2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenfahrzeug, Handy, Altersvorsorge, Edenred Karte,Bikeleasing,Fitnesstudio,
VL,gemeinsames Essen,Homeoffice, freie Zeiteinteilung,ergonomische Arbeitplätze.
Neue Mitarbeiter nur noch mit langer Probezeit einstellen, damit man erkennen kann, wer ins Team passt oder eher nicht.
lockere Atmosphäre, fast jeden Freitag wird zusammen auf Kosten des Arbeitgebers gegessen
super, wenn man mal spontan frei braucht oder einen Tag Ruhe,ist das kein Thema.Kurze Info an den Chef reicht.
sehr gut.Es wird nur draußen geraucht.Müll wir sorgfältig getrennt. Kartonage wiederverwendet. Hyprid oder E Fahrzeuge sind im Einsatz.
Wenn man möchte kann man jederzeit an Schulungen teilnehmen, um sein Wissen noch zu vertiefen.
jetzt guter Zusammenhalt
Gut.Immer ein offenes Ohr.
ergonomische Arbeitsplätze, Stehtische,Headsets usw.Immer die neueste EDV und strahlungsarme Monitore
klare Kommunikation, man muss nur Wollen.
Sehr gut.Gehalt immer pünktlich.Es gibt Wasser,Tee,Kaffee,Obst und
Snacks immer zur freien Verfügung.
Jeder Mitarbeiter bekommt anspruchsvolle Aufgaben.Das ist leider nicht für Jedermann.
kleines Unternehmen, aber man kann wirklich alle Aufgaben übernehmen, wenn man möchte.
Positiv war für mich, dass ich meinen Hund mit ins Büro bringen durfte. Das empfand ich als angenehm und tierfreundlich. Nach meiner Kündigung gab es meiner Erinnerung nach allerdings Diskussionen darüber, was für mich persönlich einen etwas bitteren Nachgeschmack hinterlassen hat.
Ich persönlich fand es sehr belastend, dass sich aus meiner Sicht häufig nicht an Absprachen gehalten wurde. Das hat bei mir das Vertrauen in die weitere Zusammenarbeit stark beeinträchtigt.
Überstunden wurden meiner Erfahrung nach zwar erwartet, im Nachhinein aber nicht anerkannt oder ausgeglichen. Das empfand ich als sehr unfair.
Nach meiner Kündigung kam es zudem zu Problemen mit dem Firmenwagen und den Überstunden, was auf meine Veranlassung gerichtlich geklärt werden musste. Das hat für mich einen unschönen Abschluss hinterlassen.
Ich hatte außerdem den Eindruck, dass im Team teilweise viel über andere gesprochen wurde, anstatt offen miteinander zu kommunizieren.
Urlaubsanträge führten aus meiner Sicht regelmäßig zu Diskussionen oder Konflikten, was das Betriebsklima zusätzlich verschlechterte.
Wertschätzung für die geleistete Arbeit habe ich persönlich selten erlebt. Stattdessen hatte ich oft das Gefühl, dass vor allem Fehler betont wurden. Selbst dann, wenn man die Arbeit exakt so ausgeführt hatte, wie es von der Geschäftsführung oder den Vorgesetzten vorgegeben war.
Besonders störend empfand ich auch, dass in meiner Zeit dort sowohl im Bürogebäude als auch im Auto neben mir geraucht wurde. Das hat für mich das Arbeitsumfeld zusätzlich unangenehm gemacht.
Darüber hinaus habe ich persönlich keine besonderen Mitarbeiter-Benefits wahrgenommen. Es gab nach meinem Kenntnisstand weder eine betriebliche Altersvorsorge noch eine zusätzliche Krankenversicherung, keinen Essenszuschuss und auch kein Diensthandy. Das empfand ich im Vergleich zu anderen Arbeitgebern als eher enttäuschend.
- Klare, verbindliche Kommunikation etablieren
- Sich an Absprachen auch tatsächlich halten
- Überstundenregelung transparent gestalten
- Führungskompetenz und wertschätzenden Umgang verbessern
- Strukturierte Arbeitsabläufe schaffen
- Modernes Equipment und klare Zuständigkeiten
- Homeoffice tatsächlich ermöglichen
Aus meiner persönlichen Erfahrung war die Arbeitsatmosphäre häufig angespannt. Ich hatte den Eindruck, dass Wertschätzung und Lob selten ausgesprochen wurden. Kritik war deutlich häufiger, auch wenn die Leistung grundsätzlich stimmte. Aus meiner Sicht lag das Klima oft zwischen Misstrauen und Druck.
Ich persönlich sehe das Image des Unternehmens kritisch. Nach außen wird Professionalität gezeigt, intern empfand ich vieles als unstrukturiert und immens verbesserungswürdig.
Nach meiner Erfahrung war die Work-Life-Balance schwierig. Homeoffice wurde angekündigt, aber nie wirklich umgesetzt. Überstunden wurden meiner Meinung nach erwartet, aber im Nachhinein nicht anerkannt oder ausgeglichen. Urlaubsanträge führten in meinem Erleben häufig zu Diskussionen.
Hier kann ich wenig Positives berichten. Meiner Meinung nach wird auf Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung kaum geachtet.
Aus meiner Sicht gibt es kaum Aufstiegs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Vieles wird aus meiner Sicht versprochen, aber wenig davon umgesetzt. Ich hatte den Eindruck, dass Engagement nicht honoriert wurde.
Aus meiner Sicht sehr durchmischt. Es gibt Kollegen, mit denen man gut zusammenarbeiten kann, insgesamt hatte ich jedoch das Gefühl, dass viele eher auf das eigene Weiterkommen bedacht sind. Teamarbeit stand scheinbar nicht im Vordergrund.
Ich habe die Geschäftsführung als sehr tagesformabhängig erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es teils an Führungskompetenz und an klaren, nachvollziehbaren Entscheidungen. Kritik wurde häufig laut oder spontan geäußert, Lob dagegen selten. Das Verhalten war meiner Meinung nach nicht immer professionell.
In meiner Zeit dort gab es eher veraltete Hardware und wenig Arbeitsmaterial. Die zeitliche Planung empfand ich als chaotisch. Pausen konnten aus meiner Sicht oft nicht vollständig genommen werden, weil Termine oder Fahrten dazwischenkamen. Auch wurde im Gebäude und teilweise im Firmenfahrzeug geraucht, was ich persönlich als störend empfand.
Meiner Meinung nach war die Kommunikation schwierig. Absprachen wurden nach meinem Erleben teilweise nicht eingehalten oder unterschiedlich interpretiert. Häufig wurde Person A etwas anderes gesagt als Person B. Ich hatte den Eindruck, dass es an klaren Prozessen und Verbindlichkeit fehlt.
Das Gehalt war aus meiner Sicht in Ordnung, wenn man gut verhandelt hat. Allerdings musste man sich regelmäßig anhören, dass man zu teuer sei. Wirkliche Aufstiegschancen sah ich persönlich langfristig jedoch nicht. Überstunden wurden bei mir nicht vergütet (obwohl dies zuvor mündlich zugesagt wurde). Es gab einen Firmenwagen, allerdings kam es nach der Kündigung zu Streitigkeiten über Reparaturkosten von Schäden, die letztlich gerichtlich geklärt wurden und die Tankkosten wurden nicht vollständig übernommen.
Nach meinem Eindruck gab es keine wirklich einheitliche Behandlung. Ich hatte das Gefühl, dass bestimmte Mitarbeiter bevorzugt werden, wenn sie bei der Geschäftsführung beliebter waren.
Ich persönlich hatte viele unterschiedliche Aufgaben, von Technik über Einkauf bis Administration. Das kann interessant sein, führt aber auch zu ständiger Unterbrechung und wenig Struktur. Aus meiner Sicht war die Aufgabenverteilung oft unklar, was die Arbeit erschwert hat.