55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis auf vereinzelte Mitarbeiter schlechte Stimmung und Unkollegial.
Nasenfaktor
Bis auf ein Paar gibt keinen Zusammenhalt. Jeder ist auf den eigenen Vorteil bedacht.
Unprofessionell arrogant, nicht möglich konstruktive Kritik zu äußern. Im Gegenteil man wird vorgeführt.
Gespräche werden nach vorne hin gesucht und hinter dem Rücken bei Abwesenheit Gerüchte verstreut bzw gelästert. Auch von dem Führungspersonal vor Ort. Bzw man versucht vereinzelt Mitarbeiter die korrekt und vorschriftsmäßig Arbeiten in die Pfanne zu hauen.
Nach Tarifvertrag
Nasenfaktor
unprofessionell.keine Verantwortung für Aufgaben
Ich konnte nicht in unserem Unternehmen Probleme und heikle Themen offen ansprechen.In unserem Unternehmen herrscht eine negative Arbeitsatmosphäre
schwierigen Kollegen
Vorgesetztenverhalten wird am schlechtesten bewertet. supervisor sind meistens unsympathisch und arrogant und unfreundlich
Die Kommunikation war nicht optimal
es gibt keine gut am Arbeitgeber
es gibt nur schlecht punkt-es gibt keine positive
Arbeitgeber ist nicht geeignet für diese job ,nicht professional und sehr unfähig und .schlecht organisier.und Arbeitgeber kann überhaupt nicht vertrauen .einfach finger weg .
Arbeitsatmosphäre ist ZERO.
Mehrheit sind schrott
sehrrrrrrrrrr unhöflich und arrogant
Kommunikation ist zero
es gibt nix
Gar nichts
Alles
Man sollte Menschen wie Menschen behandeln und nicht wie Roboter ohne Gefuehle.. So wie Ihr Leute ein Herz und Gefuehle habt, haben Mitarbeiter es auch!,,,,,Das sollte man bedenken
...
?..
....
....
Nehmen keine Ruecksicht
Super unorganisiert..Noch nie sowelche Leute erlebt,die so unorganisiert sind
Kein kommentar
Gibts nicht
Aufgabe an sich ist interessant
Kann selber entscheiden habe die Endscheidungsgewalt
Habe keine beschwerden ist alles gut so
Es bedarf keine verbesserungen
Super das auch die gewünschten Arbeitszeiten eingegangen wird
Egal wie heiss es ist, als Tattooträger muss man in den dicken langen Sachen die Arbeit 10 Std bewältigen
Arbeitsbekleidung,
Überstundenbonus sollte es eher geben,
Mitarbeiter sollten für ihre ständige Bereitschaft gelobt werden,
Offenheit gegenüber Tattoos
Zwischen den Kollegen läuft es zum grössten Teil ganz gut
Leider bleibt das Privatleben in der Saison etwas auf der Strecke
...auf die man sich verlassen kann
Leider den Wetterverhältnissen nicht angepasst, wobei diese Problematik nicht von unserer Firma beseitigt werden kann
Kommunikation müsste verbessert werden
Bezahlung, Urlaub und sonstige Sozialleistungen sind o.k.
Man wird immer wie ein Bittsteller behandelt, wenn man etwas haben will was einem eigentlich zusteht ( pünktlicher Dienstschluß, Urlaub etc.)
Einfach mal Struktur in den Laden bringen. Mitarbeiter vernünftig briefen. Den Mitarbeiter auch mal als Mensch und nicht nur als Nummer sehen.
man wird ständig überwacht und kontrolliert. Wenn man mal für kleine Jungs muß, muß man sich telefonisch beim Schichtleiter abmelden.
Gilt als sehr unprofessionell. Hohe Mitarbeiterfluktuation. Wird von Konkurrenzunternehmen belächelt.
Der Mensch als solches zählt gar nichts. Wenn man z.B. an seinem freien Tag angerufen wird, ob man zusätzlich reinkommt, und nein sagt, fällt man sofort in Ungnade.
Beförderung nach Nasenfaktor
Dank Tarifvertrag absolut in Ordnung
In dieser Firma ein Fremdwort
Es gibt schon ein paar Gute, aber die Meisten sind Einzelkämpfer. Es wird (vor allem bei den Jüngeren) viel über Andere gelästert, um sich selbst zu profilieren. Die Älteren haben großteils resigniert, machen gar nichts mehr, und wälzen die Arbeit auf die anderen ab.
Die Schichtleiter sind gnadenlos überfordert, haben einen sehr niedrigen Bildungslevel und versuchen dies durch disziplinarisches Verhalten zu kompensieren.
Katastrophal. Es gibt keinen Pausenraum. Es gibt nichteinmal Spinde für die Mitarbeiter. Man muß also schon in Arbeitskleidung kommen und den ganzen Tag seine sieben Sachen mit sich rumschleppen. Das Equipment mit dem man arbeitet ist total veraltet und fehlerhaftes wird nicht repariert oder ersetzt
Kommunikation=Zero.
Es gibt weder Briefings noch Verfahrensanweisungen. Es heißt lediglich später "hättest Du wissen müssen"
eigentlich schon interessant am Flughafen
Jeder zeit Hilfsberreit
Nichts
Anerkennung und lob an die mitarbeiter
Immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Probleme der Mitarbeiter
Manchmal etwas schwerfällig mit Verbesserungsvorschlägen
Hohe Betriebszugehörigkeit und / oder Extraarbeit sollte wieder belohnt werden
Tarifliche, pünktliche Bezahlung
Laut Jahresdienstplan hat jeder 15 freie Sonntage im Jahr. Allerdings ist ein Privatleben durch die Arbeitszeiten sehr schwierig. Die Dienstpläne versuchen immer die persönlichen Wünsche der Mitarbeiter zu beachten.
Große Belegschaft am Standort FRA. Hier werden hin und wieder auch Dinge neben der Arbeitszeit unternommen
Absolute Gleichbehandlung
Probleme, Fragen, Anregungen? Kein Problem. Die Tür der Stationsleitung FRA ist immer auf. Unvorhergesehene Ereignisse und die Stationsleitung kann helfen? - Kein Problem.
Regelmäßige Meetings, offene Kommunikation, bei Bedarf auch auf dem kleinen Dienstweg möglich. Einfach beim Chef anklopfen
Keine Unterschiede
Immer wieder andere Passagiere mit unterschiedlichen Geschichten.
Ist schon alles geschrieben worden.
Ignoriert bitte nicht uns Mitarbeiter, die täglich einen Super Job erledigen, vergütet diese demenstprechend auch. Gebt bitte klare Arbeitsanweisungen und verschweigt nicht wichtige Informationen, die für unsere Tätigkeit relevant sind.
Allgemein schlechte Stimmung unter allen Hierachien
Legen hohen Wert auf Qualität, was spätestens bei den Mitarbeitern aufhört.
Ist ausbaufähig und das nicht zu knapp.
Keine.
Es wird ständig von Mitarbeitern versucht, neue Kollegen raus zuekeln.
Keine klaren Ansagen, diese gehen lieber Kaffeetrinken.
Es wird bei anstehenden Überstunden nicht einmal gefragt, ob die Bereitschaft besteht, länger zu bleiben. Das Privatleben der Mirtbeiter geht den Vorgesetzten an den vier Buchstaben vorbei. Wichtige Informationen werden verschwiegen. Die Bewerbungen bei 97% der Neulinge laufen bereits.
So gut wie keine vorhanden.
Muss zusätzlich zu einer verantwortungsbewussten Position trotzdem Leistungen von der Agentur für Arbeit beziehen.
So verdient kununu Geld.