11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Alles. Deshalb habe ich auch gekündigt, nachdem ich was Neues hatte.
Arbeitskräfte fair bezahlen.
Profiticket anbieten.
Kann ich nicht beurteilen.,
Kann ich nicht beurteilen.,
Unverschämt.
Zuständiger Sachbearbeiter hätte Feldwebel werden sollen.
Mindestlohn für Fachkraft mit Berufserfahrung über > 10 Jahre
Nichts
Abmeldung trotz Weiterbeschäftigung über die Weihnachtstage. Dann Abrechnung über Steuerklasse 6!
Ich habe es hier ein paar Monate ausgehalten. In der Zeit sind sehr viele (sehr gute, kompetente und menschliche) Disponenten und Niederlassungsleiter gegangen. Das hat wohl seine Gründe.
Unangenehm. Es wird schnell klar, dass man zu funktionieren hat, sonst bekommt man Probleme.
Großer Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Gibt es nicht. Der Mitarbeiter hat zu funktionieren, sonst kann er gehen. Urlaub wird angeordnet ohne Rücksicht auf Mitarbeiterwünsche.
Die Disponenten verlagern das Risiko auf den Mitarbeiter. Haben sie keinen Einsatz, sind sie anscheinend angewiesen, einen „Auftrag“ zu erteilen, den der Mitarbeiter nicht durchführen kann, weil er z.B. mit öffentlichen Verkehrsmitteln den Einsatzort nicht erreicht. Folge ist dann eine Abmahnung wegen Arbeitsverweigerung oder unentschuldigten Fehlen. Damit drückt sich die Firma um die Bezahlung von Garantielohn. Hat mein Anwalt dem Niederlassungsleiter dann aber erklärt...
Arrogant, unfreundlich
Auf Sicherheit wird geachtet.
Einsätze per SMS oder am Telefon. Für persönliche Gespräche haben die Disponenten keine Zeit.
Tariflohn aber auch nicht mehr. Immerhin gibt es auf Wunsch die Proficard des HVV.
Wer sich nicht wehrt, hat hier verloren. Wer sich wehrt fliegt raus.
Dadurch, dass es hier anscheinend keine längeren Einsätze, gibt lernt man ständig neue Betriebe kennen.
meistens freundlicher Umgang
Ausbeutung der Arbeitnehmer
Typisches Verleiherimage
Mindestlohn für Elektriker wird unterlaufen, da Vertrag nur als Elektrohelfer angeboten, mit dem Kunden aber der volle Elektrikerpreis berechnet wird.
das Betriebsklima, Einsätze auf einen zugeschnitten
mehr Einsätze in der Nähe von Zuhause
Ich bin selbst durch Mundpropaganda an dieses Unternehmen gekommen und kann alle Punkte, die mir angepriesen worden, bestätigen.
Zu Weihnachten besuchen auch immer wieder frühere Mitarbeiter die Niederlassung und bleiben auf einen Plausch.
Den Inhaber selbst habe ich auch schon kennen gelernt und seine Tochter - das Familienunternehmen gibt es also wirklich und in Bremen gibt es Mutter und Tochter - ist echt niedlich.
Es wird viel gegeben, aber auch genauso viel erwartet.
Ist man überfordert, oder braucht einfach mal ein paar Tage frei, kann man sich an seinen Vorgesetzten wenen.
Natürlich wird das nicht sofort erfüllt, aber später.
Es wird teilweise was angeboten, aber leider nur für bestimmte Zielgruppen.
Ansonsten muss man sich an den Kundenbetrieb wenden.
Also in meiner Branche habe ich auch schon in einigen Firmen fest gearbeitet und fast genauso viel bekommen, wie jetzt - ist also kein großer Unterschied.
Regelmäßige Meetings der einzelnen Branchen und einmal im Monat Stundenscheine abgeben, ermöglichen schnell Kontakt zu finden.
Zudem gibt es eine Weihnachtsfeier und eine Tafel für Mitarbeiter, an der sie Grüße hinterlassen können und Geburtstage, Jubiläen oder andere Neuigkeiten ("habe Kinde gekriegt") an die Kollegen weiter gegeben werden können.
Super! Das ist wie in keiner anderen Zeitarbeitsfirma - so familiär.
Die Vorgesetzten sind sehr einfühlsam und man kann mit ihnen auch private Probleme bersprechen.
Wenn man Fragen hat zu Schuldnerberatung oder Anträgen bei Ämertn helfen sie auch.
Durch eine Rufumleitung kann man seine Vorgesetzten so gut wie immer erreichen.
Noch nie so viele Malerinnen, oder Pfleger in einem Zeitarbeitsunternehmen kennen gelernt wie hier
Die Aufgaben richten sich nach den Kundenbetrieben, aber vor jedem Einsatz werden die Aufgaben dort besprochen (ob man sich diese auch zutraut, was auf einen zu kommt, usw.) - geniale Disposition.
klare Ansagen, man weiß genau worauf man sich einlässt. alles ist transparent und man kann auch ganz locker über alles reden
es geht immer mehr :P
sehr kompetent
sehr vielfältig
die atmosphäre, der umgang miteinander
bleibt so wie ihr seit!
familienunternehmen heißt es - so ist das auch und man wird als mitarbeiter schon fast wie ein familienmitglied behandelt :)
sehr familiär
man kann im büro anrufen oder mit fragen vorbei kommen
Die Büroassistentin war am Telefon sehr freundlich. Man muss sich nicht bewerben, diese Firma schickt einem eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zu, auch ohne das man sich beworben hat (sofern man beim Jobcenter suchend gemeldet ist). Aber ob das gut oder eher schlecht ist muss man selbst entscheiden.
Meine Zeitarbeitskollegen waren recht nett und freundlich - habe mich gut mit ihnen verstanden. Aber das ist leider oft so in Unternehmen in denen die Mitarbeiter unter schlechten Bedingungen arbeiten. Nach dem Motto "Wir alle sitzen im gleichen Boot"
Beim Vorstellungsgespräch wird sehr geprotzt mit irgendwelchen Firmenzahlen statistischer Natur die mich nicht interessieren. Der Stundenlohn ist sittenwidrig: €7,50 als Zeitarbeiter im Gastronomiebereich. Trinkgeld kann es laut dem Chef geben - könne er mir aber nicht versprechen. In den drei Monaten die ich dort war habe ich nie welches Erhalten. Das ist auch nicht möglich da man immer fast immer auf Firmenveranstaltungen eingesetzt wird die pauschal bezahlen.
Ferner gibt es für Nacht oder Wochenendarbeit KEINE Zulagen. Ich musste Nachts 15 Stunden (am Stück!!) für eine Hochzeitsgesellschaft kellnern sowie vorher aufbauen und nachher abbauen ohne das ich eine Zulage erhielt. Ich denke nicht dass das legal ist. Als ich dies als Anliegen im Personalbüro ansprechen wollte, wurde ich abgewimmelt und darauf hingewiesen dass ich einem sog. Manteltarifvertrag unterschrieben habe der solche Zuschläge enthebelt und solch lange Arbeitszeiten zulässt.
1. Faire Löhne zahlen sowie entspr. Zuschläge um die Arbeitsmoral zu erhöhen. Auf geltende Arbeitsgesetze achten.
ich fühle mich wohl, weil es einen menschlichen umgang gibt. Wenn man dort einfach rein kommt oder anruft um ein Problem klären zu wollen (egal ob privat oder geschäftlich) sind die Mitarbeiter für einen da. Sogar am Wochenende!
Außerdem sind die gehaltszahlungen immer pünktlich.
Es könnte etwas mehr Geld geben.......
Versucht mehr an die Mitarbeiter zu zahlen
Ich habe es schon oft weiter empfohlen und bis jetzt fühlen sich alle wohl
Es war jederzeit möglich mich um mein Kind zu kümmern wenn mal etwas unerwartetes eingetreten ist.
Die kollegen waren größtenteils super, allerdings gab es auch die sogenannten "Spezialisten" die nervten.
Kollegen 45+ klar.... hab ich viele gesehen
Die Disponenten und NL haben sich immer fair und ehrlich mir gegenüber verhalten. fragen wurden offen und schnellstmöglich beantwortet und bei Problemen waren sie auch nach feierabend da.
Lob wurde recht groß geschrieben. Neue Einsätze konnte man auf die verschiedensten Arten erhalten, wie es mir gerade passt. wenn ich es nicht in die NL geschafft habe auch per Email / Fax etc.
Zahlen halt Tarif, versuchen aber immer irgendwie einen zuschlag heraus zu holen
Wenn einem ein Auftrag nicht gefällt konnte man offen mit seinem Vorgesetzten darüber reden und dieser versuchte immer eine Lösung zu finden.
So verdient kununu Geld.