11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er sich wieder ändern konnte und das Menschliche zurück ist.
Schnee von Gestern !
Mit etwas Abstand, den aktuellen Infos und ausblenden von einzelnen Ex-KollegInnen = ein guter Arbeitgeber !
Als Ex-Mitarbeiter habe ich natürlich immer noch Kontakt zu den alten Kollegen. Es heißt, dass seit dem Sommer 2019 eine [längst fällige] Umstrukturierung vorgenommen wurde und zumindest der Kernbereich der id-net jetzt wieder als echtes Team zusammenarbeitet [und nicht mehr hierarchisch geführt wird]. Die Stimmung im Kern hat sich gedreht und es soll nun langsam wieder wie früher sein. Leider bin aus diesem Grund damals gegangen, da die ehemaligen Führungskräfte keine Ahnung von + keinen Bezug zu unserer Arbeit hatten, nur redeten und unnötig Druck gemacht haben.
Heute weiß ich "woanders ist es auch nicht besser" und die Kollegen / das Team fehlen mir hin und wieder.
Verbesserungsvorschlag kommt zu spät für mich - aber die Umstrukturierung hätte früher passieren müssen ! Freu mich jedoch für mein alten Kollegen.
Achtung: Jetzt muss auch in den anderen Bereichen nachgezogen werden. Hier scheint der Wandel noch nicht angekommen zu sein [?]
In Wellenbewegungen, heute wieder Gut [wenn man im richtigen Team ist]
Musste man ein wenig selbst drauf achten, aber wenn man fragt wird einem auch hier geholfen.
Der Kern ist Echt
Der Eine so, der Andere so.
Früher war es richtig Gut - dann ein paar Jahre ganz schlecht - und jetzt soll es wieder in die richtige Richtung gehen.
Nicht in allen Bereichen, daher nur 3 Sterne
Du-Kultur, keine Kleiderordnung, modernes Unternehmensgebäude, große Küche, monatliches gemeinsames Frühstück, flache Hierarchien, stetige Weiterentwicklung
offenes, lockeres Arbeitsklima mit allen Kollegen, wie auch Vorgesetzten
Hilfsbereitschaft und Vertrauen werden hier groß geschrieben
kollegialer Zusammenhalt, sehr gutes zwischenmenschliche Beziehungen, respektvolles Miteinander, Wohlfühl-Faktor
fair, menschlich, motivierend
immer ein offenes Ohr für Veränderungen/Verbesserungen
lichtdurchflutete, offene Büroräume in angemessener Größe
könnte besser sein, aber wir arbeiten daran
Es herrscht ein sehr offener, freundschaftlicher Umgang miteinander. Natürlich gibt es auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber es wird offen diskutiert und dann ist es auch geklärt. Auch wenn mal Fehler passieren, wird niemandem der Kopf abgerissen.
Es gibt viel Arbeit, und es werden Überstunden gemacht. Aber es ist auch selbstverständlich, dass man Arzt- oder andere Termine unkompliziert wahrnehmen kann. Es gibt keine Kontrolle, man muss selbst im Auge behalten, dass es nicht in eine Richtung kippt.
Es liegt im Interesse der Firma, dass die Mitarbeiter fachlich auf dem neuesten Stand sind. Deswegen wird viel in Weiter- und Fortbildungen sowohl intern als auch extern investiert.
Die Stimmung ist sehr gut, es wird viel miteinander gelacht. Ich habe das Gefühl, dass jeder sehr gern und bereitwillig hilft, wenn man ein Problem hat oder nicht weiterkommt, auch wenn alle viel zu tun haben.
Natürlich hat die Geschäftsleitung viel um die Ohren und ist manchmal schwer greifbar. Aber ich bin noch nie abgewiesen worden, wenn ich ein Anliegen hatte. Ich habe auch das Gefühl, dass das, was ich tue, wahrgenommen und wertgeschätzt wird.
Das Gebäude ist wunderschön und modern, auf individuelle Bedürfnisse und "Gebrechen" wird besondere Rücksicht genommen, z.B. beim Mobiliar oder speziellem Arbeitsmaterial. Sowohl die Büros als auch die Gemeinschaftsräume sind freundlich und hell, in der Küche wird oft gemeinsam gekocht und gegessen.
Hier ist noch Luft nach oben, aber wir arbeiten alle daran, dass es noch besser wird.
Sehr nette Arbeitsatmosphäre und die teils hochkomplexen Arbeitsbereiche.
Dem schnellen Wachstum sind Mängel an Strukturen und Abläufen geschuldet.
Weiter an den neuen Strukturen arbeiten, es wird besser!
Nettes Miteinander mit den Kollegen und den Vorgesetzten, Entscheidungen werden diskutiert und Möglichkeiten sind auch gegeben... Da herrscht meist eine Atmosphäre A++!
Das Image ist hervorrangend, nicht zuletzt durch das außergewöhliche Team!
Jedes anliegen wird berücksichtigt und es wird versucht im Interesse des Mitarbeiters zu handeln. Jeder der möchte kann mehr leisten, gezwungen wird keiner! Leider wird eine positive Work-Life-Balance nicht immer vorgelebt, was bei neuen Mitarbeitern schnell zu Frust führt. Durch das hohe Maß an Selbstständigkeit in diesem Unternehmen muss (leider) jeder selbst darauf achten, diese Balance zu halten. Es wird aber ausdrücklich nicht darauf hingewirkt, diese Balance zu Gunsten der Arbeit zu strapazieren!
Die Mitarbeiter werden möglichst effektiv fortgebildet und Möglichkeiten für beruflichen Aufstieg sind in jedem Bereich vorhanden! Von nichts kommt nichts, wer fordert und Leistung zeigt wird stets gefördert.
Ist in dieser Branche schwer zu leben, die id-nersolutions ist sich seinen Mitmenschen allerdings bewusst und unterstützt aktiv die Gemeinde (z.B. Kayhuder Kindergarten). Jedes Jahr kommen neue Azubis, auch nicht bei jedem Unternehmen selbstverständlich.
Miteinander geht mehr; dass ist hier jedem bewusst!
Das kostbarste Gut der IT, die Erfahrung, ist nun mal bei den 45+ern am meisten vertreten. Daher werden die "Senioren" geschätzt und gepflegt. =)
Zu jeder Zeit fair, wenn der Schuh drück kann man aber auch gerne mal selbst das Gespräch suchen. Immer auf Reaktion des Gegenüber zu warten ist war bequem, aber nicht zielführend.
Neues Gebäude, offene Büros, Top Technik.
Die Kommunikationswege sind kurz und jeder wird wahrgenommen. Auch hier sollte man die Initiative nicht scheuen, Kommunikation lebt von beiden Seiten!
So wie es sein soll. Es wird nach Leistung, nicht nach Geschlecht bewertet.
Das Aufgabenfeld ist weitreichend und trotzdem in jeder Beziehung sehr anspruchsvoll. Auch kann man sich selbst neue und interessante Aufgaben/Bereiche suchen und diese vertiefen. Wie so oft, die Initiative gewinnt!
Machen wir's kurz: man will mit den Großen spielen, aber es langt bei Weitem nicht. Durch den z.T. ruppigen Führungsstil steht sich die Firma selbst im Wege. Es gibt 2 GF, die aber sich anscheinend kaum abstimmen und vor versammelter Runde auch mal ihre Uneinigkeit zeigen.
Sich selbst hier zu bewerten, um so die Statistik zu bereinigen, ist weg professionell.
Feedback annehmen, insich gehen und dann eine ordentliche Stellungnahme zu veröffentlichen ist glaubhafter!
Angespannt, unsicher, da so gut wie kaum Kommunikation und wenn dann eher Demotivation!
Es wird viel PR nach außen betrieben, obwohl es intern hakt.
Definitionssache.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, aber eher praxisfern.
Wenn gut verhandelt, passt es.
Weniger "dicke" Dienstwagen würden der Umwelt zugute kommen.
Zusammenhalt nicht gegeben, da sich intern Inseln bilden.
Überdurchschnittlich viele Kollegen mit 40+ Jahren.
Zum Teil ruppiger Führungsstil. Leider keinerlei Führungskompetenzen (Empathie, etc.)
Arbeiten in ausgereifter Technik? Nö, nicht hier.
Nicht vorhanden.
Sehr schnell das Ende der Fahnenstange erreicht.
Das man sich erfolgreich einbringen kann. Man ist Teil es ganzen und nicht nur ein Mitarbeiter.
Das hier einige (ausgeschiedene ?) Kollegen das Gute vergessen und nur das weniger Gute erwähnen. Zitat Führungskraft: "Entweder ist man Teil des Problems oder Teil der Lösung - eine dritte Variante gibt es nicht".
Es wird zu viel über den Flurfunk geredet und das führt bei einigen Kollegen zur Verunsicherung. Wünschenswert wäre, dass alle Kollegen (auch die Vorgesetzten) sich wieder mehr als ganzes Team fühlen und keine negativen Einflüsse zulassen. Die geplante Umstrukturierung sollte nochmal genauer erklärt werden. Ich denke, die Kollegen haben nur ein wenig Angst vor dem Unbekannten und den Veränderungen die anstehen.
Mehr Eigeninitiative von allen ist gefragt. Nicht darauf warten, dass ein Anderer es macht, sondern selbst machen.
Die Firma erfüllt manchmal sogar "aufgaben ferne" Wünsche, wenn man diese den auch vorschlägt. Es gibt einen eigenen Raum mit Kicker-Tisch, sogar der Wunsch nach einem Trampolin wurde erfüllt, mehrere Fernseher, Spiele-Konsolen, es darf Musik am Arbeitsplatz gehört werden, wir haben eine vollwertige Küche in der fast jeden Tag gekocht wird.
Das Erfüllen der Aufgaben und die Einteilung der Arbeitszeiten sind Vertrauenssache, man wird nicht "überwacht", sondern die Ergebnisse werden betrachtet. Der Schulungsraum und die Sozialbereiche können und wurden für Spielabende schon mehrfach genutzt. Die Mitarbeiter bestimmen also selbst wie die Arbeitsatmosphäre ist. Für Belange die man lieber Anonym einbringen möchte, wurde eine "Twitter-Box" im Lager aufgestellt.
Das Unternehmen ist der Kompetenzträger im Umfeld und genießt ein hohes Ansehen. Die vielen Auszeichnungen sprechen sowohl für das Unternehmen aber auch besonders für das Team und die Möglichkeiten die einem geboten werden.
Perfekt ! Wenn hier jemand etwas anderes behauptet, dann entspricht das nicht der Wahrheit.
In einem kleinen Unternehmen gibt es nicht so viele Stufen. Hier gibt es sehr flache Struktur und wenig Chancen für "Titeljäger". Die Erfahrungen, Kompetenzen und eigene Bereitschaft sich einzubringen ermöglichen das Weiterkommen. Weiterbildung wird permanent angeboten und ist auch ein Muss um die Aufgaben erfolgreich zu erfüllen.
Es gibt für operative Mitarbeiter ein Provisionsmodell, welches sich am Projekterfolg orientiert. Das passt leider nicht für alle Bereiche optimal. Das Fixum ist jedoch angemessen. Es gibt einige Sozialleistungen und Bezuschussungen. Bei guten Ergebnissen gibt es Bonusausschüttungen. Weihnachten 2014 durfte man sich sogar etwas kleines, privates Wünschen, damit die "Twitterbox" überhaupt mal Post bekommt.
Im normalen Bereich. Es gibt eine Softwarelösung die zu 100% als lokale Spende an einen Kindergarten ausgeschüttet wird.
Auch wenn es Einzelkämpfer gibt. Das große, ganze Team ist für einen da. Jeder entscheidet selbst ob er dazugehören möchte.
Das Durchschnittsalter dürfte sogar knapp über 40 liegen. Viele Mitarbeiter sind schon seit mehr als 10 Jahren dabei und auch neue Kollegen liegen häufig über 45. Die Erfahrungen werden sehr geschätzt.
Auf Grund der aktuellen "schlecht" Bewertungen bin ich entsetzt. Es gibt hier diverse Vorgesetzte und Führungskräfte - hier sollte man nicht eine Ausnahme, sondern ALLE zusammen bewerten. Ich kann nicht erwarten jede Entscheidung nachzuvollziehen, wenn ich nicht Fragen stelle. Mir wurden bis Heute alle Fragen beantwortet, die ich gestellt habe.
Die Vorgesetzten und auch die GF sind stark im operativen Bereich eingebunden, haben aber immer ein offenes Ohr, wenn man sie braucht.
Das Gebäude wurde unter den Auflagen der Arbeitsschutzverordnung 2013 / 2014 neu gebaut. Es gibt zwar keine Klimaanlagen (außer in den Besprechungsräumen), aber die Luft wird über ein Belüftungskühlsystem durch offenen Fenster zirkuliert. Eine Klimaanlage hatte ich am Arbeitsplatz noch nie, habe ich auch Privat nicht, also vermisse ich hier auch keine. Im Norden sind die Tage an denen es mal richtig Heiß wird auch eher selten.
Die Technik wird stets aktualisiert und wenn berechtigter Bedarf angemeldet wird selbstverständlich erweitert. Die Arbeitsplätze werden je nach Aufgabengebiete ausgestattet. Der Lärmpegel ist eher normal, falls man mal wirklich seine Ruhe benötigt, gibt es freie Büros in die man sich zurückziehen kann. Einige Kollegen lieben den Bass, aber auf Hinweise wird immer sofort reagiert.
Kommunikation ist stets auch eine Bringschuld. Besprechungen können jeder Zeit eingefordert werden und finden häufig direkt in den Abteilungen und Teams statt.
Gerne können aber auch häufiger "große" Besprechungen stattfinden. Hier sollten feste Termine, vielleicht 2 mal im Jahr vereinbart werden, so wie es in den letzten Monaten gewesen ist.
Absolut - die Frauen sind sogar stark vertreten und in allen Positionen vertreten.
Viele Aufgaben können und werden im Team bearbeitet. Hier gibt es keine echten Einschränkungen. Das Ziel muss nur erreicht werden und man muss die Verantwortung übernehmen (wollen). Wenn Interesse gezeigt wird, kann man sich entwickeln.
Durch die ständige Demotivation gibt es keine tolle Arbeitsatmosphäre.
Nach außen wird sich top verkauft, wie gesagt, nach außen.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Es wird häufig verschiedenen beurteilt.
Weiterbildung kann eingefordert werden, Aufstieg nicht.
Einige schwarze Schafe sind vorhanden, das ist aber in jeder Firma so üblich.
Sicher nicht so wie es sein sollte.
Manchmal wünscht man sich eine klare Führung, die aber häufig nicht gegegeben ist. Anstatt zu motivieren wird eher demotiviert.
Ist zwar ein Neubau aber es ist jedes Wort auf dem Flur und aus den Nachbarbüros zu hören.
Sehr schlecht!
Definitv nicht.
Nach innen genau so zu glänzen, wie nach aussen!
Nein, die Firma trägt nicht dazu bei ein angenehmes Betriebsklima zu schaffen, da Enthusiasmus, Drive und vorallem Teamwork fehlt!
Nach Aussen hin ja. Hier wird ja auch viel gemacht (z.B. viel Presse, IHK Award). Aber intern funktioniert faktisch gar nichts! Empfehlung an Freunde? Eher nein!
OK.
Karriereperspektiven gibt es nicht, da es keinen Karriere-/Beförderungsplan gibt.
OK.
Nennt sich "papierlos/papierarm", verschickt aber Rechnungen immer noch in Papierform und per Post.
Jeder denkt an seine Scheibe Brot. Hilfsbereitschaft so gut wie ausgestorben. Kein WIR-Gefühl, eher ein ICH-ICH-ICH-Gefühl. Geht zu Lasten von Teamwork (was es ja auch nicht wirklich hier gibt).
Ja, es gibt sie die "Quoten-Rentner".
In Konfliktfällen oder auch bei kleinen unangenehmen Situationen ist nicht wirklich auf Hilfe von Vorgesetzten zu setzen. Es gilt eher die Regel, entweder die Situation klein reden oder ganz "auszusitzen". Ausitzen von unangehemen Situationen/Eskalationen etc. scheint ein "Sport" in diesem Unternehmen zu sein. Realistische Ziele werden nicht gesetzt, da es überhaupt keine echten Ziele weder ein Leitbild gibt.
OK, neues Gebäude. Nicht klimatisiert, somit kann im Sommer schon eine "Gewächshaus-Atmosphäre" enstehen. Z.T. museumsreife Technik!
Erheblicher Mangel! Keine bis fast gar keine Kommunikation. MA-Versammlungen werden extrem unregelmäßig abgehalten und über Ergebnisse, Ziele u.ä. so gut wie nie informiert.
OK.
Vor dem Hintergrund eines korsettartigen Geschäftsfeldes hält sich die Vielfalt an interessanten Aufgaben in Grenzen.
Wer will, der kann !
Es klemmt noch ein wenig in den Strukturen. Das wird jedoch angegangen und nicht ignoriert.
Noch mehr Kommunikation zwischen allen Teams und Abteilungen um gemeinsame Ziele zu schärfen und zu verstehen.
Es werden ständig Schulungen und Weiterbildungen auch Intern angeboten. Es wird aber auch erwartet, dass man sich selbst kümmert und / oder im Team fortbildet.
Wie immer: Es gibt ein paar, wenige Einzelkämpfer, aber der sehr große Teil hat verstanden wie tolles Teamwork funktioniert.
Neues Firmengebäude und es wurde sich sehr viel Mühe gegeben.
Durch den starken Wachstum in den letzten Jahren stehen umstrukturierungen an. Es gibt hier noch viel zu tun - aber es wird angepackt.
Großes Spektrum - man muss sich nur einbringen (wollen)
Es macht Spaß hier zu arbeiten. Schön, dass es dafür sogar Geld gibt.
Die Mitarbeiter schätzen den Arbeitsplatz und reden offen darüber, wenn mal etwas nicht gut gelaufen ist.
Image und Realität stimmen überein.
Planung und Abstimmung funktionieren, so dass für jeden eine gute Lösung gefunden werden kann.
Weiterbildung ist in der Branche ein Muss. Das Wissen der Mitarbeiter ist das Kapital des Unternehmens. Das merkt man/frau hier deutlich.
Eine leistungsgerechte Entlohnung wird angestrebt. Es gibt verschiedene Erfolgsbeteiligungsmodelle über die reine Provisionsabrechnung hinaus.
"fair trade" bei Software ist schwer darstellbar. Das Unternehmen nimmt seine soziale Verantwortung wahr: so gibt es z.B. für bestimmte Produkte eine "ChariWare" -Lizenz gegen Spende an eine förderungswürdige Einrichtung. Richtung Klimaschutz entwickelt sich das Unternehmen weiter.
TEAMWORK - wird hier großgeschrieben.
Die "alten Hasen" haben viel Fachwissen. Das wird geschätzt.
Klar gibt es die Entscheidung des Vorgesetzten, aber i.d.R. nach Rücksprache und Diskussion mit allen Beteiligten.
Dank des enormen Wachstums in den letzten Jahren wird's jetzt langsam eng, aber das "offene Konzept" im Umgang miteinander spiegelt sich auch in den Räumlichkeiten (viel Glas, viel Luft) wider.
Die Kommunikation ist sehr gut - manchmal sogar des Guten zuviel.
Das Team macht auch hier keine Unterschiede.
Jeder kann sich einbringen und nach seinen Fähigkeiten weitgehend eigenveranwortlich handeln und dabei mit der Unterstützung durch das Team rechnen.
So verdient kununu Geld.