26 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Arbeitszeit kommt der Familie zu Gute
wechselnde Aufgaben erhalten ein interessanten Job über Jahre
Ich kann arbeiten wann und wo ich will, solange ich meine Arbeit schaffe
Wir Berliner sind ein Team; Kollegen aus anderen Niederlassungen lernt man erst im Laufe der Zeit kennen
Kontakt jederzeit möglich und (fast) immer freundlich
war bei allen meinen AGs ein Knackpunkt; man kann viel tun ist aber ein sehr dynamisches Thema
viel Abwechslung möglich
Nette Kollegen, tolle Arbeit, fexible Arbeitszeiten, viel Freizeit, Mitarbeiterevents (Grillfeste, Bowlen)
Oft muss man etwas nach Parkplätzen suchen
Kommunikation zwischen den Standorten kann noch ausgebaut werden
Bislang eine tolle Atmosphäre. Man freut sich auf die Arbeit.
Der Ruf des Unternehmens ist bei den Kunden sehr gut, jedoch könnte dere Bekanntheistgrad nach Außen etwas größer sein.
Arbeitszeit kann je nach Kunde und Standord flexibel geplant werden. Die Freizeit kommt nicht zu kurz.
Es gibt Schulungen. Um die Karriere muss man sich selbst kümmern. Flache Unternehmenshierarchie
Gehalt ist leicht unterdurchschnittlich. Dafür gibts viel obendrauf.
Durch die Bank sehr nett und hilfsbereit.
Sind sehr um ihre Arbeitnehmen bemüht
Arbeitsbedingung sind im Rahmen eines Entwicklers völlig in Ordnung. Geschäftslaptop gehört dazu
Es finden regelmäßige Meetings statt
Buntes Mitarbeiterteam. Jeder wird als Gleichwertig wahrgenommen
Viele spannende Themen in den unterschiedlichsten Bereichen. Sehr sicherheitsorientiert.
Kolloquien, wiki, Newsletter
Keine Gehaltsentwicklung.
Wird mit seinem Projekten vor Ort relativ allein gelassen - Hauptsache man bringt Kohle für die Firma heim.
Hat ein paar Schaufensterprojekte an denen man demonstrieren will, wie toll man ist.
Manager sollte nicht zu viel wollen und sich lieber auf einen Standort richtig konzentrieren.
Haben andere DL deutlich besseres Image. Firma auch kaum bekannt
Muss man sich schon selber drum kümmern. Gibt zwar ein paar interne Schulungen, aber wohl eher Basis-Level
Kaum Austausch mit Kollegen andrer Standorte
Sieht man recht selten, wenn man beim Kunden vor Ort ist.
Standortübergreifend kaum. Teammeetings sehr rar.
Kleiner Dienstleister wird klein gehalten
Interne Projekte wohl nur am Hauptsitz. Sonst beim Kunden vor Ort
Flache Hierarchien.
Es wird zu viel geredet und versprochen, doch eingehalten wird meist nichts. Von heute auf morgen kann auf einmal alles anders sein. Die Bezahlung für einen Zeitarbeitsjob ist im Hinblick auf das damit verbundene Risiko nicht ausreichend.
Das Unternehmen gibt sich Mühe allen Mitarbeitern ein gutes Betriebsklima zu bieten. Manchmal etwas zu übermotiviert, so wird es nicht gerne gesehen wenn Mitarbeiter in deren Freizeit nicht an Firmenaktivitäten teilnehmen.
Der Ruf des Unternehmens ist regional unterschiedlich. Hier reicht die Spanne von schlecht bis (sehr)gut. Empfehlen würde ich das Unternehmen definitiv keinem guten Freund.
Die Freizeit ist jedem Mitarbeiter selbst überlassen, so lange das Projekt am Laufen ist.
Hier wird viel versprochen doch kümmern muss man sich selbst. Interne Weiterbildungen sind sehr begrenzt und extern muss viel recherchiert werden.
Sozialleistungen = 0,nix
VWL ein Fremdwort.
Gehaltserhöhungen werden mit Gegenargumenten abgeschmettert.
Sind durchweg alle sehr nett!
war stets bemüht
Die Räumlichkeiten sind gut, jedoch ist der Stand des Mobiliar mehr als veraltet.
Besprechungen über Interna finden regelmäßig statt. Ausreichende Informationen zu der täglichen Arbeit sind jedoch sehr mühsam so bekommen.
Die Arbeit ist vielfältig, jedoch meiner Erfahrung nach unstrukturiert und chaotisch
Man erhält als Mitarbeiter einen "Vertrauensvorschuss" was Aufgabenerfüllung anbelangt.
Es herrscht ein freundliches, kollegiales Arbeitsklima in einem stabilen Umfeld. Als Mitarbeiter hat man ebenfalls Vertrauen in die ICS, da sie sich bereits mehr als 40 Jahre im Markt behauptet und an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert ist.
Die Atmosphäre ist freundschaftlich und kollegial. Natürlich gibt es - wie überall - immer Kolleginnen und Kollegen, mit denen man besser oder schlechter kann.
Die ICS AG ist bekannt und genießt in der Branche einen guten Ruf. Ich bin froh und glücklich, bei der ICS angeheuert zu haben, bereue es bis heute nicht und würde sie auch weiterempfehlen.
Absolut okay, jeder Mitarbeiter verfügt über ein flexibles Gleitzeitkonto, man kan sich die Überstunden entweder in Bares oder in Freizeit auszahlen lassen. Innerhalb der Zentrale in Stuttgart ist die Gleitzeit ein wenig eingeschränkt.
Die Weiterbildung wird sowohl durch interne als auch externe Schulungsmaßnahmen unterstützt.
Das Gehalt ist marktüblich, liegt ein wenig unter dem Schnitt, dafür gibt es aber eine erfolgsabhängige Bonuszahlung am Jahresende.
Umweltbewußtsein wird bei ICS groß geschrieben, auf Mülltrennung wird geachtet ebenso wie auf unnötige Kostenverursachung (was bei einem schwäbischen Unternehmen in der Natur der Sache liegt)
Soziales Engagement zeigt die ICS regelmäßig im Gesundheisbereich, so z.B. in 2014 durch die Teilnahme am "Ditzinger Lebenslauf" zugunsten von des Mukosviszidose e.V. - Daumen hoch, finde ich richtig gut!
Der Umgang der Kollegen untereinander ist sehr freundschaftlich (man geht zusammen zum Bowling, Squashen, es gibt aber Spieleabende) - als neue Mitarbeiterin wurde ich sehr herzlich und mit offenen Armen aufgenommen und fühlte mich bereits nach kurzer Zeit wie zu Hause - was wichtig ist, da man ja doch viel Zeit mit seinen Kollegen verbringt.
Das Durchschnittsalter bei der ICS liegt generell so um die 40. Mitarbeiter 45+ gibt es einige und nahezu alle, die dieser Generation angehören sind "Urgesteine" der ICS AG.
Durch die flachen Hiarchieebenen geht man bei der ICS kurze Wege, arbeitet sehr eng mit den Vorgesetzten zusammen und erhält zeitnah Feedback. Manchmal hapert es an der Zeit, aber dies ist ja eher normal und durchaus nicht negativ zu bewerten.
Eine wunderschöne alte Villa, die vermutlich einiges zu erzählen hätte, könnte sie reden :-)
Eine gut ausgestattete Küche nebst schön eingerichtetem Pausenraum, in dem sich mittags die Crew zur gemeinsamen Pause trifft.
Nachteil: Kein Aufzug bzw. ebenerdiger Zugang bei größeren Anlieferung von z.B. Marketingmaterialien - dann werden alle verfügbaren Mitarbeiter eingespannt zum "Schleppen"...
Die Kommunikation ist gut, aber ausbaufähig - vor allem seitens des Managements in die unterstellten Abteilungen.
Ich treffe auf ein für mich völlig neues Aufgabengebiet, was naturgemäß sehr spannend ist und mich gut auslastet.
Es ist ein fortschrittliches und bewegliches Unternehmen mit langer Tradition. Man sich als Mitarbeiter gut einbringen und wird ernst genommen. Jeder kann entsprechend seinen Begabungen Förderung erhalten, auch wenn ein hierarchischer Aufstieg aufgrund der Ebenenstruktur schwieriger werden dürfte. Ideen und Vorschläge der Mitarbeiter werden angenommen und wenn möglich umgesetzt, der Mitarbeiter ist mehr als nur seine Arbeitskraft. Das Unternehmen nutzt alle viele der technischen Möglichkeiten in der Informationstechnologie und führt diese zeitnah ins Unternehmen ein. Ich habe gerne dort gearbeitet, mein/e Vorgesetzter(n) waren sehr kompetent, äußerst innovativ, loyal und von angenehmem Wesen. Sie haben noch heute meinen vollen Respekt und ich hoffe, dass sie weiterhin erfolgreich im Unternehmen unterwegs sind. Die Kollegen machten mir einen zufriedenen Eindruck und beteiligen sich mit persönlichem Einsatz für das Wohl des Unternehmens und damit auch für die anderen Mitarbeiter. Auch diejenigen die nicht zufrieden waren konnten ihre Tätigkeit als Benefit verbuchen. Für Diese war das Unternehmen ein gutes Sprungbrett, durch die Projektarbeit kommt man herum und wird dann gerne einem Einsatz folgend abgeworben, oder hat einen leichteren Einstieg in diese spezielle Branche. Kein Unternehmen für Jedermann aber es wert es zu versuchen – Endgeldtechnisch an der untersten Grenze, dies kann durch ein gutes Arbeitsklima wieder wettgemacht werden, muss man ausprobieren jeder Bereich ist anders.
Endgeldtechnisch an der untersten Grenze, dies kann durch ein gutes Arbeitsklima wieder wettgemacht werden, muss man ausprobieren jeder Bereich ist anders. Prozesse sind nicht ausreichend definiert und somit unklar. Es gibt zahlreiche Seilschaften, Klüngel und historisch gewachsene Bevorzugung, kann für den fleißigen und ehrlichen Mitarbeiter, ohne entsprechendes "Schmierfett" zur Kraftprobe werden, oder zumindest sehr demotivierend wirken.
Transparenz - Gerechtigkeit
Familiäres Arbeitsumfeld. Große Nähe zum Mitarbeiter - wer es gerne privater mag ist hier fehl am Platz.Das schwäbische Motto „et gschumpf isch gnug globd“ gilt auch hier. Da es eine wissenschaftlich orientierte Firma ist stellt dies kein großes Problem dar, die Mitarbeiter wissen das sie was können und die Vorgesetzten wissen das auch. Besondere Leistungen werden jedoch gewürdigt und herausgestellt. Ständige Ermunterung darf man nicht erwarten, eigenverantwortliches Handeln wird geschätzt. Von internen Querelen der Führungsriege mal abgesehen - gibt es dazu entsprechend auch Cliquenbildung unter den Kollegen ein dickes Fell kann helfen, oder auch eine professionelle Distanz. Die Atmosphäre Könnte besser sein. Schlechtes Konfliktmanagement. Zuweilen ausgeprägte Hire & Fire Mentalität. Insgesamt mehr Ehrlichkeit und Transparenz von oben nach unten wären wünschenswert.
Das Image des Unternehmens bei Geschäftspartnern ist sehr gut, es hat in der Branche einen ausgezeichneten Ruf. Intern ist man geteilter Meinung. Durch die starke Spezialisierung ist es keine massentaugliche Marke, welche für sich alleine spricht wie z. B. SAP oder Google. Somit kann der Mitarbeiter nicht automatisch vom Ruf des Unternehmens profitieren, außer bei branchengleichen Unternehmen sprich der Konkurrenz, man kennt sich in diesem kleinen Segment. Die Abläufe und verwaltungstechnischen Anforderungen sind zuweilen unstrukturiert und chaotisch. Genauere Vorgaben und Prozesse gepaart mit Transparenz könnten Abhilfen schaffen. Die anderen 50 % der Mitarbeiter schätzen allerdings das kreative Chaos und würden sich bei exakten Vorgaben über mangelnde Handlungsfreiheit beklagen. Muss man selbst Entscheiden was einem mehr liegt.
Urlaub kann meist problemlos genommen werden. Es herrscht zwar Verständnis für familiäre Belange aber Elternzeit bei männlichen Mitarbeitern wird nicht gerne gesehen. Arbeitszeit kann schon mal was länger sein, diese kann dann aber bei Flaute problemlos wieder abgebaut werden. Dienstreisezeit wird nicht analog tatsächlicher Reisezeit angerechnet sondern anteilig.Je nach Einsatzort Arbeitszeitanpassung an Umfeld gewünscht, Gleitzeitmodel ist partiell ein Papiertiger - "Model-eight-to- five". Homeoffice gelegentlich möglich, aber wird nicht gerne gewährt.
Weiterbildung wird gefördert, auch Inhousetrainings finden statt. Die Angestellten referieren regelmäßig zu ihren Themen und geben ihr Know-how weiter. Teilnahme an Kolloquien über live-Stream via Internet von allen Standorten möglich. Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, auch bedingt durch flache Hierarchien und die Unternehmensgröße.
Gehälter sind nicht so üppig im Vergleich zur restlichen IT-Branche, jedoch gibt es Weihnachtsgeld und Erfolgsbeteiligung, das Gehalt kommt regelmäßig und pünktlich. Es kann eine betriebliche Altersvorsorge abgeschlossen werden. Das Unternehmen lässt sich auf dem Gebiet der Gemeinschaftsförderung nicht Lumpen Veranstaltungen wie Weihnachtsfeier, Sommer- und Grillfeste werden gerne und üppig ausgerichtet.
Je nach Standort/Einsatzort kämpft man relativ alleine, oder bekommt sehr viel Unterstützung hängt von den jeweiligen Kollegen und dem Standort/Einsatzort ab. Familiäres Arbeitsumfeld. Große Nähe zum Mitarbeiter – je nach Veranlagung kann dies etwas eng werden. Vorteil: Der Mitarbeiter ist nicht nur Manpower sondern wird auch als Mensch geschätzt. Die meisten Mitarbeiter sind seit vielen Jahren bei der Firma. Man muss zur Mannschaft passen.
Ältere Arbeitnehmer werden geschätzt und eingebunden, es wird niemand in Altersteilzeit gezwungen oder anderweitig benachteiligt.
Vorgesetzte behandeln die Mitarbeiter fair und kollegial. Flache Hierarchien, der Mitarbeiter kann sich einbringen.
Kein Lärm, Beleuchtung gut, Büros je nach Gestaltung des/der jeweiligen Inhaber ansprechend bis zu familiär. Nicht alles auf dem neuesten Stand. Es wird gespart wo es geht und das letzte aus Hardware und Einrichtung rausgeholt. "Lieblinge" werden begünstigt.
Häufige Regelkommunikation, Livestreams und Veranstaltungen halten die Belegschaft über Ergebnisse, Gewinne, und Erfolge auf Stand. Dennoch haben viele den Verdacht das oftmals nur sorgfältig Ausgewähltes und Harmloses kommuniziert wird, Stichwort Beschönigung.wobei wir wieder bei der Transparenz wären.
Soweit mir bekannt gibt es in diesem Unternehmen keine Vorurteile und Benachteiligungen aufgrund von Abstammung, Hautfarbe oder Geschlecht. Es ist ein männerdominierter Betrieb, durch das Fachgebiet bedingt, es gibt keine Frauenquote dafür gibt es zu wenig Fachkräfte – die Firma hätte keine Vorbehalte Frauen einzustellen. Frauen werden bei gleicher Qualifikation gleichberechtigt. Es herrscht keine Diskriminierung oder „Machismo“ gegenüber Kolleginnen. Frauen haben keinen Karrierenachteil durch Elternzeit, auf diesem Gebiet werden tatsächlich die Männer diskriminiert, bei Herren nicht gerne gesehen, Förderungen und Homeoffice werden nicht gewährt. Wobei das nicht offen kommuniziert wird – es wird dem Kollegen subtil zu verstehen gegeben, dennoch es bleibt ein Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz – Mann fügt sich.
Sehr interessante Arbeitsgebiete, hochspezialisierte und vielseitige Einsatzwechseltätigkeit. Persönliche Weiterentwicklung gewährleistet durch neue und innovative Softwareprojekte, keine 08/15 IT-Firma, hohe Akademikerdichte. Intensiver Know-how Austausch wird gefördert und geschätzt.