17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Produkte sind gut. Die eigentliche Arbeit auch.
Man steht unter Generalverdacht die Firma zu hintergehen. Es weden leider aus Unvernunft oder (häufiger) Unkenntnis nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Burnout wird als Schwäche gewertet. Wer redet verliert. Der Nasenfaktor ist vorherrschend und durchaus wechselnd. Argumente, Verbesserungsvorschläge sind tagesformabhängig. Man ist der Willkür der Vorgesetzten ausgeliefert und kann nicht mit deren Unterstützung rechnen. Private Telefonate werden mit Abmahnungen quittiert, was einige schulpflichtige Kinder vor Probleme stellen kann.
Die Firma verkaufen.
Extrem reglementiert. Weit über 2000 "Aktennotitzen" mit mehr aber meist weniger nachvollziehbaren Verhaltens, oder Kleidungsvorgaben
Unterschiedlich. Bei einigen Unternehmen Note 6, bei Anderen Note 2. Je nach Umgang
24 plus 6 Tage Urlaub. Je nach Krankheitstage.
Davon sind 6Tage bis ende Mai zu nehmen. Wer mehr als drei Wochen am Stück haben möchte, auf den kann man auch ganz verzichten. Überstunden können nicht in Verbindung mit dem Urlaub genommen werden da es als "Urlaubserschleichung" abgelehnt wird.
Findet praktisch nicht statt
Gehalt ist O.K.. Metallrente wird angeboten.
Eine (kleine) freiwillige Zulage wird je Arbeitsjahr gezahlt, die auch gerne mal bei "Ungnade" abgezogen wird.
Sozial? Was ist denn das?
Von hilfbereit bis Speichellecker alles vorhanden. Die Meisten versuchen aber das Beste daraus zu machen.
Ja, es werden auch Menschen über 45 Jahre Beschäftigt, sie sollten sich aber unauffällig verhalten.
Unkenntnis über die Produkte und Aufgaben der Mitarbeiter. Daher sehr exotische Vorgaben und Regeln.
Leider 0 Sterne nicht möglich
Belüftung und Beleuchtung können optimiert werden. Die Sicherheit bei Probeläufen tendiert gegen null.
Lob? Es gibt nur normal oder schlecht.
Es gibt keine Benachteiligungen bezüglich Geschlecht oder Religion. Allerdings werden bis heute keine Muslime eingestellt.
Die Arbeit ist interessant und vielseitig.
Verkauf der Firma an ein Unternehmen, was den Bereich wegend der guten Produkte und Mitarbeiter weiterführt.
Kann in einem "offenen Strafvollzug" ein gutes Betriebsklima herrschen?
Die meisten hier Beschäftigten sind abhängig von dieser Anstellung, da sie sonst Probleme hätten, eine andere gleichwertige Arbeitsstelle zu finden.
Durch die Qualität und technische Reife des hochwertigens Produktes ist das Image nach außen ziemlich hoch; eine große Kundenzufriedenheit stellt sich aber trotzdem selten ein.
Durch Personalmangel und hohe -fluktuation werden oft Überstunden notwendig; leider darf nicht der Mitarbeiter entscheiden, wie er sie wieder abfeiern kann, sondern es wird ein Abbau diktiert; Mitarbeiter mit Familie genießen in den Ferien Vorrang; zwei Wochen am Stück muss der Jahresurlaub betragen
Die Einarbeitung erfolgt gründlich, doch eine Förderung durch Weiterbildung entfällt bei den meisten wegen des Nasenfaktors;
eine Karrieren-Perspektive ist wegen der geringen Hirachie quasi ausgeschlossen
Das Gehalt ist wirklich nur zufriedenstellend; Sozialleistungen wie die Metallrente gibt es.
Sozial, diesen Begriff hat man im Prinzip noch nie gehört. Beim Einstellungsgespräch wird einem vorgegaukelt, dass Gehaltsanpassungen vorgenommen werden (erfolgen aber nur in unregelmäßigen Abständen und sind darüber hinaus auch nur gering).
Soziales Engagement gleich NULL; obwohl man dringend Nachwuchs in allen Bereichen bräuchte, erfolgt keine Ausbildung (obwohl man es könnte - lieber wird in Firmenwagen investiert);
zwischen den meisten Kollegen herrscht eine große Hilfsbereitschaft; obwohl der Zusammenhalt immer wieder torpediert wird, versucht man zusammenzuhalten; aus Furcht vor Repressalien durch die Führungskräfte sind jedoch wohl nur wenige ehrlich miteinander
ältere Mitarbeiter werden eingestellt; sie werden jedoch gerne aufgrund ihrer Situation ausgebeutet (z.B. Arbeitverträge mit der Klausel: bei 24 Tagen Urlaub werden freiwillig 6 Tage Zusatzurlaub gewährt. Bei 4 Tagen Krankheit stehhen nur noch 5 Tage Urlaub zur verfügung, bei 8 Krankheitstagen nur noch 4 usw. (führt insgesamt zu keiner guten Gesundheitslage)
Chefs sind in diesem Unternehmen nur ausführende Organe; geben dem Mitarbeiter in Konfliktfällen keine Unterstützung; Entscheidungen - oft nicht nachvollziehbar - werden nicht erklärt, sondern nur ohne Kommentar weitergegeben
Großraumbüro mit einem sehr hohen Lärmpegel trotz neuer, sehr grauer Trennwände; einige Arbeitplätze könnten als Filmkulisse für besonders schlechte Büroarbeitsplätze dienen (Karnickelställe!)
wöchentliche Besprechungen über technische Probleme sind üblich; von Zeit zu Zeit werden auch Zahlen zum Unternehmenserfolg genannt; Vertrieb und Technik arbeiten nicht als Einheit
gibt es eigentlich nicht; Nasenfaktor entscheidet
weitestgehend eigenverantwortliches Handeln ist gefragt; Arbeit ist sehr interessant und variabel; allerdings entsteht durch einen viel zu geringen Personalstand eine hohe Arbeitsbelastung; auch durch die Notwendigkeit, sich gegen Angriffe und Vorwürfe abzusichern, entsteht ein erhöhter Zeitbedarf;
Interessante und vielseitige Arbeit;
gutes kollegiales Verhalten untereinander ("Not" schweißt zusammen)
Mitarbeitermotivation wird ganz "klein geschrieben"; äußerst selten erfolgt Wertschätzung der Mitarbeiterleistung;
Entscheidungen zu Personalfragen scheinen nach Gutdünken zu erfolgen => keine Gleichbehandlung der Mitarbeiter;
Führungskräfte beweisen selten Rückgrat;
Wertschätzung der Mitarbeiter;
gleiche und gerechte Behandlung der Mitarbeiter;
Motivation der Mitarbeiter wird "klein" / Kontrolle wird "GROß" geschrieben;
Teambildung wird eher torpediert als gefördert; wenig persönliche Freiheiten;
Produkte genießen ein hohes Ansehen; Firma ist seit mehr als 90 Jahren tätig
Bei Urlaubsplanung gehen Familien mit schulpflichtigen Kindern vor;
unterschiedliche Arbeitsverträge mit unterschiedlichem Urlaubsanspruch (24/30) führen zu großer Unzufriedenheit; es wird von den MA ein unentgeltliches Mehr an Arbeitszeit verlangt; nur 10 Std. an Gleitzeit können in den Folgemonat übertragen werden - Rest verfällt zu Gunsten der Firma
Arbeitsverträge nicht an Tarifvertrag gebunden; es wird von den MA ein unentgeltliches Mehr an Arbeitszeit verlangt (etwa 10 Std /Monat);
Kollegen versuchen sich gegenseitig zu unterstützen; "Not" schweißt zusammen;
regelmäßige Treffen der Pensionäre werden abgehalten;
keine Kommentare möglich
in den Großraumbüros ist der Lärmpegel für konzentriertes Arbeiten zu hoch;
im Sommer bemerkt man das Fehlen einer Klimatisierung