12 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sich die Geschäftsleitung nicht einig ist.
Das er sich wieder ändern konnte und das Menschliche zurück ist.
Schnee von Gestern !
Mit etwas Abstand, den aktuellen Infos und ausblenden von einzelnen Ex-KollegInnen = ein guter Arbeitgeber !
Als Ex-Mitarbeiter habe ich natürlich immer noch Kontakt zu den alten Kollegen. Es heißt, dass seit dem Sommer 2019 eine [längst fällige] Umstrukturierung vorgenommen wurde und zumindest der Kernbereich der id-net jetzt wieder als echtes Team zusammenarbeitet [und nicht mehr hierarchisch geführt wird]. Die Stimmung im Kern hat sich gedreht und es soll nun langsam wieder wie früher sein. Leider bin aus diesem Grund damals gegangen, da die ehemaligen Führungskräfte keine Ahnung von + keinen Bezug zu unserer Arbeit hatten, nur redeten und unnötig Druck gemacht haben.
Heute weiß ich "woanders ist es auch nicht besser" und die Kollegen / das Team fehlen mir hin und wieder.
Verbesserungsvorschlag kommt zu spät für mich - aber die Umstrukturierung hätte früher passieren müssen ! Freu mich jedoch für mein alten Kollegen.
Achtung: Jetzt muss auch in den anderen Bereichen nachgezogen werden. Hier scheint der Wandel noch nicht angekommen zu sein [?]
In Wellenbewegungen, heute wieder Gut [wenn man im richtigen Team ist]
Musste man ein wenig selbst drauf achten, aber wenn man fragt wird einem auch hier geholfen.
Der Kern ist Echt
Der Eine so, der Andere so.
Früher war es richtig Gut - dann ein paar Jahre ganz schlecht - und jetzt soll es wieder in die richtige Richtung gehen.
Nicht in allen Bereichen, daher nur 3 Sterne
-Alle duzen sich
-Chefs reden auf Augenhöhe mit einem
-Es wird sehr viel Wert auf eine gute Arbeitsathmosphäre gelegt, und auch sehr viel dafür getan.
-Manchmal zu wenig Fokus auf Ausbildungsformalien
-Und nochmal... VIEL ZU WENIG URLAUB!
-Viel mehr Urlaub!
-Etwas mehr gehalt!
-Siehe Spaßfaktor
-Kleine Ergänzung: Manchmal sehr stressig, da viel zu tun. Aber lieber so als anders herum!
Übernahme ist natürlich gewünscht, wenn in der Ausbildung gute Leistung erbracht wurde.
Weiterbildungen gibts diverse für jeden.
Schulungen gabs in letzter Zeit auch ohne Ende.
Ich denke der Aufstieg an sich ist dann eine reine Leistungssache, und mehr als "viel beibringen" kann ein Ausbildungsbetrieb in dieser hinsicht auch nicht für einen machen.
-Es gibt wohl auch bald die Aussicht auf Homeoffice.
-Arbeitszeiten sind durchaus flexibel, aber man muss immer alles absprechen, wenn man von der Standardzeit abweicht.
Trotzdem:
-Urlaubstage sind mit gesetzlichem Minimum einfach viel viel zu wenig.
-Durch die gewünschte Stunde Mittagspause verliert man spürbar Freizeit.
Diese letzten zwei Punkte führen leider viel zu oft dazu, dass man sich überarbeitet und schlapp fühlt. Und damit schießt sich der Betrieb auch wirlich ein Eigentor, weil man mangels Erholung leider nicht immer die volle Leistung abrufen kann.
Das Gehalt müsste zumindest ein bisschen höher sein, damit am Ende des Monats auch ein bisschen was übrig bleibt. So ist es manchmal finanziell echt schwierig.
Dennoch: In der Berufsschulklasse gibts auch andere Arbeitgeber die genauso wenig zahlen. Und ich glaube sogar ein oder zwei, die noch weniger zahlen.
Sehr viel Fachwissen. Manchmal ein bisschen nachlässig, wenns denn wirklich um Ausbildungsthemen geht.
Grade die Chefs sind echt super nette Menschen, die auch überraschend viel für ihre Mitarbeiter tun. Es wird z. B. immer wieder wird gemeinsam gegrillt und gefrühstückt.
Musik in den Büros wird auch tolleriert. Kaffee ist frei verfügbar. Es gibt sogar eine kleine Snackbar und einen Kühlschrank, der mit Softdrinks gefüllt ist. (Letzere Punkte kosten zwar Kleingeld, aber man ist dennoch froh beides zu haben!)
Sehr abwechslungsreiche, komplexe Aufgaben, die manchmal aber nur schwer zu durchschauen sind. Grade für Auszubildende ist es dadurch oft schwer.
Allerdings nimmt man aus diesen Aufgaben dann natürlich auch entsprechend viel mit, also... Ausbildungsziel erfüllt!
Abteilungen kennen lernen ist so eine Sache, die durchaus besser funktionieren könnte. Aber erstens wird da dran gearbeitet, zweitens stört mich das eher weniger, weil ich mit den Aufgaben aus der Abteilung eigentlich ganz glücklich bin.
Im großen und ganzen gehen alle sehr Respektvoll miteinander um. Klar springt auch mal einer aus der Reihe, aber das hat man überall.
offene, ehrliche Atmosphäre
jeder ist dazu angehalten, mitzumachen und Verbesserung durch Veränderung hervorzubringen
es existieren leider ein paar Ausbremser, die mit dem Wandel nicht gut klarkommen bzw denen es zu schnell geht (aber da kann der Arbeitgeber nichts dafür)
wir befinden uns gerade im Wandel, deshalb: weiter so!
Nettes Gebäude, schöne Büros
Führungsstil,
ständig wechselndes Personal
Führung geht anders...
Sehr nette Arbeitsatmosphäre und die teils hochkomplexen Arbeitsbereiche.
Dem schnellen Wachstum sind Mängel an Strukturen und Abläufen geschuldet.
Weiter an den neuen Strukturen arbeiten, es wird besser!
Nettes Miteinander mit den Kollegen und den Vorgesetzten, Entscheidungen werden diskutiert und Möglichkeiten sind auch gegeben... Da herrscht meist eine Atmosphäre A++!
Das Image ist hervorrangend, nicht zuletzt durch das außergewöhliche Team!
Jedes anliegen wird berücksichtigt und es wird versucht im Interesse des Mitarbeiters zu handeln. Jeder der möchte kann mehr leisten, gezwungen wird keiner! Leider wird eine positive Work-Life-Balance nicht immer vorgelebt, was bei neuen Mitarbeitern schnell zu Frust führt. Durch das hohe Maß an Selbstständigkeit in diesem Unternehmen muss (leider) jeder selbst darauf achten, diese Balance zu halten. Es wird aber ausdrücklich nicht darauf hingewirkt, diese Balance zu Gunsten der Arbeit zu strapazieren!
Die Mitarbeiter werden möglichst effektiv fortgebildet und Möglichkeiten für beruflichen Aufstieg sind in jedem Bereich vorhanden! Von nichts kommt nichts, wer fordert und Leistung zeigt wird stets gefördert.
Ist in dieser Branche schwer zu leben, die id-nersolutions ist sich seinen Mitmenschen allerdings bewusst und unterstützt aktiv die Gemeinde (z.B. Kayhuder Kindergarten). Jedes Jahr kommen neue Azubis, auch nicht bei jedem Unternehmen selbstverständlich.
Miteinander geht mehr; dass ist hier jedem bewusst!
Das kostbarste Gut der IT, die Erfahrung, ist nun mal bei den 45+ern am meisten vertreten. Daher werden die "Senioren" geschätzt und gepflegt. =)
Zu jeder Zeit fair, wenn der Schuh drück kann man aber auch gerne mal selbst das Gespräch suchen. Immer auf Reaktion des Gegenüber zu warten ist war bequem, aber nicht zielführend.
Neues Gebäude, offene Büros, Top Technik.
Die Kommunikationswege sind kurz und jeder wird wahrgenommen. Auch hier sollte man die Initiative nicht scheuen, Kommunikation lebt von beiden Seiten!
So wie es sein soll. Es wird nach Leistung, nicht nach Geschlecht bewertet.
Das Aufgabenfeld ist weitreichend und trotzdem in jeder Beziehung sehr anspruchsvoll. Auch kann man sich selbst neue und interessante Aufgaben/Bereiche suchen und diese vertiefen. Wie so oft, die Initiative gewinnt!
nichts
ständige Angst, keine Unterstützung, Erwartungen ohne Einarbeitung, Unehrlichkeit
Einfach mal Strukturen und Fairness mit Arbeitnehmern
Tolle Büros, Leistungsstarke Technik, Top-Elo-Wissen
HomeOffice sollte mehr gefördert werden
Machen wir's kurz: man will mit den Großen spielen, aber es langt bei Weitem nicht. Durch den z.T. ruppigen Führungsstil steht sich die Firma selbst im Wege. Es gibt 2 GF, die aber sich anscheinend kaum abstimmen und vor versammelter Runde auch mal ihre Uneinigkeit zeigen.
Sich selbst hier zu bewerten, um so die Statistik zu bereinigen, ist weg professionell.
Feedback annehmen, insich gehen und dann eine ordentliche Stellungnahme zu veröffentlichen ist glaubhafter!
Angespannt, unsicher, da so gut wie kaum Kommunikation und wenn dann eher Demotivation!
Es wird viel PR nach außen betrieben, obwohl es intern hakt.
Definitionssache.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, aber eher praxisfern.
Wenn gut verhandelt, passt es.
Weniger "dicke" Dienstwagen würden der Umwelt zugute kommen.
Zusammenhalt nicht gegeben, da sich intern Inseln bilden.
Überdurchschnittlich viele Kollegen mit 40+ Jahren.
Zum Teil ruppiger Führungsstil. Leider keinerlei Führungskompetenzen (Empathie, etc.)
Arbeiten in ausgereifter Technik? Nö, nicht hier.
Nicht vorhanden.
Sehr schnell das Ende der Fahnenstange erreicht.
Das man sich erfolgreich einbringen kann. Man ist Teil es ganzen und nicht nur ein Mitarbeiter.
Das hier einige (ausgeschiedene ?) Kollegen das Gute vergessen und nur das weniger Gute erwähnen. Zitat Führungskraft: "Entweder ist man Teil des Problems oder Teil der Lösung - eine dritte Variante gibt es nicht".
Es wird zu viel über den Flurfunk geredet und das führt bei einigen Kollegen zur Verunsicherung. Wünschenswert wäre, dass alle Kollegen (auch die Vorgesetzten) sich wieder mehr als ganzes Team fühlen und keine negativen Einflüsse zulassen. Die geplante Umstrukturierung sollte nochmal genauer erklärt werden. Ich denke, die Kollegen haben nur ein wenig Angst vor dem Unbekannten und den Veränderungen die anstehen.
Mehr Eigeninitiative von allen ist gefragt. Nicht darauf warten, dass ein Anderer es macht, sondern selbst machen.
Die Firma erfüllt manchmal sogar "aufgaben ferne" Wünsche, wenn man diese den auch vorschlägt. Es gibt einen eigenen Raum mit Kicker-Tisch, sogar der Wunsch nach einem Trampolin wurde erfüllt, mehrere Fernseher, Spiele-Konsolen, es darf Musik am Arbeitsplatz gehört werden, wir haben eine vollwertige Küche in der fast jeden Tag gekocht wird.
Das Erfüllen der Aufgaben und die Einteilung der Arbeitszeiten sind Vertrauenssache, man wird nicht "überwacht", sondern die Ergebnisse werden betrachtet. Der Schulungsraum und die Sozialbereiche können und wurden für Spielabende schon mehrfach genutzt. Die Mitarbeiter bestimmen also selbst wie die Arbeitsatmosphäre ist. Für Belange die man lieber Anonym einbringen möchte, wurde eine "Twitter-Box" im Lager aufgestellt.
Das Unternehmen ist der Kompetenzträger im Umfeld und genießt ein hohes Ansehen. Die vielen Auszeichnungen sprechen sowohl für das Unternehmen aber auch besonders für das Team und die Möglichkeiten die einem geboten werden.
Perfekt ! Wenn hier jemand etwas anderes behauptet, dann entspricht das nicht der Wahrheit.
In einem kleinen Unternehmen gibt es nicht so viele Stufen. Hier gibt es sehr flache Struktur und wenig Chancen für "Titeljäger". Die Erfahrungen, Kompetenzen und eigene Bereitschaft sich einzubringen ermöglichen das Weiterkommen. Weiterbildung wird permanent angeboten und ist auch ein Muss um die Aufgaben erfolgreich zu erfüllen.
Es gibt für operative Mitarbeiter ein Provisionsmodell, welches sich am Projekterfolg orientiert. Das passt leider nicht für alle Bereiche optimal. Das Fixum ist jedoch angemessen. Es gibt einige Sozialleistungen und Bezuschussungen. Bei guten Ergebnissen gibt es Bonusausschüttungen. Weihnachten 2014 durfte man sich sogar etwas kleines, privates Wünschen, damit die "Twitterbox" überhaupt mal Post bekommt.
Im normalen Bereich. Es gibt eine Softwarelösung die zu 100% als lokale Spende an einen Kindergarten ausgeschüttet wird.
Auch wenn es Einzelkämpfer gibt. Das große, ganze Team ist für einen da. Jeder entscheidet selbst ob er dazugehören möchte.
Das Durchschnittsalter dürfte sogar knapp über 40 liegen. Viele Mitarbeiter sind schon seit mehr als 10 Jahren dabei und auch neue Kollegen liegen häufig über 45. Die Erfahrungen werden sehr geschätzt.
Auf Grund der aktuellen "schlecht" Bewertungen bin ich entsetzt. Es gibt hier diverse Vorgesetzte und Führungskräfte - hier sollte man nicht eine Ausnahme, sondern ALLE zusammen bewerten. Ich kann nicht erwarten jede Entscheidung nachzuvollziehen, wenn ich nicht Fragen stelle. Mir wurden bis Heute alle Fragen beantwortet, die ich gestellt habe.
Die Vorgesetzten und auch die GF sind stark im operativen Bereich eingebunden, haben aber immer ein offenes Ohr, wenn man sie braucht.
Das Gebäude wurde unter den Auflagen der Arbeitsschutzverordnung 2013 / 2014 neu gebaut. Es gibt zwar keine Klimaanlagen (außer in den Besprechungsräumen), aber die Luft wird über ein Belüftungskühlsystem durch offenen Fenster zirkuliert. Eine Klimaanlage hatte ich am Arbeitsplatz noch nie, habe ich auch Privat nicht, also vermisse ich hier auch keine. Im Norden sind die Tage an denen es mal richtig Heiß wird auch eher selten.
Die Technik wird stets aktualisiert und wenn berechtigter Bedarf angemeldet wird selbstverständlich erweitert. Die Arbeitsplätze werden je nach Aufgabengebiete ausgestattet. Der Lärmpegel ist eher normal, falls man mal wirklich seine Ruhe benötigt, gibt es freie Büros in die man sich zurückziehen kann. Einige Kollegen lieben den Bass, aber auf Hinweise wird immer sofort reagiert.
Kommunikation ist stets auch eine Bringschuld. Besprechungen können jeder Zeit eingefordert werden und finden häufig direkt in den Abteilungen und Teams statt.
Gerne können aber auch häufiger "große" Besprechungen stattfinden. Hier sollten feste Termine, vielleicht 2 mal im Jahr vereinbart werden, so wie es in den letzten Monaten gewesen ist.
Absolut - die Frauen sind sogar stark vertreten und in allen Positionen vertreten.
Viele Aufgaben können und werden im Team bearbeitet. Hier gibt es keine echten Einschränkungen. Das Ziel muss nur erreicht werden und man muss die Verantwortung übernehmen (wollen). Wenn Interesse gezeigt wird, kann man sich entwickeln.
So verdient kununu Geld.