15 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt und die Produkte
Kein Respekt, kein Ohr, Misstrauen, alles besser wissen, strategische Fehlentscheidungen sind an der Tagesordnung
Wird nichts bringen
Mal abgesehen vom Mobbing
Weltmarke
Musst schon Franzose sein
Was nützt Dir ein gutes Gehalt, wenn das Drumherum nicht passt.
Richtlinien werden befolgt
Macgenschaften
Respekt wem es gebürt
In Bezug auf die neuen Vorgesetzten
Alles vorhanden
Könnte besser sein
mal so mal so
Vielfalt an Kunden
Das sich alles mit Hilfe eines Telefonats/Mail regeln lässt, weil jeder seinen konstruktiven Beitrag leisten möchte.
Die unterschiedlichen weltweiten Produktions und Entwicklungsstandorte arbeiten eng zusammen, was natürlich die Entwicklung teilweise sehr erschwert, aber auch etwas Würze in den Alltag bringt.
Manche Entscheidungsfindungsprozesse dauern aus meiner Sicht zu lange.
Die Zuständigkeiten und Strukturen bei der Zusammenarbeit unterschiedlicher Unternehmensteile zwischen In- und Ausland schärfen.
Insbesondere sollten die einzelnen Produktionswerke besser Zusammenarbeiten, bzw. sich Austauschen und stärker die Prozesse vereinheitlichen.
Auf den Teamleiter war immer Verlass.
Es hat immer eine sehr gute Kollegialität geherrscht.
Das Image hängt letztendlich immer davon ab wenn man fragt. Ich hatte nie Probleme meinen Arbeitgeber zu benennen. Das Produkt ermöglicht auch immer gutes Smalltalk-Potential. Trotz der langen Geschichte des Unternehmens ist es dennoch recht unbekannt.
Die Arbeitszeitregelung war sehr gut. Die Besonderheit meines Vertrages mit Vertrauensarbeitszeit hat auch mal erlaubt einen Gleittag zu nehmen, was auch ohne Probleme akzeptiert wurde.
Es gibt einige auch sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten um die man sich jedoch selbst kümmern muss. Mir hat hier ein wenig das Gespräch zur Personalabteilung gefehlt in dem von der Abteilung aufgezeigt wird, was möglich ist und wie es für mich mittelfristig weitergehen soll/kann. Einige gute Tutorien wurden angeboten und von mir und sehr vielen Mitarbeitern dankbar angenommen.
Das Unternehmen bietet einige Leistungen an. Ob Fitnessstudio, Aktienoptionen, u.v.m.. Hier muss man sich etwas Zeit im Intranet nehmen um alles zu entdecken. Das Gehalt ist branchenüblich und natürlich verhandlungsabhängig.
Im Konzern gibt es einige wesentlich Regeln zum Umweltschutz. Diese werden auch gelebt.
Auf die Kollegen war immer Verlass.
Ausserdem wurde auch vom Unternehmen zu Sommerfesten und Weihnachtsfeiern eingeladen.
Auf Teamebene wurde auch mal ein Frühstück organisiert.
Ältere Kollegen werden in dieser Branche insbesondere aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt, da unabdingbar.
Wie erwähnt war auf meinen direkten fachlichen Vorgesetzten immer Verlass. Von meinem diszipl. Vorgesetzten habe ich nicht viel mitbekommen, was wahrscheinlich auch ein gutes Zeichen ist.
Ich habe direkt zu Beginn meiner Einstellungen ein Dienstlaptop und ein Iphone bekommen. Insbesondere das Iphone war sehr hilfreich um meinen Job entsprechend erledigen zu können. Ohne dem Smartphone wäre es sehr umständlich geworden, bzw. hätte ich meinen Job nicht adäquat erfüllen können.
Über Veranstaltungen wurde über eine Rundmail informiert. Ansonsten wurde immer offen und direkt miteinander geredet. Zumeist persönlich, per Webex und telefonisch. Natürlich wurden zumeist Mails oder sogar auch mal WhatsApp genutzt.
Im Unternehmen arbeiten sehr viele Frauen, ich habe nicht mitbekommen, dass es da zu Problemen kam.
Ich habe letztendlich den Job bekommen, der mir im Vorstellungsgespräch angetragen wurde. Einige kleine Aufgaben für nebenbei kamen hinzu. An diesen konnte ich mich aber weiter entwickeln.
Kollegenzusammenhalt
Kommunikation, Management, extrem französische und unproffesionelle Arbeitsweise
Global denken! Entscheidungen treffen! Probleme rechtzeitig erkennen anstatt zu ignorieren!
Arbeitsatmosphäre dank Kollegen aushaltbar
Work-Life-Balance gibt es nur für die Führungskräfte.
Überstunden? "selber dran schuld, wenn Sie nicht in der Lage sind..."
definitiv kein Familienfreundliches Unternehmen
0 Unterstützung für eine Weiterbildung. Karriere möglich nur als Mann -zuerst kommen in Frage Muttersprachler: Französisch dann Fremdsprache französisch
Chemie Tarifvertrag
Je nach Connections ist alles möglich.
Super Kollegen.
Unter Kollegen alles super.
Vorgesetzte fördern für Herzinfarkt.
Zu viele Vorgesetzte - min. 3. Jeder Boss hat was zu melden. Man kämpft alleine für eine klare Entscheidung, Regelung etc. zwischen Vorgesetzte am Standort und Vorgesetzte in Frankreich. Man wird hin und hergerissen.
Gleichzeitregelung, Ergonomische Büroausstattung
Kommunikation ist ein Fremdwort für das Konzern. Es gibt keine gemeinsame Ziele. Management fördert eine abteilungsblinde Arbeitsweise.
Manager sind nur Männer.
Frauen kommen für höhere Positionen nucht in Frage.
Multi-kulti unternehmen.
Außer 10000 Reportings - gibt es viele interessante Aufgaben, da man viel eigenständig arbeiten darf. Für Mitarbeiter, die eine Führung brauchen ist es nicht die richtige Wahl.
Leider ist die Atmosphäre nur noch unerträglich, weil niemand zuhört und niemand die Situation ernst nimmt.
interessiert niemanden
man mühte sich stets
Das einzige Plus, denn ohne diesen Zusammenhalt wären schon viel mehr Leute weg.
Der Vorgesetzte hüllt sich in schweigen oder muss darüber reden und redet nicht. Auch von Personalleiterstelle keine Unterstützung.
teilweise unerträglich
gibt es nicht
Tausend Anwendungen die bedient werden müssen und zu viele Chefs die denken, dass man noch mal was Neues machen könnte ohne zu verstehen, dass man alles doppelt macht.
Die Kollegen und dass man relativ viele Freiheiten hat, obwohl oder gerade weil das ganze ein großer Sauhaufen ist.
Die vielen kleinen Einschränkungen und Gängeleien.
Dass die Vorgesetzten kein Gespür für die Workload der Mitarbeiter haben und dafür was zumutbar ist.
Die mangelhafte IT-Infrastruktur
Dass die Beschaffung und Qualität von Arbeitsmitteln nicht nach Bedarf, sondern nach Position erfolgt
Arbeitsbelastung besser verteilen
Auf Einhaltung der Arbeitszeiten achten (nicht nur der Mindestarbeitszeiten!)
Gute statt nur billige Arbeitsmittel zur Verfügung stellen
Wenig Koordination, noch weniger Kommunikation. Im Wesentlichen relativ viel Freiheiten, in unwichtigen Details, die aber zum Wohlbefinden beitragen, dafür völlig grundlos unnötige Einschränkungen
Je nachdem wie gut man sich bei der Einstellung verkauft hat. Danach geht kaum noch was.
Life, was ist das?
Gefördert wird nur, wer zielstrebig und notfalls rücksichtslos an seiner Karriere arbeitet, auch wenn er dafür seine eigentlichen Aufgaben vernachlässigt.
In Frankreich gut, in Deutschland eher mäßig.
Zumindest in Statements und Präsentationen. Wird zwar stets betont, aber nicht gelebt. Umweltbewusstsein nur wenn es nichts kostet oder sogar Geld spart
Nicht zu toppen!
Keine IT-Infrastruktur, Prozesse nicht konsequent umgesetzt, Richtlinien nicht konsequent eingehalten, primitivste Arbeitsmittel
Buschfunk und Gerüchteküche funktionieren, beim Rest hapert es gewaltig
Interessant, aber die Masse erschlägt einen