9 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute, kollegiale Atmosphäre, die aber sehr stark von der Abteilung abhängt.
Da guter Teamgeist und gute Arbeitszeiten kann ich den AG empfehlen. Man muss allerdings auf die Abteilung achten. Manche haben aus gutem Grund eine hohe Fluktuation
Gleitzeit, Gesundheitsangebote, Homeoffice etc.
Weiterbildung muss man selbst suchen und in seinen Alltag packen können. Karriere nur, wenn eine Stelle vorhanden ist
Öffentlicher Dienst, stur nach Schema, da strikter Sparzwang auch kaum Aufstiegschancen, aber das ist wohl überall im ÖD so
Vieles ist durchaus digitalisierbar und Müll kann eingespart werden
in meinem aktuellen Team sehr gut, aber durchaus Mobbingvorwürfe in anderen Abteilungen
werden unterstützt
sehr korrekt und teilweise auch fördernd
moderne Büros und moderne Ausstattung, Homeoffice ist möglich, Arbeitsschutzschulungen, wo Bedarf auch Wiedereingliederung, Altersteilzeit etc.
Teamintern sehr gute Kommunikation, zu angrenzenden Tätigkeitsfeldern oft sehr distanziert. Vielfach beschränken sich die Leute auf ihren eigenen Schreibtisch
ist gegeben
durchschnittlich anspruchsvolle Verwaltungsaufgaben
Kleines Institut. Sitzen auch abends bei einem Bier zusammen.
HS PF ist eine gute Adresse
39,5h könnte weniger sein. Wenn man jedoch eine Promotion o.ä. anstrebt, sind Arbeitszeiten sowieso überall relativ.
Abfalltrennung nicht vorhanden...ansonsten Probleme v. a. mit den älteren Gebäuden. Anbindung an Öffis könnte besser sein.
Jedem Beschäftigten steht ein jährliches Budget zur Verfügung. Dieses müsste aufgrund Inflation etc. an die Preisentwicklung von Fortbildungen angepasst werden. Reicht nicht aus.
Jeder hilft jedem. Absolut gut.
Kommunikation könnte besser sein.
Könnte teilweise moderner ausgestattet sein. Für Forschung müsste mehr Geld zur Verfügung gestellt werden.
Könnte besser sein.
Beim Gehalt wird man von der Wirtschaft mittlerweile abgehängt. Dafür gibt es Yoga-Kurse und so weiter.
Die Aufgaben sind je nach Forschungsprojekt felxibel und liegen in den Interessen der Beschäftigten. Sind somit relativ flexibel wählbar.
Schreien und Anbrüllen gehört zum Alltag.
Alles für das Image! Die Realität im Innern ist genau das Gegen teil.
Man muss immer erreichbar sein, falls die Vorgesetzten etwas vergessen haben.
Wer gut tritt, klettert nach oben.
Jeder gegen jeden.
Solange nichts nach außen dringt, tritt man heftig nach unten.
Nicht wirklich vorhanden.
????
offener Umgang, Zusammenhalt, breite Anerkennung
dass man immer wieder die Stadt Pforzheim verteidigen muss, die definitiv viel mehr zu bieten hat als viele Menschen zunächst meinen - und das liegt nicht nur am traumhaft schönen Schwarzwald, der direkt hinter der Hochschule beginnt
die Mensa könnte wieder etwas besser werden - wäre toll, wenn die Qualität des Essens wieder zu der der Räumlichkeiten aufschließen könnte
kollegial, international und herausfordernd
eine der führenden Hochschulen für angewandte Wissenschaften - sogar Universiäten sehen die Hochschule Pforzheim als Benchmark
von nichts kommt nichts, aber eigenverantwortliches Arbeiten mit viel Freiräumen und flexiblen Homeofficeregelungen
Karriereoptionen überschaubar, Weiterbildungsangebote dafür vielfältig
Klar vorgegebener Vergütungsrahmen, wenig Spielraum, nur kleinere Leistungsanreize, dafür angemessene Funktionszulagen
immer mehr Initiativen
im Hochschulkontext ungewöhnlich gut, viel Gemeinsamkeit, nur wenige Egos
respektvoll
insgesamt gut, kurze Wege, zügige Entscheidungen
alles was es braucht, aber kein Überfluss
für eine Hochschule sehr gut, viel Miteinander statt vielerorts Neben- oder Gegeneinander
Diversity Management wird konsequent umgesetzt
100%, internationaler Rahmen, fortschrittlich, Qualitätsmanagement wird ernst genommen
Arbeitszeitregelungen, Miteinander, Arbeitsklima,
Gehalt
Gehalt, Parken
Dekante bis hin zum Rektorat jederzeit ansprechbar. Das ist nicht an vielen Hochschulen so.
Hochschule klasse - Stadt oh je
Gleitzeit, Telearbeit - Ziel der Hochschule ist es, den Standort Pforzheim attraktiv zu machen, da die Stadt nicht der Renner ist.
Sh. oben - individuelle Gespräche mit Vorgesetzten und Verwaltung möglich. Man zeigt auf was geht. Alle Wünsche werden aber nicht erfüllt - aber wo ist das auch schon so.
Öffentlicher Dienst halt...
Hochschule fühlt sich dem PRME Standards verpflichtet (Nachhaltigkeit). Ob es auch konsequent gelebt wird, weiß ich nicht. Soziales Miteinander - vielleicht manchmal zu konfliktscheue Vorgesetzte.
Gutes Miteinander, z.T. auch fakultätsübergreifend. Problematisch sind - wie an vielen Hochschulen - die oftmals befristeten Verträge, was aber ein generelles Problem an Hochschulen ist. Die Hochschule bekommt feste Stellen vom Land zugwiesen und kann nur unbefristet besetzen, was sie hat. Stimmung und Miteinander aber ebenfalls sehr positiv - das kenne ich von anderen Hochschulen so nicht (war schon an anderen Fachhochschulen tätig).
Dazu ist mir nichts aufgefallen - von daher wirkt das auf mich unproblematisch.
Das kommt individuell auf den Vorgesetzen an. Wahrscheinlich ist alles dabei - von Null Sternen bis fünf Sternen. Ich habe Glück gehabt :- )
Wie oben geschrieben, Telearbeit, Gleitzeit und moderne Arbeitsplatzausstattung. Wenn was fehlt, haben die Vorgesetzten ein offenes Ohr. So habe ich es jedenfalls erfahren. Aber klar, absurde Träume werden auch hier nicht erfüllt.
Hochschule ist aufgrund des attraktiven Studienangebots in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Damit verbunden sind wie ein Vorbewerter bereits angemerkt hat Kommunikationsmedien nicht immer umfassend angepasst. Aber Dekanate und Rektorat ist das Problem bewusst und es wird daran gearbeitet. Jedenfalls konnte ich bereits mit einem Prodekan ganz offen und selbstkritisch darüber reden. Mir schien es jedenfalls aufrichtig.
Viele Professorinnen, viele Mitarbeiterinnen - scheint mir kein Problem zu sein.
Und da muss ich im Gegensatz zu einem Vorbeurteiler die Verwaltung ausdrücklich loben: Es werden individuelle Perspektivengespräche und Entwicklungsmöglichkeiten in der Verwaltung angeboten. Auch das kenne ich so von anderen Hochschulen nicht. Aber man muss das Angebot auch annehmen. Aus meiner Sicht vorbildlich.
Gleitzeit und Überstundenkonto.
Ineffektive Verwaltung.
Viel Papier ohne wirklichen Mehrwert. Zeitaufwand für diese Prozesse wird konsequent ignoriert. Hier geht es um Regeln und nicht um Problemlösung.
Verwaltungsprozesse dringend prüfen.
Sinnhaftigkeit von Befristungen
Unbedingt aufpassen. Es wird viel für das Image gemacht, jedoch unbedingt mehr auf Qualität setzen!
39,5 Stunden/Woche
Du bist deines Glückes Schmid. Wer sich nicht selbst kümmert, kommt zu nichts.
Zusatzversorgung für befristet Angestellte aufgrund der langen Wartezeit oft nicht sinnvoll.
Bietet keine langfristige Perspektive, da quasi alle Verträge befristet werden. Bestenfalls auf zwei Jahre oder nur auf ein Jahr.
Aufgrund der gängigen Befristungspraxis sind ältere Kollegen im Mitarbeiterkreis quasi nicht vorhanden. Falls ja, jedoch oft eingefahren was Prozesse und Denkmuster angeht.
Kommt stark auf den jeweiligen Vorgesetzten und dessen Elan an. Es gibt so ziemlich alles. Im Bewerbungsverfahren nicht ersichtlich.
Newsletter für Mitarbeiter eingeführt... Grundsätzliches ist aber ungeklärt bzw. wird nach gutdünlen kommuniziert.
Naja. Frauenüberhang bei den akademischen Mitarbeitern, Männerüberhang bei den Professoren.
Kommt stark auf den Bereich an. Kollegen berichten von stuhrem Folien überarbeiten.
Professionelle Führung mit transparent entwickelten und klaren strategischen Zielen
Professioneller und moderner Führubgsstil durch Raktorat und Dekanate
Akkreditierung als eine der weltweit Top-5 %-Business Schools durch AACSB, Top-Ergebnisse in nationalen und internationalen Rankings
Super Unterstützung gemeinsamer Projekte und strategischer Ziele wie Interdisziplinarität und Internationalisierung
Klare und transparente Strategie, Mission und Vision
Druck und Arbeitsbelastung steigen in immer kürzen Abständen enorm. Es gibt ein klares Günstlingssystem seitens bestimmter Führungskräfte. Erfolge, die einzelne Mitarbeiter erzielt haben, werden gerne als die Eigenen ausgegeben; Fehler werden ausschließlich auf die unteren Hierarchiestufen abgewälzt. Auch bei guter Arbeitsleistung ist kein Lob zu erwarten, da man als Akademiker ohne Doktortitel nur das Fußvolk darstellt.
Die Hochschule hat nach außen einen guten Ruf, intern hohe Fluktuation
Es wird erwartet, dass man auch nach Feierabend bis 24 Uhr über Mail erreichbar ist und auch gefordert an den WE zu arbeiten (unbezahlt), ansonsten ist das Arbeitspensum nicht zu schaffen. An einem Brückentag (Freitag) wurde mir kein Urlaub genehmigt.
Keine Förderung von Weiterbildungen, da sonst zu wenig Zeit für die Arbeit bleibt. Nicht einmal an einem Erste Hilfe Kurs durfte ich teilnehmen für eine betriebliche Ersthelferausbildung,
Auf den unteren Hierarchistufen der "Indianer" besteht ein überwiegend sehr offener, kollegialer Austausch: Je unprofessioneller die Führungsetage, desto enger der Kollegenzusammenhalt. In den Abteilungen der akademischen Mitarbeiter herrscht Neid und Mobbing.
Eigeninitiative ist nicht gerne gesehen. Konstruktive Kritik wird von bestimmten Führungskräften als Majestätsbeleidigug empfunden. Verbesserungsvorschläge zu internen Abläufen werden mit höflichem Desinteresse quittiert. Hier mangelt es augenscheinlich an Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern. Mitarbeiter, die man nicht mehr dabei haben möchte, werden so sehr gemobbt bis sie freiwillig gehen. Beschwerde beim Betriebsrat bringt nichts, außer die Angst als "Bestrafung" eine Abmahnung zu bekommen
Asbest wurde zum Teil entfernt.
Vorgesetzte haben wenig Zeit, Meetings sind deshalb unter Zeitdruck. Feedbackgespräche nicht möglich
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen
Eigentlich interessante Aufgaben. Allerdings wird man oft zu Handlangeraufgaben missbraucht. Man ist für ein Forschungsprojekt angestellt, wird über Drittmittel bezahlt, allerdings für allgemeine Verwaltungsaufgaben der Hochschule eingesetzt! Das ist ein Unding.
Gehe nach über 15 Jahren immer noch jeden Morgen gerne hin - das sagt wohl alles!