19 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Einführung von jährlichen Personalgesprächen
Hätte ich meinen Job aus privaten Gründen nicht aufgeben müssen, wäre ich weiterhin gerne ein Teil des Teams geblieben!
Ich mochte das neue Büro sehr
Interne Schulungen helfen dabei sich stets weiterzuentwickeln
Ich habe mich sehr wohl gefühlt in dem kleinen aber feinem Team
Leider saß meine Führungskraft an einem anderen Standort. Dennoch war er für mich erreichbar und durch eine regelmäßige Anwesenheit in Seevetal persönlich greifbar.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist ausbaufähig, wurde aber von Zeit zu Zeit immer besser
Nix mehr nachdem letzten Verkauf der Firma ging es den Bach runter
Alles
War alles super bis sich alles in der Geschäftsführung geändert hat
Kollegen waren immer toll der zusammen halt war gut
Ging zum Schluss überhaupt nicht die neue Geschäftsführung war das Schlechteste was ich gesehen hab
Ging so
An wirklich alles gedacht. Home Office , Desinfektion, Aufklärung etc. etc.
Garnix
Gerade in der Corona Situation grosse Umsicht bewiesen und vorausschauend gehandelt.
Extrem gut
Einwandfrei
Geradlinig und klar
Ist immer gut
Sehr abwechslungsreich
Nichts
Die Chefs
Alles,am besten schließen, werden sie auch
Chefs unter aller Sau
Kotz
Ich lach mich tot
Hatte Tolle Kollegen
Unter aller Sau
Keine Kommunikation
Sag ich nichts zu
Viel entspannter als früher, wo jeder für sich gekämpft hat verteilt zwischen Hafencity und Seevetal, in unterschiedliche Büros kannte man sich so gut wie nicht.
Gute Kundenbewertung sagt doch alles.
Für die einen ist es jetzt viel besser geworden, kostenlose und reichlich Parkgelegenheiten, für die , die mit den Öffentlichen Verkehrsbetrieben kommen, gibt es weiterhin finanzielle Unterstützung.
Letztlich muss ja jeder für sich selbst entscheiden, was ihm wichtig ist, im Beruf voran zu kommen oder 9 to 5 Job. Heute kann man sich bei HQ extrem einbringen, wenn man das will und das wird letztlich auch honoriert.
In gewissen Teilbereichen durchaus möglich.
Wer seinen Job gut macht bekommt auch eine Gehaltserhöhung, gerade hier wurde auch darauf geachtet, dass gewisse Ausgleiche geschaffen werden.
Alle Regeln diesbezüglich werden beachtet und jeder bemüht sich seinen Arbeitsplatz sauber zu halten, was früher nicht immer der Fall war und das obwohl 2 mal die Woche die Putzfrau kam. Eigenverantwortung und Disziplin sind gefragt.
Extrem gut, dazu dient aber auch ein Bierwagen wo an schönen Tagen gegrillt wird. So etwas gab es früher nicht, da wollte jeder schnell nach Hause.
Respektvoll und sehr angenehm.
Klare, schnelle Antworten, hier versteckt sich keiner mehr und eben flache Strukturen, die eine schnelle Kommunikation erlauben.
Kostenlose Parkplätze, super EDV Ausstattung, Räume sind komplett neu renoviert worden. Wer sich die Unternehmenszahlen mal hat zeigen lassen, weiss das die Miete in der Hafencity nicht zu einem Onliner gepasst hat. Genauso verhält es sich mit den Personalkosten, die standen in keinem Verhältnis im Vergleich zum Wettbewerb. Damit ist doch klar, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis das Unternehmen aufgeteilt oder verkauft wird und anschliessend komplett umstrukturiert werden muss. Wer jetzt schlecht darüber schreibt, müsste sich ehrlicherweise an die früheren Verantwortlichen wenden, die Kostenentscheidungen getroffen haben, die ökonomisch keinen Sinn gemacht haben.
Aber es ist wie in der Politik, die Regierung die Veränderungen durchführt, wird dafür beschimpft, aber über die Ursachen spricht niemand mehr.
Kürzere Wege gehen nicht. Einfach zur Geschäftsführung gehen und sprechen. Früher über seinen direkten Vorgesetzten bis hoch in die Konzernspitze, dauerten Antworten zum Teil so lange, dass die Themen schon überholt waren, als die Antwort kam. Ganz zu schweigen, von dem administrativen Aufwand für Beschaffung mit dem HQ früher sich selbst beschäftigt hat.
Sehe keinen unterschied zwischen früher oder heute.
Jeder sucht sich das aus was er am bestem kann und wo er am meisten Spass hat. Auch innerhalb der Bereiche sind Wechsel möglich.
Entspannt ich habe auch schon in anderen Unternehmen gearbeitet, da ging es nicht so kollegial unter den Kollegen zu.
Absolut spitze, nie so nette Kollegen gehabt.
Viel Erfahrung und immer sehr nett
Immer offen für Verbesserungen
Frisch renoviert eine super Cafemaschine und Spülmaschine
Einfach und klar
Für meine Arbeit absolut angemessen
Sehe keinen Unterschied
Man kann die Positionen wechseln und so bleibt es immer interessant und neu
Ich finde den zusammen Zug von Lager und den meisten Büro Mitarbeitern sehr gut. Jetzt fühlt es sich mehr als EIN Team an. Auch haben mir im Sommer die ganzen Grillabende am Bierwagen mit den GFs, Gesellschafter und einige aus dem Team sehr gut gefallen und diese waren immer sehr lustig! Leider waren oft nicht viele da oder sind aber sofort gegangen. Mein Gefühl war aber immer das alle Eingeladen waren.
Die Massenentlassungen, auch wenn es zum Wohle des Unternehmen ist.
Schlechte Mitarbeiter bzw. Kollegen die wenig machen entlassen und neue motivierte Leute einstellen!
Ich arbeite gerne Dort und mir macht es Spaß. Leider gab und gibt es immer wieder Kollegen die schlechtere Laune verbreiten. Dies finde ich sehr schade!
Mit gefällt und gefiel es bei HQ. Jetzt noch besser als vorher als es 2 Standorte gab. Natürlich gibt es einige Kollegen die alles schlechter reden als es ist. Auch weil Ihnen vieles nicht passt wie z.B. der Umzug aus der Hafencity nach Seevetal.
Ich bin mit meinem zufrieden.
Wer Gas gibt wird auch dafür entschädigt.
Das Gehalt ist gut, kann aber natürlich immer besser sein.
Der Müll wird getrennt und in Pressen auf dem Hof gesammelt. Ich weiß nicht was ein Mittelständisches E-Commerce Unternehmen noch an Umwelt- und Sozialbewusstsein aufbringen sollte und kann..
Ich finde der Zusammenhalt ist normal aber besser als vorher wo es noch 2 Standorte gab. Leider wird viel zu wenig gemacht wie z.B. Spülmaschine ein- oder ausräumen, da wird sich zu oft gedacht, "ist doch nicht meine Aufgabe". Solche Aufgaben machen dann immer die selben 2-3 Personen was ich sehr schade finde.
Die älteren werden genau so behandelt wie jeder andere Mitarbeiter und wird das neue System auch 2 mal erklärt.
Mein Vorgesetzter, ist einer der beiden GFs ist immer freundlich und hilft wo er nur kann.
Kann nicht klagen
Alles wichtige und relevante wird kommuniziert und mir reicht dies!
Ich habe nichts der gleichen je mitbekommen.
Die Aufgaben sind vielseitig machen aber meistens Spaß.
Auch wenn es die letzten Monate bei der Umstellung anstrengend war, so ist doch eine Aufbruchsstimmung zu spüren. Früher war nur Konzerndenke und man konnte sich wenn überhaupt nur sehr bedingt einbringen, viel zu viele ebenen und viel Palaver & Meetings. Heute kann man direkt zur Geschäftsführung gehen und seine Ideen anbringen und umsetzen.
Auf Familie und Urlaub wird Rücksicht genommen. Work hard play hard, ist das Motto.
Es steht einem niemand im Weg. Kurze Wege zu Geschäftsführung mit denen über alles gesprochen werden kann. Aber man darf eben auch nicht HQ mit Siemens vergleichen. HQ ist ein solider Mittelständler und wird auch als solcher geführt und gelebt.
Extrem gut, aber es zeigt sich auch wer sich weiterhin als HQ-ler fühlt und lebt und wer etwas erreichen möchte und wer nicht.
Klare Kommunikation und gemeinsam Lösungsorientiertes Arbeiten. Prozesse wurden in den letzten Monaten entknäult und einfacher und klarer gestaltet.
Alle Büroräume werden renoviert und sehen klasse aus. Die Parkplatz situation ist herrlich. Vergessen sind die viel zu teuren Parkplätze in der Hafencity. IT Auststattung sensationel. Beim Feierabend schnell noch gemeinsam eine Grillwurst & etwas zu Trinken, am Bierwagen, der extra für die Mitarbeiter besorgt wurde.
Im Sommer gab es Eis, das war auch klasse.
Endlich mal klare Ansagen und kein hin und her wie früher. Ewig viel Bürokratie und bis man das Probelem in der Chefetage erkannt hat sind Jahre vergangen.
Gehaltserhöhung und Boni gibt es, wenn man ausserordentliche Leistung bringt. Gehalt ist branchen überdurchschnittlich.
Man kann sich hier zu 110% einbringen, wenn man das möchte, aber man muss eben auch wollen.
- Im Sommer gab es im überhitzten Büro Eis.
Die Antworten auf die letzten Beschreibungen des Arbeitsgebers zeigen ziemlich deutlich was schief läuft. Es gibt keine Einsicht und kein Interesse an Klärung. Es wurden Versprechungen gemacht, dass wenn man aus der Hafencity nach Seevetal ins Industriegebiet zieht sich um die Mitarbeiter gekümmert wird. Vorschläge wie ein Shuttle-Service oder Catering wurden in den Raum geworfen um den Pöbel ruhig zu stellen. Sechs Monate später ist davon immernoch nichts zu sehen, wahrscheinlich weil die Mitarbeiter es auch so schaffen, ihnen bleibt ja aber auch nichts anderes übrig als sich irgendwie damit zu arrangieren!
- Wieder auf offene Kommunikation setzen, statt sich hinter E-Mails zu verstecken oder Informationen über den "Flurfunk" verbreiten zu lassen ("Hast du schon gehört, dass...")
- An Absprachen halten und nicht das blaue vom Himmel anpreisen (Stichwort Shuttle-Service oder Catering)
Nach dem Inhaberwechsel hat sich die Atmosphäre eher positiv entwickelt um sich anschließend rapide zu verschlechtern, bedingt durch die negativen Entwicklungen im Unternehmen. Massenentlassungen, vor allem von Führungskräften, Umzug ins Nirgendwo und Versprechungen, die nie eingehalten wurden.
Früher hatte das Unternehmen noch einen gewissen Start-Up Charakter, leider ohne die flachen Hierarchien aber es wurde miteinander gesprochen. Heute wird von oben gepeitscht ("Machen, machen, machen!"), die Konsequenzen sind erstmal egal.
Je nach Abteilung gibt es hier Abweichungen, insgesamt sind die Arbeitszeiten eher flexibel, Urlaub wird normalerweise genehmigt und auf die Familie wird Rücksicht genommen.
Das Unternehmen bietet wenn überhaupt einigen wenigen Aufstiegschancen, indem Mitarbeiter gekündigt werden und andere diese Aufgabe einfach mittragen (man sehe sich einfach mal die vorangegangenen Kommentare an, ein Finance Mitarbeiter kümmert sich um Kununu). Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Unterdurchschnittliches Gehalt, Sozialleistungen kaum vorhanden. Gehaltsverhandlungen vom Gefühl her nicht gerne gesehen.
Der Müll wird getrennt, wenn das als Umweltbewusstsein zählt. Soziales Engagement wird höchstens gezeigt um die eigenen Produkte besser zu vermarkten.
Die Kollegen verstehen sich untereinander gut und helfen desöfteren untereinander aus. Wie in sovielen Unternehmen sind es die netten Kollegen, die die Firma zusammenhalten.
Kann ich nicht beurteilen, mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Die verbliebenen Team- und Abteilungsleiter sind immernoch engagiert und verhalten sich den Mitarbeitern gegenüber sehr gut. Von der obersten Führungsetage kann das leider nicht behauptet werden. Mitarbeiter werden eher selten bei Entscheidungen miteinbezogen und die Ziele sind nicht mehr realistisch. Wenn am Ende doch alles ansatzweise so funktioniert, liegt es sicher nicht am guten Management, sondern an den aufopfernden Mitarbeitern. Viel Nachholbedarf!
Die Räumlichkeiten werden nach und nach renoviert, in der Zwischenzeit muss die halbe Belegschaft in einem überhitzten Großraumbüro arbeiten. Die Toiletten werden wochenlang nicht gereinigt und das Geschirr stapelt sich gerne mal in der Küche, das liegt aber eher an den Mitarbeitern.
Nach dem Inhaberwechsel gab es ein "get-together", das monatlich stattfinden sollte, um näher zusammenzurücken und miteinander offen zu sprechen, aus einem Monat wurden mehrere Monate und es ist immernoch nichts passiert. Wenn man Infos zur Entwicklung haben möchte muss man Nachfragen und selbst dann bekommt man nicht zwangsläufig eine Antwort. Die verbliebene Führung wird auch im Dunkeln gelassen.
Kann ich nicht beurteilen, mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Das Gehalt wurde, zumindest mir, immer pünktlich überwiesen.
Siehe "Kommunikation". Die Lüge von den Imaginären Shuttels, welche auch hier immer wieder wiederholt wird.
Ehrlichkeit und Respekt und ein 10€ für nen Ersatz für den seit Monaten gebrochenen Klodeckel sollten Minimum sein.
Nach Inhaberwechsel, Massenentlassungen und Umzug ins Nirgendwo -> Mies.
Auf dem absteigenden Ast
Normal
Such dir lieber etwas anderes.
Zwischen schlecht und OK. Je nach Berufsgruppe
Nicht vorhanden.
Normal
Normal und Ok, denke ich.
Teamleitung ist Ok, würde ich sagen. Geschäftsführung: Siehe Kommunikation
Solange man nicht auf Klo muss, oder Wert auf Platz im Kühlschrank oder gespültes Geschirr legt, man gerne im Büro gebraten wird, bei gutem Wetter und außerdem keine Hausstauballergie oder Heuschnupfen hat und überhaupt, recht leid-fähig ist, kann man es gut aushalten.
Von Oben nach unten: Entweder es wird nichts gesagt, oder es wird dreist gelogen.
Von Unten nach Oben: Traut sich keiner mehr, weil man sonst gerne mal angeschriehen wird.
Absolut ausbaufähig
Mal so, mal so.
So verdient kununu Geld.