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Horst 
Busch 
Gruppe
Bewertung

Enabler, persönliche und fachliche Entwicklung, pragmatisch, kreativ, sozial, geerdet. Aus Zeitarbeit weiterqualifiziert

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Horst Busch Elektro-Technik GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Starker Teamgeist, ich kann eigene Ideen oft einbringen, Leitung interessiert sich tatsächlich für Anregungen und setzt sorgfältig vorbereitete Vorschläge auch um. Der freundliche Umgangston sucht in dieser Branche seinesgleichen. Die Werkzeugausstattung ist von Beginn an professionell und es ist möglich, diese zu erweitern.

Arbeitsatmosphäre

positiv, schwungvoll, warm, professionell, gemeinschaftlich

Image

Bisher nur positives Feedback von Kunden erlebt. Ford-Autos in weiß, das durch die Folierung mit Logo und Akzenten aufgewertet wird. Ansprechendes Firmenlogo.
Die Firma ist mir schon in meiner Ausbildung bei einem ganz anderen Betrieb aufgefallen durch die auf der Website dargestellte Unternehmensphilosophie mit Sätzen wie "wir fühlen uns für unser Wir-Gefühl verantwortlich".

Work-Life-Balance

Flexibel. Wer vorwärts will, darf Gas geben. Überstunden werden aber nicht erzwungen. Ich musste erst lernen, angesichts hoher Arbeitsmasse Hilfe anzufordern und wurde dann nicht dafür kritisiert, dass ich Verstärkung brauchte, sondern dafür, dass ich nicht früher welche angefordert habe.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt jährlich wiederkehrend betriebsinterne Schulungen, die als Arbeitszeit gebucht werden, bei denen man von den hauseigenen Experten für die jeweiligen Bereiche von korrekter Anwendung von Presskabelschuhen, technische Grundlagen für Alarm- und Sicherheitstechnik, Brandmeldeanlagen, über Kabelbahnen und Brandabschottungen (Leitungsanlagenrichtlinien) bis hin zu fortgeschrittener Anwendung von Microsoft Excel und Programmierung von LOGO-Kleinsteuerungen einiges dazulernen kann und wo auch Raum für Rückfragen besteht. Zudem sorgen die Einsätze dafür, dass man - jedenfalls wenn man engagiert ist - oft gelegenheit hat, sich in ein neues Thema einzuarbeiten. Wenn man akkreditierte Weiterbildungen will, muss man sich schon darum kümmern - sie werden gewährt, nicht "hinterher getragen".

Gehalt/Benefits

Es gibt die Möglichkeit, einen Teil vom Brutto in eine nicht direkt vom Betrieb abhängige Altersvorsorge abzuführen, was vom Betrieb dann bezuschusst wird. Außerdem gibt es eine betriebliche Zusatz-Krankenversicherung, die zum Beispiel bei Zahnreinigung oder Brille einen Teil der Kosten übernimmt. Zudem wird auf eine Kreditkarte mit eingeschränktem (aber durchaus nützlichem) Verwendungsbereich zusätzlich zum Gehalt monatlich ein fester Betrag überwiesen, den man für verschiedene Einkäufe in teilnehmenden Geschäften verwenden kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma bezahlt einen Teil des HVV-Tickets, es gibt ein JobRad (Fahrrad) wenn man will, Mülltrennung wird durchgesetzt, die Zentrale hat eine PV-Anlage auf dem Dach und E-Charger für die Autos (Fuhrpark ist gemischt, weil Einsatzfahrzeuge aucfh lange Strecken ohne Infrastruktur mitmachen müssen), es finden regelmäßig gemeinnützige Events statt (unentgeltliche Arbeit für einen guten Zweck, zu der man sich einmal im Jahr freiwillig anmelden kann - habe ich selbst noch nie getan weil immer zu spät gesehen oder mit der vorliegenden Arbeit ausgelastet, was keine negativen Konsequenzen hat, weil es wirklich freiwillig ist) und es gibt jedes Jahr den Hafencity-Run, auch freiwillig.

Kollegenzusammenhalt

In 4 Jahren kaum Ausnahmen erlebt - starkes Team, motivierend, fast familiär. "Kameradenschweine" halten sich hier nicht lange.

Umgang mit älteren Kollegen

Meistens helfen die älteren Kollegen den jüngeren mit ihrer Erfahrung bei der Bewältigung neuer Herausforderungen.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte im Laufe der letzten 4 Jahre genau so viele Chefs. Einer hat mich rekrutiert, immer ein offenes Ohr für meine Anliegen gehabt und mich auf meiner Reise durch dieses Unternehmen begleitet und gecoacht. Das tut er jetzt noch manchmal. Einer hat mir ungefragt seine eigene Regenjacke geliehen und eine neue für mich angefordert, als ich einen Einsatz im Freien hatte (da wusste ich noch nicht, wie man Arbeitskleidung bestellt - die Firma ist mit persönlicher Ausrüstung nicht knauserig). Einer hat mir als ich ihm sagte, dass ich einen Dienstlaptop will, erst die Frage gestellt, ob ich das wirklich will, weil es Verantwortung bedeutet, mir dann ein eigenes Projekt anvertraut und mich als es stramm wurde unterstützt anstatt mich zu ersetzen. Und einer hat mich, als ich ihm sagte, dass ich Fachplaner werden will, gefragt, ob ich AutoCAD kenne.

Arbeitsbedingungen

Baustellen, Industriebetriebe, Büro. Auf Arbeitssicherheit wird geachtet. Es gibt dazu regelmäßige Unterweisungen. Werkzeugausstattung ist gut. Auf Arbeitszeiten wird geachtet (auch auf die Ruhezeiten).

Kommunikation

Das Motto "Feedback ist ein Geschenk" wird hier konsequent umgesetzt. Die regelmäßig stattfindenden Mitarbeitergespräche sind in meiner Erfahrung unübertroffen.

Gleichberechtigung

Die Belegschaft der ganzen Gruppe von der Baustelle bis in die oberste Büroetage spiegelt einen breiten Querschnitt der Gesellschaft wider. Für Beförderungen zählen Fähigkeiten und Einsatz, nicht Umstände wie Geschlecht oder gesellschaftlicher Hintergrund.

Interessante Aufgaben

Die Gruppe ist eines der größten Unternehmen für Elektrotechnik in und um Hamburg. Hier kann man sehr vielfältige Erfahrungen machen und sich entwickeln. Ich habe hier vom Kindergarten und Bürogebäude mit Dieselgenerator als Netzersatzanlage über eine Glyzerin-Herstellungsanlage, Containerterminals, Lebensmittelproduktionsbetriebe, Verpackungsanlagen, Hochregal- und Tiefkühllager, Luxuswohnungen, denkmalgeschützte historische Gerichtsgebäude, ein Krankenhaus und Geschäftsräume von einem Startup in der Kosmetikbranche mit Prototypen- Laborproduktion bis hin zu Leistungsverzeichnissen in der Kalkulationsabteilung, einem Praktikum beim Schaltschrankbauer, technischen Zeichnungen in AutoCAD, Stromlaufplänen in EPlan und Netzsimulation in Simaris viel Abwechslung und ständig neue Herausforderungen erlebt - von der Blindleistungskompensationsanlage über Niederspannungsverteilungsanlagen, Datennetzwerkanlagen, KNX-Bussysteme, eine Koaxial-Breitbandkommunikationsanlage bis hin zu Brandmeldeanlagen und Einbruchmeldeanlagen. Einsatz wird nicht nur auf dem Lohnzettel quittiert, sondern auch dadurch, dass man an neue Sachen ran darf.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.