26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team
Soweit ist der Arbeitgeber in der Küche gut, Wen der Chef nicht seine tage hat als Mann!
Kollegen Unterstützen wen Möglich aber oft schwer
Häng von der Position ab bei Frühschichten super bei anderen nicht besonders.
Chef hat sehr drauf geachtet das nicht weggeworfen wurde sondern alles verarbeitet. was sehr lobenswert war
Mann kann immer Miteinander reden unterhalten ohne Problemen, geholfen wurde auch oft auch wen es nur der Azubi mit angepackt hat hat man Unterstützung bekommen
man macht Witze aber Sicht nicht herab auf seine Kollegen sondern verstehen sich super alle
Küchen Chef kann man reden aber oft miss drauf, sein vertäuter super immer gut Gelaut
alle Arbeitsgeräte liefen wen was nicht ging wurde repariert schnell
würden immer informiert was anstecht, was zu erledigen gibt Eine "TO DO" gab es auch täglich neue.
Gehalt mäßig hätte man mehr erwarten können aber leider nicht bekommen
ob frau oder Mann man würde gleich behandelt, wen man schweres tragen muss wird geholfen
nichts
Mobbing,Kolegen Schlafen auf der Arbeit!,Alkohol,Drogenkonsum,Einfach unzumutbar(Mausebefall)eine Schande für die Gastromie.
Viele Nationen unter einem Dach, bei den Gästen und dem Personal
Das die Führungsebene von Schwachköpfen besetzt ist. Altmodisch und verknöchert.
Seine Mitarbeiter wertschätzen
Naja, unter den Azubis ging es. Aber in manchen Abteilungen herrschte wirklich extremer Druck und das hat man den Mitarbeitern angemerkt.
Je nachdem was gerade frei ist, ich bin nach der Ausbildung weggegangen, weil mich die extreme hohe Fluktuation zum Zeitpunkt abgeschreckt hat.
Die japanischen Restaurantmitarbeiter brauchten 1 Stunde um ihre aufwendigen Kimonos anzuziehen, was nicht zur Arbeitszeit gezählt wurde. Bei uns Azubis wurde immerhin auf das Einhalten der 11-Stunden zwischen Schichten geachtet, aber für die Festangestellten am Empfang gab es oft Früh-, Spät- und Nachtdienst im Tageswechsel, teilweise auch Früh- nach Spätdienst. Vorgesetzte habe ich eigentlich nie püntklich gehen sehen.
Tariflich geregelt, ist natürlich nicht die Welt und Düsseldorfer Mieten kann man damit nicht bezahlen. Aber das weiß man ja vorher.
In manchen Abteilungen super, in manchen gar nicht. Dafür hat der Zusammenhalt unter den Azubis und Mitarbeitern gestimmt, wenn es mal ein cholerischer Ausbilder war.
Ich habe in meiner Ausbildung dort ein paar tolle Leute kennengelernt mit denen ich Jahre später noch befreundet bin. Auf der Arbeit hatten wir oft viel Spaß zusammen.
Je nach Abteilung mal mehr oder weniger interessant, meistens kriegt man halt die stupiden Aufgaben, wie in einer Ausbildung üblich. Wenn man mehr fordert kriegt man auch mehr. Leider musste man oft für Personalmangel im Housekeeping und Spa-Bereich herhalten, wodurch ich einen überdurchschnittlich langen Teil meiner Ausbildung (verglichen mit Mitschülern) mit Toiletten putzen verbracht habe.
Ich habe mich nie respektlos behandelt gefühlt.
Auf Wünsche zur Weiterentwicklung geht man nur selten ein!
Kommunikation wurde nie groß geschrieben, aber während der Corona Krise ist dies fast zu einem Fremdwort ohne Bedeutung geworden!
Ein sehr kollegiales miteinander, keine durch die Höhe der Position getriebene Machtspiele.
Jeder bringt dem anderen gegenüber den hohen Respekt und und die Wertschätzung welche durch die japanischen Einflüsse sehr geprägt ist entgegen.
Interessantestes Hotel Düsseldorfs. Habe viele Hotels in Düsseldorf gearbeitet. alle waren aufgesetzt und nicht so echte Menschen wie im Nikko. Danke fpr alles!
Dass ich leider gehen musste
Weiter auf den japanischen markt eingehen. Das ist nikkos Stärke
Da die athmosphere von den Mitarbeitern entsteht und diese sehr gut zusammenpassen, ist die Stimmung trotz viel Arbeit immer locker und serh angenehm. Noch in keinem andern Hotel so gesehnen.
Leider ist das Image des Nikko durch die Vergangenheit nicht das allerbeste. Aber hey, es hat sich verdammt viel getan in den letzten Monaten. (haters will be haters)
Tarif-Vertrag. 9to5 oder Schichtdienst - je nach Abteilung. 39 Stunden pro Woche ist ausgeglichen. Es wird darauf geachtet, nicht zu viele Überstunden anzuhäufen.
Hatte oft Gelgenheit zur Weiterbildung und externen Schulungen. Jeder, der von sich aus Interesse zeigt, wurde auch belohnt. Vom Stillschweigen hat noch niemand eine Schulung bekommen.
3 Sterne für die Hotellerie, die als Branche bei den Gehältern rückständig ist. Aber glücklich auf der Arbeit zu sein, ist auch nicht schlecht.
Hier können alle Menschen und alle Unternehmen dieser Welt mehr machen - auch das Nikko
Beste Team seit Jahren. Die "faulen Äpfel" wurden aussortiert. hier machte die Arbeit echt spass.
Einige Mitarbeiter sind seit über 20-30 Jahren(!) im Unternehmen. Der Umgang mit älteren ist wie der Umgang mit allen anderen auch. Was soll die Frage?
Es war mal schlecht - gegen ende wurden viele Führungskräfte ausgetauscht und andere Abteilungen neu aufgebaut und nun man hat das Gefühl, ein frischer Wind ist damit ins nikko gekommen. Alle sind durch die Bank hoch professionell und auch menschlich top. Es war ein Arbeiten wie mit Freunden.
Hier nur 4 Sterne, da man erst vor etwa einem jahr angefangen hat die digitale Transformation durchzuführen. Vorher war man schon sehr veraltet. Jetzt überholt dieses hotel mit großen Schritten die Konkurenz in sachen zukunftstechnologie. Man wird noch viel vom nikko hören.
Hier könnte man noch ne Schüppe drauflegen (wie überall anders auch). Aber alle denken mit und die Struktur von früher wurde endlich aufgebrochen. Zuletzt gab es viele trainingsangebote um auch die interne kommunikation zu stärken. Außerdem lernt man hier omotenashi - Skills, die man sonst nirgends außerhalb japans lernt aber überall anwenden kann!
Mehr Frauen als Männer (auch in den Führungspositionen)
Somit nicht gaaanz ausgeglichen ;)
Ein deutliches Plus. Es gab keinen Tag wie den anderen. Typisch Hotel? naja, das Nikko ist schon einzigartig, vor allem mit seinem Japanbezug.
Durch ausgeübten Leistungsdruck und Einsparungen von Personal ist ein enormer Druck da. Niemand vertraut dem anderen.
In der Stadt wird manchmal schlecht über das Hotel gesprochen. Teilweise stimmt es. Teilweise nicht
Wenn man Überstunden aufbaut, muss man sich rechtfertigen. Wenn man. Dann sagt, dass man zu wenig Leute hat, heißt es nur: Dann müssen sie schneller laufen
Nach Tarif. Aber wenn man was erreichen will, kommt es auf die persönliche Meinung der Personalabteilung an
Kollegenzusammenhalt gibt es nicht. Teilweise wissen die Abteilungsleiter nicht wie die Angestellten heißen.
Leute die schon lange da sind, dürfen sich vieles herausnehmen. Neue müssen sich erst beweisen
Geht gar nicht. Abteilungsleiter schmücken sich mit fremden Federn, kommen mit Bildern in Zeitungen und die die Arbeit machen, kriegen nichts.
Neues Aussehen, löst keine alten Strukturen
Wenn etwas von der Direktion kommt, ist es Druck und Der Aufruf zu noch mehr Leistung.
Eine Danke kommt nie
Die Arbeitszeiten. Da kann man nicht meckern.
Gehalt darf nicht zu spät kommen. Dass ist ein Armutszeugnis und man hat den Verdacht, dass die späten Zahlungen so gewollt sind.
Höheres Brutto um das fehlende Trinkgeld aufzufangen. In 3 Monaten habe ich sage und schreibe 10 Euro Trinkgeld erhalten!
Gehaltszahlungen pünktlich überweisen.
Passt eigentlich. Man macht halt seinen Job.
Wahrscheinlich größtes Plus. Keine Überstunden, sehr flexible Arbeitszeiten und wenn nichts mehr ansteht, geht man halt. Auch weit vor der vereinbarten Tagesarbeitszeit.
Gehalt branchenüblich mies. Nur: Da hier insbesondere Japaner einchecken, die kulturell bedingt kein Trinkgeld geben, hat man im Vergleich zu anderen großen Hotels viel weniger Netto.
Außerdem kam bisher JEDES Gehalt zu spät (teils 2 Wochen).
Sobald es Probleme gibt, wenden sich alle ab und man ist sich selbst der Nächste.
Sobald irgendwas unvorhergesehenes passiert, sind die direkten Vorgesetzten nicht mehr erreichbar oder haben keine Entscheidungsgewalt.
Gerade in puncto Administration zu uns "Ameisen" gibt es null Kommunikation. Erst wenn es eigentlich zu spät ist, wird reagiert. Dann immerhin mit Durchschlagskraft.
Jeden Tag dasselbe. Hotel eben.
Team
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