Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion in Mainz gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das sie mir trotz nicht abgeschlossener IT Ausbildung einen Job angeboten haben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation. Ich war ganz neu und habe vieles erstmal in kleinen Schritten lernen dürfen. Die Stimmung war freundlich und mir wurde immer wieder positives Feedback gegeben. Ich hatte nach der ersten Woche ein gutes Gefühl und dachte einen spannenden Job gefunden zu haben. Ich wurde direkt in der kommenden Woche entlassen ohne das mir ein Grund genannt wurde. Ich musste auch sofort den Arbeitsplatz verlassen, nachdem ich schon ein paar Stunden gearbeitet hatte. Man hätte mir auch in der ersten Woche sagen können, das es nicht funktioniert oder mal mit mir reden können. Das man am Anfang auch mal Fehler macht ist ja auch normal aber mich einfach so zu feuern finde ich sehr enttäuschend. Ich war sehr Motiviert und habe auch schnell gelernt deshalb verstehe ich diese Entscheidung nicht. Ich hoffe das diese Firma in Zukunft mit Mitarbeitern besser umgeht als mit mir. Das war demotivierend und respektlos mich sofort einfach raus zu schmeißen.
Verbesserungsvorschläge
Neues Personal nicht nach einer Woche direkt auf die Straße werfen.
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Mainz gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hier bekommen auch ein "underdog" eine Chance. Soll heißen, dass die Leute nicht ausschließlich nach dem Papier beurteilt werden, sondern nach ihrer Leistung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Lage. Es gibt zwar eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, aber nur wenn man aus Mainz kommt.
Verbesserungsvorschläge
Ich sehe keinen dringenden Verbesserungsbedarf.
Arbeitsatmosphäre
Es ist unübersehbar, dass die Wichtigkeit eines guten Betriebsklimas bekannt ist und gefördert wird. Ich persönlich fühle mich bei CUBO sehr wohl.
Work-Life-Balance
Absolut in Ordnung. Natürlich gibt es Zeiten, in denen auch mal mehr abverlangt wird, aber das gleicht sich auch wieder aus.
Karriere/Weiterbildung
Aufgrund der Größe des Unternehmens ist die Karriereleiter übersichtlich. Im weltweiten Konzern gibt es aber durchaus Aufstiegsmöglichkeiten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltschutz könnte für mich persönlich noch wichtiger genommen werden.
Kollegenzusammenhalt
Ich habe in den Jahren, die ich jetzt bei CUBO bin nur faire, offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit erlebt.
Vorgesetztenverhalten
Es wird eine offene Fehlerkultur gelebt.
Kommunikation
Es finden regelmäßige Meetings auf allen Ebenen statt. Wer zuhört, wird gut informiert.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Mainz gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt Kaffee und Wasser umsonst. Man kann Essen bestellen 44 € monatlich auf Edenred Karte sowie 60 € zu Weihnachten und 60 € zum Geburtstag
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die freundliche Fassade hinter der nichts freundlich ist
Arbeitsatmosphäre
Ungerechtigkeit, Missmut, selten ein Lob,
Image
Auch hier mehr Schein als Sein.
Kollegenzusammenhalt
Ehrlichkeit ist ein Fremdwort, viel Ungerechtigkeit
Umgang mit älteren Kollegen
Bestimmt werden auch Ältere eingestellt wenn es passt. Geschätzt und gefördert werden nur die, die still und brav alles tun was verlangt wird
Vorgesetztenverhalten
Teils Konfliktscheu, Lügen und Hinterlist, Unfreundlichkeit, Ungerechtigkeiten
Arbeitsbedingungen
Die Stühle sind alt, nicht Arbeitsplatz gerecht, die Bildschirme nicht mehr auf dem neusten Standard, Arbeitsausstattung nicht passend für die jeweiligen Bereiche, Luftfeuchtigkeit zu gering
Gehalt/Sozialleistungen
Ausgezählt wird immer pünktlich. Doch zu wenig für diese Anforderungen, Urlaub auch zu wenig, keine Altersvorsorge
Gleichberechtigung
Mehr Versprechen als gehalten wird
Interessante Aufgaben
Arbeitsaufteilung ist ungerecht, Lieblinge werden gelobt und geschont, vielseitige MA bekommen immer mehr Arbeit und es wird kein "sich dagegen wehren" geduldet
Spannende Aufgaben, tolle Zusammenarbeit, prima Spirit
4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Mainz gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
nichts
Arbeitsatmosphäre
Ich arbeite gerne für das Unternehmen. Ich kann mich in meinem Umfeld einbringen und Kritik äußern.
Work-Life-Balance
Man ist immer bereit, auf individuelle Wünsche hinsichtlich Arbeitszeit einzugehen.
Karriere/Weiterbildung
In einem eher kleinen Unternehmen sind die Karriere-Möglichkeiten eher etwas eingeschränkt. Dennoch versucht man immer, Mitarbeitende nach ihren Möglichkeiten optimal einzusetzen, zu fördern und weiterzuentwickeln.
Gehalt/Sozialleistungen
passt - freie Getränke, Sachzuwendungen, Weihnachts- und Geburtstagsgutscheine.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen ist sich seiner Corporate Social Responsibility bewusst. Auch abseits von der normalen Arbeit trifft man sich um z.B. die eigenen Bienenvölker zu betreuen.
Kollegenzusammenhalt
Tolles Team - auch bei schwierigen Themen wird immer nach einer guten Lösung gesucht. Man hat ein offenes Ohr füreinander, denkt über den eigenen Tellerrand hinweg. Neben dem Büroalltag wird der Zusammenhalt gefördert - durch Aktionen wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, Team-Events, Teilnahme am Firmenlauf, Tanzen in der aktiven Pause. Fünf Sterne sind eigenlich zu wenig. ;-)
Vorgesetztenverhalten
Kooperativer Führungsstil, Anerkennung von guten Leistungen, positives Feedback, immer ansprechbar
Arbeitsbedingungen
Neues modernes Bürogebäude und Fertigungshalle, IT-Technik ist auf einem sehr guten Stand.
Kommunikation
Informationen werden regelmäßig und transparent verteilt.
Eigentlich schreibe ich ja nie Bewertungen, aber das musste mal sein ...
4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Mainz gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Abseits der bereits beurteilten Aspekte finde ich es einfach super, was so an Aktivitäten neben der eigentlichen Arbeit läuft. Es gibt ein monatliches Grillen - auch im Winter ;-) Und auch wenn das während Corona etwas weniger wurde, so machen Kinoabende, ein Salsa-Kurs, die Imker-AG oder das Pub Quiz schon echt Spaß. Das findet jetzt nicht unbedingt wöchentlich statt, aber das ist auch nicht selbstverständlich.
Ich finde es spannend, im Konzern mit anderen Standorten (z.B. China) zusammenzuarbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die eine oder andere Vorgabe des Mutterkonzerns kann schon auch nerven. Aber irgendwie finden wir dann meist doch einen Weg.
Verbesserungsvorschläge
Es werden zwar immer wieder mal Praktika und Abschlußarbeiten durchgeführt, aber es wäre sicherlich gut, das etwas zu systematisieren. Auch wenn das etwas Betreuungsaufwand ist, so hat mir ja damals auch mal einer die Möglichkeit gegeben.
Vielleicht könnte man auch an Schulen gehen und für Mikrooptik, Technik & Co. aktiv begeistern?
Arbeitsatmosphäre
Es macht auch nach einigen Jahren noch Spaß, hier zu arbeiten. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und die Kollegen sind super.
Anmerkung: Ich kann einige der in den Bewertungen genannten Punkte durchaus verstehen. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass das vergleichsweise negative Gesamtbild der Firma nicht realistisch ist.
Image
Die Firma ist auf jeden Fall sehr technologieorientiert und treibt auch innerhalb des Konzerns Innovation voran. Es gibt eine starke Kundenorientierung.
Work-Life-Balance
Im Office-Bereich wird Vertrauensarbeitszeit gelebt. Die Start-Up-Wurzeln des Unternehmens sind irgendwie immer noch präsent, so dass speziell bei eiligen Projekten schon die Erwartung ist, Mehreinsatz für den Kunden zu leisten.
Bzgl. Urlaubs und familienfreundlicher Arbeitszeitgestaltung werden aber immer Lösungen gesucht - wenn notwendig, auch kurzfristig.
Home-Office wird aufgrund der Aufgaben im Entwicklungsbereich (Labortätigkeiten, Besprechungen am Flipchart etc.) generell nicht so gerne gesehen, wird aber in Absprache ermöglicht.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen werden nach Bedarf vorgenommen. Manchmal ist das vielleicht auch ein wenig zu sehr am direkten Bedarf orientiert. Aber mein Chef hat da eigentlich schon ein offenes Ohr für.
Karriere ist fachlich immer möglich. Sehr schnell wird man zum Prozeßverantwortlichen oder Fachmann für eine Technologie. In der vertikalen Richtung ist das nicht ganz so einfach, aber interne Bewerber für Stellen werden immer wieder auch berücksichtigt. Trotzdem ist es bei einem eher kleineren Unternehmen auf Grund der Anzahl in Frage kommender Stellen nicht so einfach.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich denke, dass das Gehalt paßt. Vielleicht könnte ich woanders ein bißchen mehr verdienen - keine Ahnung - aber die interessanten Aufgaben, die Möglichkeiten und die Kollegen sind mir auch etwas wert. Es gibt eine betriebliche Altersversorgung. Monatlich bekommt man eine Tankkarte. Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk. Freie Getränke. Und erfolgreiche Projekte werden auch immer wieder gefeiert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ob das Unternehmen (Stand 2022) an der Stelle schon besonders gut aufgestellt ist, weiß ich nicht. Aber seit zwei Jahren oder so gibt es umfangreiche CSR-Aktivitäten. Das reicht von der Unterstützung von Ukraine-Flüchtlingen (aktuell jobbt ein Student bei uns) über eine Imker-AG und Aktionen wie die Müsli-Bar, bis hin zu Stromspar- und Umweltaktivitäten.
Intern ist es echt super, dass neben Geburtstags- und Weihnachtsgeschenken ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier - während Corona als Stream - mit der gesamten Familie gibt. Häufig genug gibt es dabei Programmpunkte, die von Kollegen mit viel Herzblut gestaltet werden. So etwas kenne ich eigentlich nur aus dem Institut, aber nicht in einer Firma.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb des Teams, aber eigentlich in der gesamten Firma, gibt es einen guten Zusammenhalt. Man unterstützt sich und hilft dort aus, wo gerade Hilfe benötigt wird. Das klingt jetzt so wie aus dem Bilderbuch. Aber es gibt kein Abteilungsdenken, sondern wir arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin - meistens.
Zu vielen Kollegen existiert ein freundschaftliches Verhältnis und manchmal unternehmen wir auch gemeinsam etwas nach der Arbeit.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Entwicklungsteam ist vergleichsweise jung, da häufig Absolventen eingestellt werden. Ob das eine feste Strategie ist, weiß ich nicht. Der Umgang mit älteren Mitarbeitern in anderen Bereichen ist aber nach meinem Empfinden fair und wertschätzend.
Vorgesetztenverhalten
Es gibt eine sehr gute Fehlerkultur. Fehler dürfen passieren. Es geht dann darum, das Problem zu lösen und für die Zukunft zu lernen.
Manchmal sind Entscheidungen schon sehr spontan. Hieraus resultiert aber auch eine hohe Agilität.
Auch wenn der Vorgesetzte mitredet, so bekommt man einen relativ großen Entscheidungsspielraum und kann jederzeit seine Gedanken einbringen und umsetzen. Es wird die beste Lösung für ein Problem gesucht ...
Grundsätzlich läßt niemand die Hierarchie "raushängen".
Arbeitsbedingungen
Das Gebäude ist quasi nagelneu und voll-klimatisiert. Die Büromöbel sind ebenfalls neu und ergonomisch und trotz Großraumbüros kann man nicht von Lärmbelästigung sprechen. Ich war zunächst kritisch, sehe aber mittlerweile die Vorteile einer offenen Kommunikation. Es gibt flexible Besprechungsräume.
Auch wenn gewisse Company Rules nerven können, so ist der IT-Service hervorragend und stets hilfsbereit.
Die Labors und der Reinraum sind gut ausgestattet. Wenn Investitionen in Equipment sinnvoll sind, werden diese getätigt.
Kommunikation
Alle 1-2 Monate wird im "Cubo-Meeting" über den aktuellen Stand der Firma - auch innerhalb des Konzerns - informiert. Nach einer miesen Mitarbeiterbefragung wurde das auch für die Fertigung eingeführt.
Im Entwicklungsbereich werden immer wieder Überblickbesprechungen zum Stand der aktuell laufenden Projekte durchgeführt. Weitere Infos sind über eine Mitarbeiter-App und das Intranet verfügbar.
Ansonsten spreche ich halt meinen Vorgesetzten bis hoch zum General Manager an. Und manche Infos fließen halt auch bei der Mittagspause ...
Gleichberechtigung
Ich erkenne keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Das Geschlechterverhältnis ist beispielsweise im Entwicklungsbereich nicht ausgeglichen, aber das mag sicherlich auch an der Verteilung an den Hochschulen liegen.
Ich glaube nicht, dass Frauen beim Wiedereintritt nach der Elternzeit (Männer übrigens ebenfalls) Nachteile haben. Mit kleinen Kindern ist es nicht immer so einfach, aber es wird immer nach Lösungen gesucht, die beiden Parteien gerecht werden.
Interessante Aufgaben
Auch nach Jahren bleiben die Aufgaben spannend und vielfältig. Wir erarbeiten uns immer wieder neue Produkte und Technologien. Das ist eigentlich der Hammer!
Wir sind alle fachlich recht breit aufgestellt, so dass die Aufgaben häufig einen interdisziplinären Charakter aufweisen. Das macht es für mich so spannend!
H+S Cube Optics ist durchaus ein guter Arbeitgeber der auf seine Mitarbeiter achtet.
4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Insentives: Tankkarte/Obst/freie Getränke...
Verbesserungsvorschläge
e-Mobilität unterstützen
Image
Im Konzern guter Stand
Work-Life-Balance
Home Office Möglichkeit, schnelle Rektion auf Bedarfe des MA
Super Firma mit spannenden Aufgaben und klasse Führungsstil
4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Mainz gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Klasse Mitarbeiteraktionen, die von der Firmenführung unterstützt und gefördert werden. Irish Pub Quiz Abend, Git-Up Tanz Video Challenge, Corona Lock-Down Radio Show,...
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Leider ist das Image der Firma schlechter als es sein sollte. Ja, es gibt unterschiede zwischen Büro und Fertigung. Die Firmenführung nimmt aber diese Diskrepanz ernst und arbeitet aktiv daran dies zu ändern.
Arbeitsbedingungen
Modernes Gebäude. Open Workspace hat sein Vorteile aber auch Nachteile.
Kommunikation
Jeden Monat gibt es das sogenannte CUBO Meeting. Bei diesem Meeting informiert die Firmenführung über den aktuellen Stand der Firma. Zusätzlich berichten Kollegen über interne und externe Projekte.
Gewisse Umstrukturierugen wären dringend! Notwendig. Mitarbeiterumfrage war Miserabel. Hier sollte man dringend hinterfragen, warum!
Image
Fragt man das Office, sind fast alle rundum zufrieden - wer also einen Job sucht, um sich durchzumogeln ist hier perfekt aufgehoben. Fertigung wird bis auf das letzte ausgebeutet.
Work-Life-Balance
Es wird klassifiziert in "Office" und "Fertigung". Während die Fertigungsmitarbeiter Überstunden geltend machen können, ist dies dem Office verwehrt. Es interessiert niemanden, dass etliche Office Mitarbeiter nicht mal annähernd auf die Vertragliche Soll-Zeit kommen, andere Kollegen hingegen machen dauernd überstunden und bekommen dies nicht hornoriert. @ HR führt endlich Stechuhren im Office ein, Ihr würdet Euch wundern.
Gehalt/Sozialleistungen
Ehrlicherweise muss man hier sagen, dass bei dieser Frage wohl jeder mit "zu wenig" antworten würde. Vergleicht man allerdings Gehälter von Branchenähnlichen Unternehmen, so sind die Gehälter bei Cubo deutlich unter dem Durchschnitt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Interessiert hier eigentlich niemanden. Geräte laufen teilweise monatelang, obwohl diese nicht im Dauereinsatz benötigt werden.
Kollegenzusammenhalt
Es bilden sich zwar Grüppchen, dennoch ist der Zusammenhalt unter Kollegen der einzig positive Aspekt, den man der Firma zusprechen kann.
Vorgesetztenverhalten
Da fehlen mir jegliche Worte. Eines passt jedoch perfekt: Unmenschlichkeit auf Ganzer Linie. Hauptsächlich in der Fertigungshalle, aber auch im Firmenmanagement. Leider würden mich hier nähere Infos identifizieren, daher keine Details. Es wird nur gefordert, aber zurück kommt wenig bis gar nichts. Die Mitarbeiterführung ist unter aller sau. Von Motivation gegenüber den Angestellten haben die Vorgesetzten scheinbar noch nichts gehört.
Kommunikation
Es wird erst dann kommuniziert, wenn etwas schief gelaufen ist - dann ist die oberste Priorität, einen schuldigen Sündenbock zu finden. Ansonsten Kommunikation quasi nicht vorhanden.
Gleichberechtigung
Das zwei Klassensystem bei Cubo sagt eigentlich schon alles. Man könnte einen Vergleich wie im alten Ägypten ziehen: Office, das bessere "Volk" und Fertigung das "niedere". Dies wird auch offen so gelebt, sodass sich die Fertigungsmitarbeiter natürlich degradiert bzw. als etwas schlechteres fühlen. Dies wirkt sich dann auch deutlich auf die Stimmung in der Fertigung aus.
Basierend auf 20 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird HUBER+SUHNER Cube Optics durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 67% der Bewertenden würden HUBER+SUHNER Cube Optics als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 20 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 20 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich HUBER+SUHNER Cube Optics als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.