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5 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlimm, schlimmer, Hypotheken Management GmbH

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 für dieses Unternehmen in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass es seitens der Unternehmensleitung immer wieder zu Totalausfällen bei der Mitarbeiterführung kommt. Dabei ist dies mit so geringen Mitteln zu realisieren.

Verbesserungsvorschläge

Austausch des (mit der ein oder anderen Ausnahme) kompletten Führungsapparates.

Arbeitsatmosphäre

Leider vermag es die gute Atmosphäre innerhalb der Teams nicht, die Gesamtatmosphäre aufzuwerten

Image

Der schlechte Ruf eilt dieser Firma zu Recht voraus.

Work-Life-Balance

42,5 Stunden Woche.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliches Gehalt; punktuell Mitarbeiter mit astronomischen Gehältern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial ist ein Fremdwort.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams war stets ein großer Zusammenhalt spürbar.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt durchaus Vorgesetzte in bestimmten Abteilungen, die maßgeblich zu der guten Atmosphäre innerhalb der Teams beitragen. Leider trifft dies auf die Mehrheit der Vorgesetzten nicht zu. Die meisten wirken deplatziert und unfähig, Führungsfunktionen wahrzunehmen.

Arbeitsbedingungen

Man hat sich stets bemüht.

Kommunikation

Es gibt Betriebsversammlungen und Kundgebungen der GF.

Gleichberechtigung

Wer hier kein Liebling ist, verliert bzw. wird nicht gesehen.

Interessante Aufgaben

Aufgaben, getrieben von purem Aktionismus. Strukturen wurden nicht gefördert und Prozesse weitestgehend abgelehnt. Die Geschäftsführung tut alles daran, den Status Quo aufrecht zu halten, wenn es um Abteilungen geht, die nicht im Kerngeschäft mitwirken.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Gott sei Dank endlich vorbei! Nie wieder!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich IT in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden nur Stellen abgebaut und die Arbeit verteilt. Am Ende hat man 20 Jobs an der Backe, viele davon ohne fachliche Ahnung.

Verbesserungsvorschläge

Zahlen Sie vernünftige Löhne. Geben Sie branchenüblichen Urlaub und führen Sie für alle echte Gleitzeit ein. Nehmen Sie die Mitarbeiter ernst und behandeln diese auch so.

Arbeitsatmosphäre

Ein möglicher Betriebsrat wurde durch das Unternehmen verhindert, dafür gibt es eine zahnlose Mitarbeitervertretung.

Image

Gehen Sie besser nicht zu dieser Firma.

Work-Life-Balance

Urlaub gab es nur 25 Tage, Überstunden verfallen und werden nicht bezahlt, Minusstunden werden vom Gehalt abgezogen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung findet quasi nicht statt, es ist kein Geld da.

Gehalt/Benefits

Die einzigen Sozialleistungen sind freie Getränke.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegialität ist das einzige, was das Unternehmen zusammen und am Leben hält.

Vorgesetztenverhalten

Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Musste eine Arbeit übernehmen, von der ich fachlich null Ahnung hatte.

Kommunikation

Kommunikation findet nur dann statt, wenn etwas verkündet wird. Z.B. die Krankheitsstatistiken der Abteilungen im Vergleich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Besser als nichts...

2,5
Nicht empfohlen
Hat bis 2014 für dieses Unternehmen in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass die meisten Kollegen und Chefs zumindest versuchen ein offenes Ohr für die Mitarbeiter zu haben, auch wenn sie selbst oft zu "unpopulären" Entscheidungen gezwungen werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter werden als austauschbar angesehen und in Anbetracht der Lebenszeit die sie in diese Firma einfließen lassen, nicht annähernd ausreichend gewürdigt.

Verbesserungsvorschläge

- Den Mitarbeiter als solchen wahrnehmen und nicht primär als Kostenträger.
- Mehr in die Belegschaft und die Entwicklung einzelner Mitarbeiter investieren.
- Generell mehr dafür tun, die Firma weiter zu entwickeln. Weniger Politik. Weniger Bürokratie. Die Hälfte der Arbeitsleistung geht verloren, weil die Firma nicht annähernd ihre Kapazitäten nutzt wie sie genutzt werden können.

Arbeitsatmosphäre

CI

Image

Das Unternehmen hatte mal bessere Zeiten, die aber vorbei sind. Dort zu arbeiten ist immernoch besser als ALG zu beziehen. Aber wer keine halbwegs wichtige Position inner hat quält sich, sich hier besonders wohl zu fühlen.

Work-Life-Balance

Eltern können Mutter-/Vaterschaftszeit beantragen, was i.d.R. auch gewährt wird. Urlaub ist gerade so über dem gesetzlichen Minimum. Wer Gleitzeit hat, wird jedoch durch die Regelarbeitszeit (auch Freitags bis mind. 16 Uhr) und generell die hohe Wochenarbeitszeit von 42,5 Stunden eingeschränkt.

Karriere/Weiterbildung

Jeder darf alles machen- solange er nicht dem Wahnsinn verfällt und andere bei ihrer Arbeit "unterstützen" oder gar mehr Gehalt möchte. Aufstieg in den flachen Hierarchien nach oben kommt vielleicht alle 2 Jahre einmal vor. Der Nachrücker bekommt mehr Gehalt als vorher, aber grundsätzlich nicht so viel wie derjenige, dessen Platz er eingenommen hat.

Gehalt/Benefits

Wie die Überschrift sagt, "Besser als nichts!". Die Gehälter sind vielleicht der Aufgabe, aber nicht der zugehörigen Arbeitszeit angemessen. Die einzige Sozialleistung sind die freien Getränke für Mitarbeiter. VWL gibt es nicht, eventuell am Ende des Jahres eine Bonuszahlung, die dann nach Nasenfaktor unter den Bereichen, den Teams und schließlich den Teammitgliedern aufgeteilt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nein.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen gehen fair miteinander um, größtenteils aber weil man im selben Boot sitzt. Alles in allem besteht die Belegschaft aus sehr heterogenen Personen, die wenigsten haben Interesse daran ein gefühlt freundschaftliches Verhältnis zu den anderen Kollegen aufzubauen. Vielleicht ein Schutzmechanismus.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein Großteil der Belegschaft zählt zu dieser Altersgrupe bzw. findet sich knapp darunter. Hier werden die jungen Kollegen gemobbt und finden kaum Anschluss.

Vorgesetztenverhalten

Das untere Management (Teamleiter-Ebene) ist zumindest bemüht, fair mit den Mitarbeitern umzugehen. Leider ist dies aufgrund der Gesamtsituation nur selten in angemessener Art- und Weise möglich.

Arbeitsbedingungen

Es gibt keine Klimaanlage, aber die Ausstattung des Arbeitsplatzes genügt den Anforderungen. (Mehr aber auch nicht)

Kommunikation

Es gibt eine Jahresversammlung in der die Zahle genannt werden. Generell werden (die zudem selbst nach längerer Mitarbeit schwer zu verstehenden) Entscheidungswege nicht an diejenigen Kommuniziert oder gar begründet, die das Ergebnis auszulöffeln haben. Es gibt so gut wie keine Interaktion zwischen Mitarbeitern über mehr als eine Hierarchieebene hinweg bzw. wird auch nicht gewünscht. Der GF ist die Belegschaft im großen und ganzen egal.

Gleichberechtigung

Es gibt keine unangemessene Bevor- oder Benachteiligung. Aber auch keine besonders angemessene.

Interessante Aufgaben

Es herrscht konstante Aufgabenarmut. Die meisten regulären Aufgaben sind unter den langjährigen Mitarbeitern aufgeteilt und es gibt von seiten der GF keine Ambitionen, Weiterentwicklungsprojekte zu fördern, an denen die Firma und/oder die Mitarbeiter wachsen können. Es werden nur die günstigsten der günstigen Schulungen genehmigt. Wer sich mehr einbringen will, wird so lange ignoriert oder durch die interne Politik & Bürokratie so lange hingehalten, bis er resignierend die Klappe hält.

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Das Prinzip der maximalen Flexibilität

1,6
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2011 für dieses Unternehmen in Mannheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Getränke sind Umsonst, man wird relativ einfach eingestellt und kann besonders zum Thema Baufinanzierung viel lernen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Personalführung, keine Karriere Chancen, schlechte Bezahlung, der einzelne Mitarbeiter wird als Austauschbar angesehen und dementsprechend behandelt.

Verbesserungsvorschläge

Die Firma ist noch relativ jung, es müsste sich viel ändern. Grundsätze, die vom
Management gestellt werden sollte auch vorgelebt werden. Wertschätzung der 
Mitarbeiter. Ratschläge sollten beherzigt werden. Wenn ich mir aber die 
Kommentare von 2008 bereits ansehe, hat sich wohl nichts geändert.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht über alle Abteilungen hinweg chronische Unterbesetzung und Unzufriedenheit. Die Fluktuation ist sehr hoch. Es wird viel abverlangt, aber auf Dank wird man vergeblich warten

Image

Über alle Abteilungen hinweg besteht, bei vielen Mitarbeitern der Wunsch zum Wechsel, bei manchen bereits seit Jahren.

Work-Life-Balance

Durch chronische Unterbesetzung werden Mitarbeiter zu Mehrarbeit oder auch Arbeit an den Wochenenden gezwungen. Neuerlich wird dies zumindest durch einen kleinen Bonus belohnt

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kaum Möglichkeiten in höhere Positionen aufzusteigen. Teilweise werden Mitarbeiter wegen personeller Vakanz von Fachteams degradiert, zB auf Empfangsdame etc.

Gehalt/Benefits

Viele Zeitarbeitskräfte und ein geringes Gehaltsniveau. Viele Mitarbeiter sind Bankkaufleute, werden aber nicht wie welche bezahlt. Es besteht kein Tarifvertrag, wobei Alter oder Betriebszugehörigkeit keine Rolle spielt. Einige Mitarbeiter werden unbegründet bevorzugt behandelt, was wiederum zur schlechten Stimmung im Kollegium beiträgt.

Kollegenzusammenhalt

innerhalb der Abteilungen ist die Stimmung ok. Manchmal wird kollektiv gegen Vorgesetzte oder auch andere Abteilungen vorgegangen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier sehe ich keine Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Katastrophales Management. Undurchsichtige Endscheidungen der Vorgesetzten führen zu Unmut unter den Mitarbeitern. Es werden O-Ton alle gesetzlichen Möglichkeiten genutzt, den Mitarbeiter kündbar zu halten. Wenn einer dann gekündigt wird, dann wird dieser nicht ersetzt sondern die Mehrarbeit wird auf die übrigen Mitarbeiter abgewälzt, was zu hohen Belastungen und Rückständen führt.

Arbeitsbedingungen

teilweise veraltete Geräte, die aber meist ausreichen. Die Bürostühle sind gut

Kommunikation

Es werden zwar viele Meetings gehalten, aber auch häufig Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen ohne diese zu informieren.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung ist in Ordnung. Es sind ungewöhnlich viele Frauen in Führungspositionen beschäftigt

Interessante Aufgaben

Soweit Reisebereitschaft besteht, kann man durchaus in interessanten Projekten eingesetzt werden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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High Tech - Low Management

2,1
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Mannheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Da der Kollegenzusammenhalt sehr gut ist, werden "unglückliche" Managemententscheidungen gut kompensiert.

Work-Life-Balance

Die regulären Arbeitszeiten halten sich im Rahmen. Es ist auch möglich mal kurzfristige ein oder zwei Tage Urlaub zu bekommen. Allerdings ist es nur in Ausnahmefällen möglich länger als 14 Tage am Stück Urlaub zu bekommen.

Karriere/Weiterbildung

Es existieren keine fachlichen Karriere-Perspektiven. Allein über eine Team-Leitung ist ein Aufstieg möglich.

Gehalt/Benefits

Für die Mehrheit der Mitarbeiter gibt es seit etlichen Jahren keine gehaltliche Entwicklung.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang in den Teams selbst ist offen und konstruktiv. Auch die Kommunikation über die Bereiche hinweg funktioniert auf der untersten Ebene sehr gut. Allein das Management auf der Bereichsebene hat erhebliche Kommunikationsdefizite.

Vorgesetztenverhalten

Die Entscheidungen sind zu oft weder klar, noch nachvollziebar.

Arbeitsbedingungen

Die eigene technische Ausstattung ist eher unterdurchschnittlich und entspricht nicht dem hohen Standard der angebotenen Produkte.

Kommunikation

Die eigenen Kommunikationsleitlinien werden nicht gelebt.

Gleichberechtigung

Eine Benachteiligung bestimmter Gruppen ist nicht erkennbar. Sehr positiv zu sehen ist der untypisch hohe Anteil an Frauen in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, da offene Stellen nicht mehr besetzt werden.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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