38 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze besonders die Wertschätzung die einem entgegengebracht wird.
Obwohl ich sehr zufrieden bin, könnte die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen noch weiter verbessert werden, um Synergien besser zu nutzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und kollegial. Es herrscht ein starkes Gemeinschaftsgefühl, das durch regelmäßige Teamevents und eine offene Kommunikation unterstützt wird.
Hypercampus.de genießt ein hervorragendes Image. Das Unternehmen wird als innovativ, nachhaltig und mitarbeiterorientiert wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, remote zu arbeiten, gefördert. Das Unternehmen legt Wert darauf, dass Mitarbeiter Beruf und Privatleben gut vereinbaren können.
Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung. Das Unternehmen unterstützt Mitarbeiter aktiv dabei, ihre Karriereziele zu erreichen.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Zusätzlich gibt es Sozialleistungen und Benefits, die das Gesamtpaket sehr attraktiv machen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ausgezeichnet. Teamarbeit wird großgeschrieben, und man unterstützt sich gegenseitig bei der Erreichung gemeinsamer Ziele.
Gleichberechtigung ist ein zentraler Wert im Unternehmen. Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter fair behandelt und haben die gleichen Chancen auf Entwicklung und Aufstieg.
Die Vorgesetzten sind zugänglich und unterstützend. Sie fördern die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter und nehmen sich Zeit für Feedback und Coaching
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Neben einem fairen Gehalt bietet das Unternehmen attraktive Sozialleistungen und Benefits.
Die Kommunikation ist transparent und effektiv. Regelmäßige Meetings und eine offene Tür-Politik sorgen dafür, dass Informationen klar und zeitnah ausgetauscht werden.
Hypercampus.de legt großen Wert auf Vielfalt und Inklusion. Unterschiedliche Perspektiven und Hintergründe werden geschätzt und gefördert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Mitarbeiter haben die Möglichkeit, an innovativen Projekten zu arbeiten und ihre Fähigkeiten kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Flexibel in Zeiten, Homeoffice macht einiges entspannter
Wenn man Fehler macht werden die einem nicht verziehen und auch nicht vergessen, teilweise versuchen Kollegen einen rauszuekeln
Eine lockere Unternehmenskultur einbauen mit Fehlertoleranz
nichts
Als Weiterbildungsträger absolut nicht zu Empfehlen.
Lerninhalte werden nicht ausreichend vermittelt oder fallen sogar ganz weg.
Wenn man als Teilnehmer nicht spurt und mal konstruktive Kritik äußert heißt es man würde den Unterricht stören und man muss damit rechnen dass unter Angabe falscher Tatsachen eine Meldung ans Jobcenter erfolgt.
Bessere Organisation
Mehr auf die Teilnehmer hören
Arroganz in der Chefetage abschaffen
Unter den Teilnehmern war die Atmosphäre recht gut aber sobald du etwas sagst wirst du abgemahnt und von der Chefetage wird hart durchgegriffen.
Am ende bist du einfach nur ein Teilnehmer der Geld bringt und fertig
Es werden Versprechungen gemacht die am Ende nicht eingehalten werden.
Man wird immer vertröstet und am Ende wird man ignoriert
Mal so und mal so. Es kommt extrem auf den Ausbilder selbst an und ob er in der Lage ist den Unterrichtsstoff zu vermitteln.
Es macht den Eindruck das hier nicht der Teilnehmer sondern nur das Geld zählt welches man vom Jobcenter bekommt.
Der Teamzusammenhalt und die Atmosphäre. Ich finde, Hypercampus schafft diesen einzigartigen Mix aus lockerer und toller Arbeitsatmosphäre und Seriosität und Drive. Es arbeiten ganz tolle Menschen zusammen, was zumindest bei mir ganz stark auf die Zufriedenheit einzahlt.
Habe ich aktuell keine.
Ganz groß ist die Motivation und das gemeinsame Ziel, jeden Tag sein Bestes zu geben. Das motiviert und sorgt dafür, dass das Team einen enormen Zusammenhalt hat! Zwischendurch ist es auch mal lustig, dennoch wird die Professionalität immer gewahrt.
Top. Alles auf Augenhöhe, super Zusammenarbeit und menschlich ganz große Klasse.
Klar, fällt eventuell mal was unter den Tisch, aber ich finde, insbesondere für ein remotes Start-Up gibt es da wenig Kritik, die man ausüben kann.
Für ein Start-Up und auch im Vergleich zu anderen Unternehmen ist das Gehalt für Werkstudenten super!
Es gibt immer mal an verschiedenen Ecken was zu tun, so bleibt es immer abwechslungsreich. Außerdem werden eigene Ideen wahrgenommen und die Möglichkeit geschaffen, an diesen zu arbeiten.
- Kein Druck vom Team
- Spannende Branche & Aufgaben
- Arbeit mit richtigem Purpose
- Mega Gründungsteam
- Etwas mehr an Collaboration Themen arbeiten, ist tricky im full remote setting
Die lockere, aber professionelle und respektvolle Atmosphäre. Ich würde mich selbst eher als etwas introvertiert beschreiben, aber habe mich bisher bei allen Team Events sehr wohlgefühlt. Man hat auch bei den Aufgaben und Verantwortungen die Chance aus seiner Komfortzone zu gehen, aber man wird nicht dazu gedrängt. Alles kann, aber nichts muss und das finde ich eigentlich ganz angenehm, da jeder in seinem eigenen Tempo wachsen kann.
Ich fühle mich im Team seit Tag 1 sehr wohl und schätze das Miteinander sehr. Wir spornen uns gegenseitig an, unterstützen einander und auch sonst wird die Arbeit jedes Teammitglieds wertgeschätzt und dies auch regelmäßig kommuniziert.
Phasenweise ist es schon stressig, besonders wenn viele Aufgaben mit hoher Prio rasch erledigt werden müssen. Das ist aber denke ich überall so und ja nicht der Normalzustand. Ich fand aber in der Vergangenheit wirklich toll, dass ich meine Arbeitszeiten flexibel anpassen konnte, wenn ich sehr viel für die Uni erledigen musste oder ich mich durch Uni und Arbeit in Kombi gestresst und überfordert gefühlt habe. Hier bin ich auf Verständnis gestoßen und wir haben schnell gemeinsam eine Lösung gefunden.
Durch LinkedIn-Learning-Kurse für jeden Mitarbeiter haben wir die Möglichkeit uns zu vielen Themen weiterzubilden. Die Kurse sind richtig gut gestaltet und die Informationen verständlich erklärt.
Bisher konnte ich meine Kolleg:innen immer um Hilfe und Unterstützung bitten, wenn ich das Gefühl hatte, dass ich meine Aufgaben nicht alleine erledigen kann oder ich für ein bestimmtes Doing eine Kontaktperson gebraucht habe.
Bin sehr zufrieden! Feedback ist jederzeit konstruktiv und respektvoll und grundsätzlich ist es eher ein Miteinander auf Augenhöhe. Das spiegelt sich auch bei den Aufgaben innerhalb des Teams wider: Grundsätzlich werden diese schon eher nach der Kompetenz der jeweiligen Person verteilt, aber wenn man sich bei bestimmten Aufgaben z. B. nicht sicher fühlt oder man bei einer anderen Aufgabe unterstützen möchte, ist das bisher nie ein Problem gewesen.
Durch das Remote-Arbeiten kann man eigentlich von überall aus flexibel arbeiten. Das war für mich bisher sehr vorteilhaft, da ich durch mein Studium in den letzten Monaten oft pendeln musste.
Wir feiern nicht nur Erfolge gemeinsam, sondern updaten uns auch bei Rückschlägen oder Dingen, die nicht so gut gelaufen sind. Anstatt Fehler abzuwehren, versuchen wir im Team das Beste daraus zu machen - quasi "nicht wir gegen einander, sondern miteinander gegen das Problem". Das ist nicht nur gut für's Team Building, sondern auch für nachhaltiges Lernen, was mir als Werki echt wichtig ist.
Flache Hierarchien & entspannter Umgangston: Es wird sich auch mal bedankt und Lob wird verteilt, das finde ich super wichtig. Kenn ich von meiner vorherigen Arbeitgeberin so nicht.
Man bekommt auch als Werkstudent*in viel Verantwortung und Möglichkeiten, sich einzubringen, anstatt nur Hilfsarbeiten durchzuführen.
Das einzige, das ich bemängeln könnte, ist das Geschlechterverhältnis in den Führungspositionen. Das geht noch besser!
Bis in die Chefetage super freundlich und vor allem zugänglich. Regelmäßige Teamevents, flache Hierarchien und gute Stimmung allgemein!
Arbeitszeit kann bei 20h die Woche sehr flexibel gestaltet werden, lässt sich so super mit dem Studium vereinbaren. Bisher wurden alle meine Urlaubsanträge angenommen.
LinkedIn Learning und interne Schulungen, find ich super!
Hatte noch nie das Gefühl, mich nicht aussprechen zu können. Verbesserungsvorschläge werden immer gerne gehört!
Trotz 100 % Homeoffice besteht eine tolle Stimmung und Teamgefühl im Unternehmen. Feedback von allen Seiten wird ernst genommen und, wo möglich, schnell umgesetzt.
Locker und auf Augenhöhe.
Typisch Start-up – Es gibt immer etwas zu tun. Man könnte noch ein bisschen mehr auf die Auslastung der Mitarbeiter achten und mehr Bewusstsein für eine ausgeglichene Work-Life-Balance schaffen.
Mehr ist immer mehr, aber fair ist es allemal.
Durch remote Arbeit wird bereits ein Beitrag zu weniger Emissionen geleistet. Zudem wird in der aktuellen internen Sport-Challenge zur Teilnahme am Charity-Run in München motiviert. Luft nach oben besteht jedoch immer. Z. B. als Idee: freie Tage für ehrenamtliche Tätigkeiten.
Zusammenhalt wird sehr großgeschrieben. Es finden zudem regelmäßig toll durchdachte Teamevents statt.
Durchweg positive Erfahrungen bisher. Man hat hier keine Vorgesetzten, die von oben herab kommunizieren, sondern Teamleads, die wirklich an der Entwicklung der Mitarbeiter interessiert sind.
Top Equipment für die Arbeit im Homeoffice.
Es gibt unterschiedliches Formate von Meetings, in denen jeder auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Regelmäßige Updates via Slack-Channel ergänzen das.
Nahezu alles: das Team, die Vision, die Atmosphäre und die täglichen Aufgaben & Herausforderungen
Weiter hart an den Strukturen arbeiten
Du-Kultur, Augenhöhe und gegenseitige Wertschätzung
Glaube wir haben ein sehr positives Image. Anders wäre ein solches Wachstum kaum möglich. Ein wirklich stabiles Image müssen wir uns als junges Unternehmen erst durch langfristig stabile Dienstleistungsqualität aufbauen.
Ein stark wachsendes Start-Up bietet selten eine entspannte 35h-Woche. Wenn ich das erwarte, bin ich bei HY! falsch. Durch die Möglichkeit des Home-Office und eine Vertrauenskultur, kann man sein Berufs- und Privatleben allerdings gut unter einen Hut bringen.
Entwicklungsmöglichkeiten und Unterstützung (z.B. in Form von Zertifizierungen und einem kostenfreien LinkedIn-Learning-Abo für alle Mitarbeitenden)
Für ein Start-Up gut. Wem es nur um Geld geht, ist allerdings hier nicht richtig.
Remot-First-Company
Viele tolle Menschen an einem (virtuellen) Ort.
Fair und auf Augenhöhe - allerdings beidseitig. Auch ältere KollegInnen gehen sehr respektvoll mit den jungen Wilden um. Egal ob, Werkstudent, Praktikant oder erfahrene Fach- oder Führungskraft.
Entscheidend ist die beidseitige Loyalität und das Vertrauen zu 100%. Natürlich fehlt auch im Management teilweise die Erfahrung. So ist das bei jungen Teams. Dennoch kann man sich stets auf seinen Vorgesetzten verlassen und erhält Support, wenn benötigt.
Home-Office mit der Möglichkeit zum Büro
Es gibt immer Dinge, die besser laufen könnten. Kommunikation ist in vielen Unternehmen ein Schwachpunkt. Bei einem Start-Up fehlt manchmal die Erfahrung in der Kommunikation. Dennoch kann Hypercampus sehr stolz auf seine Kommunikationskultur sein.
Nicht die Position, sondern das bessere Argument entscheidet.
Man hat die Möglichkeit seine Rolle mitzugestalten. Das ist ein riesen Vorteil von Start-Ups. Dennoch ist diese "Ownership" und Eigeninitiative nicht für jeden Menschen passend. Die gemeinsame Vision, Menschen eine neue berufliche Perspektive zu geben und dadurch einen Beitrag zur einer besseren Gesundheitsversorgung zu leisten, macht die "Arbeit" bedeutsam und sinnvoll.
Team & Zusammenhalt aller Kolleginnen und Kollegen, verbindende und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, offen für Ideen, Mitgestaltungsmöglichkeiten
Als Verbesserungsvorschlag kann ich nur einen nennen: Ich würde mir noch einen Zuschuss zu einem Sportprogramm wie Urban Sports o. ä. wünschen. Allerdings gibt es seit ein paar Wochen auch intern ein (freiwilliges) Sportprogramm, was ich schon mal super finde.
Innerhalb kürzester Zeit fühlt man sich wohl im Team, ich wurde super aufgenommen (u. a. durch ein Buddy Programm und ein top Onboarding) und trotz hauptsächlich Remote-Arbeit fühle ich mich meinen Kolleginnen und Kollegen sehr verbunden.
Dadurch, dass sich Hypercampus für IT-Weiterbildungen im Gesundheitsbereich einsetzt, empfinde ich persönlich das Image des Unternehmens per se sehr gut. Und ich habe das Gefühl, dass Hypercampus auch innerhalb des Teams ein sehr gutes Image hat.
Insgesamt wird gut von den Führungskräften darauf geachtet, dass die Work-Life-Balance eingehalten wird. Hin und wieder gibt es Phasen, in denen es trotzdem mal ein bisschen mehr wird - das empfinde ich persönlich aber als in Ordnung und in meinem Aufgabenbereich (der sich an bestimmten Hochphasen, z. B. Kursstarts orientiert) normal.
Schon während des Bewerbungsgesprächs wurde ich nach meinen beruflichen Weiterentwicklungswünschen gefragt - und was ich am tollsten fand: mit Zeitpunkt der Einstellung auch direkt darauf eingegangen. Ich habe das Gefühl, dass es in einem Startup und insbesondere bei Hypercampus sehr viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gibt. Mich persönlich motiviert das sehr.
Mit meinem Gehalt (das seit Arbeitsbeginn immer pünktlich bezahlt wurde) bin ich im Großen und Ganzen zufrieden. Ein bisschen mehr wäre natürlich immer schön.
Die Vermeidung von Papierwüsten oder Anmietung von riesigen Büroflächen empfinde ich als Schritt in die richtige Richtung, was Nachhaltigkeit betrifft. Aber man könnte noch ein bisschen mehr machen, da gibt es meines Erachtens immer und in sämtlichen Lebensbereichen Luft nach oben.
Zum Team und Kollegenzusammenhalt kann ich einfach nur sagen: wow! Ich bin froh, Teil von Hypercampus geworden zu sein. Ich bin jetzt schon einige Monate bei Hypercampus und habe es noch keinen Tag bereut.
Ich bin mit dem Vorgesetztenverhalten sowohl vom C-Level als auch von meinem Team Lead sehr zufrieden. Mein Team-Lead ist jederzeit ansprechbar, er hilft mir, bestmögliche Lösungen zu finden und hält unser Team super zusammen.
Alles, was man für den Job braucht (in meinem Fall: Laptop und Bildschirm) wird einem gestellt.
Die Kommunikation bei Hypercampus empfinde ich als sehr offen, konstruktiv und auf Augenhöhe. Hin und wieder kommt die ein oder andere Information vielleicht mal einen Ticken zu spät an, was daran liegen könnte, dass es - was die Arbeit in einem Startup vielleicht auch mit sich bringt - noch keine vorgefertigten Prozesse für alles gibt.
Meine Aufgaben machen mir total Spaß und ich gehe richtig auf in der Arbeit. Ich finde es spannend, nicht nur "abzuarbeiten" und mag den Mix aus Planung, Organisation, Kommunikation und Entwicklung.
So verdient kununu Geld.