10 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Zeiteinteilung
Keine Regelungen für Aufstiegschancen
Die Atmosphäre im Unternehmen verbessert sich stetig.
Je nach Arbeitsbelastung wechselhaft
gut
Die Kommunikation im Unternehmen verbessert sich stetig.
Freies Arbeiten möglich
Flexibilität
Top Team
Gutes Miteinander
Klare Worte, kein Gemauschel
Keine Probleme
Forschung und Lehre sind total spannend
Ich finde das kollegiale Umfeld an der Hochschule sehr gut. Alle sind freundlich untereinander und helfen gerne aus.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Option auf Homeoffice ist die Work-Life-Balance super.
Es gibt die Möglichkeiten an externen und internen Schulungen und Weiterbildungen teilzunehmen.
Es wird nach TV-L bezahlt, aber das weiß man ja bereits vorher.
Jeder untersützt den anderen und hilft wo er kann.
Kommunikation ist super und auch in die verschiedenen Abteilungen schnell und einfach.
In meinem Bereich ist die Arbeit sehr abwechslungsreich und ich kann sie auch selbst etwas bestimmen.
Man kann sehr flexibel und mobil arbeiten, wie es einem passt. Es gibt sehr spannende und innovative Projekte und man merkt, dass versucht wird durch Kleinigkeiten den Alltag zu erleichtern (z.B. Fahrradgarage oder höhenverstellbare Schreibtische). Die Bezahlung ist nach Tarif völlig in Ordnung. Gute Work-Life-Balance.
Die Gesamtstrategie der Hochschulleitung ist nicht klar zu erkennen, weil sie nicht wirklich kommuniziert wird und das was kommuniziert wird sehr wechselhaft ist.
Die meisten Mitarbeitenden haben nur befristete Verträge und müssen sehr um frühzeitige Verlängerungen kämpfen, obwohl genug Arbeit da ist. Dadurch entscheiden sich oftmals sehr gute Fachkräfte die Hochschule zu verlassen, um mehr Sicherheit und vor allem Planbarkeit zu haben.
Zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Bei direkten Gesprächen kommt man immer auf einen gemeinsamen Nenner. Zwischen der leitenden Ebene und den Mitarbeitenden ist die Kommunikation oft sehr zäh und nicht immer lösungsorientiert. Die übergeordnete Zielsetzung gibt es auch nach einem halben Jahr nach den Rektoratswahlen immer noch nicht.
Die Arbeitszeiten kann man sich sehr flexibel einteilen. Homeoffice ist je nach Aufgabengebiet in dem gewünschten Ausmaß möglich. 30 Tage Urlaub plus Heiligabend und Silvester komplett geschenkt. Dazu kommt noch, dass man für gewöhnlich auch noch am Schützendienstag frei bekommt.
Ordentliche Bezahlung nach Tarif, dadurch aber natürlich nicht wirklich Verhandlungsspielraum.
Die Hochschule hat sogar höher gesteckte Ziele zum Thema Klimaschutz als das Land Baden-Württemberg. Dafür hat sie auch Finanzmittel bekommen, um zum Beispiel die Gebäude zu sanieren. Weitere Nachhaltigkeitsthemen werden hoffentlich auch noch umgesetzt in den nächsten Jahren.
Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Teilweise gibt es sehr konstruktive Vorgesetzte, die auf Augenhöhe mit den Mitarbeitenden umgehen. Leider gibt es aber auch eine Vielzahl, die sehr von oben herab agieren, wenig Entgegenkommen außerhalb ihres spezifischen Aufgabengebietes zeigen und wenig bis gar nicht Informationen weitergeben. Man arbeitet dann besser direkt mit den Kolleginnen und Kollegen zusammen, wenn man vorwärts kommen will.
Mithilfe eines Attests des Betriebsarztes bekommt man einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Die Schreibtischstühle dazu sind nicht besonders gut, aber das betriebliche Gesundheitsmanagement ist sehr engagiert und bietet auch Möglichkeiten an zum Beispiel Sitzhocker zu testen. Die IT Ausrüstung ist vollkommen in Ordnung, man kann z.B. auch eine ergonomische Maus bekommen, wenn man möchte. Es gibt keine riesigen Großraumbüros, sondern eher kleinere Büros, in denen es sich gut arbeiten lässt.
siehe Arbeitsatmosphäre
Das Thema Barrierefreiheit ist aktuell an der Hochschule leider ein sehr vernachlässigtes Thema, sollte sich aber in den kommenden Jahren verbessern.
Jüngere Frauen werden von der Hochschulleitung oft nicht so ernst genommen wie Männer bzw. es besteht eine gewisse Erwartungshaltung, dass jüngere Frauen auf jeden Fall Kinder bekommen werden und dann "ausfallen".
Die Hochschule hatte viele interessante und zukunftsorientierte Themen auf ihrer Agenda. Durch den Wechsel des Rektorats sind davon leider einige nicht mehr im Fokus der Hochschulleitung und müssen deswegen von den Mitarbeitenden weiter am Leben gehalten werden. Grundsätzlich gibt es aber eine Vielzahl von interessanten Aufgaben an der Hochschule.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, ausreichend Platz und Ruhe am Arbeitsplatz.
Sehr flexibel und großes Vertrauen vom Vorgesetzten.
Es wird viel Wert auf das Themenfeld Nachhaltigkeit gelegt.
Gute Zusammenarbeit, alles bestens. Seit Corona sind halt einfach mehr Personen im Home-Office. Fluch und Segen zugleich.
Ausreichend viele Meetings und gemeinsame Workshops, um neue Ideen zu erörtern und den Wissensaustausch aufrechtzuerhalten, aber nicht zu viele, sodass man an seinen Projekten immer arbeiten kann.
viele Freiheiten und interessante Arbeitsthemen
nix
keine
familiär, menschlich, freundlicher Umgangston
Hochschule ist imm eine gute Adresse
passt super
alle Türen stehen prinzipiell offen
Vorteile des öffentlichen Diensts
ständige Verbesserungen
ein prima miteinander ohne Konkurenzneid
sehr gut
menschlich und fair
passt
offene und ehrlicher Umgang miteinander
sehr gut
praxisnahe Forschung am Puls der Zeit
familiär
alles super
gegeben
top
sehr nett
nett und kollegial
nett und kollegial
alles bestens
offen
tvl
klar
jeden Tag was neues
-vielfältige Tätigkeit, man kann sich gut weiterentwickeln
-man ist durch die Forschungsschwerpunkte der Hochschule in Sachen Mobilität und Nachhaltigkeit auch als Verwaltungsmitarbeitende am Puls der Zeit, da es diverse Info-Formate gibt, wo man Neues darüber erfährt und es wird auch am Campus gelebt
nichts
etwas mehr Besprechungsräume wären gut
-sehr gutes Arbeitsklima
-Kommunikation auf Augenhöhe
-man kann eigene Ideen einbringen
-durch die gute work-life-balance sind die Kollegen deutlich ausgeglichener, was sich wiederum in einer guten Zusammenarbeit niederschlägt
-es gibt Mitarbeiter-Feste und weitere Formate für Mitarbeitende, wodurch man Kollegen der anderen Abteilungen kennenlernt, die man sonst nicht (persönlich) kennen würde, was wiederum die Gemeinschaft stärkt
Die HBC hat einen guten Ruf für ihre Fachrichtungen
-flexible Arbeitszeiten
-Home Office ist auch mal spontan möglich
-es kommen sehr selten überraschend am Tag noch Termine rein, v.a. nicht am späten Nachmittag, was den Tag im Gegensatz zur Industrie planbar macht
-wenn man mal früher gehen muss ist dies ohne Rechtfertigung möglich und wird respektiert
Bezahlung nach Tarif des Land BW, lässt wenig Spielraum
Es gibt hierzu viele Angebote, die auch gelebt werden
Es wird viel abteilungsübergreifend gearbeitetund diese Zusammenarbeit läuft gut. Dass es mal unterscheidliche Ansichten gibt ist menschlich und gehört dazu, man findet aber konstruktiv Lösungen.
es wird kein Unterschied gemacht, wie alt jemand ist
-freundlich, unterstützend
-man kann alles ansprechen ohne Angst
-man bekommt eine gute IT-Ausstattung (auch fürs Home Office)
-höhenverstellbare Schreibtische
-Kollegen antworten zeitnah
-man ist meist gut informiert, wer vor Ort ist, wer im Home Office und wer im Urlaub ist
es wird viel getan für die Themen Gleichstellung und Gender & Diversity
man kann viel selbst gestalten, was für den öffentlichen Dienst sehr bemerkesnwert ist
Kommunikation. Fair.
Nichts
Nicht viel.. wie gesagt, die Modernisierung.. ansonsten... behindertenfreundlich gestalten.
Mehr Barrierefreiheit
Insgesamt gut. Keine massiven Beschwerden. Ein bisschen im Rückstand, was die Modernisierung angeht. Neue Technik, einige Verbesserungen an den Schreibtischen (Stehpult), Platzangebot usw. wären ideal.
Ein gutes Bild der Hochschule. Ich kenne viele Ingenieure, die aufgrund ihres Rufs auf die Hochschule aufmerksam geworden sind.
Allgemeine Flexibilität der Arbeitszeiten. Seien Sie da, wenn Sie gebraucht werden, erledigen Sie Ihre Arbeit, aber insgesamt gibt es keine strengen Zeiten, so dass Sie Ihren Zeitplan etwas flexibler gestalten können.
Es gibt einige Angebote für Online-Bildungskurse und dergleichen, aber es könnten mehr sein. Das Team tut jedoch sein Bestes, um anderen zu helfen und sie weiterzubilden. Es gibt also viel Wachstum innerhalb des Teams selbst durch unsere eigenen Lehren.
Die Arbeit für das Land BW hat ihre Vorteile. Es ist fair
HBC bietet eine Vielzahl von Werbeangeboten, Treffen und Clubs an, die sich mit der Verbesserung der Umwelt befassen. Das ist definitiv eine Priorität für diesen Campus.
Es wurden zahlreiche Maßnahmen in Bezug auf Licht, Heizung usw. ergriffen, um den Energieverbrauch angesichts der Energiekrise, die mit dem Einmarsch in die Ukraine begann, zu begrenzen.
Die Abteilungen arbeiten bei Bedarf zusammen. Die Mitglieder der Abteilungen arbeiten gut und oft zusammen.
HBC fördert die Vielfalt von Anfang an. Keiner wird anders behandelt.
Immer positiv, freundlich. Ich hatte nie Angst, sie wegen irgendetwas anzusprechen.
Ein guter Teil der Artikel ist veraltet. Neue Designs (besonders für eine Schule, deren Hauptfach Architektur ist...) wären schön. Moderner, mehr natürliches Licht (hilft auch beim Energiesparen), verschiedene Heiz- und Kühlsysteme für die extremeren Wetterbedingungen wären schön, Stehtische, moderne Monitore, Schreibtische usw. wären ideal.
Aber alles funktioniert gut. Es ist definitiv keine Frage der Funktionalität, sondern der Modernisierung und des Schritthaltens mit der sich ständig verändernden Gesellschaft.
Jeder antwortet in einer guten Zeitspanne. Es ist leicht zu erkennen, ob jemand da, zu Hause oder im Urlaub ist. Insgesamt gute Kommunikation.
HBC fördert die Vielfalt von Anfang an. Keiner wird anders behandelt.
Wie bei vielen Jobs gibt es Aufgaben, die man mag... Aufgaben, die man nicht mag... Tage, an denen man weniger zu tun hat... Tage, an denen man zu viel zu tun hat.
gute work-life balance wird aktiv gefördert;
familienfreundliche Arbeitsbedingungen
gute Work-Life-Balance wird wirklich gelebt und unterstützt
gute Möglichkeiten zur berufsbegleitenden Weiterbildung
überdurchschnittliches Umwelt- und Sozialbewusstsein
Gleichberechtigung und Diversität wird aktiv gelebt und über eigene Stellen hierfür gefördert
So verdient kununu Geld.