6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
- Die Kollegen werden ausgenutzt und nicht respektiert
- Überstunden ist ein muss und unbezahlt
- Keine Wertschätzung
- Projekt- & Vertriebsmanagement Lead muss gewechselt werden. Die Person hat leider keine Führungskills, sondern droht jedem mit der Kündigung.
- Die Kollegen sollen nicht ausgenutzt werden, weil deren Visen von dem Job abhängig ist, oder mit deren Nationalitäten genannt werden (Die Ukrainer etc.) Das ist super unverschämt.
- Respekt und Wertschätzung an den Kollegen zeigen, abgesehen von deren Herkunft oder Backgrounds
- Ein Stempelsystem nach Norm einführen, sodass die Kollegen nicht umsonst arbeiten müssen.
Respektloser Umgang vom Management mit den Mitarbeitern; Man fühlt sich beobachtet; Man verliert die Lust und den Spaß sehr schnell; nicht zu empfehlen
Es gab damals kein Stempelsystem, also unbezahlte Überstunden sind selbstverständlich und als freiwillige Arbeitszeit, die nicht wirklich freiwillig ist, gesehen. Lt. Management soll man vor der Chefin kommen und nach ihr gehen. Ich durfte nicht mal zum Geburtstag von einem Familienmitglied. Nicht mal Pause ist toleriert.
Ich hatte vorgeschlagen ein Stempelsystem zuzuführen, dann wurde mir gesagt: " Such eine Firma die das macht für dein nächsten Job. Wir machen das nicht ".
Einfach vergessen
Lt. Management wortwörtlich, dass man darf nicht krank sein. Es sei denn Knochen sind gebrochen oder man Blutet.. Dazu habe ich auch gehört, dass es keine Empathie zwischen dem Vorgesetzten und den Mitarbeitern geben sollte. Das hatte ich nur in dem Laden gehört.
Die Kollegen halten zusammen, aber sie können leider sich nicht gegenseitig beschützen
Die Kollegen sind sehr nett egal wie alt sie sind, aber das Management ist super unhöflich und super respektlos
Ich bin nett, wenn ich sage respektlos. Das war unbeschreiblich schlecht.
Lt. Management soll man vor der Chefin kommen und nach ihr gehen und nicht mal Pause ist toleriert. Das sagt schon alles.
Die Kommunikation ist total unhöflich. Es wurde mir persönlich schon mal gesagt, dass ich "schlampige" Arbeit geleistet hätte. Kein Respekt und keine Dankbarkeit.
Das muss ich denen geben, weil alle Kollegen werden vom Management nicht respektiert und nicht wertgeschätzt
Die Branche und die Maschinen sind super interessant, aber man ist mit dem Stress und bösen Kommentaren so beschäftigt, dass Tag nach Tag die Leidenschaft dafür weg geht.
Transparenter Umgang
"HOME OFFICE"
"HOME OFFICE"
Weiterbildung wird gefördert
"Paperless office" ist ein unbekanntes Wort in der Firma. Auf Mülltrennung wird auch nicht viel genommen.
Kontrolle ist gut Vertrauen wäre besser.
Kommunikation intern ist sehr gut aber die Kommunikation zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern ist eher sporadisch und ist oft nicht transparent. Auch hier sieht man letzter zeit Veränderungen zum positiven.
Die Frauenquote ist sehr gering im Technischen Bereich.
- seine Aufgeschlossenheit Arbeitnehmern anderer Kulturen
- gemeinsames Grillen in der Mittagspause
- manchmal brauchen Entscheidungen einfach zu lange
- mehr Personal
- Ausbau der IT-Struktur
- Wasser für die Mitarbeiter anbieten
Neue Mitarbeiter, vor allem die neue Personalreferentin, engagieren sich die Arbeitsatmosphäre zu verbessern.
Wir arbeiten dran :)
Überstunden sind leider eher die Regel, als eine Ausnahme.
Meine Bitte an einem Kongress mit verschiedenen Workshops, Vorträgen und Networking-Events wurde sofort positiv beschieden. Ich bin sehr zufrieden, wie HuDe das handhabt.
Ich bekomme ein Gehalt, das über dem üblichen Durchschnitt liegt. Ich bekomme einen Zuschuss zu einer Betriebsrente (Gehaltsumwandlung) und kann VWL bekommen.
Bei der Entwicklung der Maschinen spielen Emissionen und Umweltschutz durchaus eine Rolle. Man nimmt an Projekten wie dem Klimaschutzprojekt Stadtradeln teil. Darüber hinaus sondiert man Möglichkeiten sich lokal zu engagieren.
Verbessert sich gerade zunehmend. Es finden vermehrt auch private Treffen der Kollegen statt. Seien es Sport- oder Musikveranstaltungen.
Mein direkter Vorgesetzter ist spitze. Er hat immer ein offenes Ohr und ist bereit zu unterstützen. Die Geschäftsführung hat viel um die Ohren, aber auch hier findet man in der Regel in wichtigen Dingen eine offene Tür vor.
Leider kommt es häufiger zu technischen Problemen und das Platzangebot kommt mit der Anzahl der Mitarbeiter langsam deutlich an seine Grenzen. Trotzdem ist die Laune unter den Kollegen weitestgehend entspannt. Es gibt Kaffee/Tee zur freien Verfügung und seit Anfang des Jahres jeden Montag einen Obstkorb von einem lokalen Anbieter.
Viel Abstimmung nötig, das klappt nicht immer reibungslos. Hier ist noch Luft nach oben
Grundsätzlich ist die Besetzung der Stellen recht männerlastig, das ist aber kein Nachteil für die beschäftigten Frauen.
Mein Arbeitsbereich ist vielfältig und spannend. Ich lerne neue Tätigkeitsbereiche kennen und darf mich fortbilden, wenn ich einen Schulungsbedarf erkenne.
- Vertrauensarbeitszeit
- Erreichbarkeit
- keine soziale Kompetenz
- fehlende Wertschätzung insbesondere langjähriger Mitarbeiter
- Umgang mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern
Vertrauensarbeitszeit
Keine Überstunden werden bezahlt.
Angestellten Vertrag
Nicht Leistungsgerechte Bezahlung
Neu Besetzung der Führungsetage
Die kleine Herachien
Volle Erwartung das Mehrstunden gemacht werden bis zum Ende, aber ohne Bezahlung die Führung beruft sich dann auf das Freie Arbeitszeit Model.
Auf Mitarbeiter eingehen und Die Leistungen Honorieren dann wäre es ein TOP Arbeitgeber mit kleinen Macken