3 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Wertschätzung den Bewerbern gegenüber und wenigstens absagen, wenn man sich anderweitig entschieden hat. Die Zeit muss sein!
Sich professionell aufstellen und sich mindestens melden, wenn man sich bewirbt
1. Professioneller Bewerbungsprozess:
• Klare, strukturierte Interviews führen, um alle relevanten Fragen direkt zu klären.
• Bewerber*innen nicht erst nach einem Zusageangebot mit Unsicherheiten konfrontieren.
2. Transparente Kommunikation:
• Entscheidungen sollten nachvollziehbar und auf Fakten basierend sein.
• Bewerber*innen nicht mit schwammigen Aussagen („zu undurchsichtig“) abspeisen, sondern aktiv Rückfragen stellen, wenn Unklarheiten bestehen.
3. Faire Bewerberbewertung:
• Entscheidungen sollten auf Qualifikationen und Fähigkeiten basieren, nicht auf Mutmaßungen über die persönliche Vergangenheit.
• Offenheit der Bewerber*innen sollte geschätzt und nicht als Nachteil ausgelegt werden.
4. Bessere interne Abstimmung:
• Wenn Unsicherheiten bestehen, sollten sich alle Entscheidungsträger vorab austauschen, um unnötige Absagen nach einer Zusage zu vermeiden.
• Bewerber*innen nicht hinhalten oder widersprüchliche Signale senden.
5. Respektvoller Umgang:
• Absagen professionell formulieren, ohne verletzende oder unklare Aussagen.
• Wertschätzender und respektvoller Umgang mit Bewerberinnen – sie sind potenzielle zukünftige Kolleginnen oder Multiplikatoren im Arbeitsmarkt.
Ein Unternehmen, das seine Prozesse verbessert und Bewerberinnen ernst nimmt, kann langfristig talentierte Mitarbeiterinnen gewinnen und sich positiv am Markt positionieren.
Fazit:
Statt eines ernsthaften Bewerbungsgesprächs gab es nur oberflächliche und kritische Fragen, ohne sich wirklich mit meinen Qualifikationen auseinanderzusetzen. Die späteren Aussagen des Unternehmens („zu undurchsichtig“) zeigen, dass das Gespräch entweder völlig unprofessionell geführt wurde oder das Unternehmen von Anfang an nicht wusste, was es eigentlich wollte.