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3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 1,6Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Habe gerade noch den Absprung geschafft! Kann das leider nicht empfehlen!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei HVB Profil GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit eines Einstiegs in die UniCredit Group.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass es keine Einarbeitung gibt, auf neudeutsch Onbarding genannt.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht. Eine Einladung zum Gesprächstermin heißt Kündigung abholen. Das war das beste, weil ich dann 6 Wochen bezahlt wurde, ohne was arbeiten zu müssen. Das war aber vorher auch schon so. Ich musste im Einsatz bei der HVB nichts tun. Lustiger Job...

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Außen hui...

Work-Life-Balance

Man muss eben geschickt ein- und ausstempeln, damit man irgendwie diese Stunden zusammen bekommt...Kaffeepausen, Raucherpausen, da lässt man sich was einfallen.

Karriere/Weiterbildung

Unter solchen Umständen ist Karriere ein Fremdwort.

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich, erst bei der Kündigung wird gesprochen.
Der Einsatz am Tucherpark war unmöglich, aber was ich noch unmöglicher finde, ist die Tatsache, dass diese langjährigen (und somit unkündbaren) (Teilzeit-) Damen bei der HVB Profil keinen neuen Einsatz für einen Mitarbeiter suchen, sondern einfach aus Bequemlichkeit kündigen. Den "War for talents" gewinnen eben andere!

Arbeitsbedingungen

Land unter, viel Tamtam, es werden immer Leute gesucht, aber dann einfach im Regen stehen gelassen. So funktioniert das aber nicht. Einarbeitung ist dort ein Fremdwort.

Kommunikation

Wenig, man will nur reden, wenn es positiv ist und wenn man Lust darauf hat. Bei Problemen ducken die einfach den Kopf weg.

Gehalt/Benefits

Das ging schon, gerade in meinem Fall bei Null-Leistung war es gut.

Interessante Aufgaben

Ich habe leider keine Aufgaben kennegelernt, weil ich 4 Monate nichts arbeiten musste...

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Absolut nicht empfehlenswert

1,5
Nicht empfohlen
Hat bis 2014 bei HVB Profil GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts. Wirklich gar nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Mitarbeitern. Keine Einarbeitung. Keine Rücksicht. Ständiger Wechsel der Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Keine Perspektiven. Und das hat sich auch auf das Arbeitsklima ausgewirkt. Mitarbeiter kommen und gehen.

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Definitiv nicht.

Work-Life-Balance

In Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

Gar keine

Gehalt/Benefits

Gehalt war in Ordnung. Für die Kantine wird ein Aufschlag berechnet. Keine VL.

Kollegenzusammenhalt

Man wurde nicht ordentlich eingearbeitet. Völlig sich selbst überlassen. Umgang untereinander war teilweise nicht mehr respektvoll. Man war Mitarbeiter zweiter Klasse. Man hat sich nachher kaum noch getraut Rückfragen zu stellen.

Vorgesetztenverhalten

Anfragen wurden erst nach mehrmaliger Erinnerung beantwortet. Keine Organisation vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Noch nicht mal einen Stern verdient. Kein fester Arbeitsplatz für 3 Monate gesichert. Dunkle Arbeitsräume. Permanent war etwas defekt. Baustelle ist direkt nebenan. Büroräume bestimmt schon seit langer Zeit nicht erneuert. Computer waren in Ordnung.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings vorhanden.

Interessante Aufgaben

Wegen mangelnder Einarbeitung fiel es schwer in die Arbeit überhaupt reinzukommen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Einstiegsmöglichkeit als 5. Rad am Wagen...man darf sich nur nicht von denen fertig machen lassen! Hire and Fire-Usus!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich Finanzen / Controlling bei HVB Profil GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit eines Einstiegs in die UniCredit Group, allerdings muss man sich überhaupt erst bemerkbar machen...sonst wird man total übersehen...egal was man da ist!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass kein neuer Einsatz gesucht wird, wenn es nicht gut läuft, sondern der Einfachheit halber und aus Bequemlichkeit gekündigt wird!

Verbesserungsvorschläge

Für Mitarbeiter, die in einer Abteilung aufgrund chaotischer Zustände und fehlender Einarbeitung nicht zurechtkommen, einen neuen Einsatz innerhalb der UniCredit Group suchen! Nicht einfach kündigen...so manches Talent geht da verloren...und eine potenzielle (Führungs-) Nachwuchskraft wird sich folglich nie mehr positiv über dieses Unternehmen äußern...das ist die schlimmste Station im Lebenslauf...eine schlimmere Berufserfahrung kann es nicht mehr geben!

Image

Das Image ist innerhalb der UniCredit Group nicht gut. Profiler werden nicht wirklich als Mitarbeiter gesehen, sondern nur als vorübergehende Support-Kräfte für Arbeiten, die sonst keiner machen will...

Vorgesetztenverhalten

Wenn der Einsatz beim Kunden UniCredit Group nicht gut läuft (z. B. keinerlei Einarbeitung durch die Abteilung), bekommt man keinen neuen Einsatz, keine neue Chance und wird auf keinen Fall weiterempfohlen!
Man wird selbst allein zum Sündenbock gemacht und es wird die gesamte Schuld auf einen selbst geschoben! Alles gipfelt dann noch darin, dass eine Eigenkündigung gefordert wird...das wird wohl keiner machen...das wäre sehr dumm, weil man den Anspruch auf Arbeitslosengeld verlieren würde (Sperrzeit von 3 Monaten)...bei einem "Gesprächstermin" darf man sich dann die Kündigung durch die HVB Profil auch noch persönlich abholen! In der Probezeit kann man nichts dagegen machen. Eine Eigenkündigung hat keinerlei Vorteile, da auf Zeugnisse über einen kurzen Zeitraum ohnehin keiner schaut (die braucht man auch nicht vorlegen). Die Schlussfloskel stellt ja keine Bewertung da und ist folglich nicht wichtig. Es fehlen eben das Verlassen auf eigenen Wunsch, das Bedauern über das Ausscheiden, der Dank für die guten Leistungen und die guten Wünsche für die Zukunft. Sie lautet: "Herr X scheidet heute bei uns aus."
Wer die übliche Schlussfloskel haben will, kann ja selbst kündigen und auf das Geld verzichten...selbstverständlich steht einem der Anspruch auf Abgeltung des Urlaubs zu (den man ja nicht mehr nehmen kann). Diesen Anspruch muss man innerhalb von 4 Wochen nach Beschäftigungsende schriftlich (per E-Mail) geltend machen. Sonst bekommt man den Urlaub nicht ausgezahlt...Das wichtigste ist, dass man sich von solch einer Erfahrung nicht entmutigen bzw. kaputtmachen lässt...eine Firma, die als Geschäftszweck die Personalvermittlung hat, will die Leute systematisch fertigmachen...das ist denen bei mir jedenfalls nicht gelungen...ich habe denen ordentlich Paroli geboten und die kräftig zahlen lassen!

Kommunikation

Teils...teils...wenn es gut läuft, wird normal kommuniziert, wenn es schlecht läuft, wird nicht mehr zurückgerufen, werden keine E-Mails mehr beantwortet...es endet selbstverständlich in der Kündigung durch den Arbeitgeber...

Interessante Aufgaben

Je nach Einsatzgebiet. Ohne jegliche Anleitung bzw. Einarbeitung ist alles uninteressant und man kommt nicht hinein...das kann nicht funktionieren...egal was es ist.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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