5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider absolut nichts!
Das ist auch keine Racheaktion auf Grund einer Kündigung vom Arbeitgeber oder ähnliches, denn ich habe selbst gekündigt. Es geht mir hauptsächlich darum andere zu warnen. Die meisten guten Mitarbeiter, die auch anderweitig Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben gehen freiwillig wieder und kündigen selbst. Die Umgangsweise mit den Mitarbeitern und die Bezahlung ist nicht mehr zeitgemäß, aber manche Mitarbeiter scheinen es wohl nicht anders zu kennen. Anders kann ich mir die wenigen positiven Bewertungen nicht erklären. Andere Vermutungen werde ich an dieser Stelle für mich behalten.
interessiert die Firma Hoggi nicht.
Das einzige was man machen kann ist andere zu warnen, damit sie nicht den gleichen Fehler machen.
absolut unterträgliche Stimmung.
unflexible feste Arbeitszeiten, sowie unnötige Überstunden und Samstagsarbeit, auf Grund von teilweise faulen Mitarbeitern die nur mitgezogen werden.
Die fleißigen Mitarbeiter können und sollten das natürlich nicht ausgleichen.
Das ganze bekommt die Geschäftsleitung aber scheinbar nicht mit. Natürlich traut sich auch niemand etwas zu sagen aus Angst vor „Konsequenzen“ für sie selbst. Damit wird gernell gerne gedroht, mit „Konsequenzen“.
Stattdessen werden immer mehr Mitarbeiter eingestellt mit teilweise fragwürdigen Qualifikationen und Arbeitseinstellungen.
absolut nicht mehr Zeitgemäß.
so ziemlich alles wird ausgedruckt.
der ist komplett verloren gegangen.
langdienende Kollegen werden genauso wenig wertgeschätzt wie neue Kollegen.
keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Teilweise respektlose und agressive Ausdrucksweise von oben herab. Das ist heutzutage nicht mehr akzeptabel und sollte von keinem Mitarbeiter geduldet werden.
immer mehr Aufgaben werden auf den Verkauf übertragen um die Mitarbeiter möglichst stark zu überlasten.
Benefits wie frei nutzbare Kaffeemaschinen und Wasserspender.
Bei Firmenevents wird immer für gutes Essen und Getränke gesorgt, sodass auch für alle was dabei ist. Beim Sommerfest sind sogar Partner und Familie eingeladen, was ich bis jetzt bei keinem Arbeitgeber erlebt habe
Ein Manko hier ist, dass es erst nach einer gewissen Betriebsangehörigkeit 30 Urlaubstage gibt. Diese Zeit würde ich verkürzen, da es nicht mehr ganz zeitgemäß ist.
Es sollte mehr dafür getan werden, dass sich die Mitarbeiter mehr mit der Arbeit und den Produkten identifizieren.
Es gibt Gleitzeit mit einer Kernarbeitszeit von 8-16 Uhr. Darüberhinaus ist man flexibel. Freitags ist es möglich nach 6 Stunden zu gehen. Sollte man aus Termingründen oder ähnlichem früher gehen müssen, ist dies auch im der Regel problemlos möglich.
Sollte jemand den Willen haben sich weiter zu bilden oder mehr Verantwortung zu übernehmen, wird dies gerne gesehen und nach Möglichkeit auch gefördert
Leider gibt es innerhalb von Abteilungen und zwischen Abteilungen nicht immer den besten Zusammenhalt. Sobald es zu einem höheren Aufgabenvolumen als normal kommt, wird eher an sich selbst gedacht, als sich dem gemeinsam im Team zu stellen.
Bei Vorgesetzten bin ich immer auf ein offenes Ohr gestoßen. Absprachen wurden immer eingehalten und es war immer ein Gegenseitiger Respekt vorhanden.
Zeitgemäße Arbeitsplätze. Falls etwas bestimmtes benötigt wird, wird dies in der Regel ohne weiteres zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist definitiv Ausbaufähig. Hier gehen manchmal Informationen unter, wodurch sich manche Dinge unnötig in die Länge ziehen. Dies hängt aber auch mit einer fehlenden Kommunikationsstruktur und der großen Menge an Projekten und Aufgaben zusammen.
Alle Mitarbeiter werden aus meiner Sicht gleich behandelt
Die Aufgaben sind vielseitig und von Schreibtischarbeit bis zu Werkstattarbeiten ist alles dabei. Manchmal sogar sind es sogar zuviele unterschiedliche Aufgaben.
Alles Gute
Nichts
Alles gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Die Firma hat Innerbetrieblich keine guten Aspekte.
Jegliches demoralisierende Verhalten den Festangestellten gegenüber.
Vergebene Liebesmüh. Hoggi ist Beratungsresistent.
Hier merkt man die meisten Festangestellten haben Angst was falsches zu sagen.
Außen Hui, Innen Pfui trifft es perfekt.
Ein gutes Produkt im Behindertenbereich.
Aber das Image, dass Hoggi nach außen für Kunden präsentiert, lebt man nach Innen kein Stück für die Angestellten.
Wird gern mal durch die ANORDNUNG von Überstunden zunichte gemacht.
Hier gibt es kein "Könntest du mal etwas länger machen" sondern stets eine Anordnung von Überstunden, gern auch mal einen halben Samstag.
Hoggi verballert unnötig Massen von Papier, weil man nicht in Digitalisierung investieren möchte.
Nicht vorgesehen.
Das man Leute, die eine Balance aus Job/Privat mögen, gern feuert heißt auch Karriere durch eigene Ideen, die unerwünscht sind, findet nicht statt.
So lala. Umgangston okay, aber wenn es mal Probleme Richtung Vorgesetzten gibt, heißt es doch, jeder für sich. Da tritt niemand für den anderen ein.
Läuft so:
Regel 1: Der Vorgesetze hat IMMER Recht.
Regel 2: Hat der Vorgesetze mal nicht Recht greift Regel 1.
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Kritik unerwünscht. Ein Kollege, der höflich um ein Gespräch bezüglich der besseren Regelung von Überstunden ersuchte, wurde kurz mal in den Aufenthaltsraum (!!) gebeten und ging dann 5 Minuten später mit dem Satz "Ich bin dann mal weg." Kündigung zwischen Tür und Angel nach nicht mal ganz drei Monaten vor Ablauf der Probezeit.
Auch mir als Zeitarbeitskraft wurde ne halbe Stunde vor Feierabend am letzten Tag vor Weihnachten gesagt: "Wir benötigen Sie ab Januar nicht mehr." Auch meine Firma, für die ich bis dahin einige erfolgreiche Aufträge erfüllte, bekam keinerlei Erklärung warum.
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Fazit: Hoggi ist DIE Hire and Fire Adresse im Westerwald. Denn wie mir gesagt wurde, gehört dieses Verhalten wohl zum Standard.
Die Firma ist technisch auf einem veralteten Stand, was einen unheimlich ausbremst, als Mitarbeiter mit Struktur, der seine Dinge gern so modern wie möglich erledigt.
Selbst so einen kleinen Firmenstandard, wie kostenfreies zur Verfügung stellen von Kaffee hält Hoggi als Goodie für die Angestellten für zuviel Aufwand.
Hier gibt es nur die Kommunikation von oben nach unten.
Wenn kurzfristig Überstunden angeordnet werden, hat man seinen privaten Kram, egal wie, hinten anzustellen, sonst kommt es schonmal zur Kündigung.
Als Zeitarbeitskraft verdiente ich Brutto in dem einen Monat 500 € mehr, als die Festangestellten. Festangestellte haben ein niedriges Grundgehalt, das sich nur erhöht, wenn die Firma gewisse Umsatzziele erreicht. Insgesamt DEUTLICH unter Branchendurchschnitt.
Mitarbeiterbeteiligung am Umsatz ist hier also kein wirklicher Mehrwert, sondern ermöglicht es den Leuten ein Gehalt unter Branchenschnitt nur etwas näher an den Branchenschnitt zu bringen.
Findet nicht statt. Als Zeitarbeitsmitarbeiter wird man bei wichtigem Wissen, das fürs TEAM wichtig ist, generell ausgegrenzt, obwohl es keine Internas betrifft.
Beim Vorstellungsgespräch weiß sich die Firma gut zu verkaufen.
ABER ob man dann auch die Aufgaben bekommt, für die man eigentlich eingestellt wird, oder sich nur mal um Ablage und Zuarbeiten kümmern darf ist Glücksache.
Flexibel
Zu wenig Urlaubstage
Gehalt entsprechend den Leistungen anpassen
Super Stimmung, tolle Kollegen