5 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Dass es seitens der Unternehmensleitung immer wieder zu Totalausfällen bei der Mitarbeiterführung kommt. Dabei ist dies mit so geringen Mitteln zu realisieren.
Austausch des (mit der ein oder anderen Ausnahme) kompletten Führungsapparates.
Leider vermag es die gute Atmosphäre innerhalb der Teams nicht, die Gesamtatmosphäre aufzuwerten
Der schlechte Ruf eilt dieser Firma zu Recht voraus.
42,5 Stunden Woche.
Unterdurchschnittliches Gehalt; punktuell Mitarbeiter mit astronomischen Gehältern.
Sozial ist ein Fremdwort.
Innerhalb der Teams war stets ein großer Zusammenhalt spürbar.
Es gibt durchaus Vorgesetzte in bestimmten Abteilungen, die maßgeblich zu der guten Atmosphäre innerhalb der Teams beitragen. Leider trifft dies auf die Mehrheit der Vorgesetzten nicht zu. Die meisten wirken deplatziert und unfähig, Führungsfunktionen wahrzunehmen.
Man hat sich stets bemüht.
Es gibt Betriebsversammlungen und Kundgebungen der GF.
Wer hier kein Liebling ist, verliert bzw. wird nicht gesehen.
Aufgaben, getrieben von purem Aktionismus. Strukturen wurden nicht gefördert und Prozesse weitestgehend abgelehnt. Die Geschäftsführung tut alles daran, den Status Quo aufrecht zu halten, wenn es um Abteilungen geht, die nicht im Kerngeschäft mitwirken.
Nichts
Es werden nur Stellen abgebaut und die Arbeit verteilt. Am Ende hat man 20 Jobs an der Backe, viele davon ohne fachliche Ahnung.
Zahlen Sie vernünftige Löhne. Geben Sie branchenüblichen Urlaub und führen Sie für alle echte Gleitzeit ein. Nehmen Sie die Mitarbeiter ernst und behandeln diese auch so.
Ein möglicher Betriebsrat wurde durch das Unternehmen verhindert, dafür gibt es eine zahnlose Mitarbeitervertretung.
Gehen Sie besser nicht zu dieser Firma.
Urlaub gab es nur 25 Tage, Überstunden verfallen und werden nicht bezahlt, Minusstunden werden vom Gehalt abgezogen.
Weiterbildung findet quasi nicht statt, es ist kein Geld da.
Die einzigen Sozialleistungen sind freie Getränke.
Die Kollegialität ist das einzige, was das Unternehmen zusammen und am Leben hält.
Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Musste eine Arbeit übernehmen, von der ich fachlich null Ahnung hatte.
Kommunikation findet nur dann statt, wenn etwas verkündet wird. Z.B. die Krankheitsstatistiken der Abteilungen im Vergleich
Dass die meisten Kollegen und Chefs zumindest versuchen ein offenes Ohr für die Mitarbeiter zu haben, auch wenn sie selbst oft zu "unpopulären" Entscheidungen gezwungen werden.
Mitarbeiter werden als austauschbar angesehen und in Anbetracht der Lebenszeit die sie in diese Firma einfließen lassen, nicht annähernd ausreichend gewürdigt.
- Den Mitarbeiter als solchen wahrnehmen und nicht primär als Kostenträger.
- Mehr in die Belegschaft und die Entwicklung einzelner Mitarbeiter investieren.
- Generell mehr dafür tun, die Firma weiter zu entwickeln. Weniger Politik. Weniger Bürokratie. Die Hälfte der Arbeitsleistung geht verloren, weil die Firma nicht annähernd ihre Kapazitäten nutzt wie sie genutzt werden können.
CI
Das Unternehmen hatte mal bessere Zeiten, die aber vorbei sind. Dort zu arbeiten ist immernoch besser als ALG zu beziehen. Aber wer keine halbwegs wichtige Position inner hat quält sich, sich hier besonders wohl zu fühlen.
Eltern können Mutter-/Vaterschaftszeit beantragen, was i.d.R. auch gewährt wird. Urlaub ist gerade so über dem gesetzlichen Minimum. Wer Gleitzeit hat, wird jedoch durch die Regelarbeitszeit (auch Freitags bis mind. 16 Uhr) und generell die hohe Wochenarbeitszeit von 42,5 Stunden eingeschränkt.
Jeder darf alles machen- solange er nicht dem Wahnsinn verfällt und andere bei ihrer Arbeit "unterstützen" oder gar mehr Gehalt möchte. Aufstieg in den flachen Hierarchien nach oben kommt vielleicht alle 2 Jahre einmal vor. Der Nachrücker bekommt mehr Gehalt als vorher, aber grundsätzlich nicht so viel wie derjenige, dessen Platz er eingenommen hat.
Wie die Überschrift sagt, "Besser als nichts!". Die Gehälter sind vielleicht der Aufgabe, aber nicht der zugehörigen Arbeitszeit angemessen. Die einzige Sozialleistung sind die freien Getränke für Mitarbeiter. VWL gibt es nicht, eventuell am Ende des Jahres eine Bonuszahlung, die dann nach Nasenfaktor unter den Bereichen, den Teams und schließlich den Teammitgliedern aufgeteilt wird.
Nein.
Die Kollegen gehen fair miteinander um, größtenteils aber weil man im selben Boot sitzt. Alles in allem besteht die Belegschaft aus sehr heterogenen Personen, die wenigsten haben Interesse daran ein gefühlt freundschaftliches Verhältnis zu den anderen Kollegen aufzubauen. Vielleicht ein Schutzmechanismus.
Ein Großteil der Belegschaft zählt zu dieser Altersgrupe bzw. findet sich knapp darunter. Hier werden die jungen Kollegen gemobbt und finden kaum Anschluss.
Das untere Management (Teamleiter-Ebene) ist zumindest bemüht, fair mit den Mitarbeitern umzugehen. Leider ist dies aufgrund der Gesamtsituation nur selten in angemessener Art- und Weise möglich.
Es gibt keine Klimaanlage, aber die Ausstattung des Arbeitsplatzes genügt den Anforderungen. (Mehr aber auch nicht)
Es gibt eine Jahresversammlung in der die Zahle genannt werden. Generell werden (die zudem selbst nach längerer Mitarbeit schwer zu verstehenden) Entscheidungswege nicht an diejenigen Kommuniziert oder gar begründet, die das Ergebnis auszulöffeln haben. Es gibt so gut wie keine Interaktion zwischen Mitarbeitern über mehr als eine Hierarchieebene hinweg bzw. wird auch nicht gewünscht. Der GF ist die Belegschaft im großen und ganzen egal.
Es gibt keine unangemessene Bevor- oder Benachteiligung. Aber auch keine besonders angemessene.
Es herrscht konstante Aufgabenarmut. Die meisten regulären Aufgaben sind unter den langjährigen Mitarbeitern aufgeteilt und es gibt von seiten der GF keine Ambitionen, Weiterentwicklungsprojekte zu fördern, an denen die Firma und/oder die Mitarbeiter wachsen können. Es werden nur die günstigsten der günstigen Schulungen genehmigt. Wer sich mehr einbringen will, wird so lange ignoriert oder durch die interne Politik & Bürokratie so lange hingehalten, bis er resignierend die Klappe hält.
Getränke sind Umsonst, man wird relativ einfach eingestellt und kann besonders zum Thema Baufinanzierung viel lernen
Schlechte Personalführung, keine Karriere Chancen, schlechte Bezahlung, der einzelne Mitarbeiter wird als Austauschbar angesehen und dementsprechend behandelt.
Die Firma ist noch relativ jung, es müsste sich viel ändern. Grundsätze, die vom
Management gestellt werden sollte auch vorgelebt werden. Wertschätzung der
Mitarbeiter. Ratschläge sollten beherzigt werden. Wenn ich mir aber die
Kommentare von 2008 bereits ansehe, hat sich wohl nichts geändert.
Es herrscht über alle Abteilungen hinweg chronische Unterbesetzung und Unzufriedenheit. Die Fluktuation ist sehr hoch. Es wird viel abverlangt, aber auf Dank wird man vergeblich warten
Über alle Abteilungen hinweg besteht, bei vielen Mitarbeitern der Wunsch zum Wechsel, bei manchen bereits seit Jahren.
Durch chronische Unterbesetzung werden Mitarbeiter zu Mehrarbeit oder auch Arbeit an den Wochenenden gezwungen. Neuerlich wird dies zumindest durch einen kleinen Bonus belohnt
Es gibt kaum Möglichkeiten in höhere Positionen aufzusteigen. Teilweise werden Mitarbeiter wegen personeller Vakanz von Fachteams degradiert, zB auf Empfangsdame etc.
Viele Zeitarbeitskräfte und ein geringes Gehaltsniveau. Viele Mitarbeiter sind Bankkaufleute, werden aber nicht wie welche bezahlt. Es besteht kein Tarifvertrag, wobei Alter oder Betriebszugehörigkeit keine Rolle spielt. Einige Mitarbeiter werden unbegründet bevorzugt behandelt, was wiederum zur schlechten Stimmung im Kollegium beiträgt.
innerhalb der Abteilungen ist die Stimmung ok. Manchmal wird kollektiv gegen Vorgesetzte oder auch andere Abteilungen vorgegangen.
Hier sehe ich keine Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeiter
Katastrophales Management. Undurchsichtige Endscheidungen der Vorgesetzten führen zu Unmut unter den Mitarbeitern. Es werden O-Ton alle gesetzlichen Möglichkeiten genutzt, den Mitarbeiter kündbar zu halten. Wenn einer dann gekündigt wird, dann wird dieser nicht ersetzt sondern die Mehrarbeit wird auf die übrigen Mitarbeiter abgewälzt, was zu hohen Belastungen und Rückständen führt.
teilweise veraltete Geräte, die aber meist ausreichen. Die Bürostühle sind gut
Es werden zwar viele Meetings gehalten, aber auch häufig Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen ohne diese zu informieren.
Die Gleichberechtigung ist in Ordnung. Es sind ungewöhnlich viele Frauen in Führungspositionen beschäftigt
Soweit Reisebereitschaft besteht, kann man durchaus in interessanten Projekten eingesetzt werden.
Da der Kollegenzusammenhalt sehr gut ist, werden "unglückliche" Managemententscheidungen gut kompensiert.
Die regulären Arbeitszeiten halten sich im Rahmen. Es ist auch möglich mal kurzfristige ein oder zwei Tage Urlaub zu bekommen. Allerdings ist es nur in Ausnahmefällen möglich länger als 14 Tage am Stück Urlaub zu bekommen.
Es existieren keine fachlichen Karriere-Perspektiven. Allein über eine Team-Leitung ist ein Aufstieg möglich.
Für die Mehrheit der Mitarbeiter gibt es seit etlichen Jahren keine gehaltliche Entwicklung.
Der Umgang in den Teams selbst ist offen und konstruktiv. Auch die Kommunikation über die Bereiche hinweg funktioniert auf der untersten Ebene sehr gut. Allein das Management auf der Bereichsebene hat erhebliche Kommunikationsdefizite.
Die Entscheidungen sind zu oft weder klar, noch nachvollziebar.
Die eigene technische Ausstattung ist eher unterdurchschnittlich und entspricht nicht dem hohen Standard der angebotenen Produkte.
Die eigenen Kommunikationsleitlinien werden nicht gelebt.
Eine Benachteiligung bestimmter Gruppen ist nicht erkennbar. Sehr positiv zu sehen ist der untypisch hohe Anteil an Frauen in Führungspositionen.
Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, da offene Stellen nicht mehr besetzt werden.