4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Hochschule Trier haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Hochschule Trier haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Sehr flexible Arbeitszeiten, gute Teamkommunikation und Atmosphäre, Einblicke in andere Bereiche als der Eigene durch interdisziplinären Austausch
Die Regelungen für HIWI Kräfte lockern, damit diese ihren Arbeitsalltag hochschulgesetzlich durch Home Office und digitale Erfassung der Stunden managen können
Lockere Athmosphäre, flexible Arbeitszeiten...
Es gibt zu viele befristete Arbeitsverträge, zu wenig unbefristete.
Proteste sollten nicht ignoriert werden. Die Mitarbeiter schämen sich immer noch für das, was ihr Logo nennt. Wie lange wird das noch ignoriert? Peinlich!
In der Informatik und auch mit anderen Bereichen, mit denen man in Berühung kommt (z. B. Personal) sind die Menschen freundlich und hilfsbereit. Man fühlt sich wohl hier.
Durch das neue Corporate Design und das neue Logo hat das Image wahrscheinlich gelitten ;-)
Durch flexible Arbeitszeiten lässt sich Arbeit und Privatleben gut vereinbaren. Da alle (auch Vorgesetzte) sehr menschlich sind, ist Verständnis da, wenn z.B. die familiäre Situation sich ändert /schwierig wird etc. In den Oster- und Sommerferien wird eine Kinderbetreuung angeboten. Darüber hinaus verfügt die Hochschule Trier über einen eigenen Kindergarten mit schöner Außenanlage. Über die Belegung/freie Plätze kann ich allerdings nichts sagen.
Als Student kann man hier natürlich keine Karriere machen. Weiterbildungsmaßnahmen werden durchaus gefördert, wenn gewüscht/angebracht etc.
Man wird nach Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst bezahlt.
Die Hochschule Trier verfügt über einen "Umwelt-Campus". Genug gesagt?
Ob es wirklich hier rein passt, weiß ich nicht. Aber der Standort Schneidershof ist sehr schön und von Wald umgeben. Man kann auch mal in der Pause, wenn man will, zum Waldgehege spazieren.
Die Menschen setzen sich füreinander ein. Viele helfen und engagieren sich, auch wenn sie es nicht müssten. Es gibt regelmäßig Besprechungen, bei denen alle auf dem Laufenden gehalten werden. Der Zusammenhalt wird durch kleine "Events" (z.B. Weihnachtsfeier) oder den jährlichen Dienstausflug gestärkt.
Es gibt sie ;-) Soweit ich das beurteilen kann, wird auch Rücksicht darauf genommen, dass ältere Menschen nicht mehr umbedingt so schnell sind wie junge.
Auch mit Vorgesetzten kommt man gut klar. Üblicherweise dutzt man sich und Respekt ist nicht nur einseitig.
Man bekommt alles, was man braucht. Technik ist auf dem neusten Stand. Wenn was fehlt (das man wirklich braucht), Bescheid sagen und es wird einem zur Verfügung gestellt.
Überwiegend ist die Kommunikation gut. Es wird allgemein viel mit E-Mails kommuniziert (man hat seine eigene Hochschul-Mail-Adresse), jeder hat ein Telefon mit eigener Durchwahl und man kann ja auch bei jemandem in Büro vorbeischauen (die Raumnummer findet man im Intranet). Ansonsten gibt es Meetings und Besprechungen unter allen Mitarbeitern oder einzelner Projekt-Teams.
Öffentlicher Dienst: Behinderte und Frauen werden bei gleicher Eignung ohnehin bevorzugt eingestellt. Hier sind die Menschen auch eher tolerant. Bspw. Homosexuelle, Frauen in "Männerdomänen" (z. B. IT), Menschen mit Behinderung etc. werden so behandelt wie andere auch und Diskriminierung habe ich hier noch nie erlebt. Die Hochschule Trier verfügt auch über ein Gleichstellungsbüro, an das man sich bei Problemen wenden kann.
Meine Tätigkeit ist sehr abwechslungsreich.
Die Umgebung und Atmosphäre. Die angenehme Ebene zwischen den Professoren, Mitarbeitern und Studenten und die Unkompliziertheit.
Der Auftritt nach außen könnte noch verbessert werden.
Die Hochschule ist natürlich sehr groß und alle Bereiche wahrscheinlich unterschiedlich, aber in meinem Bereich hat die Arbeit als HIWI einfach Spaß gemacht. Die Atmosphäre ist durchweg entspannt und ein freundliches Miteinander.
Zumindest wenn man an der Hochschule studiert ist sie als Arbeitgeber natürlich top um beides unter einen Hut zu bringen.
Die Aufstiegsmöglichkeiten eines HIWIs sind natürlich einfach begrenzt aber wenn durch die Kontakte die man knüpft bieten sich natürlich immer mehr Optionen. Z.B. Hausarbeiten etc. in dem Rahmen zu machen.
Selbst Dinge die man auch umsonst machen würde werden einem bezahlt und man fühlt sich in der Arbeit die man tut geschätzt.
Das könnte noch ausgebaut werden, aber ist auf einem guten Weg im Vergleich zu anderen Hochschulen.
Die meisten sind super nette Professoren oder Studenten, die man ja eh kennt. Sonst lernt man neue Leute kennen, was auch schön ist.
Als Student bekommt man wenn man länger dabei ist super viele Möglichkeiten geboten und neue Jobs oder Tätigkeiten wenn man sich das wünscht.
Kommt auf den Professor oder Vorgesetzten an, aber meine waren alle entspannt, sympathisch und ohne große Hierarchie oder von oben herab. Mit den meisten ist man per Du.
Vor jedem Projekt gab es Treffen und Meetings.
Ist in dem Bereich einfach schwierig. Typisches Männerfach, wo man als Frau einfach raussticht und von Studenten und Professoren immer mal auf die Probe gestellt wird und sich beweisen muss. Das war aber bei den Vorgesetzten nie Thema.
Kommt auch auf die Art von Job an, aber man ist einfach sehr vielseitig aktiv und hilft bei allen Bereichen mit. Dadurch beschäftigt man sich mit Sachen, die einen eh interessieren und einem Spaß machen und wird dafür bezahlt.
Die flexiblen Arbeitszeiten
Leider sonst alles
Absolut unprofessioneller Umgang mit den Mitarbeitern. Hier muss kräftig nachgebessert werden. Viele hier sind nicht fähig konstruktive Kritik zu geben. Hier wird nicht konzeptionell für eine Sache, sondern lieber jedem anderen in die Suppe gespuckt