Lagerleitung / Insgesamt gut mit kleinen Abzügen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hoher Handlungs- und Gestaltungsspielraum, Entscheidungsfreiheit und gutes Gehalt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich weiß, Entwicklungen brauchen Zeit, aber manchmal ging es mir zu langsam.
Verbesserungsvorschläge
Auf dem Weg bleiben und das Ziel weiterhin im Auge behalten.
Arbeitsatmosphäre
Nach einigen personellen Veränderungen, war die Atmosphäre deutlich besser. Man hatte das Gefühl, daß die richtigen Personen an den entscheidenen Positionen sitzen.
Work-Life-Balance
War durch minutiöse Zeiterfassung gegeben und auch durch geregelte Arbeitszeiten. Wochenende und Feiertage waren immer frei. Überstunden mussten angewiesen bzw. vorab genehmigt werden, was außerhalb der Tee-Saison so gut wie nie passierte.
Karriere/Weiterbildung
Als Lagerleiter und Abteilungsleiter gab es für mich keine weitere Karrieremöglichkeiten, daher habe ich mich bei einem größeren Unternehmen beworben.
Gehalt/Benefits
Ich habe mich, bei gleichem Aufgabengebiet in meiner alten Firma um mehrere hundert Euro im Monat verbessert. Es gab auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Vermögenswirksame Leistungen habe ich zusätzlich in Anspruch genommen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach meiner Erfahrung wurde für die Umwelt einiges getan. Im Lager z.B. wurden immer Kartons und Füllmaterial mehrfachverwendet usw. Im Büro wurde nur das Nötigste gedruckt und wenn, dann doppelseitig. Auch wurden die Produktverpackungen immer wieder verbessert, um nachhaltiger zu werden.
Kollegenzusammenhalt
Mit den meisten gut, wie immer im Leben.
Vorgesetztenverhalten
Die Chefs blieben stets auf Augenhöhe mit mir und trafen meist nachvollziehbare Entscheidungen.
Arbeitsbedingungen
Die Büros und das Lager waren zusammen untergebracht. Im Sommer war es manchmal zu heiß.
Kommunikation
Alles okay
Gleichberechtigung
Es arbeiteten überdurchschnittlich viele Frauen in den Filialen und auch in der Zentrale. Ich habe den Eindruck, daß ihre Arbeit der Mitarbeiterinnen geschätzt wurde.
Interessante Aufgaben
Zum Tagesgeschäft kamen oft kurzfristige Aufgaben rein. Bei Arbeitsüberlastung, wurde meist von Mitarbeitern aus dem Büro geholfen, um die zusätzlichen Aufgaben in der Arbeitszeit zu schaffen.
