2 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lässt viele Freiheiten, respektvoller Umgang, ehrlich
fällt mir nichts ein
Macht viele verschiedene Projekte und manchmal hat er nicht die Zeit in allen Bereichen klare Vorgaben zu machen. Man muss sich also auch etwas selbst organisieren können. Manchen Mitarbeitern würden klare Vorgaben ggfs. helfen
Sehr familiär, internationales Team, locker, lustig
Positiv, die Gäste freuen sich auf den Hof zu kommen und die Natur zu geniessen
Ist halt Gastronomie am Wochenende. Das muss man wollen. Ich habe mich für einen Job entschieden Mo-Fr, da dies für mich familienfreundlicher ist
Angemessen
Bio-Bauernhof, Naturschutz und Denkmalschutz spielen eine wichtige Rolle.
Habe mich mit den Kolleg*innen gut verstanden. Wenn die Arbeit da ist, packen alle mit an.
gut
Keine Probleme, immer offen, ehrlich und korrekt
Vieles ist in der Entwicklung und wurde auch in meiner Zeit verbessert. Mn kann sich mit Ideen und Vorschlägen einbringen und wird dann auch ernst genommen. Natürlich gibt es moderner ausgestattete Küchen aber für einen Bauernhof gar nicht so schlecht.
Sehr offen und ehrlich, Fehler werden angesprochen aber es wird immer versucht eine konstruktive Lösung zu finden. Alle Mitarbeiter müssen an regelmäßigen Meetings teilnehmen.
alles in Ordnung
Für eine Koch tolle Möglichkeiten durch Fleisch, Gemüse und Kräuter direkt vom Hof in toller Bio-Qualität
Arrogante, überhebliche Art; Mitarbeiter*innen, die gegen den Strich gehen und/oder Probleme ansprechen werden rausgeschmissen, was meistens eklig endet (Stichwort Anwalt), Von Oben Herab Mentalität ablegen, Mitarbeiter*innen ERNST nehmen und vor allem wahrnehmen.
Auf die Mitarbeiter*innen eingehen, kein Egoshooting mehr, EMPATHIE!, vielleicht mal ein Buch über Mitarbeiterführung lesen, sich an Regeln halten (das ist in Deutschland leider so), konfliktbereiter sein!!, man muss über Dinge reden, um etwas ändern zu wollen.
Schlimm - man war froh, wenn man weg war. Und das trifft nicht nur auf ehemalige Mitarbeiter*innen zu.
Langjährige Mitarbeiter*innen haben eine "Ich arbeite hier nur, weil es niemanden interessiert was ich mache" - Einstellung. Nicht sehr motivierend, für neue Leute, die sich Mühe geben wollen.
Man schwimmt alleine gegen den Strom. Besonders schwierig, wenn man eingestellt wurde, um Dinge ändern zu sollen.
Wie gesagt... fast alle haben leider eine "mir doch egal" Einstellung - daher schwieriges Thema.
Ein Wochenende frei pro Monat wurde ver- und besprochen, wurde dies angesprochen bei der Dienstplanung wurde man angeguckt wie ein Auto. "Dies sei ja nur eine. Richtlinie gewesen und nur nach Möglichkeit umsetzbar".. Aha
Es wird erwartet, jedes Wochenende bis zu 12 Stunden auf dem Hof zu verbringen und am nächsten Tag um 8 wieder auf der Matte zu stehen.
Pausen? Nö. Essen? Auch nicht. Aber wehe es wird eine Limonade zu viel am Tag getrunken... Achso, die eigene Familie? Ne, die zählt natürlich nicht.
Keine Möglichkeiten. Da ich als Leitung eingestellt wurde auch eher schwierig im selben Unternehmen aufzusteigen. Weiterbildung usw. Fehlanzeige.
Keine Zuschläge an Sonntagen / Feiertagen, keine Ausgleichstage, keinen Zuschlag nach 22 Uhr. Bin ich eigentlich gewohnt aus der Gastronomie und für mich selbstverständlich.
Stundenlohn war in Ordnung. Nicht mehr und nicht weniger.
Bio Bauernhof halt.
Kollegenzusammehalt super - sind auch außerhalb der Arbeit sehr viel in Kontakt gewesen. Geteiltes Leid ist nunmal halbes Leid.
Absolute Vollkatastrophe, und daher auch der Grund der Kündigung.
Der/Die Vorgesetzten waren an Arroganz, Unprofessionalität und Unzuverlässigkeit nicht zu überbieten. Als das Arbeitsverhältnis nun dann beidseitig beendet wurde, wurden der/die Vorgesetzten leider sehr respektlos, herablassend und unverschämt. Von Lügen bis über Überstunden nicht anerkennen bis hin zu trotzigem, kindischen Verhalten war alles dabei. Darüber reden um eventuell Dinge zu ändern? Nein wieso denn auch? "Bisher hat das auch so funktioniert" - Lieblingssatz!
Einen richtigen Arbeitsplatz habe ich nie bekommen, musste immer irgendwohin ausweichen. PC wurde einem nie richtig erklärt, alles musste sich selbst beigebracht werden. Keiner fühlte sich für irgendwas verantwortlich. Sehr schwierig..
Kommunikation ?
Dazu kann ich keine Auskunft geben.
Hätte hätte Fahradkette. Leider nie eine Chance dazu bekommen, da das Arbeitsverhältnis viel früher als gedachte beendet wurde.