29 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er gibt nicht auf, sich in einem schwierigen Marktumfeld zu behaupten
Die Gefahr, dass vereinbarte Leistungen gestrichen werden
Arbeitserleichterungen für die MA schaffen.
Offene und frühzeitige Kommunikation und konsequentes, wertschätzendes Handeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist professionell, konzentriert und ergebnisorientiert, es bleibt aber immer Raum für persönliche Belange. War um die Insolvenz herum auf einem Tiefpunkt, erholt sich langsam wieder.
auf dieser Plattform: Mehrfachbewertungen können das Image extrem verfälschen. Diese Plattform arbeitet diesbezüglich nicht transparent.
firmenintern: auf Grund der Turbulenzen im Zuge der Insolvenz und durch teils nicht nachvollziehbar kommunizierte Entscheidungen der GL hat der Ruf der Firma in den eigenen Reihen gelitten.
aus Kundensicht: das Image ist deutlich positiver als das firmeninterne.
Abhängig vom Projektzeitpunkt.
Generell aber sind die Gleitzeitregelungen sehr flexibel, Feierabend, WE und Urlaub werden meist respektiert.
Es kann jeder seinen Platz finden, ob in der Technik oder im Management.
Das Gehalt ist angemessen und wird pünktlich ausbezahlt.
Negativ zu bewerten sind allerdings fehlende Entwicklungsperspektiven und Versuche, Gehaltsbestandsteile kurzfristig ersatzlos zu streichen.
Steht nicht im Fokus und lässt Luft nach oben
Der Austausch mit Kollegen ist direkt, freundlich und konstruktiv. Man wird bei Fragen und Problemen nicht allein gelassen.
Die Wertschätzung erfolgt nach Leistung, nicht nach Alter. Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt.
Für rentennahe Kollegen fehlen allerdings klare Perspektiven zur Arbeitszeitreduzierung und/oder ehrliche Abfindungslösungen.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich. Probleme werden einvernehmlich gelöst.
Die Umgebungsbedingungen in den neuen Räumen sind gut, die Belüftung schafft ein angenehmes Raumklima.
Homeoffice funktioniert technisch seitens der Firma sehr gut.
Die Computerhardware tut ihren Dienst, ist allerdings teilweise in die Jahre gekommen.
Es werden (wieder) mehr interne Entwicklungen kommuniziert und Infoplattformen geschaffen.
Im Technikbereich herrscht allgemein leider Frauenmangel, die wenigen Kolleginnen werden wertgeschätzt und bereichern das Arbeitsklima.
Die Aufgabenvielfalt und Komplexität kundenseits ist hoch. Zusammen mit unterschiedlichen Zulieferern ergeben sich spannende Herausforderungen.
Er ist in den Jahren, wo ich an Bord bin nicht stehen geblieben. Er hat sich immer weiterentwickelt.
Manche Weiterentwicklungen schneller umsetzten. Es muss nicht immer die 100% Lösung sein. 80% Verbesserung sind auch schon viel
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und kollegial. Es wird ein respektvoller Umgang gelebt.
Das Image ist bei unserem Kunden gut. Leider auf dieser Plattform nicht der Realität entsprechend.
Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten sein Privatleben mit dem Projektgeschäft in Einklang zu bringen. Es gibt Gleitzeit über den gesamten Monat. Überstunden können die stundenweise bzw. in ganzen Tage abgebaut werden. Die Arbeitszeit kann man sich nach Projekterfordernissen über den Tag einteilen.
Hier kann ich persönlich sagen, dass ich sehr gefördert wurde. Dementsprechend konnte ich auch sozusagen Karriere machen. Nötige Weiterbildungen werden gemacht. Leider sind in den letzten Jahren einige Weiterbildungsthemen Insolvenz bedingt zum Opfer gefallen.
Ich empfinde die Zusammenarbeit als sehr angenehm und kollegial.
Ich habe hier noch keine negativen Erfahrungen gemacht und es wird auf die einzelnen Mitarbeiter eingegangen. Meine Vorgesetzten haben immer ein offens Ohr für meine Anliegen.
Die Arbeitsbedingungen sind auf dem aktuellen Stand der Technik. Das neu Büro ist schön und hell.
Regelkommunikation findet statt. Die Türen der Führungsebene stehen jedem Mitarbeiter offen. Wie in vielen anderen Firmen kann man immer noch etwas besser machen. Meine bisherige Erfahrung zeigt das hier sehr daran gearbeitet wird.
VL- und Direktversicherung werden angeboten. Mit dem Gehalt gab es nie Probleme. Gehalt ist an Tarif angelegt.
Ich persönlich kann keine Unterschiede wahrnehmen.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt ca. 9 Jahre war kein Projekt wie das Andere. Es gab immer unterschiedliche Themenbereiche so wie Herausforderungen.
Es wurde darüber schon viel gesprochen
Es wurde darüber schon viel gesprochen
Lob von Vorgesetzten gibt es ab und zu. Leider kann sich der Mitarbeiter davon nichts kaufen.
Durch die Geschäftsleitung und die Vorgesetzten wird kein von Fairness und Vertrauen gepräktes Betriebsklima unterstützt.
Leider gibt es eigentlich keinen Mitarbeiter mehr dem die Firma am Herzen liegt.
In der aktuellen Pandemie gibt es nur eine Work Balance. Life ist gerade nicht so toll. Dafür kann der Arbeitgeber aber natürlich nichts.
Hier entscheidet leider wieder der Amigo faktor.
Gehalt unter dem Durchschnitt aber werden in der Regel pünktlich ausbezahlt.
Gehälter werden auch zurückgehalten und den Mitarbeitern nahe gelegt, sollten sie damit nicht einverstanden sein könne man ja einen Anwalt einschalten.
Es wurde darüber schon viel gesprochen
Ältere Kollegen gibt es eigentlich kaum noch. Die die noch da sind hatten Glück, da sie noch vor kurzem dem Betriebsrat angehörten.
Es wird viel besprochen was man machen will um es dann anschließend nicht zu machen...
Neues Büro mit Lüftung und etc.
Home Office wurde dank Corona ermöglicht. Leider besteht hier noch verbesserungsbedarf, da die niederen Mitarbeiter privates Material verwenden müssen und auch nur aufgrund der B Lösung (Remote Desktop) mobil arbeiten können.
Seit HLS SACHA GmbH auf der Türe steht, gibt es so gut wie keine plausible Kommunikation bezüglich Ergebnisse, Erfolge und Gewinne. Auch wartet die Belegschaft seit 2019 auf einen nachvollziehbaren Kurs der Firma.
Leider wie im Rest des Landes. Amigos olè.
Leider nur noch Arbeiten deren Prozesse bereits optimiert wurden da sie häufig auftreten.
Verschiedene deutsche Unternehmensstandorte könnten identische Arbeitsweisen einführen.
Das Management ist bemüht, nach außen hin ein geordnetes Bild abzugeben. Intern herrscht permanenter Druck auf die Kollegen. Selbst Führungskräfte orientieren sich zu anderen Firmen um.
Nach Insolvenz von einer indischen Firma aufgekauft.
Dazu wurde schon viel geschrieben.
Leider Mangelware.
An anderer Stelle schon beschrieben und kommentiert. Ob es ein Eindruck ist, kann die Geschäftsleitung durch Transparenz gern offenlegen.
Durchhalten.
Es gibt einige Kollegen, die ihr 25-jähriges Jubiläum hatten.
Kein Kommentar.
Moderne Schreibtische.
Hier waren bis vor kurzem 117 Bewertungen. Derzeit sind es 57. Man ist also bemüht um ein besseres Image nach außen (siehe oben). Einige der restlichen Bewertungen werden von der Personalleitung kommentiert. Der Fall mit der Bezahlung der jüngeren gleichaltrigen Mitarbeiter ist kein persönlicher Eindruck, sondern kann ich leider nur bestätigen.
Männer und Frauen weiß ich nicht. Oben und unten: große Unterschiede. Beziehungen zu ehemaligen Arbeitgebern helfen im Anschluss weiter.
Leider nicht. Umkonstruktion von Blechen.
Nachdenken, woran/an wem die übermäßige Fluktuation der Arbeitsbienen liegt. Dem Trainer? Störquellen überprüfen und abstellen. Mit einem permanent neuen Team kann man keine guten Leistungen erbringen.
Nach der Insolvenz durch eine indische Firma aufgekauft. Defizitäres Geschäftsmodell geht weiter. Es wird erwartet, dass noch mehr Arbeit dorthin abwandert.
Arbeitsbienen für den süddeutschen Hauptstandort. Abteilungsleiter, der sich in jede kleinste Entscheidung einmischt. Ohne ihn darf nichts entschiedenen werden. Das unprofitable Geschäftsmodell haben die Angestellten mit übermäßigen Überstunden auszubaden. Nicht die Vorgesetzten aus der Thyssen-Riege. Schnell, schnell. Die Mitarbeiter werden nicht befähigt, die Arbeit gut zu erledigen. Stattdessen selber beibringen und sehr viele Checklisten ausfüllen (damit die Fehler schön nachvollziehbar sind).
Schlecht.
Du gehst schon? Es ist doch noch gar nicht dunkel draußen? Wochenendarbeit wird auch mal am Freitag Nachmittag angeordnet.
Nicht vorhanden. Weiterbildung durch Checklisten.
Unfassbare Unterschiede untereinander. Riesige Lücke zwischen unten und oben.
Umwelt weiß ich nicht. Sozial ist fraglich.
Kaum existent. Permanentes Gesprächsthema ist Fußball.
Gibt es ja kaum. Warum nur?
Sehr schlecht. Wir sind die auf den Posten gekommen? Und halten sich dort... Schön Geld und Dienstwagen mitnehmen, solange das Geld noch zu einem fließt.
Druck, Druck. Schöne Kaffeemaschine.
Überwiegend Rügen. Sonst Durchhalteparolen.
Kollegen, die zur selben Zeit anfangen und die gleichen Kenntnisse und Erfahrungen haben, bekommen mitunter tausende Euro verschiedenes Gehalt pro Jahr. Der Nachschub von Thyssen bekommt sicherlich eine Schmerzzulage.
Sehr langweilig.
Unabhängig von der Corona-Situation gibt es tatsächlich einen Punkt wo ich HLS loben möchte: Sie geben auch Quereinsteigern eine faire chance.
VORSICHT!:
ITrotz des Wissens dass dieser post zweifelsfrei zu mir zurück verfolgt werden kann möchte ich alle möglichen zukünftigen Mitarbeiter warnen:
Die HLS hat per Vertrag eine Frist für Reisekostenabrechnungen auf das gesetzliche minimum gedrückt! (3Monate) Haltet ihr diese nicht ein bekommt ihr keinen Cent! Kulanz oder ein entgegenkommen gibt es nicht! 3Monate um 1Tag überschritten? - Hurra Geld gespart.
Für den Fall dass ihr dieses Unternehmen jemals verlassen wollt: HLS findet einen weg euch euren letzten Monatslohn ein zu behalten. In meinem Fall habe ich angeblich die Krankenscheine nicht bei der Krankenversicherung abgegeben (was nachweislich nicht stimmt) . - Lohn wurde zu über 50% NICHT ausbezhalt.
Die Kolegen sitzen teilweise zu 4. in einem Auto. Da machen dann auch masken keinen sinn mehr.
Ehrlich gesagt finde ich den gesammten Umgang mit der Corona-Situation äußerst Bedenklich.
Desweiteren zeugt es von absoluter fehlplanung, wenn es mehr gleichzeitige baustellen als Mitarbeiter gibt. Dadurch werden Urlaube nicht genehmig und immer mehr Leistung gefordert.
Deutlich Weniger Überstunden.
Anzahl der Projekte an die Anzahl der Mitarbeiter anpassen.
Vergütungsstruktur auf ein amsatzweise Branchen-ähnliches Niveau anheben.
Mitarbeiter auf benötigte Weiterbildungen schicken.
Homeoffice ermöglichen.
Arbeitsgeräte auf Eignung überprüfen.
ggf. Externe einschalten um möglichkeiten der Stress reduzierung zu finden. (enorm hoch leider)
Aktiver auf Seiten wie z. b. Kununu, Xing und auf der eigenen Homepage präsenz zeigen.
Oftmals "dicke Luft" auf Baustellen wegen hohem zeitlichen Druck.
Mehrere Insolvenzen....
Wurde neu erfunden! Nennt sich jetzt Work-Arschtritt-Balance!
Lasst euch nicht in die Irre führen wegen dem Überstunden-Konto. Dieses wird dauerhaft überlaufen. Alle die Projekt-Technisch "auf Baustelle" sind MÜSSEN 10 arbeiten.
Urlaub? "Oh das ist grad ganz schwierig, das Projekt muss fertig werden..."
Richtet euch darauf ein euren Urlaub stets ins folge-jahr mit zu nehmen.. . . ...
Viel Glück.. .
Absolut unterdurchschnittliche Bezahlung.
In der selben Region liegt der Durchschnitt gute 900€ brutto höher.
Die Kolegen sind einfach nur top! Ohne sie tät man nach kürzester Zeit nur noch weg rennen.
Abgesehen von seltenen Ausnahmen, würde ich allen Führungskräften dringlichst Seminare/Kurse/Weiterbildungen zum Thema Mitarbeiterführung ans Herz legen.
Im großen und ganzen kann ich ansonsten nur noch weinen wenn ich an das Thema denke
Arbeitsmittel (Laptop) :
Da hat man die freie Auswahl.
- veraltet
- Entspricht nicht den empfohlenen Systemanforderungen der zu nutzenden Programme, was zur folge hat das der laptop einfriert, Abstürzt, extrem langsam arbeitet.
Heile Netzwerk- Kabel muss man suchen und Verlängerungs-Leitungen gibt es nicht für alle....
Als Ausgleich dafür, wird immenser Druck aufgebaut damit auch ja alles pünktlich fertig wird.
Gleitzeit hört sich toll an.... für den Arbeitgeber. Wehe man möchte dass tatsächlich mal als Arbeitnehmer nutzen.
Flurfunk, bestenfalls...
Ich für meinen Teil finde die anfallenden Aufgaben sehr interessant.
Keinen.
So ziemlich jeden: siehe oben
Den Laden einfach auflösen.Ist sowieso schon peinlich genug.
Untergangsstimmung, seit 2011, nur dass 9 Jahre später endlich die Erlösung kommt
Nicht mehr vorhanden
Arbeiten bis zum Erbrechen
Nichts Karriere, Endstation
Schlechtes Gehalt, und Sozialleistungen auf die man lieber Verzichtet
Mülltrennung - Fehlanzeige
Null, jeder kämpft für sich
Hauptsache weg und raus
Arrogant und richtig übel
Miserabel, ekelhaft und schäbig
Miserabelst
Diskussionen auf Augenhöhe gibt es nicht, also auch keine Gleichberechtigung
Konstruieren nach Baukastenprinzip, also nein
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
- keine Wertschätzung der Arbeit
- in einer Niederlassung der HLS herrscht Vetternwirtschaft
- hohe Fluktuation
- durch ständige Umstrukturierung bleibt Tagesgeschäft auf der Strecke
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
zahlte fast immer Pünktlich
Kommunikation nicht vorhanden, Mitarbeiterführung sollte gelebt werden
Mitarbeiter motivieren und nicht ständig nur Lesitungen kürzen
sich um seine Mitarbeiter kümmern
strategische Führung der Geschäftsführung
er sollte sich mehr persönlich um seine Kunden kümmern
sehr kollegial
teils teils
viele Überstunden (teilweise) freiwillig in stressigen Phasen
wenige Möglichkeiten vorhanden
wird immer Pünkttlich bezahlt
Routinedinge wie mülltrennung sind vorhanden
sehr familiär
altersunabhängige Beurteilung
gute Mischung zwischen kollegialen und fachliem Verhalten
um Aspekte der Ergonomie und Arbeitsumfeld wird geachtet
nur wenige Sachen gehen unter
keine Einschränkungen
Mischung zwischen neuen Herausforderungen und Routine
So verdient kununu Geld.