Flache Aufgaben, schwierige Teamdynamik
What I like about the employer
Positiv hervorzuheben sind die Möglichkeiten für mobiles Arbeiten und insbesondere das Workation-Modell von bis zu drei Monaten, das viel Flexibilität bietet. Allerdings ist derzeit spürbar, dass die Vorstände dieses Modell zunehmend hinterfragen und die Freiheiten beim mobilen Arbeiten schrittweise eingeschränkt werden
What I dislike about the employer
Negativ hervorzuheben sind die Gehaltsstrukturen, die aus meiner Sicht nicht marktgerecht sind. Zudem kann es für Mitarbeitende, die nicht aus der Region stammen, schwierig sein, sich vollständig in das Team integriert zu fühlen. Hier könnte der Arbeitgeber stärker auf inklusive Teamkultur und gezielte Integration achten
Suggestions for improvement
Jedes Teammitglied sollte einen klar definierten Verantwortungsbereich erhalten, inklusive eindeutiger Grenzen, um Überschneidungen und unnötige Einmischungen zu vermeiden. Zudem wäre es hilfreich, jedem Mitarbeitenden ein eigenes Forschungs- bzw. Innovationsbudget zur Verfügung zu stellen, damit eigene Projekte und Initiativen aktiv gefördert werden. Das Motto ‚Sky is the limit‘ sollte nicht nur kommuniziert, sondern auch tatsächlich gelebt werden – durch echte Freiheit, Verantwortung und Unterstützung.
Darüber hinaus wäre es wichtig, neue Mitarbeitende besser vor negativen Einflüssen etablierter Kolleg*innen zu schützen und eine offene, respektvolle Teamkultur zu stärken.
Working atmosphere
Die Atmosphäre war belastend. Einzelne Teammitglieder verhielten sich oft dominierend und besserwisserisch, mischten sich wiederholt in Projekte ein und traten unkollegial auf.
Durch Lästereien und mangelnde Teamkultur war die Zusammenarbeit mangelhaft, solange diese Person/en weiterhin dort arbeiten, würde ich das Unternehmen nicht empfehlen.
Communication
Die Kommunikation im Team war problematisch. Statt klarer Absprachen gab es viel Hinter-dem-Rücken-Reden und Einmischen in Themen, die nicht relevant waren. Kritik wurde selten professionell angesprochen, sondern eher über Umwege. Das führte zu Unsicherheit und einem wenig vertrauensvollen Arbeitsklima.
Collegiality
Der Zusammenhalt im Team war schwach. Zwei Kolleg*innen bildeten eine geschlossene Front, waren häufig dominierend und betrieben Lästereien. Ein echtes Miteinander oder gegenseitige Unterstützung war selten vorhanden. Für mich fühlte sich das Team dadurch eher spaltend als kollegial an.
Interesting tasks
Nach der Umstellung unter dem Vorstand wurden die Aufgaben sehr einfach und repetitiv. Viele Tätigkeiten erinnerten eher an Assistenzarbeit als an eine fachliche Position.
Career/Professional development
Nicht zu empfehlen

