9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Homeoffice-Regelung und meine Kollegen
fehlende Führung und fehlende Prozesse.
Prozesse und Qualitätsmanagement entwickelt, Vorgesetzte schulen, Nebenbeschäftigung bei Profs zeitlich begrenzen, Personal Entwicklungsmöglichkeiten bieten....
Sehr abhängig von Leitung.
Homeofficeregel ist gut.
Das CD arbeitet mit primär Dunkelblau. Vieles muss ausgedruckt werden, weil Ablagepflicht bzw. nasse Unterschrift notwendig. Kenne keine ökologischen Vorgaben.
Es gibt keine wirkliche Personalentwicklung. Wer was machen will, kann das - wenn es nicht teuer ist.
Auf der gleichen Ebene sehr gut. Da alle Aufgabenfelder wachsen, wird die Zusammenarbeit über Abteilungen oder Fakultäten gerne verweigert.
Werden zum Teil geschont.
Vorgesetzte sind in der Regel Profs, die häufig nebenbei Selbständig sind. Für Führung bleibt keine Zeit.
Laptops sind eher vom Vorgänger als neu, keine Diensthandys, keine Ausstattung fürs Homeoffice, zum Teil sehr warm im Sommer, wenig renoviert.
Keine Strukturen. Purer Zufall, ob man Relevantes erfährt.
Keine Aufstiegsmölichkeiten, im Vgl. zu Unis und anderen Hochschulen eher schlechte Eingruppierung im TVL. Berufserfahrung oder Master sind nicht Eingruppierungsrelevant.
Die Führungskräfte sind zumeist Profs und damit männlich.
Kommt ganz darauf an, wo man arbeitet. Die Arbeit mit Studenten ist toll.
Gut aber wie viele Hochschulen eher konservatives Image.
Man kann viel arbeiten wenn man will aber man kann auch einfach seine Stunden machen und dann wieder gehen. Überstunden werden 1:1 verrechnet und man kann sich dann dafür Gleitzeit nehmen.
Das muss man wenn dann massiv einfordern oder über Kontakte zu anderen an der Hochschule klappt es auch.
Wie im öffentlichen Dienst üblich. Sicherer Lohn, geregelte Stufenaufstiege nach Tarifvertrag. Wer schon mal im öffentlichen Dienst gearbeitet hat, die Anerkennung von vorangegangenen Stufen wurde zu mindest bei mir abgelehnt, obwohl ich zuvor mehrere Jahre in einer sehr ähnlichen Position gearbeitet habe.
Tolle Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen.
Hab nichts negatives mitbekommen.
Abhängig vom Vorgesetzten. Ich hatte richtig Pech. Keine Einarbeitung, er hat mir keine Aufgaben gegeben, wichtig war es ihm gefühlt nur, dass ich im Büro sitze und er hin und wieder mit mir sprechen konnte und mir seine aktuellen Probleme mitteilen konnte. Zu Wort kam ich dabei nicht. Mehrfache Bitten, Weeklys oder strukturierte Besprechungen und eine Einarbeitung vorzunehmen wurden ignoriert. Keine Vorstellungen von meiner Stelle, die neu geschaffen wurde. Versprechungen bzgl. Arbeitsgestaltung und Home Office wurden nicht eingehalten. Ich empfehle dies auch, wenn es in Satzungen der Hochschule steht schriftlich zum Arbeitsvertrag hinzuzufügen, sonst kann man das nicht mehr nachweisen und wird von den Vorgesetzten ignoriert. Allerdings unterstützte er teilweise Projekte, die ich selbst startete.
Konservativ, alte Arbeitswelt mit starren Strukturen. New Work gibts hier noch nicht.
Da muss die Hochschule noch viel lernen. Ältere werden gut eingebunden, allerdings gibt es da noch andere Arbeitnehmer mit Bedürfnissen. Es wäre an der Zeit auch diese Gruppen zu berücksichtigen. Standardlösungen funktionieren nun mal nicht immer.
Frauen werden vor allem von älteren Männern aufgrund veralteter Rollenbilder diskriminiert. Beispielsweise wollte ich einem der Profs die Tür aufhalten, da er sich offensichtlich schwer tat ein Fahrrad durch eine Eingangstür zu schieben. Dennoch unterbrach er meine Hilfe und bestand darauf, dass er mir trotz des Fahrrads die Tür umständlich aufhielt, obwohl ich sie bereits öffnete...sry aber das kann man heut zu Tage nicht mehr bringen.
Bei chronischen Erkrankungen Finger weg!
Siehe Vorgesetztenverhalten.