4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere Struktur und Aufmerksamkeit bei Einarbeitung
Die Atmosphäre ist entspannt und familiär. Man kennt jeden Mitarbeiter und hat oft miteinander zu tun. Man kann Probleme jederzeit bei Führungspositionen mitteilen. Es gibt jährliche Mitarbeiter-Feedback-Gespräche.
Urlaub wird meistens bewilligt, wenn nicht direkte Kollegen aus der selben Abteilung schon Urlaub haben und die Projektabgaben nicht darunter leiden.
Wenn Überstunden nicht eine Grenze von 10% der normalen Arbeitszeit übersteigen, werden sie nicht vergolten. Das drängt einen dazu, die Arbeit in der normalen Arbeitszeit zu erledigen. Das kann zu Stress und Unmut führen.
Inhaltlich kann es teilweise unübersichtlich werden, wenn Projekte sich zeitlich überschneiden, einen engen zeitlichen Rahmen haben oder schleifen gelassen werden. Zu Jahresende kommt es oft zu Häufungen von Projektabgaben.
Es wird einem die Entscheidung gelassen, ob man "Karriere" machen möchte oder nicht. Wenn man Ambitionen hat, kann man schnell Verantwortung erhalten und in kurzer Zeit viel über Projektmanagement und TGA-Planung lernen.
Es gibt die Vorgabe min. 2 Seminare/Weiterbildungen im Jahr zu machen, diese sind aber in Eigenverantwortung umzusetzen.
Das Gehalt ist im Rahmen. Man muss Gehaltsverhandlungen aktiv suchen. Es gibt Bonuszahlungen, die Abhängig von Engagement und Jahresgewinn der Firma sind.
Es gibt große Bürotische, wobei nicht alle davon höhenverstellbar sind, um daran stehen zu können. Die Büroeinrichtung ist recht veraltet und die Teeküche ist alt.
Die Arbeitsatmosphäre war eher angespannt. Bei Projekten fehlten oft wichtige Informationen, gleichzeitig herrschte häufig Zeitdruck. Das hat die Arbeit unnötig erschwert.
Wiederholte Hinweise darauf, dass Projekte und Rechnungen schnell abgewickelt werden müssten, damit Gehälter gezahlt werden können, habe ich als unangenehm empfunden.
Der Zusammenhalt war unter langjährigen Mitarbeitern überwiegend gut. Neue Kollegen wurden aus meiner Sicht jedoch nicht immer gleichermaßen eingebunden. Zudem haben Gespräche hinter dem Rücken anderer die Zusammenarbeit teilweise belastet.
Beim Umgang mit älteren Mitarbeitern sind mir während meiner Zeit im Unternehmen keine negativen Auffälligkeiten begegnet.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich der mit Abstand größte Kritikpunkt. Den Umgangston des Inhabers habe ich häufig als respektlos empfunden, und lautstarkes Anschreien von Mitarbeitern habe ich mehrfach selbst erlebt und beobachtet. Kritik wurde nach meiner Wahrnehmung nicht immer sachlich und konstruktiv geäußert. Entscheidungen wurden oftmals ohne Einbindung der Fachplaner getroffen. Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich außerdem eine aus meiner Sicht hohe Fluktuation wahrgenommen. Viele neue Mitarbeiter verließen das Unternehmen nach vergleichsweise kurzer Zeit. Das von mir beobachtete Verhalten gegenüber Mitarbeitern war aus meiner Sicht kein Einzelfall. Ich finde es schade, dass viele ehemalige Mitarbeiter ihre Erfahrungen offenbar nicht öffentlich geteilt haben. Für Bewerber können solche Erfahrungsberichte hilfreich sein, um sich ein realistischeres Bild vom Arbeitsalltag im Unternehmen zu machen.
Die Arbeitsumgebung war aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Höhenverstellbare Schreibtische standen nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Ein Teil der Büromöbel war bereits älter, und die verwendeten Bildschirme waren vergleichsweise klein. Zudem waren die Monitorständer nicht höhenverstellbar, was die ergonomische Anpassung des Arbeitsplatzes einschränkte.
Die Kommunikation war sehr mangelhaft. Regelmäßige Abstimmungen fanden nicht immer statt, und wichtige Informationen gingen teilweise verloren.
Eine Benachteiligung von Frauen oder Männern habe ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht festgestellt.