8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles, vor allem aber Ehrlichkeit und Vertrauen mir gegenüber.
Dass er am anderen Ende der Stadt sitzt. Aber man kann nicht alles haben.
Setze ich selber gemeinsam mit dem Arbeitgeber um, das muss ich hier nicht in so ein Feld tippen.
Selten so nette Kolleg*innen gehabt. Ausnahmslos alle sind nett, hilfsbereit und untoxisch. Obwohl die Firma als Softwareentwickler deutlich mehr Männer als andere Geschlechter anzieht, sind die Männer respektvoll.
In unserer Branche sind wir bei denen, die uns kennen, als Innovatoren und seriöse Softwarefirma angesehen. Auch freie Mitarbeitende (ich war mal einer, aber auch andere) sind begeistert. Ehemalige Mitarbeitende dagegen haben ein durchwachsenes Bild der Firma. Dazu zwei Dinge: 1) Vieles hat sich in den vergangenen zwei Jahren deutlich verändert. Die Stimmung ist besser, nach vielen Personalwechseln sind wir als Truppe gut zusammengewachsen. 2) Einige ehemalige Mitarbeitende haben einfach nicht zur Firma gepasst. Das ist ok, das sollte man aber auch selbst reflektieren und nicht die Verantwortung ausschließlich beim Unternehmen suchen. Es gibt einen Grund, wieso einige MA seit 12, 13 oder 17 Jahren hier sind.
Wenn man sich hier sein Standing erarbeitet hat, schenkt der Arbeitgeber einem Vertrauen. Das ist aber immer ein Geben und Nehmen. Solange sich mein Arbeitgeber auf mich verlassen kann, genieße ich alle Freiheiten, wenn es um Arbeitszeiten, HO und andere Dinge geht. Es kommt eben drauf an, wie stark man sich einbringt und wie viel man gleichzeitig vom Arbeitgeber erwartet. Die halbe Arbeitszeit essen und rauchen und quatschen und dann auf Überstundenausgleich pochen ist vielleicht nicht die beste Methode, um hier alle Benefits abzusahnen.
Es wird einem nichts in den Weg gelegt. Wer weiterkommen möchte, wird unterstützt.
Es gibt einige Benefits, bAV und ein ordentliches Gehalt. Ich kann aber bei Letzterem natürlich nur für mich sprechen.
Die Firma engagiert sich stark für Nachhaltigkeit, hat eine Bienenpatenschaft übernommen, viele interne Maßnahmen umgesetzt (Drucker abgeschafft, dynamische Leuchten aufgestellt, Kaffee auf Bio umgestellt), mehrere Baumpflanzaktionen durchgeführt, die Flotte komplett auf E-Autos umgestellt usw.
Ich bewerte hier nur unser Team. Wir helfen uns gegenseitig und sind füreinander da. Das war auch mit den ehemaligen Mitgliedern dieses Teams so, die sicherlich auch durchwachsene Erfahrungen mit dem Arbeitgeber gemacht haben.
Es gibt hier kein Ageism. Es sind bereits mehrere Menschen in Rente gegangen, es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und keine altersbedingten Barrieren zwischen den Kolleg*innen.
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Chef und versuche, für mein Team ein vertrauensvoller, untoxischer und fördernder Vorgesetzter zu sein. Dass dieser Punkt je nach Position und Person sehr unterschiedlich bewertet wird, verstehe ich.
Wir haben top ausgestattete Arbeitsplätze und jede Menge Technik zur Verfügung. Die Einrichtungen wurden modernisiert und die Büros gemütlicher und freundlicher gestaltet.
Hier würde manch einer einen Stern geben, andere fünf. Ich vergebe fünf. Ich habe bisher alles durch offene Kommunikation klären können. Nie wurde ich in die Pfanne gehauen oder im Stich gelassen. Missverständnisse gibt es immer, aber die lassen sich hier mit jeder Person klären, wenn man nicht ständig alles persönlich nimmt.
Alle Menschen sind hier willkommen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, sexueller Orientierung, Religion usw. Wir haben eine bunte Truppe hier und haben den Anspruch, ein Safe Space für alle zu sein.
Ursprünglich wurde ich für eine bestimmte Aufgabe angeworben. Mittlerweile übernehme ich sehr viele unterschiedliche Aufgaben. Sobald ich mich für ein Thema interessiere, lässt mir mein Chef alle Freiheiten und unterstützt mich dabei. Trotzdem verpflichtet er mich nicht dazu, nur deshalb alles zu machen, weil ich etwas kann. So gut wie jeder Arbeitstag ist anders und ich darf mich ziemlich austoben. Das lebe ich meinem Team vor.
Der Respekt und die Teamarbeit zwischen den einzelnen Teammitgliedern waren wirklich großartig, ebenso wie die erstklassige Ausstattung und Einrichtung. Die Tatsache, dass es möglich ist, von zu Hause aus zu arbeiten, und dass die Arbeitszeiten allgemein respektiert werden, ist ein großer Pluspunkt für das Unternehmen.
Abgesehen vom Verhalten des Chefs, das oft zu Spannungen führte, in denen sich die Mitarbeiter zurückgehalten fühlten und manchmal sogar Angst hatten, ihre Meinung zu äußern, um keine neuen Probleme zu schaffen, lag das Hauptproblem in der mangelnden Kommunikation zwischen den Abteilungen und in der allgemeinen Undurchsichtigkeit in Bezug auf die Zahlen, die Ziele und den allgemeinen Zweck des Unternehmens. Es war ganz normal, dass die Leute, die dort arbeiteten, nicht genau wussten, was die Kernwerte und die Ausrichtung des Unternehmens und seiner Produkte waren, und die Informationen wurden nur mit viel Nachdruck gegeben. Auch auf der administrativen Seite gab es einige Probleme, denn manchmal hatte man das Gefühl, dass die Vorgesetzten nicht wussten, wie bestimmte Arbeitsgesetze funktionieren und versuchten, den Eindruck zu erwecken, dass es nicht ihre Aufgabe sei, sich darum zu kümmern. Schließlich gibt es so gut wie keine sozialen Veranstaltungen oder andere Werbemaßnahmen, bei denen sich die Leute wirklich kennen lernen können, was ebenfalls zu einem unzusammenhängenden und zersplitterten Zusammenleben zwischen den Teams beiträgt.
Es wäre hilfreich, wenn der Chef lernen würde, Menschen mit mehr Respekt zu behandeln und zuzugeben, dass er manchmal nicht in allem Recht hat, insbesondere wenn es um die Arbeit geht, für die die Mitarbeiter speziell eingestellt wurden. Es kam durchaus vor, dass Leute beleidigt wurden und sich nicht wertgeschätzt fühlten, vor allem in den meisten Fällen, in denen diese Probleme auf eine unzureichende oder mangelhafte Einweisung seinerseits in die Einzelheiten der zu erledigenden Aufgaben zurückzuführen waren. Er ist zweifellos ein sehr intelligenter und fleißiger Mensch, der sein Unternehmen mit Leidenschaft führt, aber das entschuldigt nicht die Art und Weise, wie er die meisten seiner Mitarbeiter behandelt.
Wenn es nur um das Team ginge, würde ich 5 Sterne geben. Ich hatte das Glück, in ein großartiges Team integriert zu sein, voller Menschen, die mich wirklich unterstützten, wenn ich sie brauchte. Leider reicht es aus, wenn sich der Chef einmischt, um die Moral zu zerstören.
Ich habe Gutes und Schlechtes gehört, was meiner Meinung nach normal ist, da der Chef eine so polarisierende Figur ist.
Das Unternehmen stellt jedem Mitarbeiter, der die sechsmonatige Probezeit absolviert hat, zweimal pro Woche ein Home-Office zur Verfügung. Das ist sehr angenehm und macht das Leben für die Mitarbeiter angenehmer. Außerdem werden die Arbeitszeiten in der Regel eingehalten und Überstunden sind sehr selten, was ebenfalls sehr geschätzt wird.
Persönlich habe ich das Gefühl, dass meine Zeit im Unternehmen für mich ziemlich nützlich war, da ich mich beruflich weiterentwickeln konnte. Dafür bin ich sehr dankbar.
Meiner Meinung nach zahlt das Unternehmen recht angemessene Löhne. Ich werde mich nicht zu den Fortschritten äußern, da ich nicht über genügend Daten verfüge, um mich dazu zu äußern.
Der Chef hat es sich zum Ziel gesetzt, die Nachhaltigkeit in den Vordergrund zu stellen, indem er ständig neue Verhaltensänderungen einführt, die zum Schutz unseres Planeten beitragen, einschließlich neuer, nachhaltigerer Arbeitsmaterialien und der Förderung dieser Themen über die Social-Media-Kanäle des Unternehmens. Meiner Meinung nach verdient er großes Lob für seine Bemühungen, diese Themen zu fördern.
Wie bereits erwähnt, hatte ich das große Glück, Teil eines tollen Teams zu sein, das aus großartigen Fachleuten und Menschen bestand, die immer ihr Bestes gaben, um sich gegenseitig zu unterstützen. Während der Zeit, in der ich dort gearbeitet habe, könnte ich mit meinen Kollegen nicht zufriedener sein.
Alle Kollegen, ob jung oder alt, waren sehr herzlich und hilfsbereit. Altersbedingte Widerstände habe ich nie erlebt.
Die Meinung der Mitarbeiter wird selten berücksichtigt. Der Chef hat seine eigene Vorstellung von den Bedürfnissen des Unternehmens, und was er braucht, wird gemacht, egal ob die Leute damit einverstanden sind oder nicht. Bei wirklich wichtigen Entscheidungen wird die Meinung der Mitarbeiter meist gar nicht eingeholt, sondern nur bei Kleinigkeiten.
Das Unternehmen bietet erstklassige Ausstattung und Einrichtungen. Die Büros sind komfortabel und sehr gut ausgestattet.
Die Kommunikation ist definitiv das Schlimmste in diesem Unternehmen: Der Chef besteht darauf, so viel wie möglich zu kontrollieren, und schickt regelmäßig Anfragen, die in sehr kurzer Zeit und ohne entsprechende Einweisung erledigt werden müssen. Es war nicht ungewöhnlich, dass die Antwort auf Bitten um weitere Erklärungen lautete: „Sie werden es selbst herausfinden“, nur um ihn dann mit dem Endergebnis zu ärgern, weil es nicht das war, was er wollte.
Das Unternehmen behandelt alle 100% gleich, unabhängig von Geschlecht, Rasse oder Nationalität. Das gibt den Menschen ein gutes Gefühl, weil sie wissen, dass sie in dieser Hinsicht nicht diskriminiert werden.
Die Arbeit, die ich entwickelt habe, war nicht immer besonders anspruchsvoll und interessant, aber sie wurde es bei vielen Gelegenheiten, auch bei Arbeiten, die auf Reisen und anderen Verrenkungen entwickelt werden mussten, was ich sehr geschätzt habe. Ich denke, die Arbeit war meistens interessant genug, und das verdient ein Kompliment.
Es war ad hoc möglich durch schon bestehende Digitalisierung und mit den bestehenden Prozessen, dass alle ins Home Office wechseln konnten und dass ohne Produktivitäts-Verlust. Sehr genial.
Es wurden Maßnahmen rechtzeitig kommuniziert und umgesetzt. Mitarbeiter wurden früh auf Hygiene-Maßnahmen hingewiesen, alle notwendigen Dinge bereitgestellt.
Schöne Räumlichkeiten über den Dächern Hamburgs, moderne Ausstattung und ruhiges ausgeglichenes Arbeitsklima.
Die Aufgaben müssen laufen, der Rest geht über Zeiterfassung und kann flexibel gestaltet werden. Überstunden-Ausgleich findet so statt. Es gibt einige schöne Extras für Mitarbeiter.
Papierloses Büro wird extremst ausgelebt! Auch viele andere Dinge wurden gerade im letzten Jahr hier umgesetzt ... Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und kommt der Umwelt zu Gute.
Kollegen gehen mittags zusammen Essen, jeder unterstützt hier jeden.
Das Team ist eher jung, aber die älteren Kollegen werden hoch geschätzt und tun den jüngeren gut!
Man weiß, woran man ist. Man hat seine Aufgaben und diese dann aber auch zu verantworten. Kommunikation und benötigte Hilfe erfolgt schnell, selbst bei hoher Arbeitsbelastung.
Hoher technischer Stand. Nur eine Klimaanlage wäre jetzt noch top!
Kommunikation ist immer ausbaufähig und nie perfekt, aber hier auf einem hohen Niveau und es wird auch alles angesprochen und ausgesprochen.
Jeder hat die gleichen Bedingungen und Möglichkeiten, unabhängig von Geschlecht, Rasse , Alter.
Aufgaben enden nie … man kann Arbeit ohne Ende bekommen
Der Arbeitgeber ist grundsätzlich immer ansprechbar und offen für Gespräche. Das Verhalten ist fair, aber nicht laisse-faire. Eigeninitiative wie das Einbringen von Produktideen wird geschätzt und gefördert. Das Team wird in die Planung meistens einbezogen und unsere Einschätzung wird respektiert. Wenn es zum Ende einer heißen Phase mal sehr knapp wird, oder wirklich unvorhersehbare Probleme auftauchen, nimmt der Arbeitgeber den Termindruck manchmal auch wieder etwas zurück.
Nicht selten bekomme ich in heißen Phasen das Gefühl, dass mein (ungenügender) Einsatz für Misserfolg oder das Verpassen einer Deadline verantwortlich sei. Das treibt mich dann an/über meine Grenzen, weil ich gern stolz auf meine Arbeit und damit zufrieden bin.
Die heißen Phasen vor Releases könnten etwas an Schärfe verlieren, im Ton wie im gefühlten Leistungsdruck. Beispielsweise sehe ich bei anderen Software-Herstellern so genannte "quiet weeks" in der Roadmap. Das würde ich mir auch hier wünschen; zwischen Code-Freeze und Release fest eingeplante Zeiträume, in denen im Idealfall gar nichts mehr gemacht wird - auch keine Last-Minute Features so klein sie auch scheinen mögen. Diese Ruhephasen würden deutlich den gefühlten Leistungs- und Verantwortungsdruck senken.
Die Atmosphäre ist durchweg positiv. Kleinere und äußerst seltene Ausnahmen haben einen nachvollziehbaren aktuellen Grund.
Unser Gesamt-Image aus der Innensicht als Angestellter und aus der Außensicht als Kunde/Partner finde ich sehr gut. In letzter Zeit habe ich viel positives Feedback von innen und außen für unsere Arbeit bekommen.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office machen es mir leicht, für meine Familie da zu sein.
Ich bin ganz zufrieden an meiner aktuellen Stelle im Unternehmen. Meinem Interesse an inhaltlicher Weiterbildung wird aber seit meinem Eintritt in die Firma entgegengekommen. Dieses Jahr sind dafür sogar neue Möglichkeiten während der Arbeitszeit geschaffen worden, die ich gerne nutze.
Das Gehalt sowie die Arbeitszeiten sind angemessen und können bei Bedarf auch spontan geänderten persönlichen und familiären Umständen angepasst werden. Das habe ich im persönlichen Gespräch mit der Geschäftsführung schon mehrfach positiv erlebt.
Das "papierlose Büro" war für mich nicht so leicht umzusetzen, ich skribble gern ;)
Aber auch dieser Umstieg ist (fast) geschafft und wirkt sich positiv aus.
Hier gibts absolut 5 Sterne. Die Kollegen halten zusammen und bügeln auch mal gemeinsam Fehler aus, die nur einer gemacht hat. Anerkennung für gute Leistungen wird an die richtige Person weitergeleitet und Kritik als Team genommen.
Know-how und Erfahrung werden geschätzt. Auch körperliche Einschränkungen werden hier nicht zum Handicap. Man geht verständnisvoll und angepasst miteinander um.
Auch hier kann ich nichts negatives berichten. Menschen bleiben natürlich Menschen - mit allen Launen und Gefühlen. Das gesteht hier jeder jedem zu. Darüber bin nicht zuletzt ich froh. Sollte die Stmmung mal kippen, hat das noch keinen dauernden persönlichen oder geschäftlichen Schaden hinterlassen. Dieses gegenseitige Vertrauen und der Respekt schaffen ein Gefühl der Sicherheit im Job.
Die technische Ausstattung in Hard- wie Software ist auf hohem Niveau und wird bei Bedarf den neuen Anforderungen angepasst.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich - in beide Richtungen. Flüsterpost und Blockaden gibt es quasi nicht, da alles offen von und bis zur Geschäftsführung kommuniziert wird.
Hierzu leistet natürlich jeder seinen persönlichen Beitrag.
Die Aufgaben sind oft herausfordernd, check. Sind Lernkurven zu nehmen, werden diese aber sowohl vom Team als auch von der Geschäftsführung begleitet und gefördert.
dass Flüchtlingen die Chance geboten wird, auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
homeoffice möglich
alle sind ein team
darf gerne noch verbessert werden
Die Arbeit ist fordernd und es wird nicht langweilig
Umgang mit Mitarbeitern und die sozialen Kompetenzen der Führung
ständig Vorgesetzte im Nacken und Kritik wird lauthals vor allen Kollegen preisgegeben
gibt es so gut wie nie, unbezahlte Mehrarbeit wird vorausgesetzt
Weiterbildung fast nur durch Selbststudium
starke Hierachie-Trennung und viel Gerüchte-Küche
akzeptieren keine Widerworte
aktueller Standard
alle Infos muss man sich selbst zusammensuchen
minimales Gehalt, wenig Verhandlungsspielraum
deutsche Männer haben es einfacher
Entwickelt sich immer weiter.
1A Kollegen
Junges dynamisches Unternehmen mit Esprit.
Spaß an der Arbeit,
keine Probleme bei der Urlaubs- und Freizeitgestaltung.
AdA Ausbildung erhalten. Weiterbildungen werden angeboten.
Teambereitschaft groß
alle werden mitgenommen
Marktabhängige, realistische Ziele. Kein generalistischer Führungsstil. Flexibilität wir großgeschrieben.
Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet
Kommunikation über modernste Techniken
jeder ist gleich.
flexible und vielseitig