10 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter mit vielen Dienstjahren sind unantastbar.
Strukturen sollten rundum erneuert werden.
Das ich mir flexibel und eigenverantwortlich meine Arbeit einteilen kann. Das ist neben Arbeit, Haushalt und 3 kleinen Kindern nicht selbstverständlich
Gar nichts
Nichts!
Sehr sozial aufgestellt.
Zu wenig Interesse für Verbesserungsvorschläge.
Mehr Eigeninitiative zulassen.
Mehr Mitspracherecht.
Zukunft im Griff. Nachfolgeregelung der Eigentümer super.
Die Arbeitszeiten noch flexibler gestalten und ggf. auch unterstützen in Sachen Equipment wenn jemand noch von zu Hause weiterarbeiten will
Sich nicht von einzelnen negativen Bewertungen zu sehr beeinflussen lassen. Da schwingt immer viel zu viel persönliche Enttäuschung mit- deswegen habe mich Entschieden im laufenden Arbeitsverhältnis zu bewerten. Nicht erst danach. Denn auf die die mitziehen kommt es an!
Leistungsorientiert, zielstrebig und alles in allem sehr gut
Passt!
Es stehen alle Weiterbildungsmöglichkeiten offen und werden auch bezahlt
Die Gehälter sind über Tarif und es gibt noch viele Leistungen die übernommen werden, z.b Schwimmbad und Sauna, kostenloses Mineralwasser, Massage während der AZ und vieles mehr
Umweltbewusstsein ausgezeichnet .
Ausgezeichnet. Tolles Team
Mein Abteilungsleiter macht einen tollen Job. Die GL hat mir von Beginn an gesagt: bei uns gibt es keine geschlossenen Türen! Ist zu 100% so! Die gesamte GL ist fair, ehrlich und sehr verlässlich
Super Einrichtung, Büros und Equipment
ich war bei meinem alten Arbeitgeber überzeugt, dass die Kommunikation gut ist. Hier ist es noch besser. Vor allem haben alle aus der GL (wirklich) immer ein offenes Ohr
Wird von den gesamten Führungskräften eigentlich gut mit umgegangen.
Wer sich für Dinge engagiert darf tolle Projekte unterstützen. Auch wenn diese nicht zum eigentlichen Tätigkeitsbereich gehören.
Ein tolles Produkt und grundsätzlich auch ein gutes Unternehmen. Darauf sollte man sich aber nicht ausruhen.
- Mitarbeiterführung
Definitiv muss man sich der wirklichen Wertigkeit des einzelnen Mitarbeiters bewusst werden. Lieber motivieren, statt immer wieder klein halten. Alte, festgefahrene Strukturen mal aufbrechen und transparent kommunizieren. Die Gehalts- und Lohngefüge analysieren und überdenken.
Vordergründig gut. Leider läuft hier viel hintenrum, was sich nicht gerade positiv auf die Arbeitsatmosphäre.
Das Image des Unternehmens in Bezug auf die Produkte ist wirklich positiv zu bewerten. Darauf legt man großen Wert.
Allerdings muss man aufpassen, dass das Image als Arbeitgeber nicht kippt oder schon gekippt ist. In den letzten Jahren sind hier viele gute Leute gegangen. Hier sollte man sich mehr fragen, warum sie das Unternehmen freiwillig verlassen. Leider wird eher mit Trotz auf Kündigungen reagiert, anstatt die wirklichen Gründe zu hinterfragen.
Je nach Einsatzbereich wirklich gut. Es gibt Angebote zur Unterstützung von sportlichen Aktivitäten oder Gesundheitsseminaren während der Arbeitszeit. In manchen gewerblichen Bereichen ist das Thema "Life" mit Sicherheit noch nicht ausreichend betrachtet worden.
Je nach Einsatzbereich und Wille wird man hier vom Unternehmen unterstützt, wenn man mit guten Ideen für eine Weiterbildung auf die Geschäftsleitung zu kommt. Leider wird hier keine aktive Personalentwicklung gelebt. Es gibt leider auch keine richtige Personalabteilung, die sich um alle Mitarbeiterbelange vollumfänglich kümmert. Das bleibt Sache der Geschäftsleitung.
Bilder man sich weiter, wird das leider nicht in allen Abteilungen wertgeschätzt. In die Weiterbildung eines Mitarbeiters investierte Zeit ist für ein Unternehmen eigentlich sehr wertvoll. Wenn man dann von Führungskräften zu hören bekommt, man wäre ja nie da oder würde das in Zukunft nicht mehr unterstützen, ist man eher enttäuscht als motiviert, sich im Unternehmen wirklich anzustrengen. Die Wertigkeit von gut ausgebildeten Mitarbeitern ist leider nicht jedem bewusst oder vielleicht auch ein Dorn im Auge. Man hat manchmal das Gefühl, man würde mit Wissen provozieren.
Die Strukturen sind leider sehr festgefahren. Entwicklungschancen sind hier kaum gegeben. Die gezahlten Gehälter sind sehr unterschiedlich. Hier wird leider nicht immer auf die wirklichen Leistungen geachtet.
Man sollte die Gehaltsstrukturen hier nochmal ernsthaft überdenken.
Dahingegen werden verschiedene Sozialleistungen geboten, was sehr positiv zu bewerten ist.
Das Unternehmen legt in großen Teilen der gesamten Prozesse großen Wert auf das Thema Umwelt. Wirklich vorbildlich!
Ein paar Reibereien gibt es immer. Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Kollegen aber gut. Hier könnte seitens der Führungsetage noch mehr Wert auf das Thema "Team" gelegt werden.
Das Know-How der "älteren" Kollegen ist bei einem so komplexen Produkt sehr wichtig. Darauf wird im Unternehmen viel Wert gelegt. Ideen und Ansätze von jüngeren Mitarbeitern sollte man allerdings auch ernst nehmen.
Leider liegen hier bei einzelnen Führungskräften deutliche Defizite vor. Fachlich sind sie gut, aber von guter Mitarbeiterführung im Sinne der disziplinarischen Führung ist man leider oft weit entfernt. Hier sollte man dringend entsprechende Maßnahmen starten, um die menschliche Komponente zu stärken.
Die Arbeitsplätze sind technisch gut ausgestattet. Hier wurde in den letzten Jahren einiges modernisiert und auf Vordermann gebracht. Ob höhenverstellbare Tische oder modernste Technologien, hier gibt es nichts zu meckern.
Die Kommunikation nach außen funktioniert ganz gut. An der Kommunikation mit den Mitarbeitern sollte noch gearbeitet werden.
Gleichberechtigung wird nur teilweise gelebt.
Ein Job in einem international tätigen Unternehmen bietet hier fast immer interessante Aufgaben und Herausforderungen.
Gehalt wird pünktlich bezahlt, wer keinen goldenen Löffel klaut, hat einen sicheren Arbeitsplatz.
Komplizierte Abhängigkeiten der einzelnen Abteilungen, Missstände werden teilweise ignoriert und manchmal so lange hingenommen, bis es zu spät ist.
Mehr Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiters. Gerechtere Verteilung der Arbeiten, weniger Reibung zwischen den einzelnen Abteilungen. Einen klaren Kurs und keine leeren Versprechungen.
Ständiger Druck, man hat das Gefühl es ist nie gut genug was man tut. Es werden Mitarbeiter gezielt gegeneinander ausgespielt.
Auf das Image wird sehr viel Wert gelegt, aber hier ist mehr Schein als Sein. Man lebt von dem guten Ruf, der aus vergangenen Tagen noch strahlt.
Es wird das gemacht, was erwartet wird. Aber es darf entweder nichts oder nur wenig kosten, oder es muss sich in der Aussendarstellung positiv bemerkbar machen, sonst wird es nicht umgesetzt.
Das Privileg sich weiterzubilden zu dürfen mit Arbeitsplatzsicherung, können nur wenige von sich behaupten. Und selbst wenn, ist danach nicht garantiert, auch einen Posten mit der höheren Qualifikation zu erhalten.
Die alteingesessenen Mitarbeiter sind der Klebstoff, der den Laden zusammen hält. Klar gibt es auch Kollegen, mit denen man weniger gut klarkommt, aber im großen und ganzen stimmt die Truppe.
Wer schon lange dabei ist, hat im Prinzip einen sicheren Arbeitsplatz. Ab 20 Jahren Zugehörigkeit finden alle paar Jahre Ausflüge statt.
Das "ich Chef du nix"-Prinzip spiegelt sich fast überall wieder. Es herrscht eine klare Hierarchie, welches Wort gewichtiger ist. Vorschläge werden oft ignoriert und lange Zeit später von höherer Position als tolle Idee verkauft.
Es sind zwar auch moderne Anlagen angeschafft wurden, aber ein Großteil ist schon stark veraltet. Die Versprechen in neue Anlagen zu investieren verpuffen oft im nirgendwo. Alleine durch den Fleiß und Kreativität der Mitarbeiter werden Probleme aufgefangen, die eigentlich gar nicht existieren sollten.
Es wird sehr viel per E-Mail verkehrt, ganz beliebt ist die CC-Spalte, in der sehr gerne führende Personen aufgeführt werden. Das hat zur Konsequenz, dass schon bei kleineren Dingen die große Lawine losgetreten wird.
Der Verdienst dürfte als Durchschnitt anzusehen sein. Reich wird man nicht aber man verhungert auch nicht. Aber das Gehalt fließt jeden Monat pünktlich!
Aufstiegschancen sind zwar vorhanden, aber viel geschieht nur mit Vitamin-B. Das zeigt sich dass einige, teilweise hoch qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben, da die Perspektiven nicht oder nur unzureichend geboten würden.
Die Arbeiten sind definitiv ungleich verteilt, was Überforderung auf der einen und dadurch resultierende Probleme auf der anderen Seite erzeugt.
Gutes Betriebsklima, international tätig
Keine, da die Entfernung, Entlohnung usw. stimmen.
Die Wertekultur und das klare Bekenntnis der Inhaberfamilien zu den Mitarbeitern!
... manchmal ein gewisses Konfliktpotential zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitern hinsichtlich z.B Digitalisierung, smart Homes oder anderen aktuellen Themen. Ich denke allerdings, dass dies für ein Unternehmen mit sehr langen Betriebszugehörigkeiten (aktuell sogar 45 Jahre!!!) normal ist...
Internationale Arbeit, für jedes Alter eine passende Stelle.
Schwieriges verhalten innerhalb der Tochterfirmen am Bau.
Zukauf von Leistungen wäre u.U. ratsam.
War anscheinend vor vielen vielen Jahren ein sozial engagiertes Familienunternehmen.
Deutliche Defizite in Mitarbeiterführung und Mitarbeiterverantwortung.
Interne Organisation und Informationsfluss sollten optimiert werden.
Mehr Interesse an und soziale Verantwortung ggü. Mitarbeitern.
Die sozialen Ideale von damals wieder mehr in den Vordergrund rücken - das dient der Mitarbeitermotivation und senkt in Kombination mit anderem die Fluktuation.
Bessere/r interne Organisation und Informationsfluss.
Mir war noch nie so kalt wegen so viel Unpersönlichkeit. Habe noch kein Unternehmen kennengelernt, indem es kein Weihnachten, keinen Geburtstag oder sonstiges gibt, wo mal kurz auf ein geselliges Miteinander Wert gelegt wird. Dafür werden Rügen und an den Pranger stellen gerne mal per Email von oben herab mit großem Verteiler publiziert. Lob und Anerkennung völlige Fehlanzeige. Gut gemeinte Hinweise und mgl. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Nach außen hui nach innen...
Genießt einen guten Ruf - es lebe das Marketing. Urkunden und Auszeichnungen werden fleißig gesammelt und publiziert.
Längerer Urlaub als 2 Wochen ist nicht zu bekommen. Den Urlaub oder freie Tage habe ich ausschließlich nach den privaten Belangen des Vorgesetzten auszurichten, denn "Ober sticht Unter", so der O-ton - auch wenn du bereits deinen Urlaub oder Freitage vor langem angekündigt hast ist es immer eine Problem ihn auch zu bekommen. Beschweren kann man sich nicht, weil der nächste Vorgesetzte ausdrücklich Nichts davon hören will.
Nach Gesetz und Tarif.
Es gibt glücklicherweise sehr nette Kollegen
Es gibt KolleInnen mit Privilegien. Es ist wie in einem Kastensystem.
Als Mensch bist du völlig uninteressant. Versprechen werden gerne gebrochen, nach dem Motto: "Was interessiert mich mein Gewäsch von gestern."
Ich habe keinen eigenen Arbeitsplatz. Der Schreibtisch samt Schubladen und umliegender Boden wird u. a. vom Privatkram eines Vorgesetzten belagert, der auch meinen Rechner benutzt - kein eigener Account. Eigene Unterlagen müssen sofort weg. Keine Privatsphäre keine eigene Email-Adresse. Alle Emails von und an Kollegen werden von deren Vorgesetzten gelesen. Das sagt dir aber keiner!
Allgemein ist die Kommunikation sehr schlecht, da wichtige Informationen nur über Dritte - wenn überhaupt weitergegeben werden. Informationen zur eigenen Arbeit muss man sich mühsam zusammen recherchieren durch belauschen von Telefonaten des Vorgesetzten oder Emails lesen vom Vorgesetzten (ist im übrigen so die gewünscht Vorgehensweise), um überhaupt einen gewissen Stand der Dinge zu erhalten.
Keine Gleichberechtigung. Benachteiligungen sind offensichtlich.
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter und mehr Delegation von Verantwortung würde dem Team gut tun und erfolgreicher machen.
So verdient kununu Geld.