Kein guter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Patienten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Respektlosigkeit, mangelnde Logik bei täglichen Arbeitsabläufen, Inkompetenz und Ausbeutung,fehlender Sinn und Sicht für Qualität usw.
Verbesserungsvorschläge
den Respekt den die Mitarbeiter im Ambulanten Dienst verdienen entgegenbringen, zb. mit Urlaubs und Weihnachtsgeld.Wäre mal ein Anfang.
Kompetente Fachkräfte vor allem im Bereich Verwaltung ,Büro und Management einzustellen und keine Laien die zuvor noch nie in dem Bereich etwas zu suchen hatten.
Den Kollegen wertschätzen, anstatt abschätzen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre bei den Patienten zuhause war fast immer schön.
Jedoch die Zusammenarbeit mit den Kollegen,die sich leider als Vorgesetzte sehen war an Inkomptenz nicht mehr zu überbieten.
Image
Der Profit steht an erster Stelle, doch vor der Fassade stellt man es so da als ob der Patient im Mittelpunkt stehen würde, wird am Ende aber genauso um sein Geld gebracht wie der Angestellte
Work-Life-Balance
Sehr schlecht, keine geregelten Arbeitszeiten.
Man wurde auf Abruf stehen gelassen.An freien Tagen wurde angerufen und auch im Urlaub.Absolute Respektlosigkeit fast täglich.
Karriere/Weiterbildung
Wurde in Aussicht gestellt doch fand nicht statt wie versprochen.
Nur jährliche Workshops, alles nur online mit einer jährlichen Wiederholung.
Gehalt/Benefits
In keinem Bezug zur Realität in der heutigen Zeit.
Für die Arbeitsleistung , viel zu wenig.Das Fahrgeld wird nicht komplett erstattet.Nur ein Teil , siehe gesetzliche Regelung.
Es gibt kein Urlaubsgeld , kein Weihnachtsgeld, mit einem Adventskalender mit Schokolade wurde der Mitarbeiter einmal im Jahr abgetröstet.
Kein Tankgutschein , obwohl die Firma dafür nicht einmal etwas zahlen müsste usw.
Bei Krankheit wurde nur ein Durschnitt der geplanten Arbeitsstunden übernommen und ausbezahlt, absolut fahrlässiges Handeln usw.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Disposition der Fahrstrecken waren einfach ohne einen Gedanken an Logik und Umwelt geplant, lange Strecken mit hohem sinnlosen Krafstoffverbrauch.
Empathie auch fehl am Platz, egal ob Angestellter oder Patient , Hauptsache es kam Profit ins Haus.
Kollegenzusammenhalt
Da man immer alleine arbeitet existiert leider kein Kollegenzusammenhalt.
Es wurde auch nicht gerne gesehen wenn Mitarbeiter ein gutes Arbeitsverhältnis hatten,eher wurde der Kontakt unterbunden.
Umgang mit älteren Kollegen
Kein Unterschied
Vorgesetztenverhalten
Die Sekretärinnen sehen sich Vorgesetzte und Verhalten sich niveulos, obwohl sie genauso wie wir Angestellte in diesen fragwürdigen Unternehmen sind.
Arbeitsbedingungen
Eine inkompetente Kathasthrope, angefangen dabei immense Strecken mit dem privaten PKW zu fahren,unter dem Strich machte man selbst minus.
Kommunikation
Es wurd nur sehr wenig kommuniziert, da man nur alleine zu den Einsätzen fährt.
Kommunikation mit den Sekreterinnen fand nur selten statt.
Kein Informationsfluss, kein Austausch an wichtigen Details.
Wenn dann nur um mal Frust an einem guten Mitarbeiter abzulassen um von seine eigenen Fehlversagen abzulenken.
Gleichberechtigung
Sehr gering
Eine Handvoll Mitarbeiter wurde bevorzugt , der Rest wurde als Arbeitstier ohne Wille und Respekt anerkannt.
Interessante Aufgaben
Der Job wird als Betreuungskraft ausgeschrieben,
jedoch wird man als eine Reinigungskraft ausgebeutet ,zu Bedingungen die in der heutigen Zeit mehr als realitätsfern sind.

