13 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles, vor allem aber Ehrlichkeit und Vertrauen mir gegenüber.
Dass er am anderen Ende der Stadt sitzt. Aber man kann nicht alles haben.
Setze ich selber gemeinsam mit dem Arbeitgeber um, das muss ich hier nicht in so ein Feld tippen.
Selten so nette Kolleg*innen gehabt. Ausnahmslos alle sind nett, hilfsbereit und untoxisch. Obwohl die Firma als Softwareentwickler deutlich mehr Männer als andere Geschlechter anzieht, sind die Männer respektvoll.
In unserer Branche sind wir bei denen, die uns kennen, als Innovatoren und seriöse Softwarefirma angesehen. Auch freie Mitarbeitende (ich war mal einer, aber auch andere) sind begeistert. Ehemalige Mitarbeitende dagegen haben ein durchwachsenes Bild der Firma. Dazu zwei Dinge: 1) Vieles hat sich in den vergangenen zwei Jahren deutlich verändert. Die Stimmung ist besser, nach vielen Personalwechseln sind wir als Truppe gut zusammengewachsen. 2) Einige ehemalige Mitarbeitende haben einfach nicht zur Firma gepasst. Das ist ok, das sollte man aber auch selbst reflektieren und nicht die Verantwortung ausschließlich beim Unternehmen suchen. Es gibt einen Grund, wieso einige MA seit 12, 13 oder 17 Jahren hier sind.
Wenn man sich hier sein Standing erarbeitet hat, schenkt der Arbeitgeber einem Vertrauen. Das ist aber immer ein Geben und Nehmen. Solange sich mein Arbeitgeber auf mich verlassen kann, genieße ich alle Freiheiten, wenn es um Arbeitszeiten, HO und andere Dinge geht. Es kommt eben drauf an, wie stark man sich einbringt und wie viel man gleichzeitig vom Arbeitgeber erwartet. Die halbe Arbeitszeit essen und rauchen und quatschen und dann auf Überstundenausgleich pochen ist vielleicht nicht die beste Methode, um hier alle Benefits abzusahnen.
Es wird einem nichts in den Weg gelegt. Wer weiterkommen möchte, wird unterstützt.
Es gibt einige Benefits, bAV und ein ordentliches Gehalt. Ich kann aber bei Letzterem natürlich nur für mich sprechen.
Die Firma engagiert sich stark für Nachhaltigkeit, hat eine Bienenpatenschaft übernommen, viele interne Maßnahmen umgesetzt (Drucker abgeschafft, dynamische Leuchten aufgestellt, Kaffee auf Bio umgestellt), mehrere Baumpflanzaktionen durchgeführt, die Flotte komplett auf E-Autos umgestellt usw.
Ich bewerte hier nur unser Team. Wir helfen uns gegenseitig und sind füreinander da. Das war auch mit den ehemaligen Mitgliedern dieses Teams so, die sicherlich auch durchwachsene Erfahrungen mit dem Arbeitgeber gemacht haben.
Es gibt hier kein Ageism. Es sind bereits mehrere Menschen in Rente gegangen, es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und keine altersbedingten Barrieren zwischen den Kolleg*innen.
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Chef und versuche, für mein Team ein vertrauensvoller, untoxischer und fördernder Vorgesetzter zu sein. Dass dieser Punkt je nach Position und Person sehr unterschiedlich bewertet wird, verstehe ich.
Wir haben top ausgestattete Arbeitsplätze und jede Menge Technik zur Verfügung. Die Einrichtungen wurden modernisiert und die Büros gemütlicher und freundlicher gestaltet.
Hier würde manch einer einen Stern geben, andere fünf. Ich vergebe fünf. Ich habe bisher alles durch offene Kommunikation klären können. Nie wurde ich in die Pfanne gehauen oder im Stich gelassen. Missverständnisse gibt es immer, aber die lassen sich hier mit jeder Person klären, wenn man nicht ständig alles persönlich nimmt.
Alle Menschen sind hier willkommen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, sexueller Orientierung, Religion usw. Wir haben eine bunte Truppe hier und haben den Anspruch, ein Safe Space für alle zu sein.
Ursprünglich wurde ich für eine bestimmte Aufgabe angeworben. Mittlerweile übernehme ich sehr viele unterschiedliche Aufgaben. Sobald ich mich für ein Thema interessiere, lässt mir mein Chef alle Freiheiten und unterstützt mich dabei. Trotzdem verpflichtet er mich nicht dazu, nur deshalb alles zu machen, weil ich etwas kann. So gut wie jeder Arbeitstag ist anders und ich darf mich ziemlich austoben. Das lebe ich meinem Team vor.
Der Respekt und die Teamarbeit zwischen den einzelnen Teammitgliedern waren wirklich großartig, ebenso wie die erstklassige Ausstattung und Einrichtung. Die Tatsache, dass es möglich ist, von zu Hause aus zu arbeiten, und dass die Arbeitszeiten allgemein respektiert werden, ist ein großer Pluspunkt für das Unternehmen.
Abgesehen vom Verhalten des Chefs, das oft zu Spannungen führte, in denen sich die Mitarbeiter zurückgehalten fühlten und manchmal sogar Angst hatten, ihre Meinung zu äußern, um keine neuen Probleme zu schaffen, lag das Hauptproblem in der mangelnden Kommunikation zwischen den Abteilungen und in der allgemeinen Undurchsichtigkeit in Bezug auf die Zahlen, die Ziele und den allgemeinen Zweck des Unternehmens. Es war ganz normal, dass die Leute, die dort arbeiteten, nicht genau wussten, was die Kernwerte und die Ausrichtung des Unternehmens und seiner Produkte waren, und die Informationen wurden nur mit viel Nachdruck gegeben. Auch auf der administrativen Seite gab es einige Probleme, denn manchmal hatte man das Gefühl, dass die Vorgesetzten nicht wussten, wie bestimmte Arbeitsgesetze funktionieren und versuchten, den Eindruck zu erwecken, dass es nicht ihre Aufgabe sei, sich darum zu kümmern. Schließlich gibt es so gut wie keine sozialen Veranstaltungen oder andere Werbemaßnahmen, bei denen sich die Leute wirklich kennen lernen können, was ebenfalls zu einem unzusammenhängenden und zersplitterten Zusammenleben zwischen den Teams beiträgt.
Es wäre hilfreich, wenn der Chef lernen würde, Menschen mit mehr Respekt zu behandeln und zuzugeben, dass er manchmal nicht in allem Recht hat, insbesondere wenn es um die Arbeit geht, für die die Mitarbeiter speziell eingestellt wurden. Es kam durchaus vor, dass Leute beleidigt wurden und sich nicht wertgeschätzt fühlten, vor allem in den meisten Fällen, in denen diese Probleme auf eine unzureichende oder mangelhafte Einweisung seinerseits in die Einzelheiten der zu erledigenden Aufgaben zurückzuführen waren. Er ist zweifellos ein sehr intelligenter und fleißiger Mensch, der sein Unternehmen mit Leidenschaft führt, aber das entschuldigt nicht die Art und Weise, wie er die meisten seiner Mitarbeiter behandelt.
Wenn es nur um das Team ginge, würde ich 5 Sterne geben. Ich hatte das Glück, in ein großartiges Team integriert zu sein, voller Menschen, die mich wirklich unterstützten, wenn ich sie brauchte. Leider reicht es aus, wenn sich der Chef einmischt, um die Moral zu zerstören.
Ich habe Gutes und Schlechtes gehört, was meiner Meinung nach normal ist, da der Chef eine so polarisierende Figur ist.
Das Unternehmen stellt jedem Mitarbeiter, der die sechsmonatige Probezeit absolviert hat, zweimal pro Woche ein Home-Office zur Verfügung. Das ist sehr angenehm und macht das Leben für die Mitarbeiter angenehmer. Außerdem werden die Arbeitszeiten in der Regel eingehalten und Überstunden sind sehr selten, was ebenfalls sehr geschätzt wird.
Persönlich habe ich das Gefühl, dass meine Zeit im Unternehmen für mich ziemlich nützlich war, da ich mich beruflich weiterentwickeln konnte. Dafür bin ich sehr dankbar.
Meiner Meinung nach zahlt das Unternehmen recht angemessene Löhne. Ich werde mich nicht zu den Fortschritten äußern, da ich nicht über genügend Daten verfüge, um mich dazu zu äußern.
Der Chef hat es sich zum Ziel gesetzt, die Nachhaltigkeit in den Vordergrund zu stellen, indem er ständig neue Verhaltensänderungen einführt, die zum Schutz unseres Planeten beitragen, einschließlich neuer, nachhaltigerer Arbeitsmaterialien und der Förderung dieser Themen über die Social-Media-Kanäle des Unternehmens. Meiner Meinung nach verdient er großes Lob für seine Bemühungen, diese Themen zu fördern.
Wie bereits erwähnt, hatte ich das große Glück, Teil eines tollen Teams zu sein, das aus großartigen Fachleuten und Menschen bestand, die immer ihr Bestes gaben, um sich gegenseitig zu unterstützen. Während der Zeit, in der ich dort gearbeitet habe, könnte ich mit meinen Kollegen nicht zufriedener sein.
Alle Kollegen, ob jung oder alt, waren sehr herzlich und hilfsbereit. Altersbedingte Widerstände habe ich nie erlebt.
Die Meinung der Mitarbeiter wird selten berücksichtigt. Der Chef hat seine eigene Vorstellung von den Bedürfnissen des Unternehmens, und was er braucht, wird gemacht, egal ob die Leute damit einverstanden sind oder nicht. Bei wirklich wichtigen Entscheidungen wird die Meinung der Mitarbeiter meist gar nicht eingeholt, sondern nur bei Kleinigkeiten.
Das Unternehmen bietet erstklassige Ausstattung und Einrichtungen. Die Büros sind komfortabel und sehr gut ausgestattet.
Die Kommunikation ist definitiv das Schlimmste in diesem Unternehmen: Der Chef besteht darauf, so viel wie möglich zu kontrollieren, und schickt regelmäßig Anfragen, die in sehr kurzer Zeit und ohne entsprechende Einweisung erledigt werden müssen. Es war nicht ungewöhnlich, dass die Antwort auf Bitten um weitere Erklärungen lautete: „Sie werden es selbst herausfinden“, nur um ihn dann mit dem Endergebnis zu ärgern, weil es nicht das war, was er wollte.
Das Unternehmen behandelt alle 100% gleich, unabhängig von Geschlecht, Rasse oder Nationalität. Das gibt den Menschen ein gutes Gefühl, weil sie wissen, dass sie in dieser Hinsicht nicht diskriminiert werden.
Die Arbeit, die ich entwickelt habe, war nicht immer besonders anspruchsvoll und interessant, aber sie wurde es bei vielen Gelegenheiten, auch bei Arbeiten, die auf Reisen und anderen Verrenkungen entwickelt werden mussten, was ich sehr geschätzt habe. Ich denke, die Arbeit war meistens interessant genug, und das verdient ein Kompliment.
Der Geschäftsführer liebt es, mit allen seinen Mitarbeitern direkt zu kommunizieren (auch mit Azubis) und man fühlt sich eher als Teil eines Familienunternehmens denn als Start-up, wie Ihre Webseite. Wenn du diese Vibes magst, dann ist dies der richtige Arbeitsplatz für dich.
Ich wurde gekündigt, nur weil ich meine Meinung geäußert habe. Einmal sagte ein Kollege, dass mein Deutsch sei schrecklich, ich solle doch einfach ein Programmierbuch auf Deutsch lesen, ich habe keine Ahnung, wie eine Ausbildung funktioniert, weil ich ein Ausländer bin. Später habe ich ihm einen Brief geschickt, dass sein Verhalten rassistisch motiviert war und er sich bei mir entschuldigen sollte. Seit die Sendung des Briefs hat er nie mir geantwortet. Wegen keine Azubi Betreuung habe ich mich nur noch an die von der Firma bereitgestellten Programmierressourcen gehalten und die Programmierübungen gemacht. In der Zwischenzeit begann ich, die sprach-Förderung zu besuchen. Ich schreib das Kollege im Frage noch einmal, ob ich kann im Betrieb sprach-Förderung wahrnehmen kann. Unerwartet erhielte ich die Kündigung. Die Firma sagten
, es ist wegen meine schwache technische Kenntnisse (obwohl sie mir vorher sagten, es sei in Ordnung, wenn ihre Azubis in der Firma anfangen zu programmieren). Zum Thema rassistische Verhalten sagte die : "kein Interesse, wendest du an ihm" (trotz mein Versuch und kein Antwort/Kontakt von ihm seit Monaten)
Offene Kommunikation, keine Vetternwirtschaft, kein Rassismus, kein Gaslighting
Übernahme bei Betriebswechsel, in dem Betrieb wird auch ausgebildet wenn man keinen guten Schulabschluss hat oder ein Migrationshintergrund oder ein Asylsuchender ist. Das ist super und das macht so kaum ein unternehmen in Hamburg.
Immer eine Tür offen bei fragen.
Massage
Ich würde wiederkommen wenn ich eine gewisse zeit Erfahrung woanders sammeln konnte.
Kritik kann man immer äußern aber das kann man auch hinter verschlossenen Türen machen. Und nicht vor der offenen Tür damit das die ganze Belegschaft mitbekommen muss. Nicht alle Gesprächs Themen müssen über den Flur gelangen.
corporate benefits einführen. Firmen events. Kleinen zuschuss ProfiTicket für
die öffis und fürs Auto falls man mit dem Auto kommt.
Lustiges und amüsantes Umfeld. Wenn man mit schlechter Laune zur Arbeit kommt wird man vom nächsten gleich wieder aufgemuntert.
Gute Arbeitszeiten, ich konnte mir diese Flexible zwischen den Kernzeiten einteilen. Home-Office war während der Corona Pandemie möglich auch da finde ich das man dem Azubi dies mehr zu trauen könnte und ihm auch unabhängig von einer Pandemie ermöglichen sollte. Natürlich muss man sich dieses vertrauen verdienen und die Leistung halten.
Kann ich nicht meckern, im vergleich zu den Ausbildungsbetrieben. War
das schon die Königsklasse, für mein empfinden. Hut ab.
Gut am Ausbilder finde ich, das er einem die aufgaben zutraut und diesen dann bei Schwierigkeiten (Recherchieren und dann erst fragen) einen hilft. Hierbei muss man aber sagen das vielleicht ein anderer Ton gewählt werden sollte, wenn man dem Azubi hilft ansonsten hat es mir sehr spaß gemacht. :) Auch wenn ich nicht mehr im Unternehmen bin, bin ich doch gerne bereit gemeinsam zu Joggen. Die 11 Kilometer müssen noch geknackt werden. Alles in einem Sehr Toller Ausbilder der sich in schwierigen Momenten vor seinen Schützlinge stellt und diese entsprechend verteidigt. Hammer!
Es hat spaß gemacht dort zu lernen und ich konnte viel mitnehmen und
kann dieses nun in meinem Job mit einbringen.
Tolle Kollegen und interessante aufgaben.
An aufgaben mangelte es nicht, es gab jeden Tag was zu tun und man ist mit Freude zur Arbeit gekommen.
Ich schätze das vertrauen in die Azubis.
Mein Tipp ist jedoch Azubis, die gerade in die Ausbildung starten nicht zu sehr unter druck zusetzen. Damit nicht die Flucht ergreifen. Druck ist gut aber kann auch zu viel sein.
Die Tätigkeiten waren wechselhaft und man konnte immer was neues machen und lernen.
Der Respekt unter den Kollegen ist super, jeder ist gut gelaunt auch wenn mal was schief läuft. Das schätze ich sehr.
Der Arbeitgeber ist grundsätzlich immer ansprechbar und offen für Gespräche. Das Verhalten ist fair, aber nicht laisse-faire. Eigeninitiative wie das Einbringen von Produktideen wird geschätzt und gefördert. Das Team wird in die Planung meistens einbezogen und unsere Einschätzung wird respektiert. Wenn es zum Ende einer heißen Phase mal sehr knapp wird, oder wirklich unvorhersehbare Probleme auftauchen, nimmt der Arbeitgeber den Termindruck manchmal auch wieder etwas zurück.
Nicht selten bekomme ich in heißen Phasen das Gefühl, dass mein (ungenügender) Einsatz für Misserfolg oder das Verpassen einer Deadline verantwortlich sei. Das treibt mich dann an/über meine Grenzen, weil ich gern stolz auf meine Arbeit und damit zufrieden bin.
Die heißen Phasen vor Releases könnten etwas an Schärfe verlieren, im Ton wie im gefühlten Leistungsdruck. Beispielsweise sehe ich bei anderen Software-Herstellern so genannte "quiet weeks" in der Roadmap. Das würde ich mir auch hier wünschen; zwischen Code-Freeze und Release fest eingeplante Zeiträume, in denen im Idealfall gar nichts mehr gemacht wird - auch keine Last-Minute Features so klein sie auch scheinen mögen. Diese Ruhephasen würden deutlich den gefühlten Leistungs- und Verantwortungsdruck senken.
Die Atmosphäre ist durchweg positiv. Kleinere und äußerst seltene Ausnahmen haben einen nachvollziehbaren aktuellen Grund.
Unser Gesamt-Image aus der Innensicht als Angestellter und aus der Außensicht als Kunde/Partner finde ich sehr gut. In letzter Zeit habe ich viel positives Feedback von innen und außen für unsere Arbeit bekommen.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office machen es mir leicht, für meine Familie da zu sein.
Ich bin ganz zufrieden an meiner aktuellen Stelle im Unternehmen. Meinem Interesse an inhaltlicher Weiterbildung wird aber seit meinem Eintritt in die Firma entgegengekommen. Dieses Jahr sind dafür sogar neue Möglichkeiten während der Arbeitszeit geschaffen worden, die ich gerne nutze.
Das Gehalt sowie die Arbeitszeiten sind angemessen und können bei Bedarf auch spontan geänderten persönlichen und familiären Umständen angepasst werden. Das habe ich im persönlichen Gespräch mit der Geschäftsführung schon mehrfach positiv erlebt.
Das "papierlose Büro" war für mich nicht so leicht umzusetzen, ich skribble gern ;)
Aber auch dieser Umstieg ist (fast) geschafft und wirkt sich positiv aus.
Hier gibts absolut 5 Sterne. Die Kollegen halten zusammen und bügeln auch mal gemeinsam Fehler aus, die nur einer gemacht hat. Anerkennung für gute Leistungen wird an die richtige Person weitergeleitet und Kritik als Team genommen.
Know-how und Erfahrung werden geschätzt. Auch körperliche Einschränkungen werden hier nicht zum Handicap. Man geht verständnisvoll und angepasst miteinander um.
Auch hier kann ich nichts negatives berichten. Menschen bleiben natürlich Menschen - mit allen Launen und Gefühlen. Das gesteht hier jeder jedem zu. Darüber bin nicht zuletzt ich froh. Sollte die Stmmung mal kippen, hat das noch keinen dauernden persönlichen oder geschäftlichen Schaden hinterlassen. Dieses gegenseitige Vertrauen und der Respekt schaffen ein Gefühl der Sicherheit im Job.
Die technische Ausstattung in Hard- wie Software ist auf hohem Niveau und wird bei Bedarf den neuen Anforderungen angepasst.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich - in beide Richtungen. Flüsterpost und Blockaden gibt es quasi nicht, da alles offen von und bis zur Geschäftsführung kommuniziert wird.
Hierzu leistet natürlich jeder seinen persönlichen Beitrag.
Die Aufgaben sind oft herausfordernd, check. Sind Lernkurven zu nehmen, werden diese aber sowohl vom Team als auch von der Geschäftsführung begleitet und gefördert.
Ein sehr gutes Team =)
Regelmäßige Termine werde nicht immer eingehalten bzw. gerne verschoben.
Auch die Meinungen und Vorschläge von Azubis werden jederzeit erst genommen und respektiert.
Durch die neu eingeführte Arbeitszeiterfassung kann man angesammelte Überstunden ohne Probleme abbummeln.
Hier ein GROßES Lob meinerseits an die Projektleitungen/Ausbilder. Man wird NICHT nur angesehen als "Azubi, der ehh nichts kann". Man kann sich jederzeit Hilfe bei Kollegen suchen und vor allem wird sich auch immer die notwendige Zeit genommen, um einem bei seinem Problem zu helfen.
Leider mangelt es teilweise an Ausstattung, welche nicht oder erst sehr spät nachbestellt wird, sodass man z.B. mit kaputten/zum Teil defekten Headsets arbeiten muss.
Nachtrag: Die neuen Headsets sind endlich gekommen. Qualitativ sind sie sehr hochwertig, hier wurde nicht gespart! Vielen Dank! =)
Auch hier ein großes Lob an die Ausbilder. Es herrscht jederzeit ein Respektvoller Umgangston und auch Kritik wird sehr gut angenommen und sogar regelmäßig gefordert, um das Miteinander im Team zu verbessern.
Herausfordernde und interessante Arbeit.
Sozialer Umgang mit den Angestellten. Kritikfähigkeit. .....
Aus meiner Sicht benötigen fast alle Führungskräfte eine intensive Schulung in Mitarbeiterführung.
Unbezahlte Überstunden sind die Regel.
Als einfacher Verkäufer in einem großen Elektronikmarkt habe ich mehr verdient.
Durch die selbstverständlichen und unbezahlten Überstunden komme ich auf Mindestlohn Niveau.
"Ohne Wort "
Aktuelle Technik, gute Ausstattung. Schlechte Sozialkompetenz.
Die Räumlichkeiten, nette und freundliche Kollegen
Den Führungsstil, das es keine nachhaltigen Konzepte gibt, das Zusagen nur teilweise nach Tagesform eingehalten werden
Strategische Ziele, Struktur die auch gelebt wird, eine Geschäftsführung die im Sinne des Unternehmen und ihrem wichtigsten Kapital (Mitarbeiter) entscheidet und handelt
Die Atmosphäre wäre gut, wenn diese nicht von der Geschäftsführung systematisch ruiniert würde.
Die Außendarstellung ist gut, die interne Wahrnehmung nicht.
Kein Ausgleich für Mehrarbeit, kein Dank für überdurchschnittliche Leistungen
Keine Möglichkeit der betrieblichen Weiterbildung
unpünktliche Gehaltszahlungen, keine Spesen, keine marktübliche Bezahlung
Es gab Gratiskaffe
Versprechungen bzw. besprochenes aus dem Einstellungsgespräch sowie Inhalte der Ausbildung wurden nicht eingehalten bzw. nicht berücksichtig.
Bessere Trennung von Berufsfeldern und deren Aufgaben,
einhalten von Arbeitszeiten ggf. eine angemessene Vergütung für extra-Leistungen oder ausgleich für diverse Überstunden.
Anerkennung und versuchen die eigenen Mitarbeiter a) zu motivieren und ein gutes, harmonisches Miteinander zu schaffen und b) auf Gesetze achten wenn es um das Thema Arbeitszeit geht, sowie die Machtposition nicht als Druckmittel zu verwenden um Menschen so Ihren Willen aufzuzwängen und das als Motivation zu verkaufen.
Wenn man sich als Abteilungsleiter oder Chef irrt, dann sollte man dazu stehen und nicht dank einer Machtposition die Schuld auf andere schieben.
Worklife Balance : viel Mehrarbeit ohne Bezahlung. Entscheidungsprozesse sind intransparent
So verdient kununu Geld.