6 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neutral
ORGANISATION UND VERWALTUNG IST EINE KATASTROPHE!!! STUDENTEN LEIDEN UNTER DER FEHLENDEN WERTSCHÄTZUNG UND BETREUUNG!!!
KEINE GELD GIER SEHEN!!! WISSEN ERNEUERN UND KORREKT VERMITTELN!!!
Schlecht
Wissen wird für niemanden hilfreich was ermöglicht und Studenten leiden darunter
Sehr schlecht
Veraltet und Kosten-Leistung ohne irgendwelche Abschlüsse zu schaffen
Sehr schlecht trotz der Geld gierigen Lage dieser Hochschule
Müll ohne Ende und keine Trennung und recycling
Nichts
Nicht vorhanden und schlecht
Das Management hat keine Ahnung und sieht nur Geld
Keine Work-Life-Balance
Jeder für sich, selten als Team
OK
Nicht wirklich, eher veraltete Prozesse und Arbeitsweise
Lage
Mehr Schein als Sein, Qualität Leitung
Den Bildungauftrag ausführen - Leistungsstandards
Dienst nach Vorschrift
bedingt gewünscht
grösster Schwachpunkt
Bei technischen Problemen während der Vorlesungen war Unterstützung immer sofort da.
Fresenius bietet all die Studiengänge an, die an staatlichen (Fach-)Hochschulen studienplatzbeschränkt sind, z.B. Design/Gestaltung oder Psychologie, ohne sich um spätere Beschäftigungsmöglichkeiten zu kümmern.
hoffnungslos. Wie will ein nur geldgetriebenes Unternehmen gute Ausbildungen anbieten?
müssen die nicht froh sein, dass sie überhaupt noch arbeiten dürfen?
warum sind auch in frauendominierten Fächern wie Psychologie oder Personalmangement die Vorgesetzten immer männlich, obwohl sie auch nicht kompetenter wirken ... ???
als Dozentin konnte ich im Rahmen des Faches Inhalte und Aufgabenstellungen frei gestalten
Die konsequente Orientierung an den Bedürfnissen der Studierenden und die Bereitschaft zur Betreuung
Sind oben ausgeführt
Aufbau von Studiengängen sehr häufig von Versuch und Irrtum bestimmt; Kooperation mit Universitäten für Qualifizierungsvorhaben und Akkreditierung von Studiengängen
Vorgesetzte sorgen nicht für gesundheitsfördernde Arbeitsatmosphäre
Fresenius hat insgesamt einen guten Ruf
Interessierte nicht - auch lange Anfahrtswege zu Lehrveranstaltungsorten in verschiedenen Städten wurden verlangt
Schließung von Standorten / Kündigungen und Neuanstellungen unter schlechteren Bedingungen
Nicht annähernd angelehnt an den öffentlichen Dienst
Umweltbewußtesein - siehe Fahrtwege; Ausstrahlung durch Fortbildungen in den Regionen
Sporadisch in Abhängigkeit von dringenden Aufgaben
Ausscheiden aus aktivem Dienst wurde praktisch ignoriert
Überheblich - häufige Wechsel im Amt des Präsidenten
Bewertung unter Einbeziehung der Arbeitswege - die bürotechnische Ausstattung war in Ordnung
Kommunikation unter Kolleginnen und Kollegen besser als zur Führungsebene
Unterschiede in der Behandlung von Angestellten Ost- und Westdeutschland gravierend
Konnten zum Glück auf Grund der Position selbst gewählt werden
Nichts
Alles
Es müsste Einverständnis dafür geben, dass wir mit Menschen arbeiten und Bildung anbieten. Das bedeutet, es kann nicht alles auf den Profit ausgerichtet sein sondern es muss auch eine gewisse Qualität geben. Wir haben schließlich eine Verantwortung gegenüber unseren Studierenden
Wir haben einen Arbeitsplatz. Oft fühlt man sich unter Druck gesetzt und kontrolliert
Dozierende sowie studierende sind gleich am meisten frustriert, dass dringt auch irgendwann nach außen
Es wird erwartet, dass man auch außerhalb seiner Arbeitszeit arbeitet, Korrekturzeiten, Zeit für Absprachen mit Studierenden oder Kollegen werden nicht in der Zeitplanung berücksichtigt, so dass schnell Überstunden zusammen kommen
Individuelle Fortbildungen werden wenig unterstützt, dass man in der Hochschule eine Weiterentwicklung, zeigt scheint nicht gewünscht.
Als Erzieherin verdient man besser
Wird nicht drauf geachtet
War schön mal besser, da so viel Wechsel ist, ist es mittlerweile eher belastend neue Mitarbeiter einzuarbeiten und Aufgaben zu übernehmen
Je jünger desto günstiger scheint mir
Veraltet, hierarchisch, außerdem gibt es viel zu viele Verantwortliche
Vorlesungsräume sind dürftig ausgestattet, selbst die Moderationskarten und Stifte sind abgezählt oder gleich nicht vorhanden
Es gibt von den Vorgesetzten nur Druck, Aufträge und Belehrungen. Wünschenswert wäre eine Kommunikation auf Augenhöhe und Mitspracherecht
Außer teilweise interessante Lehrinhalte gibt es nichts, Verwaltungsaufgaben müssen teils von Dozenten übernommen werden, Forschung gibt es nicht
Kleine Kurse, Direkter Dozentenkontakt, Keine Anwesenheitspflicht - jeder ist für sich selbst verantwortlich,
Evaluation vorhanden
Recht chaotische Prüfungsvorbereitungen, Eingrenzungen die nicht eingehalten werden etc. - Dozenten abhängig; aktuell Baustellenlärm, Keine Konsequenzen der Evaluation,
Ein Praxis Semester mit Praktikum hätte mir mehr geholfen, als die drei Projekte während dem Studium.
Ich gehe davon aus, dass man hier sehr gut auf die zukünftige Karriere vorbereitet wird.
So gut es eben geht, Vorlesung ab 7:45 und bis 19:30 sind schon anstrengend, aber so rasant wie die Hochschule wächst, bleibt wohl nichts anderes übrig
Naja es ist eine Hochschule, wir zahlen die Studiengebühren.
Im Allgemeinen sind die Dozenten sehr kompetent und sehr motiviert. Leider gibt es aber auch Dozenten, die dem nicht gerecht werden und teilweise kau etwas von ihrem Fach verstehen und die trotz des internen Evaluationsprozesses weiter an der Hochschule unterrichten.
Nun ja man muss studieren :) das heißt nun mal lernen. Aber es wird sehr viel wert darauf gelegt mit Gruppenarbeiten und kleinen Kursgrößen das studieren so praxisnah wie möglich zu gestalten.
Immer wieder überschneiden sich Fachinhalte, ohne Perspektiven Wechsel