8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nette Arbeitsatmosphäre und die teils hochkomplexen Arbeitsbereiche.
Dem schnellen Wachstum sind Mängel an Strukturen und Abläufen geschuldet.
Weiter an den neuen Strukturen arbeiten, es wird besser!
Nettes Miteinander mit den Kollegen und den Vorgesetzten, Entscheidungen werden diskutiert und Möglichkeiten sind auch gegeben... Da herrscht meist eine Atmosphäre A++!
Das Image ist hervorrangend, nicht zuletzt durch das außergewöhliche Team!
Jedes anliegen wird berücksichtigt und es wird versucht im Interesse des Mitarbeiters zu handeln. Jeder der möchte kann mehr leisten, gezwungen wird keiner! Leider wird eine positive Work-Life-Balance nicht immer vorgelebt, was bei neuen Mitarbeitern schnell zu Frust führt. Durch das hohe Maß an Selbstständigkeit in diesem Unternehmen muss (leider) jeder selbst darauf achten, diese Balance zu halten. Es wird aber ausdrücklich nicht darauf hingewirkt, diese Balance zu Gunsten der Arbeit zu strapazieren!
Die Mitarbeiter werden möglichst effektiv fortgebildet und Möglichkeiten für beruflichen Aufstieg sind in jedem Bereich vorhanden! Von nichts kommt nichts, wer fordert und Leistung zeigt wird stets gefördert.
Ist in dieser Branche schwer zu leben, die id-nersolutions ist sich seinen Mitmenschen allerdings bewusst und unterstützt aktiv die Gemeinde (z.B. Kayhuder Kindergarten). Jedes Jahr kommen neue Azubis, auch nicht bei jedem Unternehmen selbstverständlich.
Miteinander geht mehr; dass ist hier jedem bewusst!
Das kostbarste Gut der IT, die Erfahrung, ist nun mal bei den 45+ern am meisten vertreten. Daher werden die "Senioren" geschätzt und gepflegt. =)
Zu jeder Zeit fair, wenn der Schuh drück kann man aber auch gerne mal selbst das Gespräch suchen. Immer auf Reaktion des Gegenüber zu warten ist war bequem, aber nicht zielführend.
Neues Gebäude, offene Büros, Top Technik.
Die Kommunikationswege sind kurz und jeder wird wahrgenommen. Auch hier sollte man die Initiative nicht scheuen, Kommunikation lebt von beiden Seiten!
So wie es sein soll. Es wird nach Leistung, nicht nach Geschlecht bewertet.
Das Aufgabenfeld ist weitreichend und trotzdem in jeder Beziehung sehr anspruchsvoll. Auch kann man sich selbst neue und interessante Aufgaben/Bereiche suchen und diese vertiefen. Wie so oft, die Initiative gewinnt!
Machen wir's kurz: man will mit den Großen spielen, aber es langt bei Weitem nicht. Durch den z.T. ruppigen Führungsstil steht sich die Firma selbst im Wege. Es gibt 2 GF, die aber sich anscheinend kaum abstimmen und vor versammelter Runde auch mal ihre Uneinigkeit zeigen.
Sich selbst hier zu bewerten, um so die Statistik zu bereinigen, ist weg professionell.
Feedback annehmen, insich gehen und dann eine ordentliche Stellungnahme zu veröffentlichen ist glaubhafter!
Angespannt, unsicher, da so gut wie kaum Kommunikation und wenn dann eher Demotivation!
Es wird viel PR nach außen betrieben, obwohl es intern hakt.
Definitionssache.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, aber eher praxisfern.
Wenn gut verhandelt, passt es.
Weniger "dicke" Dienstwagen würden der Umwelt zugute kommen.
Zusammenhalt nicht gegeben, da sich intern Inseln bilden.
Überdurchschnittlich viele Kollegen mit 40+ Jahren.
Zum Teil ruppiger Führungsstil. Leider keinerlei Führungskompetenzen (Empathie, etc.)
Arbeiten in ausgereifter Technik? Nö, nicht hier.
Nicht vorhanden.
Sehr schnell das Ende der Fahnenstange erreicht.
Das man sich erfolgreich einbringen kann. Man ist Teil es ganzen und nicht nur ein Mitarbeiter.
Das hier einige (ausgeschiedene ?) Kollegen das Gute vergessen und nur das weniger Gute erwähnen. Zitat Führungskraft: "Entweder ist man Teil des Problems oder Teil der Lösung - eine dritte Variante gibt es nicht".
Es wird zu viel über den Flurfunk geredet und das führt bei einigen Kollegen zur Verunsicherung. Wünschenswert wäre, dass alle Kollegen (auch die Vorgesetzten) sich wieder mehr als ganzes Team fühlen und keine negativen Einflüsse zulassen. Die geplante Umstrukturierung sollte nochmal genauer erklärt werden. Ich denke, die Kollegen haben nur ein wenig Angst vor dem Unbekannten und den Veränderungen die anstehen.
Mehr Eigeninitiative von allen ist gefragt. Nicht darauf warten, dass ein Anderer es macht, sondern selbst machen.
Die Firma erfüllt manchmal sogar "aufgaben ferne" Wünsche, wenn man diese den auch vorschlägt. Es gibt einen eigenen Raum mit Kicker-Tisch, sogar der Wunsch nach einem Trampolin wurde erfüllt, mehrere Fernseher, Spiele-Konsolen, es darf Musik am Arbeitsplatz gehört werden, wir haben eine vollwertige Küche in der fast jeden Tag gekocht wird.
Das Erfüllen der Aufgaben und die Einteilung der Arbeitszeiten sind Vertrauenssache, man wird nicht "überwacht", sondern die Ergebnisse werden betrachtet. Der Schulungsraum und die Sozialbereiche können und wurden für Spielabende schon mehrfach genutzt. Die Mitarbeiter bestimmen also selbst wie die Arbeitsatmosphäre ist. Für Belange die man lieber Anonym einbringen möchte, wurde eine "Twitter-Box" im Lager aufgestellt.
Das Unternehmen ist der Kompetenzträger im Umfeld und genießt ein hohes Ansehen. Die vielen Auszeichnungen sprechen sowohl für das Unternehmen aber auch besonders für das Team und die Möglichkeiten die einem geboten werden.
Perfekt ! Wenn hier jemand etwas anderes behauptet, dann entspricht das nicht der Wahrheit.
In einem kleinen Unternehmen gibt es nicht so viele Stufen. Hier gibt es sehr flache Struktur und wenig Chancen für "Titeljäger". Die Erfahrungen, Kompetenzen und eigene Bereitschaft sich einzubringen ermöglichen das Weiterkommen. Weiterbildung wird permanent angeboten und ist auch ein Muss um die Aufgaben erfolgreich zu erfüllen.
Es gibt für operative Mitarbeiter ein Provisionsmodell, welches sich am Projekterfolg orientiert. Das passt leider nicht für alle Bereiche optimal. Das Fixum ist jedoch angemessen. Es gibt einige Sozialleistungen und Bezuschussungen. Bei guten Ergebnissen gibt es Bonusausschüttungen. Weihnachten 2014 durfte man sich sogar etwas kleines, privates Wünschen, damit die "Twitterbox" überhaupt mal Post bekommt.
Im normalen Bereich. Es gibt eine Softwarelösung die zu 100% als lokale Spende an einen Kindergarten ausgeschüttet wird.
Auch wenn es Einzelkämpfer gibt. Das große, ganze Team ist für einen da. Jeder entscheidet selbst ob er dazugehören möchte.
Das Durchschnittsalter dürfte sogar knapp über 40 liegen. Viele Mitarbeiter sind schon seit mehr als 10 Jahren dabei und auch neue Kollegen liegen häufig über 45. Die Erfahrungen werden sehr geschätzt.
Auf Grund der aktuellen "schlecht" Bewertungen bin ich entsetzt. Es gibt hier diverse Vorgesetzte und Führungskräfte - hier sollte man nicht eine Ausnahme, sondern ALLE zusammen bewerten. Ich kann nicht erwarten jede Entscheidung nachzuvollziehen, wenn ich nicht Fragen stelle. Mir wurden bis Heute alle Fragen beantwortet, die ich gestellt habe.
Die Vorgesetzten und auch die GF sind stark im operativen Bereich eingebunden, haben aber immer ein offenes Ohr, wenn man sie braucht.
Das Gebäude wurde unter den Auflagen der Arbeitsschutzverordnung 2013 / 2014 neu gebaut. Es gibt zwar keine Klimaanlagen (außer in den Besprechungsräumen), aber die Luft wird über ein Belüftungskühlsystem durch offenen Fenster zirkuliert. Eine Klimaanlage hatte ich am Arbeitsplatz noch nie, habe ich auch Privat nicht, also vermisse ich hier auch keine. Im Norden sind die Tage an denen es mal richtig Heiß wird auch eher selten.
Die Technik wird stets aktualisiert und wenn berechtigter Bedarf angemeldet wird selbstverständlich erweitert. Die Arbeitsplätze werden je nach Aufgabengebiete ausgestattet. Der Lärmpegel ist eher normal, falls man mal wirklich seine Ruhe benötigt, gibt es freie Büros in die man sich zurückziehen kann. Einige Kollegen lieben den Bass, aber auf Hinweise wird immer sofort reagiert.
Kommunikation ist stets auch eine Bringschuld. Besprechungen können jeder Zeit eingefordert werden und finden häufig direkt in den Abteilungen und Teams statt.
Gerne können aber auch häufiger "große" Besprechungen stattfinden. Hier sollten feste Termine, vielleicht 2 mal im Jahr vereinbart werden, so wie es in den letzten Monaten gewesen ist.
Absolut - die Frauen sind sogar stark vertreten und in allen Positionen vertreten.
Viele Aufgaben können und werden im Team bearbeitet. Hier gibt es keine echten Einschränkungen. Das Ziel muss nur erreicht werden und man muss die Verantwortung übernehmen (wollen). Wenn Interesse gezeigt wird, kann man sich entwickeln.
Durch die ständige Demotivation gibt es keine tolle Arbeitsatmosphäre.
Nach außen wird sich top verkauft, wie gesagt, nach außen.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Es wird häufig verschiedenen beurteilt.
Weiterbildung kann eingefordert werden, Aufstieg nicht.
Einige schwarze Schafe sind vorhanden, das ist aber in jeder Firma so üblich.
Sicher nicht so wie es sein sollte.
Manchmal wünscht man sich eine klare Führung, die aber häufig nicht gegegeben ist. Anstatt zu motivieren wird eher demotiviert.
Ist zwar ein Neubau aber es ist jedes Wort auf dem Flur und aus den Nachbarbüros zu hören.
Sehr schlecht!
Definitv nicht.
Nach innen genau so zu glänzen, wie nach aussen!
Nein, die Firma trägt nicht dazu bei ein angenehmes Betriebsklima zu schaffen, da Enthusiasmus, Drive und vorallem Teamwork fehlt!
Nach Aussen hin ja. Hier wird ja auch viel gemacht (z.B. viel Presse, IHK Award). Aber intern funktioniert faktisch gar nichts! Empfehlung an Freunde? Eher nein!
OK.
Karriereperspektiven gibt es nicht, da es keinen Karriere-/Beförderungsplan gibt.
OK.
Nennt sich "papierlos/papierarm", verschickt aber Rechnungen immer noch in Papierform und per Post.
Jeder denkt an seine Scheibe Brot. Hilfsbereitschaft so gut wie ausgestorben. Kein WIR-Gefühl, eher ein ICH-ICH-ICH-Gefühl. Geht zu Lasten von Teamwork (was es ja auch nicht wirklich hier gibt).
Ja, es gibt sie die "Quoten-Rentner".
In Konfliktfällen oder auch bei kleinen unangenehmen Situationen ist nicht wirklich auf Hilfe von Vorgesetzten zu setzen. Es gilt eher die Regel, entweder die Situation klein reden oder ganz "auszusitzen". Ausitzen von unangehemen Situationen/Eskalationen etc. scheint ein "Sport" in diesem Unternehmen zu sein. Realistische Ziele werden nicht gesetzt, da es überhaupt keine echten Ziele weder ein Leitbild gibt.
OK, neues Gebäude. Nicht klimatisiert, somit kann im Sommer schon eine "Gewächshaus-Atmosphäre" enstehen. Z.T. museumsreife Technik!
Erheblicher Mangel! Keine bis fast gar keine Kommunikation. MA-Versammlungen werden extrem unregelmäßig abgehalten und über Ergebnisse, Ziele u.ä. so gut wie nie informiert.
OK.
Vor dem Hintergrund eines korsettartigen Geschäftsfeldes hält sich die Vielfalt an interessanten Aufgaben in Grenzen.
Es macht Spaß hier zu arbeiten. Schön, dass es dafür sogar Geld gibt.
Die Mitarbeiter schätzen den Arbeitsplatz und reden offen darüber, wenn mal etwas nicht gut gelaufen ist.
Image und Realität stimmen überein.
Planung und Abstimmung funktionieren, so dass für jeden eine gute Lösung gefunden werden kann.
Weiterbildung ist in der Branche ein Muss. Das Wissen der Mitarbeiter ist das Kapital des Unternehmens. Das merkt man/frau hier deutlich.
Eine leistungsgerechte Entlohnung wird angestrebt. Es gibt verschiedene Erfolgsbeteiligungsmodelle über die reine Provisionsabrechnung hinaus.
"fair trade" bei Software ist schwer darstellbar. Das Unternehmen nimmt seine soziale Verantwortung wahr: so gibt es z.B. für bestimmte Produkte eine "ChariWare" -Lizenz gegen Spende an eine förderungswürdige Einrichtung. Richtung Klimaschutz entwickelt sich das Unternehmen weiter.
TEAMWORK - wird hier großgeschrieben.
Die "alten Hasen" haben viel Fachwissen. Das wird geschätzt.
Klar gibt es die Entscheidung des Vorgesetzten, aber i.d.R. nach Rücksprache und Diskussion mit allen Beteiligten.
Dank des enormen Wachstums in den letzten Jahren wird's jetzt langsam eng, aber das "offene Konzept" im Umgang miteinander spiegelt sich auch in den Räumlichkeiten (viel Glas, viel Luft) wider.
Die Kommunikation ist sehr gut - manchmal sogar des Guten zuviel.
Das Team macht auch hier keine Unterschiede.
Jeder kann sich einbringen und nach seinen Fähigkeiten weitgehend eigenveranwortlich handeln und dabei mit der Unterstützung durch das Team rechnen.
...Arbeiten unter Freunden.
starkes Wir-Gefühl
k
Jeder bekommt die Chance seine Stärken weiter auszubauen und Schwächen zu minimieren
wer besonders erfolgreich ist, verdient auch besonders - da gibt es nach oben keine Grenzen
...eine schlagkräftige Truppe durch super Zusammenarbeit. Integration neuer Kollegen ist bemerkenswert! Einzelkämpfer unerwünscht!
JA!
klar, einer muss den Hut auf haben, aber hier wird das Miteinander echt gelebt.
das was ich brauche um erfolgreich zu sein ist einfach da!
hier zählt Engagement und Können
hier werden die Mitarbeiter nach ihren Stärken eingesetzt. Unternehmerisches Denken wird gefördert und belohnt!
Es macht Spaß, hier zu arbeiten. Ja, es gibt auch schon mal stressige Momente und klare Worte. Dabei geht es jedoch stets um Inhalte.
wie gesagt...wenn man gerne zur Arbeit geht, hat das wohl einen Grund...
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf als kompetenter Partner im Markt
Bei extrem flachen bis überhaupt keinen Hierachien ist es schwer von Karriere zu sprechen.
Weiterbildung wird groß geschrieben.
Ein angemessenes Gehalt wird gezahlt
Jährlich bekommen 2-3 junge Menschen einen Ausbildungsplatz.
Jeder ist sich seiner Aufgabe bewußt und steht für seine Kollegen ein.
Davon gibt es mehrere...
Es herscht ein lockerer, fast freundschaftlicher Umgang , wobei der gegenseitige Respekt stets gewahrt bleibt.
Der geschäftliche Erfolg hat zu einer überproportional steigenden Mitarbeiterzahl geführt. Daher sitzt man 'etwas' beengt, was sich jedoch in Kürze ändern wird
es herscht ein offener Informationsaustausch. Nur wo die Weihnachtsfeier stattfinden wird, bleibt ein Geheimnis ;-)
Dies Frage stellt sich garnicht. Jeder wird so akzeptiert, wie er ist...