8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass ich aufgrund meiner exzellenten Dienstleistungen am Gast sehr gutes Trinkgeld erhielt.
kann mir leider keinen Anwalt leisten. Deshalb kein weiterer Kommentar.
Wen eine Arbeitnehmerin fristlos kündigt, aus gegeben Anlass - diese aber vom Arbeitgeber nicht anerkannt wird, dann die Arbeitnehmerin auch korrekt zu bezahlen. Meine korrekte Kündigung wurde auch nicht akzeptiert, entsprechend existenzruinierende Gehaltsreduzierung.
vergiftet und krank ohne Ende
grenzt an ein Wunder, dazu habe ich keine Antworten
Hatte nur eine 4-Tage-Woche, aber wenn Stress war und kein Personal, dann musste man ran ohne Bitte und Danke
Nur eine einzige Kollegin war durch und durch böse auf fast schon medizinisch kranken Niveau
Die sind durch, fertig, und sehen nicht mal ein, dass es an ihnen liegt, dass hier - wer neu anfängt - nicht lange bleibt
wer Katzen liebt, auch im Restaurant und der Küche, Hygienevorschriften ein Fremdwort sind wie Händewaschen Katzen streicheln und dann Brot schneiden, nur ein Beispiel, ist hier genau richtig.
wer gerne angeschrien, beleidigt und beschimpft werden möchte, genau richtig!
Bezahlung als Servicekraft: 14 Euro, keine sonstigen Sozialleistungen
hätte/habe mich gerne engagiert eingebracht.
Nichts
Alles
Durch schlechte Umstände...
Normaler Tarif, Trinkgeld durfte nicht angenommen werden.
Es besteht keinerlei Interesse jemanden etwas beizubringen.
Ich wusste nicht, das dies nur eine "Reinigungs" Ausbildung ist.
Putzen, putzen, putzen
3 Jahre habe ich meine Ausbildung im Hotel Opera gemacht und wurde danach übernommen.
Es gibt manchmal stressige Tage jedoch versucht jeder jedem den Tag schöner und angenehmer zu machen. Wir sind ein gutes Team und haben Spaß an der Arbeit.
Jede Frage wird dir gerne mit Geduld beantwortet. Auch bei privaten Angelegenheiten hat man immer ein offenes Ohr für dich.
Veranstaltungen wie die Weihnachtsfeier oder gemeinsames Grillen im Sommer und besuche auf dem Münchner Oktoberfest stärkten unser Team noch mehr.
Ein großer Vorteil sind die Freiwünsche die man so gut wie immer genehmigt bekommt.
Es gab interessante Schulungen (Tee, Champagner, Hygiene usw.)
Meine Liste an positiven Dingen ist lang und ich bin sehr froh das ich meine Ausbildung im Hotel Opera machen durfte. Ich komme noch heute, auch nach stressigen Tagen gerne wieder zur Arbeit.
-Arbeitskleidung muss man selber kaufen
- kleines Hotel, Abteilungen wie in sehr großen Hotels gibt es leider nicht
Wirklich gutes Klima, es hat Spaß gemacht hier die Ausbildung zu machen.
Ich sehe die Karrierechancen als sehr gut. Als meine Ausbildung sich dem Ende näherte hatte ich einige Gespräche was meinen zukünftigen Weg in der Arbeitswelt anging. Ich merkte das ich mit viel Unterstützung rechnen konnte. Der Direktor war einige Jahre in bekannten Hotelketten in Führungspositionen tätig und er war jederzeit bereit sein Netz an Kontakten für mich zu aktivieren.
Ich wurde nach der Ausbildung übernommen
Im 1. Lehrjahr hat man eigentlich immer Frühschicht. An den 6Uhr Dienst musste man sich erst gewöhnen.
Es gibt Weihnachtsgeld. Ausbildungsvergütung war gut. Ich kannte viele die weniger verdienten als ich.
Meine Ausbilder waren sehr nett. Kompetent und hatten immer ein offenes Ohr. Jederzeit konnte man sich mit Wünschen, Anregungen und Kritik an den Ausbilder wenden.
Jeden Tag bin ich sehr gerne her gekommen. Wir hatten viel Spaß und oftmals viel zu lachen.
Im 1. Lehrjahr ist man im Frühstücksservice, im Housekeeping und manchmal in der Lehel Bar im Mittagsservice. Im 2. Lehrjahr durchläuft man alle Abteilungen im Restaurant. Im 3. Lehrjahr darf man an die Rezeption. Da wir ein kleines Hotel sind passiert es natürlich auch mal im 3. Lehrjahr das man im Frühstücksservice aushelfen muss.
Respektvoller Umgang stand immer an erster Stelle. Egal ob Leitung oder Zimmermädchen, alle werden respektvoll behandelt.
- Ein Großteil der Mitarbeiter
- Die Ausbildungsvergütung
Will jetzt kein Referat halten, aber sage jetzt mal die wichtigsten Punkte
- Überstunden (sehr häufig und werden nicht dazu gerechnet)
- Fehlender Respekt von den höheren du den Auszubildenden
- Sehr schlechte Abwechslung ''im Hotel'' (Putzen Putzen Putzen)
Solange die Misses Lutz da sein wird, wird es keine Verbesserungen geben, da sie alles machen will, wie sie es seit Tag eins gemacht hat, alles soll altmodisch sein und für immer so bleiben. Sehr Schlecht meiner Meinung nach.
Eigentlich ist das Betriebsklima gut, man kann mit jeden Reden und auch bissl lachen (Nicht zu viel, weil sonst kommt Misses. Lutz)
aber hauptsächlich geht es um die Arbeit und dass man alles perfekt macht, sonst wird man wieder Stundenlang aufgehalten von den oberen und man darf erst nachhause gehen wenn alles fertig ist und Perfekt!
Ich kann dies nicht Bewerten, da ich nur 3 Monate da war aber ich habe von anderen mitbekommen das es so wirklich keine Karrierechancen gibt. Und auch nach der Ausbildung ist es schwer noch in diesem Betrieb zu bleiben das es halt ein kleines Hotel ist aber die höchsten Erwartungen hat die aber nicht jeder bringen kann (Für eine längere zeit)
Man sollte sich schon im klaren sein, dass wenn man im Hotel arbeitet früh Arbeiten muss (5-6 Uhr sind Standard) , aber wenn du es kombinierst diese früh Schichten mit den Überstunden die du dort machen musst, bleibt dir die komplette Freizeit weg..
Die Überstunden werden auch nicht bewertet, (wird als normal gewertet, also kein Geld dafür)
Das Gehalt hat sich im August etwas erhöht, sodass es sich mit den Manteltarif ausgleicht,
1. 692 €
2. 780 €
3. 842 €
War aber nur für 3 Monate da vom 1.August.2014 bis 1.November.2014
Das Gehalt war für die Hotellerie und Gastronomie angemessen, weil ich schon paar andere kannte die weniger verdient haben.
Ich glaub die Ausbilder waren des einzigste Positive an dem Hotel. Sie waren immer Freundlich und man konnte sich auch sehr gut miteinander Unterhalten. Erklärt wurde es halt wie es ihn vorgeschrieben wurde.
Ich lege den Spaßfaktor auf die Arbeit ab und nicht auf die Kollegen.
Es ist einfach eine sehr strenge Arbeit, da man jeden Tag immer im Housekeeping ist und die ganze Zeit Überstunden sich schieben muss. Die Pause wird sehr streng eingehalten, heißt wenn man sie nicht um die gewisse Uhrzeit macht, hat man keine Pause.
Für mich ist die Hotellerie wie Slavery (sage es auf englisch, weil sonst lässt mich kunu.. es mich nicht schreiben ;) ) da du halt echt fast immer jeden Tag 10 Stunden arbeiten musst und dazu noch grad mal so 30 Minuten Pause.
Die Aufgaben war simple:
Perfektion
Perfektion
Perfektion
Aber jetzt mal ernst, man musste halt im Frühstückservice bedienen, im Housekeeping putzen. (Der zweite Stern geht wieder an die Bar ''Lehel'' , da man da auch bisschen was anderes machen konnte und nicht die ganze Zeit Kellnern musste.
Wie gesagt, ich war nur 3 monate da aber ich hab mich so gefühlt als hätte ich Housekeeping des Rest meines Lebens. Obwohl ich auch sehr oft mich Abwechseln durfte zwischen dem Hotel und die Bar ''Lehel''. Deshalb den zweiten Stern. (Mehrere Sterne wären hinzugefügt wenn es mehrere Abteilungen gebe in den man sich Abwechseln kann. Die Rezeption darf man ja erst ab den dritten Lehrjahr dort betreten.
Naja.. Jede Abteilung hat so mehr oder weniger Respekt. (z.b Frühstückservice, Housekeeping,Frühstücksküche, Rezeption oder die Bar ''Lehel)
Unter den Arbeitskollegen war der Respekt da, aber sobald die Misses Lutz dazu kam (die der des Hotel besitzt, die auch übrigens im Hotel wohnt) war es vorbei mit dem Wort Respekt. Es gibt 5,3 Millionen Wörter in der deutschen Sprache aber dieses Wort ''Respekt'' kennt sie nicht. Wenn ihr dort Arbeiten wollt könnt ihr ja euer eigenes Bild über sie machen.
Der Wecker klingel morgens, und der Bauch schmerzt. Jeden Tag mit einem Schlechten Gefühl in die Arbeit gehen... Klar- wer hat auch lust JEDEN Tag das selbe zu machen. Putzen.Egal ob Kondome aufsammen, Erbrochenes wegzuputzen oder verstopfte Toiletten zu reinigen. Eines war immer ander Tagesordnung! Trinkgeld darf nicht behalten werden. Wird heimlich von der Chefetage eingesteckt.
Einfach nicht zu empfehlem dieses Haus!
Man kann nie etwas recht machen. War es jedoch eine gute Leistung wird sie nicht gewürdigt oder ignoriert.
Würde mal das Ordnungsamt zu Besuch kommen sehe es schlecht aus. In der Küche werden angebrochene Lebensmittel den Gästen wieder gebracht.
Fällt einmal etwas auf den Boden... Ach geht schon.
Ist etwas abgelaufen- Schmeckt schon keiner.
Großer Personalmangel - klar! Nach einen gerwissen Zeit bemerkt auch jeder wo er gelandet ist!
Überstunden stehen an der Tagesordnung- aber an Abbezahlung oder Freizeit darf man nicht denken! Und wehe mann macht mehr wie 20 min Mittagspause, oder kommt auch nur 1 Minute zu spät!
Lachen ist verboten. Allein nur mit den restlichen Azubis gab es zwischendurch ein paar "Späßchen".
Putzen, Putzen, Putzen. Hätte ich eine Ausblidung zur Reinigungskraft gewollt, hätt eich mich auch dort beworben.
Von morgens bis Abends nur den Gästen und der Chefetage hinterherputzen steht auf der Tagesordnung.
Gerade, dass man nicht auch deren Allerwärtesten abwischen muss!
Respektvoller Umgang wird vorausgesetzt. Jedoch wird mit den jüngeren Mitarbeitern keinesfalls respektvoll umgegenagen. Man ist ja bloß eine Reinigungskraft... warum auch?!
fällt mir leider nix ein
alles
Besser umgang mit den Mitarbeitern, mehr anerkennung , mehr in die Azubis investieren
mangelnde Motivation im ganzen Team
überstunden werden nicht angerechnet oder ausbezahlt, überstunden werden auch als normal angesehen , da man selber schuld ist wenn man länger braucht
Löhne werden pünktlich ausbezahlt, doch leider keine Tariferhöung so wie verprochen beim Vorstellungsgespräch
Dadurch dass man immer einen anderen Vorgesetzen hat weil jeder im laufe der zeit kündigt , bekommt man zwar viel verschiedenes beigebracht aber wies richtig geht weis am schluss niemand
immer dass selbe , perfektion wird vorrausgesetzt
2 Jahre Hotel , 1 Jahr Restaurant
Leider fällt mir da im Moment NICHTS ein!!!
Oft sehr angespannt, dank Mitarbeitermangel was von der Chefetage aber auch in der Regel Ignoriert wird.
Der Betieb ist nur ein kleines Hotel, die Übernahme von Azubis ist kaum möglich.
Freiwünsche werden berücksichtigt, in einem gewissen Rythmus hat jeder mal ein Wochenende frei. Dienstpläne werden oft kurfristig ohne Absprache umgeschrieben.
Überstunden werden unter den Tisch gekehrt, aber wehe jemand kommt einmal 5 Minuten zu spät.
Löhne werden sehr pünktlich bezahlt, die Entlohnung ist die Laut Tarif, weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld!!
Geben sich anfangs mühe, werden aber schon nach kurzer Zeit wegen Kleinigkeiten äußerst ungehalten und bezichtigen grundsätzlich jeden Azubi der Unehrlichkeit!
Bitten oder Beschwerden stoßen auf taube Ohren, Vorschläge werden ignoriert.
Lachen ist mehr oder weniger verboten, einzig mit den anderen Auszubildenden kann man sich den einen oder anderen Scherz erlauben. (aber wehe wenn zu laut gelacht wird) nach einer gewissen Zeit bekommen einige Azubis "Bauchschmerzen" wenn sie nur an den Betrieb denken.
Die Ausstattung ist wie das Hotel altmodisch, dank Überstunden und Körperlich sehr anstrengender Arbeit fehlt zum lernen für die Berufschule oft die Motivation, Kraft und Zeit.
Verschiedene Abteilungen gibt es nicht, zwei Jahre Hotel, ein Jahr Restaurant!
Im Hotel liegt der Hauptbeschäftigungspunkt im Frühstücksservice, danach Housekeeping... Tag für Tag für Tag...
Neues?? wird einem nichts beigebracht, hauptsache die Zimmer sind am Ende des Tages geputzt!
Respektvoll gehen nur die Azubis und die Angestellten miteinander um. Die Chefetage ist besonders dann freundlich wenn der Azubi einspringen soll.
Dienstpläne werden kurzfristig ohne Rücksprache mit dem Mitarbeiter umgeschrieben. Massiv Überstunden ohne Vergütung. Urlaub kann nicht ausgesucht werden, sondern wird diktiert. Aufgrund der schlechten Arbeitsatmosphäre besteht immer Mangel an Angestellten...
Das (äussere) Image ist nicht schlecht. Ich möchte aber trotzdem sagen: "Außen hui, Innen pfui"
Urlaub wird zugeteilt und kann nicht frei entschieden werden.
Überstunden sind an der Tagesordnung.
Rücksicht wird in Hinblick auf die Dienstzeiten nicht genommen.
Verständlicherweise führt dies schnell zu Problemen mit den Kollegen wenn man mal krank ist.
Nein, man ist "schliesslich zum Arbeiten da - wenn Sie jetzt noch was lernen müssen, ist es eh zu spät."
Mindest-, bzw. Tariflohn, keine Benefits o.ä.
Auf weniger Müll wird sehr geachtet, ich deute die Motivation aber eher aus dem Bereich "Einsparung weiterer Kosten"
Werden sehr schnell laut und unhöflich. "Arbeitsanweisungen" schweben in der Luft und sind nicht genau definiert. Bei Eigeninitiative folgt schnell die Resignation...
Gut... moderner Technik wird in diesem Hause nicht vertraut, deshalb werden alle Aufzeichnungen sowohl am Computer als auch schriftlich fixiert. Der doppelte Aufwand wird nicht gesehen...
Es gibt weder Umkleideräume (dies erfolgt im Waschmaschinenraum) noch Personaltoiletten.
Ein gefordertes schwarzes Kostüm, bzw. Anzug für die Herren wird nicht gestellt.
Temperatur im Sommer ca. 35 Grad da keine Klimaanlage bzw. Ventilatoren. Es ist nicht gestattet, die Jacke abzulegen oder eine kurzärmlige Bluse/Hemd zu tragen.
Über hochtrabende Ziele wird man schon informiert, Resultate werden nicht bekannt gegeben oder ob die Ziele erreicht wurden.
Keinerlei Freiräume bei der Gestaltung der Arbeit.