29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sich die Geschäftsleitung nicht einig ist.
Das er sich wieder ändern konnte und das Menschliche zurück ist.
Schnee von Gestern !
Mit etwas Abstand, den aktuellen Infos und ausblenden von einzelnen Ex-KollegInnen = ein guter Arbeitgeber !
Als Ex-Mitarbeiter habe ich natürlich immer noch Kontakt zu den alten Kollegen. Es heißt, dass seit dem Sommer 2019 eine [längst fällige] Umstrukturierung vorgenommen wurde und zumindest der Kernbereich der id-net jetzt wieder als echtes Team zusammenarbeitet [und nicht mehr hierarchisch geführt wird]. Die Stimmung im Kern hat sich gedreht und es soll nun langsam wieder wie früher sein. Leider bin aus diesem Grund damals gegangen, da die ehemaligen Führungskräfte keine Ahnung von + keinen Bezug zu unserer Arbeit hatten, nur redeten und unnötig Druck gemacht haben.
Heute weiß ich "woanders ist es auch nicht besser" und die Kollegen / das Team fehlen mir hin und wieder.
Verbesserungsvorschlag kommt zu spät für mich - aber die Umstrukturierung hätte früher passieren müssen ! Freu mich jedoch für mein alten Kollegen.
Achtung: Jetzt muss auch in den anderen Bereichen nachgezogen werden. Hier scheint der Wandel noch nicht angekommen zu sein [?]
In Wellenbewegungen, heute wieder Gut [wenn man im richtigen Team ist]
Musste man ein wenig selbst drauf achten, aber wenn man fragt wird einem auch hier geholfen.
Der Kern ist Echt
Der Eine so, der Andere so.
Früher war es richtig Gut - dann ein paar Jahre ganz schlecht - und jetzt soll es wieder in die richtige Richtung gehen.
Nicht in allen Bereichen, daher nur 3 Sterne
-Alle duzen sich
-Chefs reden auf Augenhöhe mit einem
-Es wird sehr viel Wert auf eine gute Arbeitsathmosphäre gelegt, und auch sehr viel dafür getan.
-Manchmal zu wenig Fokus auf Ausbildungsformalien
-Und nochmal... VIEL ZU WENIG URLAUB!
-Viel mehr Urlaub!
-Etwas mehr gehalt!
-Siehe Spaßfaktor
-Kleine Ergänzung: Manchmal sehr stressig, da viel zu tun. Aber lieber so als anders herum!
Übernahme ist natürlich gewünscht, wenn in der Ausbildung gute Leistung erbracht wurde.
Weiterbildungen gibts diverse für jeden.
Schulungen gabs in letzter Zeit auch ohne Ende.
Ich denke der Aufstieg an sich ist dann eine reine Leistungssache, und mehr als "viel beibringen" kann ein Ausbildungsbetrieb in dieser hinsicht auch nicht für einen machen.
-Es gibt wohl auch bald die Aussicht auf Homeoffice.
-Arbeitszeiten sind durchaus flexibel, aber man muss immer alles absprechen, wenn man von der Standardzeit abweicht.
Trotzdem:
-Urlaubstage sind mit gesetzlichem Minimum einfach viel viel zu wenig.
-Durch die gewünschte Stunde Mittagspause verliert man spürbar Freizeit.
Diese letzten zwei Punkte führen leider viel zu oft dazu, dass man sich überarbeitet und schlapp fühlt. Und damit schießt sich der Betrieb auch wirlich ein Eigentor, weil man mangels Erholung leider nicht immer die volle Leistung abrufen kann.
Das Gehalt müsste zumindest ein bisschen höher sein, damit am Ende des Monats auch ein bisschen was übrig bleibt. So ist es manchmal finanziell echt schwierig.
Dennoch: In der Berufsschulklasse gibts auch andere Arbeitgeber die genauso wenig zahlen. Und ich glaube sogar ein oder zwei, die noch weniger zahlen.
Sehr viel Fachwissen. Manchmal ein bisschen nachlässig, wenns denn wirklich um Ausbildungsthemen geht.
Grade die Chefs sind echt super nette Menschen, die auch überraschend viel für ihre Mitarbeiter tun. Es wird z. B. immer wieder wird gemeinsam gegrillt und gefrühstückt.
Musik in den Büros wird auch tolleriert. Kaffee ist frei verfügbar. Es gibt sogar eine kleine Snackbar und einen Kühlschrank, der mit Softdrinks gefüllt ist. (Letzere Punkte kosten zwar Kleingeld, aber man ist dennoch froh beides zu haben!)
Sehr abwechslungsreiche, komplexe Aufgaben, die manchmal aber nur schwer zu durchschauen sind. Grade für Auszubildende ist es dadurch oft schwer.
Allerdings nimmt man aus diesen Aufgaben dann natürlich auch entsprechend viel mit, also... Ausbildungsziel erfüllt!
Abteilungen kennen lernen ist so eine Sache, die durchaus besser funktionieren könnte. Aber erstens wird da dran gearbeitet, zweitens stört mich das eher weniger, weil ich mit den Aufgaben aus der Abteilung eigentlich ganz glücklich bin.
Im großen und ganzen gehen alle sehr Respektvoll miteinander um. Klar springt auch mal einer aus der Reihe, aber das hat man überall.
offene, ehrliche Atmosphäre
jeder ist dazu angehalten, mitzumachen und Verbesserung durch Veränderung hervorzubringen
es existieren leider ein paar Ausbremser, die mit dem Wandel nicht gut klarkommen bzw denen es zu schnell geht (aber da kann der Arbeitgeber nichts dafür)
wir befinden uns gerade im Wandel, deshalb: weiter so!
Nettes Gebäude, schöne Büros
Führungsstil,
ständig wechselndes Personal
Führung geht anders...
das Betriebsklima
Du-Kultur, keine Kleiderordnung, modernes Unternehmensgebäude, große Küche, monatliches gemeinsames Frühstück, flache Hierarchien, stetige Weiterentwicklung
offenes, lockeres Arbeitsklima mit allen Kollegen, wie auch Vorgesetzten
Hilfsbereitschaft und Vertrauen werden hier groß geschrieben
kollegialer Zusammenhalt, sehr gutes zwischenmenschliche Beziehungen, respektvolles Miteinander, Wohlfühl-Faktor
fair, menschlich, motivierend
immer ein offenes Ohr für Veränderungen/Verbesserungen
lichtdurchflutete, offene Büroräume in angemessener Größe
könnte besser sein, aber wir arbeiten daran
Es herrscht ein sehr offener, freundschaftlicher Umgang miteinander. Natürlich gibt es auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber es wird offen diskutiert und dann ist es auch geklärt. Auch wenn mal Fehler passieren, wird niemandem der Kopf abgerissen.
Es gibt viel Arbeit, und es werden Überstunden gemacht. Aber es ist auch selbstverständlich, dass man Arzt- oder andere Termine unkompliziert wahrnehmen kann. Es gibt keine Kontrolle, man muss selbst im Auge behalten, dass es nicht in eine Richtung kippt.
Es liegt im Interesse der Firma, dass die Mitarbeiter fachlich auf dem neuesten Stand sind. Deswegen wird viel in Weiter- und Fortbildungen sowohl intern als auch extern investiert.
Die Stimmung ist sehr gut, es wird viel miteinander gelacht. Ich habe das Gefühl, dass jeder sehr gern und bereitwillig hilft, wenn man ein Problem hat oder nicht weiterkommt, auch wenn alle viel zu tun haben.
Natürlich hat die Geschäftsleitung viel um die Ohren und ist manchmal schwer greifbar. Aber ich bin noch nie abgewiesen worden, wenn ich ein Anliegen hatte. Ich habe auch das Gefühl, dass das, was ich tue, wahrgenommen und wertgeschätzt wird.
Das Gebäude ist wunderschön und modern, auf individuelle Bedürfnisse und "Gebrechen" wird besondere Rücksicht genommen, z.B. beim Mobiliar oder speziellem Arbeitsmaterial. Sowohl die Büros als auch die Gemeinschaftsräume sind freundlich und hell, in der Küche wird oft gemeinsam gekocht und gegessen.
Hier ist noch Luft nach oben, aber wir arbeiten alle daran, dass es noch besser wird.
Sehr nette Arbeitsatmosphäre und die teils hochkomplexen Arbeitsbereiche.
Dem schnellen Wachstum sind Mängel an Strukturen und Abläufen geschuldet.
Weiter an den neuen Strukturen arbeiten, es wird besser!
Nettes Miteinander mit den Kollegen und den Vorgesetzten, Entscheidungen werden diskutiert und Möglichkeiten sind auch gegeben... Da herrscht meist eine Atmosphäre A++!
Das Image ist hervorrangend, nicht zuletzt durch das außergewöhliche Team!
Jedes anliegen wird berücksichtigt und es wird versucht im Interesse des Mitarbeiters zu handeln. Jeder der möchte kann mehr leisten, gezwungen wird keiner! Leider wird eine positive Work-Life-Balance nicht immer vorgelebt, was bei neuen Mitarbeitern schnell zu Frust führt. Durch das hohe Maß an Selbstständigkeit in diesem Unternehmen muss (leider) jeder selbst darauf achten, diese Balance zu halten. Es wird aber ausdrücklich nicht darauf hingewirkt, diese Balance zu Gunsten der Arbeit zu strapazieren!
Die Mitarbeiter werden möglichst effektiv fortgebildet und Möglichkeiten für beruflichen Aufstieg sind in jedem Bereich vorhanden! Von nichts kommt nichts, wer fordert und Leistung zeigt wird stets gefördert.
Ist in dieser Branche schwer zu leben, die id-nersolutions ist sich seinen Mitmenschen allerdings bewusst und unterstützt aktiv die Gemeinde (z.B. Kayhuder Kindergarten). Jedes Jahr kommen neue Azubis, auch nicht bei jedem Unternehmen selbstverständlich.
Miteinander geht mehr; dass ist hier jedem bewusst!
Das kostbarste Gut der IT, die Erfahrung, ist nun mal bei den 45+ern am meisten vertreten. Daher werden die "Senioren" geschätzt und gepflegt. =)
Zu jeder Zeit fair, wenn der Schuh drück kann man aber auch gerne mal selbst das Gespräch suchen. Immer auf Reaktion des Gegenüber zu warten ist war bequem, aber nicht zielführend.
Neues Gebäude, offene Büros, Top Technik.
Die Kommunikationswege sind kurz und jeder wird wahrgenommen. Auch hier sollte man die Initiative nicht scheuen, Kommunikation lebt von beiden Seiten!
So wie es sein soll. Es wird nach Leistung, nicht nach Geschlecht bewertet.
Das Aufgabenfeld ist weitreichend und trotzdem in jeder Beziehung sehr anspruchsvoll. Auch kann man sich selbst neue und interessante Aufgaben/Bereiche suchen und diese vertiefen. Wie so oft, die Initiative gewinnt!
nichts
ständige Angst, keine Unterstützung, Erwartungen ohne Einarbeitung, Unehrlichkeit
Einfach mal Strukturen und Fairness mit Arbeitnehmern
So verdient kununu Geld.