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HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of 
UniCredit
Bewertungen

828 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

828 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

380 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 193 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCredit √ľber den Umgang mit Corona sagen.

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Geht da nicht hin!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei UniCredit Direct Service Gmbh in Schweinfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt finde ich dort nichts gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles..

Verbesserungsvorschläge

So einiges sollte verbessert werden!! Siege Bewertung.

Arbeitsatmosphäre

Man kann nicht offen reden - Vorgesetzten sind altmodisch und denken nur an dich

Image

Schlechter als schlecht

Work-Life-Balance

Sowas gibt es dort nicht. Urlaub kann man schlecht Planen bzw. Wunschurlaube werden nicht ber√ľcksichtigt

Karriere/Weiterbildung

Keine Chancen

Gehalt/Sozialleistungen

Damit kann man keine Familie ernähren. Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld

Kollegenzusammenhalt

Jeder spielt sich gegenseitig aus

Umgang mit älteren Kollegen

Die wurden nur ausgenutzt - billige Arbeitskräfte

Vorgesetztenverhalten

Keiner geht dort auf dich ein. Du wirst ausgelacht und dir hört keiner zu. Probleme der Mitarbeiter sind egal. Aber keiner hat den Mut das mal anzusprechen.

Arbeitsbedingungen

Viel zu laut - man hat zum Teil sein eigenes Wort nicht mehr verstanden

Kommunikation

Findet hier nicht statt

Gleichberechtigung

Die gab es definitiv nicht.

Interessante Aufgaben

Monoton!!!! Keine Abwechslung


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Möchte mich bedanken!

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Bis 12/2012 UniCredit Bank AG, M√ľnchen in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Arbeitgeber- 37 Jahre lang - stand wirklich meist perfekt hinter mir. Sogar in finanzieller Notsituation unb√ľrokratische Hilfe erhalten! Krankheitsbedingt ausgeschieden mit guter Abfindung. Bin gerne zur Arbeit gegangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine einzig bekannte ‚ÄěDame‚Äú, im Team, bekannt zum mobbing wurde nie in die Schranken gewiesen.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Super Teams, sehr kollegial.

Gehalt/Sozialleistungen

Unb√ľrokratische Hilfe in pers√∂nlicher finanzieller Notlage. Echt unglaublich.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf eine Person im ganzen Team, aber das kann leider alles zunichte machen.

Vorgesetztenverhalten

In den vielen Jahren hatte ich wundervolle Vorgesetzte, die mir sehr viel vertrauen entgegen gebracht haben. Sehr gutes Verhältnis. Allerdings zum Schluss mit neuem Vorgesetzten kein guter Kontakt mehr.

Arbeitsbedingungen

Wurde immer das beste versucht.

Interessante Aufgaben

Ich bin in meiner Arbeit aufgegangen und habe eigentlich ohne Anweisung gearbeitet. Das Vertrauen war riesengroß.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

...muss man sich sehr genau √ľberlegen...

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei HypoVereinsbank in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

p√ľnktliche Bezahlung und f√ľr viele faire Bezahlung, Lehrg√§nge

Es kommt halt wirklich daruaf an, was man werden m√∂chte in der Bank. Ich kann niemanden raten, als Privatkundenberater in eine Filiale zu gehen (und leider alle Kollegen:innen mit denen ich gesprochen habe, auch solche, die eben seit Jahren in der Bank sind, auch nicht). Weitere Schlie√üungen sind nicht aufzuhalten und die Motivation in den Filialen ist halt wirklich schlecht. Viele w√ľrden, sofern sie ein entsprechendes Angeboten bek√§men sofort den Job wechseln. Sehr schade!

Wenn Bank, dann erst ab Private Banking oder am besten Firmenkunden - meine Meinung!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wenig Innovativ, auf Kritik wird nicht ernsthaft eingenagen ("ist halt wie es ist"), komplizierte Vorg√§nge, sinnlose Meetings, Qualit√§t der F√ľhrungskr√§fte (nat√ľrlich sind nicht alle "schelcht")

Verbesserungsvorschläge

Deutlich mehr auf die Kritik, welche Mitarbeiter aus√ľben eingehen, statt st√§ndig zu empfehlen sein Mindset zu √§ndern und die Schuld von sich zu weisen.

Gerade beim Them F√ľhrung gibt es ein riesen Aufholbedarf. Es ist manchmal wirklich erschreckend mit mit welch geringer Wertsch√§tzung mit dem Vertrieb umgegangen wird.
Neue Mitarbeiter sind h√§ufig schnell demotiviert. Gerade junge Menschen, sollten sich das wirklich sehr gut √ľberlegen,

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter sind oft genervt wegen umst√§ndlicher Prozesse und v√∂llig unrealtistischen Verkauszahlen, die es zu erf√ľllen gilt.... trotz hinderlicher Prozesse und administrativer T√§tigkeiten (machen ca. 70%aus, Tendenz steigend)

Image

Bin nicht der einzige, der das Gef√ľhl hat die Bank sei etwas arrogant und sieht sich als mehr an, als Kunden einem spiegeln. Insgesamt wird die Bank schon als Kompetent, aber eben auch als umst√§ndlich und erbsenz√§hlerisch gesehen. Kreditantr√§ge zum Beispiel bei einer Immobilienfinazierung brauchen oft deutlich l√§nger als bei anderen Banken und die Kunden m√ľssen sich sofort "nackig" machen. Immer wider neue Formulare, die unterschrieben werden m√ľssen und im Zweifel muss der Kunde halt mehrmals etwas ein- bzw. nachreichen.

Work-Life-Balance

Theoretisch sind die M√∂glichkeiten gegeben, praktisch muss sie jeder nat√ľrlich selbst umsetzen. Als Angestellter hat man in der Zeiteinteilung schon einen gro√üen Spielraum.

Karriere/Weiterbildung

Theoretisch kann man Karriere machen, praktisch verkleinert sich die Bank aufgrund des Kostendrucks. Entweder es ist eine Stelle frei oder eben halt nicht und wen sie frei ist bekommt sie eben auch in den wenigsten Fällen der Kompetenteste.... eher der, der nicht viel kritisiert oder nachfragt, sondern einfach stumpf macht. Denker: nein, Roboter: ja

Gehalt/Sozialleistungen

Positiv: 13 Gehälter plus Bonus, klare Gehaltstabelle, Corona-Hilfe voll ausgezahlt

Negativ: klare Gehaltstabelle :), da eben nicht erw√ľnscht ist, sein Gehalt wirklich nach seinen erbrachten Leistungen zu erhalten. Mehrleistung, auch in Form von √úberstunden, werden nicht entlohnt. Gibt vielleicht vom Filialleiter einen Daumen nach oben, da er/sie wiederum nicht erkl√§ren muss, warum "der Laden" nicht l√§uft.
Alle, die also vorhaben vertrieblich vollgas zu geben, sollten sich wirklich gut √ľberlegen, ob sie dies nicht lieber in Form einer Selbstst√§ndigkeit tun sollten oder eben bei solchen H√§usern, wo es auch eine variable Verg√ľtung gibt. (...denn Gas geben muss man so oder so, sonst ist man bei der n√§chsten Umstrukturierung (zumindest als Neuling) raus!)

Die Bank wird nach Aussagen einiger Mitarbeiter eben immer geiziger...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein, wenn ich mir √ľberlege, wie viel Papier hier gedruckt wird... viele Kunden bitten schon extra drum, nicht erneut einen halben Wald mitzubekommen. Nat√ľrlich gibt es hierf√ľr das Online Banking, was aber f√ľr viele Kunden umst√§ndlich ist und den Vertrieb nur noch mehr verlamgsamt aufgrund von Regulatorik, welche dann wieder eingehalten werden muss.... (Kunde muss den Erhalt im Online Banking best√§tigen usw.)

Kollegenzusammenhalt

Wenn alle meckern, f√ľhlt man sich nicht allein - ganz einfach!

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe weder etwas negatives noch etwas positves mitbekommen, kann also hierzu nicht viel sagen.

Vorgesetztenverhalten

Das ist einer der entt√§uschensten Erfahrung, die ich und andere Kolleg:innen in der Bank sammeln mussten. F√ľhrungskraft will gerade im Norden kaum bis keiner werden, fragt sich auch schon warum nicht. Und die, die es sind, d√ľrften esnicht sein. Oft leider Inkompetent, egoistisch oder auch herablasend (Aussage einer F√ľhrungskraft: "Wenn der Kuchen spricht, dann haben die Kr√ľmmel pause" - muss man denke ich nichts weiter zu sagen!). Leiderr kommt der √Ąrger bei den j√§hrlichen Mitarbeiter gespr√§chen, die in meinen Filialen oft eskaliert sind zum Vorschein. Dort n√§mlich d√ľrfen eben genau diese F√ľhrungskr√§fte einen bewerten. Leider dann meist nur nach Zahlen und nicht nach wirklich erbrachtem Einsatz unter Ber√ľcksichtung aller Gegebenheiten. Hieraus resultieren oft sehr unfaire Bewertungen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen lassen wirklich zu w√ľnschen √ľbrig.
Schlechte Technik und Software a la alteingessener Konzern sind wirklich nervig.
Zudem finde ich diesen Vertriebsdruck der vorhherrscht sehr demotivierend. Auch die Kunden sind nicht so begeistert. Man kann einfach nicht vorgaben von oben bekommen und sagen, dass es schon auf irgendein Kunden passen wird, wenn von der erzielten Absatzmenge eines Produktes der Bonus f√ľr den Mitarbeiter abh√§ngt. Das ist meiner Meinung nach Paradox und fragw√ľrdig. Als Mitarrbeiter ist man mehr dabei Listen rechtzeitig zu bearbeiten und nach Qouten zu arbeiten, als ersthaft gute und Sinnvolle Beratung am Kunden druchf√ľhren zu k√∂nnen. Schade...

Kommunikation

Es gibt f√ľr meinen Geschmack viel zu viele "Meetings" mit wenig Inhalt, aber hauptsache man hat zum 10 mal besprochen, wie man einem Kunden die n√§chste Sau, die durchs Dorf gestrieben wird, aufbinden kann. Es soll motivieren, meistens tut es genau das Gegenteil.

Gleichberechtigung

In diesem Aspekt kann ich die Bank nicht krisitseren.

Interessante Aufgaben

Leider werden gerade die Jobs in den Filialen als super spannend verkauft. Dies ist allerdings √ľberhaupt nicht der Fall. Es f√ľhlt sich eher an wie "T√§glich gr√ľ√üt das Murmeltier". Die Aufgaben werden einem immer wieder unter Einsatz motivierend klingender Formulierungen als besonders toll oder wichtig verkauft; wer seinen Kopf anstrengd wird schnell dahinter steigen und sehen, dass man nichts macht, au√üer Verk√§ufer spielen... also bitte nicht denken, man w√§re als Filialmitarbeiter ein Banker wie Michael Douglas in Wall Street. Eher ist man Veganger Supermarktverk√§ufer, der dem "Fleischfresser" unbedingt und im zweifel gegen seinen Willen nachhaltige Produkte aufdr√ľckt, da sonst das Gem√ľse schlecht wird und somit nicht genug davon verkauft wurde.

Zuviel Strukturvertrieb Kein best in class Ansatz mehr im Private Banking

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei HVB AG in M√ľnchen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlicher zum Kunden sein, Mitarbeiter mehr Spielraum lassen um den Kunden das beste zu bieten.

Arbeitsatmosphäre

Starker Vertriebsdruck durch die Vorgesetzten.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der Nächste.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man √ľber 60 ist bekommt man keine Vorruhestandsregelungen mehr angeboten, man muss durchhalten bis zum Schluss

Vorgesetztenverhalten

Machen nur Druck


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Bester Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hypo Vereinsbank in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungsmöglichkeiten und Enagement


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Vermögenskundenberatung

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) ‚Äď Member of UniCredit (M√ľnchen / Deutschland) in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Organisation und Aufgabenverteilung, gutes Teamwork, Schutz der Mitarbeiter innerhalb der Coronapandemie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter, die seit der Ausbildung dem Unternehmen Treue geblieben sind, werden teilweise schlechter bezahlt als neue Mitarbeiter von, die von Extern eingestellt werden.

Verbesserungsvorschläge

Förderung der treu gebliebenen Arbeitnehmer inForm von Gehaltserhöhungen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Kein Zug im Unternehmen

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei HVB AG in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man nichts tut, hat das auch keine Konsequenzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

√úberfordertes Management, allgemeine Orientierungslosigkeit.

Verbesserungsvorschläge

Wieder Geld in den Geschäftsbereich investieren.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht allgemeiner Schlendrian. Viele sind frustriert, weil das Private Banking kaputt gespart wird. Da man kaum noch Assistenzen hat, ist man zum B√ľrokraten und Kontof√ľhrer abgestuft. Das dr√ľckt die Stimmung im Unternehmen.

Image

Eigen- und Fremdbild gehen weit auseinander.

Work-Life-Balance

Da keine Leistungsorientierung im Unternehmen vorliegt, kann man sein Privatleben gut planen (20 und mehr Gleitzeittage sind möglich) und untertags Besorgungen machen.

Karriere/Weiterbildung

Durch die Sparma√ünahmen ist auch kein Geld mehr f√ľr die Weiterbildung da.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Leistungsbonus ist intransparent, die Vergabe jedes Jahr ein √Ąrgernis bei dem man sich fragt, warum man √ľberhaupt etwas tut, wenn das nicht gew√ľrdigt wird.

Am besten Leistungsbonus abschaffen.

Kollegenzusammenhalt

Wir sitzen alle im gleichen Boot.

Umgang mit älteren Kollegen

Denen geht es auch nicht besser.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise kommen Vorgesetzte zum Einsatz, die fr√ľher schon mehrfach gescheitert sind, aber einen guten Draht zu ihren Chef haben. Das merkt man ....

Kommunikation

Man muss sich von vielen verschiedenen Stellen die Informationen zusammensuchen.

Gleichberechtigung

Ist gegeben. Frauen werden gefördert, hoher Anteil homosexueller Kollegen

Interessante Aufgaben

Ansich ist das Private Banking ein interessantes und spannendes Tätigkeitfeld, aber mittlerweile beschäftigt man sich die meiste Zeit mit Zahlungsverkehr, wenn man grad nicht one markets Produkte an die Kunden vertickern muss.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Challenging learning opportunity in a fast paced and dynamic environment with tight pressure, high exposure, visibility

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG) - Member of UniCredit Group in M√ľnchen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Climate of transparency and trust, a key from the professional growth perspective.

Karriere/Weiterbildung

Rotate to other departments of the bank, even the ones not connected in any way to my homebase, giving me a broader picture of how the bank works and what its business is

Kollegenzusammenhalt

Good professional network based on mutual trust and respect

Interessante Aufgaben

Make tangible contributions to daily business and automation processes in different teams in my homebase, building a lot of connections to professionals and experts


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Mein Traineeprogramm bei der HVB / HVB/UniCredit als Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei HVB AG in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Atmosph√§re ist sehr sehr gut. Es macht Spass f√ľr diese Bank zu Arbeiten. Zudem sind die Standorte sehr zentral in M√ľnchen und modern. Das Gehalt finde ich sehr gut und man kann alle √úberstunden aufschreiben und dann auch nehmen. Das ist bei anderen Banken und in der Beratung mit unter nicht so.

Verbesserungsvorschläge

Die HVB sollte noch mehr in die Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse investieren. Es wird schon sehr viel in der Richtung gemacht, aber meiner Meinung nach könnte hier noch mehr passieren.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima nehme ich als sehr gut wahr, es gibt keine Ellbogengesellschaft, wie ich sie zum Beispiel in der Beratung kennengelernt habe. Alle ziehen an einem Strang und helfen sich gegenseitig.

Image

Mein Umfeld (Freunde und Familie) nimmt die UniCredit / HVB als gro√üe, international t√§tige Bank wahr. Intern wird nicht schlecht √ľber die Bank gesprochen.

Work-Life-Balance

Die Bank achtet sehr darauf, dass man innerhalb der gesetzlichen Vorgaben arbeitet und die Stunden pro Woche eingehalten werden. Wenn es mal doch mehr als die 39,5 Stunden pro Woche werden, kann man jede einzelne √úberstunde aufschreiben und diese dann wieder abbauen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Aufstiegsm√∂glichkeiten und F√∂rderprogramme (sowohl fachspezifisch als auch in Richtung Management). Mitarbeiter k√∂nnen an Fortbildungsma√ünahmen teilnehmen. Als Trainee bekommt man 3000 Euro Budget f√ľr Seminare etc. F√ľr den Mitarbeiter gibt es zwar auch ein Budget innerhalb der Abteilung, dieses k√∂nnte aber meiner Meinung nach h√∂her sein.

Gehalt/Sozialleistungen

Die HVB verg√ľtet im Rahmen des Banktarifs. Ein 13. Gehalt wird im Dezember und ein variables 14. Gehalt als Bonus bezahlt. Obendrauf gibt es 40‚ā¨ VL und einige monet√§re und nichtmonet√§re Zusatzleistungen (Gympass-Membership, JobRad, Essenszuschuss, Altersversorgung, Mitarbeiterkonditionen, etc.)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Bank fördert unter anderem im Rahmen von Social Impact Banking soziale Finanzierungsprojekte und ermöglicht es dem Mitarbeiter sich an sozialen Initiativen wie zum Beispiel "Joblinge" und "Arival Aid" teilzunehmen. Zudem ist die HVB Vorreiter in Sachen ESG-konformer Bank-Produkte.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang ist f√ľr eine so gro√üe Bank sehr famili√§r. Alle kommen prima miteinander aus. Wenn es mal Schwierigkeiten gibt, k√∂nnen diese angespochen werden und kollegial gel√∂st werden.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann nur f√ľr meine Vorgesetzten sprechen. Jede F√ľhrungskraft ist nat√ľrlich anders. Bei mir ist es so, dass ich einen sehr guten Draht zu meinen F√ľhrungskr√§ften habe. Sowohl auf professioneller Ebene als auch auf pers√∂nlicher Ebene. Man merkt, dass die F√ľhrungskraft an der pers√∂nlichen Entwicklung der MA interessiert ist und die MA auch in Managemententscheidungen miteinbindet.

Arbeitsbedingungen

Jeder Mitarbeiter hat einen eigenen schnellen Laptop. Daher kann an jedem Arbeitsplatz gearbetet werden, dank smart-Working. Es gibt Ruhebereiche und gr√∂√üere Gemeinschaftsfl√§chen mit h√∂henverstellbaren Tischen, an denen auch mal im Stehen gearbeitet werden kann. Es gibt √ľberall Stationen mit Kaffeevollautomaten und Wasserspendern. Die Arbeitsbereiche wurden vor kurzem modenisiert und es wird alles immer top gereinigt.

Kommunikation

In Zeiten der Coronakrise ist Kommunikation umso wichtiger. Die Bank hat sehr direkt und kurzfristig diesbez√ľglich kommuniziert und die Mitarbeiter √ľber die aktuelle Lage informiert und auf dem Laufenden gehalten.

Gleichberechtigung

Es gibt eine eigene Veranstaltung (diversity week) die das Thema der Gleichberechtigung behandelt. Es gab dieses Jahr eine Woche lang viele interessante Vortr√§ge mit m√§nnlichen und weiblichen Managern und externen Speakern (Professoren, Vorst√§nde, etc.) zu diesem Thema. Jeder Mitarbeiter konnte daran teilnehmen. In meinem Umfeld kenne ich auch viele weibliche F√ľhrungskr√§fte. Im TOP-Management dominieren zwar m√§nnliche F√ľhrungskr√§fte, aber man sieht, dass die Bank an diesem Thema dran ist und auch die weiblichen Mitarbeiter f√∂rdert und bef√∂rdert.

Interessante Aufgaben

Kurz gesagt, jeder Tag ist anders. Nat√ľrlich hat man daily-tasks, aber es passiert soo viel in dieser gro√üen Bank, sodass jeder Tag sehr abwechslungsreich ist. Ich bekomme viele Projekte und auch Verantwortung. Das macht den Arbeitstag spannend und challenging.


Umgang mit älteren Kollegen

UniCredit proved to be a great employer

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei UniCredit Bank AG, UniCredit Group in M√ľnchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

work-life balance is incredibly easy to maintain, responsiveness to employees needs, technical equipment, flexibility in working hours, home office opportunities etc.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

After 3 years of experience, I cannot come up with anything particular

Umwelt-/Sozialbewusstsein

the only point I can comment here, is that I would want to see more veggie options in canteen, but still UC seem to be moving in the right direction


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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