6 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Umweltbewusstsein und erfolgreiche Integration von Menschen mit Behinderung.
Es ist nicht möglich einen halben Urlaubstag zu nehmen, nur ganze Tage.
Insgesamt werden wenige Urlaubstage gewährt, von denen ist Weihnachten und Silvester noch abzuziehen.
Aufhören Mediengestalter Bild und Ton auszubilden. In dem Betrieb wird einem nichts ausbildungsrelevantes beigebracht, so dass man nach der Ausbildung keine praktischen Kenntnisse gewonnen hat. Für das spätere Berufsleben kann man die Ausbildung dadurch faktisch nicht zählen.
Das Vertriebsteam auf dem Gehaltsniveau vom durchschnittlichen Vertriebsinnendienst bezahlen.
An sich ganz gut, sofern man sich nicht von den lauten Telefonaten mancher Kollegen ablenken lässt. Im Großraumbüro ist das aber sogar für eine Firma, die Akustikmodule herstellt nicht möglich zu optimieren.
Störend können auch die privaten Unterhaltungen sein, da viele Kollegen im Büro rumlaufen und teilweise hinter einem stehen bleiben.
Ein tolles Image wird mit ach und krach aufrechterhalten. Man lockt mit Aktionen "nur für kurze Zeit" , die dann aber doch über Monate gehen.
Absolut nicht vorhanden. Die 42h-Woche wird direkt nach der Ausbildung angesetzt. Homeoffice war in Coronazeiten möglich, wurde dann aber sukzessive abgeschafft bis letztlich wieder alle immer im Büro sein mussten. Die Arbeit ist problemlos aus dem Homeoffice machbar, jedoch ist dort keine Kontrolle möglich, wie vor Ort. Diese Maßnahme wird aber als Verlust der Kollegenkontakts verkauft.
Manche Kollegen haben eine Homeofficelösung ausgehandelt, welche Umsatzbasiert war. Aber auch hier waren nur maximal 2 Tage pro Woche möglich mit einem Umsatzziel, welches nur sehr selten erreicht werden konnte.
Es gibt zwar ein Gleitzeit-Konto, jedoch darf man kaum Zeiten aufbauen und wird angehalten diese abzubauen, obwohl die vertraglich festgehalten Grenze nicht erreicht ist.
Das Abbauen der Gleitzeit soll so erfolgen, wie sie aufgebaut wurde. Ganze Urlaubstage "hinzuzuschleichen" ist nicht erlaubt.
Weiterbildungen gibt es nicht. Es werden keine Schulungen für bspw. Kommunikation oder Vertrieb angeboten, was wirklich von Vorteil wäre.
Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man privat suchen. Es kann sein, dass die Hälfte des Preises übernommen wird, wenn es der Firma gefällt, was man sich ausgesucht hat.
Karrierewege gibt es nicht wirklich - mir sind keine Aufstiegschancen bekannt.
Das Gehalt ist unterirdisch. Nach der Ausbildung wird ein sehr geringes Fixum angeboten für eine 42h/woche. Mittlerweile gibt es in der Akustikabteilung eine Prämie auf verkaufte Ware, wodurch sich die Mitarbeiter hier immerhin noch etwas mehr erarbeiten können.
Jedoch gibt es dabei eine Deckelung.
Der letzte Stand war, dass dieses Modell evtl noch überarbeitet wird. Es kann sein, dass es mittlerweile umgesetzt wurde.
Da wurde in den letzten Jahren ganz schön was geboten. Hut ab dafür!
Der Zusammenhalt ist in den einzelnen Teams gegeben, mit anderen Teams hat man in der Arbeitszeit nichts zu tun. In den Teams selbst hilft man sich aber bei Problemen.
Die älteren Kollegen sind alle cool drauf, nur gibt es nichtmehr so viele davon, da die meisten gehen.
Seit die Geschäftsführung ein neues Mitglied hat, ist es besser geworden. Mit der alten Geschäftsführung hatte man teilweise das Gefühl im Gespräch manipuliert zu werden.
Das Großraumbüro ist ein Blechkasten. Entsprechend geht man im Sommer ein. Eine Klimaanlage ist zwar vorhanden, wird aber erst ab 30 Grad angemacht und nur wenn sich niemand beschwert.
Die billigen PCs führen zu erhöhten Arbeitszeiten, gerade in der Akustikabteilung. Hier laufen 2D und 3D Programme und auch Renderprogramme, für die eigentlich etwas bessere PCs zur Verfügung gestellt werden müssten.
Das Büro ist sehr hellhörig und wie oben schon gesagt, gibt es einige Kollegen, die sehr laut telefonieren.
Positiv ist, dass man bei den eintönigen Aufgaben auch Musik hören kann.
Die Kommunikation läuft immer über die Teamleitung, bzw. über ausgewählte Personen (teilweise) ohne Führungsverantwortung. Selten bekommt man etwas von der Geschäftsführung direkt mitgeteilt oder darf bei Änderungen, die das Team betreffen mitreden und anhand eigener Erfahrungswerte mitdiskutieren. Entscheidungen werden meist über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen.
Bevorzugung von Kollegen an der Tagesordnung. Sogar Azubis werden langjährigen Mitarbeitern vorgezogen und trotz fehlender Erfahrung mehr in die Entscheidungsprozesse integriert.
Positiv ist die Gleichberechtigung im Bezug auf m/w/divers. Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Jeden Tag das Gleiche ohne Abwechslung und bis zum erbrechen. Also Fliesbandarbeit ohne Abwechslung. Mit den Inhalten der Ausbildung haben die Aufgaben nur in der Collegeabteilung zu tun. In der Akustikabteilung kann man mit der Ausbildung nichts anfangen. Daher lernt man Ausbildungsinhalte in der Berufsschule, setzt diese nie ein und vergisst diese somit auch schnell wieder.
Aufgabenfelder, Vielfältigkeit, Arbeitsklima, Teamspirit, Nachhaltigkeit ...
Die Atmosphäre im Team ist super. Viele verbindet die Leidenschaft für Musik und Tontechnik, das merkt man.
Das ist für die Branche top. Klar verdient man als Investmentbanker vielleicht mehr, aber tauschen möcht ich trotzdem nicht.
Das finde ich persönlich sehr wichtig. Neben den Solaranlagen auf den Dächern gibt es Anschlüsse für E-Autos der Mitarbeiter, papierfreies Büro und eine Zertifizierung als klimaneutrales Unternehmen.
Einige sind schon seit den 1990ern im Haus und fühlen sich immer noch geschätzt - das sagt wohl alles :)
Der Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten ist geprägt von Fairness und einer insgesamt flachen Hierarchie. Viele Entscheidungen werden im Team getroffen.
Sowohl bei der Kommunikation mit Kollegen als auch Vorgesetzten herrscht immer ein fairer Tonfall. Wie oft in der Branche üblich, ist man auch hier per Du.
Die Breite der Aufgaben ist groß und man kann seine eigenen Interessen und Stärken sehr gut einbringen.
Es herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre, in der ich gerne arbeite.
Erfrischend offene und unkomplizierte Kollegen, die immer hilfsbereit sind.
Toll! Es gibt Kollegen, die bereits seit 25 Jahren hier arbeiten - das sagt alles!
Probleme jeglicher Art können immer angesprochen werden und werden auch vertraulich behandelt. Die Führungsebene kommuniziert ihre Entscheidungen nachvollziehbar, transparent und nimmt sich auch Zeit für Einzelgespräche.
Es existieren verschiedene Gebäude mit unterschiedlichen Ausstattungen. Die meisten Mitarbeiter arbeiten in einem Großraumbüro, welches vor allem für neue Mitarbeiter eine schnellere Einarbeitung ins daily Business ermöglicht. Natürlich muss man offen für ein Großraumbüro sein.
Transparente Informationsweitergabe auf kurzen Wegen.
HOFA steht für faire Arbeitsverhältnisse. Hier kann jedes Aufsteigen, der Initiative und Leidenschaft mit bringt! Zwar gibt es im Verhältnis weniger Frauen, allerdings liegt das wohl eher an der Branche (Tontechnik) als an der Firma selbst.
Unterscheidet sich von Abteilung zu Abteilung. Allerdings kann auch hier ein offenes Gespräch über Veränderungen der Aufgaben geführt werden.
Es wurde rechtzeitig und entschlossen gehandelt. Die Homeoffice-Struktur wurde massiv ausgebaut und die Mitarbeiter ins Boot geholt. Kurzarbeit war nicht nötig. Soweit ich das aus den Nachrichten oder in meinem privaten Umfeld mitbekommen habe, ist das nicht selbstverständlich
Ja, es ist eine Arbeits- und keine Freizeitatmosphäre - für Leute, die gerne in und mit ihrem Beruf weiterkommen, ist HOFA ideal. Die Wertschätzung für Einsatz und Initiative ist hoch.
Die Stimmung im Haus ist wirklich gut, da viele Mitarbeiter wirklich schon lange da sind und ausgesprochen gerne bei HOFA arbeiten. Natürlich gibt es immer wieder auch mal Abgänge ... aber wer ins Team passt, Initiative, Kompetenz und Spaß an der Arbeit in der Medienbranche mitbringt, kann hier wirklich seinen Platz finden.
Klar, man muss in der Medienbranche vielleicht mehr arbeiten als in anderen Branchen. Dafür hat man das Glück, in einem Bereich zu arbeiten, wo viele Leute mit Herz und Seele tätig sind, wo es letztendlich um Kunst geht und es viel Platz für Kreativität gibt. Für mich ist es selbstverständlich, mal länger oder auch am Wochenende zu arbeiten, dennoch habe ich das Gefühl einer ausgeglichenen Work-Life-Balance.
Wie oben beschrieben kann man bei und mit HOFA weiterkommen, wenn die Einstellung stimmt. Für mich selbst kann ich sagen: Ich durfte mich hier entwickeln und Weiterbildungsvorschläge wurden unterstützt (auch finanziell)
Die Gehaltsstruktur ist fair, weil man mit höherer Verantwortung und mehr Erfahrung auch mehr verdient. Ich habe sogar eine Erfolgsbeteiligung bekommen, als ich wichtige Prozesse übernommen habe.
Nachhaltigkeit ist auch ein Wort aus der Firmenphilosophie: Papierfreies Büro, Homeoffice, Solaranlage, Verzicht auf Wegwerf-Werbeartikel, langfristige Zusammenarbeit mit lokalen Lieferanten und der Lebenshilfe, regelmäßige Charity-Projekte, ... ja - HOFA ist Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein wichtig!
Ich empfinde es wirklich als großes Glück, in so einem Team arbeiten zu dürfen. Freundlichkeit, Kompetenz und ein Faible für Tontechnik oder Medien hat hier wirklich jeder im Blut.
Auch hier: Alles gut! Jeder hat bei HOFA die gleichen Chancen und wird gleich behandelt. Alles andere wäre auch für eine moderne Firma nicht angemessen.
HOFA scheut sich nicht, in perspektivische Bereiche zu investieren. Wenn es der eigenen Tätigkeit und der Firma nützt, stehen Ausgaben nichts entgegen - es muss nur gut begründet sein. Die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen sind gut und werden nach und nach auch immer aktualisiert und verbessert.
Hier passiert jeden Tag sehr viel. Teams werden dynamisch zusammengestellt und flach organisiert. Da jeder ein hohes Maß an Eigeninitiative und Engagement mitbringt, wird viel über laufende Projekte gesprochen. Gleichzeitig gibt es immer die Möglichkeit, Zwischenstände oder Ideen in kleinen oder größeren Gruppen gezielt durchzusprechen.
Es gibt keinen Grund hier etwas negatives zu schreiben - alles gut!
Ja, das ist der große Bonus bei HOFA oder in der Medienbranche. Es gibt unheimlich viel Abwechslung, kein Tag ist wie ein anderer und man lernt jeden Tag neues. Es gibt natürlich immer wieder auch mal Tätigkeiten, die keinen Spaß machen oder einfach sein müssen - im großen und ganzen ist es aber ein idealer Mix, den ich nicht missen wollen würde!
Man arbeitet in einem Großraumbüro - war für mich super, weil man schnell mit anderen sprechen kann und ich fand die Lautstärke eigentlich nie wirklich ein Problem. Weil HOFA viel mit Musikern zu tun hat, ist es eigentlich immer eine gute Atmosphäre. Es gibt auch verschiedene Abteilungen und weil man nicht weit entfernt ist, hat man auch mit unterschiedlichen Kollegen Kontakt und lernt immer dazu.
Das Tonstudio ist natürlich super, das kann man auch nach der Arbeit nutzen, wenn man will.
Ich hatte das Gefühl, dass die Firma auf verschiedene Arbeitnehmertypen eingeht, wenn man es anspricht und versucht immer eine Lösung zu finden. Man muss aber auch sagen, dass viel von einem erwartet wird. Wer lieber einen entspannten Job im Büro sucht wie ein Beamter, der ist hier definitiv nicht richtig. Ich würde sagen, dass es für Leute perfekt ist, die gerne auch etwas Verantwortung haben, bereit sind dafür auch etwas zu geben und denen es wichtig ist, einen guten Job zu machen. Für mich hat sich es immer gelohnt, wenn ich gute Arbeit geleistet habe. Ahhh und es gab auch manchmal Kinobesuche und Pizzaessen.
Fortbildungen werden oft bezahlt, wenn man etwas sinnvolles machen möchte.
Das Gehalt ist durchschnittlich, aber für meinen Bereich war es eher etwas höher. Man merkt, dass die Leute gut verdienen, die eben auch viel und gute Arbeit abliefern (Bonus).
Es gibt Leute, die alle Sachen einscannen, damit es papierlos in der Firma ist und ich habe auch einmal mitbekommen, dass die Marketingabteilung Plastikkullis vorgeschlagen hat für Werbung, aber das wurde dann nicht gemacht und man hat dann umweltfreundliche Stifte genommen - also auf Umwelt wird echt geachtet, da gehört auch das vegetarische Essen und eine große Solaranlage für mich ein bisschen dazu.
Da viele Mitarbeiter bei dieser Firma etwas mit Musik zu tun haben, versteht man sich eigentlich immer. Es gibt sogar eine Weihnachtsband in der man mitspielen kann. Ich hatte keine Probleme mit den Kollegen und vor allem fand ich sehr wichtig, dass es kein Mobbing gibt und sehr geordnet zugeht.
Es gibt einige sehr nette ältere Mitarbeiter so über 50 die auch schon sehr lange in der Firma sind.
Alle sprechen sich mit "Du" an, das finde ich gut, weil es dadurch nicht so aufgesetzt ist und man kann auch beim Frühstück oder Mittagessen (super leckere griechische Küche sogar mit vegetarischem Essen) mit dem Chef reden, wenn man möchte. Ich hatte nie Probleme mit meinem Chef oder Kollegen aus dem Team, die etwas zu sagen hatten. Rückblickend würde ich sagen, dass es natürlich auch Gespräche gab, wenn etwas nicht gut lief, aber das ist glaube ich überall so. Wenn man einen guten Job macht, dann wird man belohnt und wenn man keinen guten Job macht, dann gibt es eben auch mal ein Gespräch. Ich glaube wenn ich eine Firma hätte, wäre es bei mir auch nicht anders.
Das Internet ist sehr schnell und es hat jeder einen schönen Platz mit allen Software-Programmen die man für die Arbeit braucht. Ich habe auch mitbekommen, dass Kollegen Probleme mit dem Handgelenk hatte und die haben extra eine bessere Maus bekommen.
Manchmal kommen Informationen nicht immer bei allen im Team an, vor allem wenn man im Urlaub ist oder so. Okay, aber das ist glaube ich nicht ungewöhnlich und das war bei den Arbeitgebern die ich vorher hatte auch so. Ansonsten ist Kommunikation eigentlich wichtig und ich habe immer viel gefragt und deshalb ist es für mich kein Problem gewesen.
Ich hab gelesen, dass andere geschrieben haben, dass es wenig Frauen gibt. Das stimmt aber nicht in jedem Bereich, da will ich aber auch sagen, dass es bei vielen Jobs um technische Sachen geht (Tontechnik und so) und da gibt es (leider) wenig Frauen. Aber Gleichberechtigung fand ich echt super, weil es gibt auch behinderte Menschen die in der Firma sehr geschätzt werden.
Manchmal gibt es extrem interessante Aufgaben, aber auch immer ein paar Sachen, die man eben jeden Tag machen muss. Das finde ich aber eigentlich auch gut. Sehr gut fand ich, dass wenn ich eine Idee hatte, dass ich dann dadurch schnell dieses projekt übernehmen durfte.
Kantine mit Frühstück und Mittagessen
Faire Urlaubsplanung/-teilung
Gleitzeitsystem mit Kernarbeitszeiten ( Überstunden gehen nicht verloren sondern können bspw. Freitag Nachmittags abgebaut werden)
Gemeinsames Public-Viewing bei WM/EM
Gesellige Weihnachtsfeiern
Sehr angenehm für ein Großraumbüro.
Verschiedene Abteilungen können gut zusammenarbeiten.
Montag Abends gemeinsames Sportangebot nach der Arbeit.
Weitestgehend ein papierloses Büro.
Untereieinander herrscht ein freundlicher Umgang.
Es haben schon mehrere außerbetriebliche Treffen stattgefunden (Abteilungsintern, HOFA-Media)
Auf neue Kollegen wird offen und freundlich zugegangen.
Gemeinschaftlicher Spaziergang nach dem Mittagessen auch zum privaten Austausch.
Generell sind viele junge Mitarbeiter tätig.
Freundliche Kommunikation, Vorgesetzte sitzen beim Mittagessen dabei.
Klimaanlage vorhanden.
Für Mitarebiter die weiter entfernt sitzen werden Ventilatoren zur Verfügung gestellt.
Sowohl persönliche/direkte Kommunikation als auch über den internen Chat für schnelle Fragen/Antworten
Je nach Abteilung vielleicht nicht die größte Abwechslung.
Allerdings bekommt man bereits sehr früh wichtige/verantwortungsvolle Aufgaben übertragen, kein Kaffee kochen für den Vorgesetzen oder andere Botendienste.
Bereits nach kurzer Zeit darf man Projekte selbstständig leiten, bei Fragen stehen dabei immer erfahrene Mitarbeiter zur Verfügung.