenstellend b
Die Mitarbeiter sind hilfsbereit bei notwendigen Nachfragen und geben insgesamt ein kollegiales Bild ab.
Viele Kollegen arbeiten oder haben seit Jahrzehnten im Unternehmen gearbeitet.
Projektleitung bemüht sich um die Versorgung mit ausreichender Arbeit und ist bei Rückfragen konstruktiv.
Es herrscht eine äußerst angenehme Arbeitsatmosphäre, da man im gut beleuchteten Gebäude einen modernen Schreibtisch für sich hat und seine Arbeiten in Ruhe angehen kann.
Absprachen mit zuständigen Vorgesetzten erfolgten immer unmittelbar und gesprächsbereit.
Untereinander herrscht eine homogene Sprachkultur. Die Projektleitung setzt sich engagiert auf eine Ebene mit ihren Teams, um gemeinsam die Arbeit erfolgreich zu bewältigen.
Als Werksstudent erhält man Einblick in alle Themenbereiche eines Ingenieurbüros. Von Änderungsmanagement, über Simulation und Konstruktion gibt es ein breites Arbeitsportfolio.
Er ist in den Jahren, wo ich an Bord bin nicht stehen geblieben. Er hat sich immer weiterentwickelt.
Manche Weiterentwicklungen schneller umsetzten. Es muss nicht immer die 100% Lösung sein. 80% Verbesserung sind auch schon viel
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und kollegial. Es wird ein respektvoller Umgang gelebt.
Das Image ist bei unserem Kunden gut. Leider auf dieser Plattform nicht der Realität entsprechend.
Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten sein Privatleben mit dem Projektgeschäft in Einklang zu bringen. Es gibt Gleitzeit über den gesamten Monat. Überstunden können die stundenweise bzw. in ganzen Tage abgebaut werden. Die Arbeitszeit kann man sich nach Projekterfordernissen über den Tag einteilen.
Hier kann ich persönlich sagen, dass ich sehr gefördert wurde. Dementsprechend konnte ich auch sozusagen Karriere machen. Nötige Weiterbildungen werden gemacht. Leider sind in den letzten Jahren einige Weiterbildungsthemen Insolvenz bedingt zum Opfer gefallen.
Ich empfinde die Zusammenarbeit als sehr angenehm und kollegial.
Ich habe hier noch keine negativen Erfahrungen gemacht und es wird auf die einzelnen Mitarbeiter eingegangen. Meine Vorgesetzten haben immer ein offens Ohr für meine Anliegen.
Die Arbeitsbedingungen sind auf dem aktuellen Stand der Technik. Das neu Büro ist schön und hell.
Regelkommunikation findet statt. Die Türen der Führungsebene stehen jedem Mitarbeiter offen. Wie in vielen anderen Firmen kann man immer noch etwas besser machen. Meine bisherige Erfahrung zeigt das hier sehr daran gearbeitet wird.
VL- und Direktversicherung werden angeboten. Mit dem Gehalt gab es nie Probleme. Gehalt ist an Tarif angelegt.
Ich persönlich kann keine Unterschiede wahrnehmen.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt ca. 9 Jahre war kein Projekt wie das Andere. Es gab immer unterschiedliche Themenbereiche so wie Herausforderungen.
Auf die Anliegen der Mitarbeiter wird eingegangen.
In der Corona-Pamdemie:
Die IT konnte sehr schnell auf Teams umstellen.
Sehr schnell wurde jeder Mitarbeiter Homeoffice fähig gemacht. Jeder der wollte konnte von zu Hause aus arbeiten, natürlich war dies am Anfang ein bischen holprig. Keiner musste ins Büro. Auf jede persönliche Situation wurde eingegangen und eine Lösung gefunden.
Respektvoller Umgang auf allen Ebenen. Immer auf Augenhöhe.
Wird hier leider schlechter dargestellt, da in Krisenzeiten unangenehme Massnahmen nötig waren.
Das Projektgeschäft bringt immer mal wieder stessige Zeiten mit sich,
was aber nach solchen Phasen, mit Überstunden ausgeglichen werden kann..
Es gibt eine Gleitzeitregelung. Urlaub wird frühzeitig geplant und gewährt.
Auch Neulinge die sich bewiesen haben sind mittlerweile aufgestiegen.
VL-und Direktversicherung werden angeboten. Pünktliches Gehalt.
Angelehnt an den Tarif.
Ganz gut, es finden immer mal wieder Team-Bildungsmaßnahmen statt. Aber wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier den ein oder anderen, die immer etwas zu nörgeln haben.
Kollegen die schon länger dabei sind werden geschätzt.
Manchmal ist es schwierig die Ziele zu erreichen. Wenn man Unterstützung fordert, wird sie einem in den meisten Fällen gegeben.
Meinungsverschiedenheiten kommen vor, werden aber offen diskutiert.
Tolles neues modernes Büro. Sehr hell und viel Platz.
Gute IT Ausstattung.
Regelkommunikation findet statt. Die Türen der Führungsebene stehen jedem Mitarbeiter offen.
Es gibt Mitarbeiter/-innen verschiedenen Alters und Nationalitäten.
Jeder wird hier gleich behandelt und hat die gleichen Chancen.
Flexible abwechslungsreiche Tätigkeiten, da es immer wieder neue Projekte gibt. Ideen können eingebracht werden.
Unabhängig von der Corona-Situation gibt es tatsächlich einen Punkt wo ich HLS loben möchte: Sie geben auch Quereinsteigern eine faire chance.
VORSICHT!:
ITrotz des Wissens dass dieser post zweifelsfrei zu mir zurück verfolgt werden kann möchte ich alle möglichen zukünftigen Mitarbeiter warnen:
Die HLS hat per Vertrag eine Frist für Reisekostenabrechnungen auf das gesetzliche minimum gedrückt! (3Monate) Haltet ihr diese nicht ein bekommt ihr keinen Cent! Kulanz oder ein entgegenkommen gibt es nicht! 3Monate um 1Tag überschritten? - Hurra Geld gespart.
Für den Fall dass ihr dieses Unternehmen jemals verlassen wollt: HLS findet einen weg euch euren letzten Monatslohn ein zu behalten. In meinem Fall habe ich angeblich die Krankenscheine nicht bei der Krankenversicherung abgegeben (was nachweislich nicht stimmt) . - Lohn wurde zu über 50% NICHT ausbezhalt.
Die Kolegen sitzen teilweise zu 4. in einem Auto. Da machen dann auch masken keinen sinn mehr.
Ehrlich gesagt finde ich den gesammten Umgang mit der Corona-Situation äußerst Bedenklich.
Desweiteren zeugt es von absoluter fehlplanung, wenn es mehr gleichzeitige baustellen als Mitarbeiter gibt. Dadurch werden Urlaube nicht genehmig und immer mehr Leistung gefordert.
Deutlich Weniger Überstunden.
Anzahl der Projekte an die Anzahl der Mitarbeiter anpassen.
Vergütungsstruktur auf ein amsatzweise Branchen-ähnliches Niveau anheben.
Mitarbeiter auf benötigte Weiterbildungen schicken.
Homeoffice ermöglichen.
Arbeitsgeräte auf Eignung überprüfen.
ggf. Externe einschalten um möglichkeiten der Stress reduzierung zu finden. (enorm hoch leider)
Aktiver auf Seiten wie z. b. Kununu, Xing und auf der eigenen Homepage präsenz zeigen.
Oftmals "dicke Luft" auf Baustellen wegen hohem zeitlichen Druck.
Mehrere Insolvenzen....
Wurde neu erfunden! Nennt sich jetzt Work-Arschtritt-Balance!
Lasst euch nicht in die Irre führen wegen dem Überstunden-Konto. Dieses wird dauerhaft überlaufen. Alle die Projekt-Technisch "auf Baustelle" sind MÜSSEN 10 arbeiten.
Urlaub? "Oh das ist grad ganz schwierig, das Projekt muss fertig werden..."
Richtet euch darauf ein euren Urlaub stets ins folge-jahr mit zu nehmen.. . . ...
Viel Glück.. .
Absolut unterdurchschnittliche Bezahlung.
In der selben Region liegt der Durchschnitt gute 900€ brutto höher.
Die Kolegen sind einfach nur top! Ohne sie tät man nach kürzester Zeit nur noch weg rennen.
Abgesehen von seltenen Ausnahmen, würde ich allen Führungskräften dringlichst Seminare/Kurse/Weiterbildungen zum Thema Mitarbeiterführung ans Herz legen.
Im großen und ganzen kann ich ansonsten nur noch weinen wenn ich an das Thema denke
Arbeitsmittel (Laptop) :
Da hat man die freie Auswahl.
- veraltet
- Entspricht nicht den empfohlenen Systemanforderungen der zu nutzenden Programme, was zur folge hat das der laptop einfriert, Abstürzt, extrem langsam arbeitet.
Heile Netzwerk- Kabel muss man suchen und Verlängerungs-Leitungen gibt es nicht für alle....
Als Ausgleich dafür, wird immenser Druck aufgebaut damit auch ja alles pünktlich fertig wird.
Gleitzeit hört sich toll an.... für den Arbeitgeber. Wehe man möchte dass tatsächlich mal als Arbeitnehmer nutzen.
Flurfunk, bestenfalls...
Ich für meinen Teil finde die anfallenden Aufgaben sehr interessant.
Keinen.
So ziemlich jeden: siehe oben
Den Laden einfach auflösen.Ist sowieso schon peinlich genug.
Untergangsstimmung, seit 2011, nur dass 9 Jahre später endlich die Erlösung kommt
Nicht mehr vorhanden
Arbeiten bis zum Erbrechen
Nichts Karriere, Endstation
Schlechtes Gehalt, und Sozialleistungen auf die man lieber Verzichtet
Mülltrennung - Fehlanzeige
Null, jeder kämpft für sich
Hauptsache weg und raus
Arrogant und richtig übel
Miserabel, ekelhaft und schäbig
Miserabelst
Diskussionen auf Augenhöhe gibt es nicht, also auch keine Gleichberechtigung
Konstruieren nach Baukastenprinzip, also nein
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
- keine Wertschätzung der Arbeit
- in einer Niederlassung der HLS herrscht Vetternwirtschaft
- hohe Fluktuation
- durch ständige Umstrukturierung bleibt Tagesgeschäft auf der Strecke
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
zahlte fast immer Pünktlich
Kommunikation nicht vorhanden, Mitarbeiterführung sollte gelebt werden
Mitarbeiter motivieren und nicht ständig nur Lesitungen kürzen
sich um seine Mitarbeiter kümmern
strategische Führung der Geschäftsführung
er sollte sich mehr persönlich um seine Kunden kümmern
sehr kollegial
teils teils
viele Überstunden (teilweise) freiwillig in stressigen Phasen
wenige Möglichkeiten vorhanden
wird immer Pünkttlich bezahlt
Routinedinge wie mülltrennung sind vorhanden
sehr familiär
altersunabhängige Beurteilung
gute Mischung zwischen kollegialen und fachliem Verhalten
um Aspekte der Ergonomie und Arbeitsumfeld wird geachtet
nur wenige Sachen gehen unter
keine Einschränkungen
Mischung zwischen neuen Herausforderungen und Routine
An diesem Unternehmen gibt es leider nichts Gutes mehr zu schreiben. Diese Zeiten waren einmal ! Sorry, ist aber so !!!
Die komplette GF-Ebene, die alles falsch macht, was man nur falsch machen kann und siche der offen angesprochenen Probleme und Missstände nicht annimmt
Wenn man hier was verbessern will, dann muss erst das komplette Management (GF-Ebene) ausgetauscht werden, sonst greift hier keine Verbesserung
Ich kann mich einfach nur noch meinen vielen "Negativ-Bewertern" anschließen. Dieses Unternehmen ist mit diesem Management zum Scheitern verurteilt !!!
wenn es das mal gab, dann ist es schon vor Jahren verschwunden. Das suche ich heute noch !
gibt es in diesem Unternehmen nicht
Wer Karriere machen will ist hier falsch. Weiterbildungen gibt es hier nicht, falls doch dann darf es natürlich nichts kosten !!
weit unter dem Durchschnitt
man versucht Müll zu trennen
das war einmal
viele sind leider nicht mehr da und die noch da sind, wechseln kurz vor der Rente (Ziellinie) nicht mehr den Arbeitgeber (Pferd)
eine reine Katastrophe, keine Führungskompetenz und absolut sozialinkompetent !!!
Arbeitsmaterialien und Büroausstattung zum Teil sehr veraltet.
Ergonomische Arbeitsplätze/Schreibtische nicht überall.
Sollte mittlerweile aber in der heutigen Zeit Standard sein, dass alle Büroarbeitsplätze ergonomisch ausgestattet sind. Leider hier nicht !
Welche Kommunikation ?
nicht in diesem Unternehmen
das war einmal
So verdient kununu Geld.