30 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das streben nach Erfolg, Zielsetzung und Durchziehen.
Das ist ein tolles Boot, von oben bis unten :)
ich überlege ...da gibt es aus meinem Blickwinkel einfach nichts.
Weiter so das Ruder halten
Teamevents fehlen - sind zuuu selten...
Ja - Perfekt
Auf Anfrage lässt sich jedes Lernziel erreichen. Es wird viel für jeden einzelnen getan
Es sind wirklich fast keine Wünsche offen - Sie helfen auch bei Sorgen - mit privaten Problemen stand ich nicht allein da - mir wurde sofort geholfen!
geht so ..wie überall wenn man täglich 8 Std. zusammen verbringt, gibs Höhen und Tiefen ..mehr Teamevents wären da toll :)
Wies sich gehört natürlich sehr gut
Sie verhalten sich in Konfliktfällen so super, wirken ruhig und immer dem Ziel vor Augen, gemeinsam alles zu schaffen. Sie treffen mutige und schlaue Entscheidungen die unsere Jobs bis jetzt sicher machen
Kleines Büro aber ich komme mit Federfüßen genausogern zur Arbeit wie ich auch mit Federfüßen wieder nachhause gehe. Passt alles
dauert oft länger als der Ergeiz vorranzukommen es zulässt :D
Niedrige Hierachien werden durchgeboxt manchmal fallen dabei Ideen runter - nich so gut
Zielstrebig, angagiert, stolzschaffend und gut durchdacht
Das Image hat Macken und ist verblasst.
Engagierte Kollegen, die solange sozial und motiviert sind bis sie ausgebrannt sind durch den Arbeitsdruck.
Authentizität wird mit jedem Karriereschritt weniger. Der Mitarbeiter ist nur so lange wichtig bis die Quartalszahlen negativ sind. "Management by Excel."
Trotz vieler Meetings und dem Mantra "wie wichtig Komunikation ist" wird nur das wahrgenommen, was ins Excelsheet passt.
Die Kollegen
Firmen-Events
Die Organisation sollte sich von Grund auf neu an die Marktanforderungen von heute anpassen
Außerhalb des Kollegenumfeldes sehr deprimierend.
Positives Image wird teilweise sehr auf's Spiel gesetzt.
IDG kann man derzeit nicht mit reinem Gewissen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Leidet deutlich unter der zunehmende Arbeitsbelastung.
Völlig intransparente Kriterien für ein Vorankommen auf der Karriereleiter. Wer wenig für viel verkaufen kann, ist aber scheinbar im Vorteil.
Weiterbildungsmaßnahmen können eingefordert werden.
Man mag es jung und billig.
Wenn es soetwas gibt, dann wird es nicht kommuniziert.
Der einzige Lichtblick.
Werden gefühlt eher als Balast gesehen.
Überfordert, sozial wenig (führungs-)kompetent und -- realistisch betrachtet -- ungeeignet für die Position.
Es wird gespart.
Keine bis kaum Kommunikation von oben nach unten. Meetingkultur ist mangelhaft.
Männlicher Chauvinismus wird teilweise diskret, teilweise weniger diskret gelebt.
Chaos pur... Umsatz steht über allem, der Rest ist unstrukturiertes Chaos. Immerhin ist es einigermaßen abwechslungsreich.
Kuze Entscheidungswege, technologisch top! Sehr innovatives Management.
Das alles ist sicherlich auch der Grund, weshalb IDG so gut durch die verschiedenen Krisen der Bereiche IT UND Medien durchgesteuert wurde.
Das Image wird leider nicht besser, aber es wird auch viel dafür getan, dass das so ist, LEIDER!!
+ Menschen sind bitte wie Maschinen; Das ist für Führungskräfte am einfachsten zu handhaben bei fehlender Führungskompetenz
+ ERST der PROFIT, dann der Mensch/Mitarbeiter. Dementsprechend wird auch mit Mitarbeitern umgegangen. Offensichtlicher Missstand wird zu Gunsten des Profits ignoriert!
+ Mobbing ist nichts Außergewöhnliches, leider greifen Vorgesetzte nicht ein. Nach dem Motto: "Die Sache jetzt mal nicht überbewerten und sich nicht damit auch noch aufhalten!"
+ "Nasenfaktor" hat einen sehr hohen Stellenwert; was dem einen möglich gemacht wird, bekommt ein anderer noch lange nicht; auch wenn es ihm eigentlich zustünde.
+ geliebt wird: Ellenbogenmentalität und einfach drauf losstürmen - gern auch ohne viel Sinn und Verstand. Hauptsache man rödelt!
+ Einstellungskriterien: billig und willig - am Besten als Trainee. VORTEIL für den Trainee: er hat einen späteren Job sicher. Nachteil: er hat ein EXTREM niedriges Einstiegsgehalt, aber ja sicher den Willen Karriere zu machen und sich mit einer 50 Stunden-Woche hoch zu arbeiten.......dann wird das schon. ;-)
Ja, das liebt das Management sehr: Junge Trainees mit Biss, aber ganz geringen Ansprüchen!
Über all dieses menschliche Fehlverhalten helfen die vielen Benfits leider auch nicht weg. Zumindest bei mir nicht. Es gibt zwar interessante Aufgaben - ohne Frage - , aber diese täglich in einem sozial unterentwickelten Umfeld abzuarbeiten ist eine echte Belastung.
Ich denke, die aktuelle Situation zeigt, dass ich mit den oben genannten Punkten nicht allein dastehe; Derzeit verlassen viele Kollegen das Unternehmen - schade, denn es gehen ja meistens die Falschen!
So, und nun ab ins Job-Forum. Ich schließe mich der Karawane nämlich an! ;-)
Coacht Euer Management, wenn nicht noch mehr MA weglaufen sollen!
Lob? Was ist das?
Fairness? Erhöht die den Profit? .....entschuldigung, zu kätzerisch? ;-)
Leider immer schlechter werdend!
Um Weihnachten und Heilige Drei Könige Betriebsferien.
Kümmert man sich selbst darum - bekommt man sie in jedem Fall!
Altersvorsorge hat nur noch Bestandsschutz.
Es werden keine Werte neben dem Profit gelebt! Sorry!
Not schweißt zusammen; Jedenfalls die, die sich nicht mobben!
Es werden vornehmlich sehr junge und billige AN eingestellt. Die Qualifikation ist da manchmal auch schon zweitrangig. Erkennt man das in der Probezeit, wird trotzdem nicht gehandelt! Wir geben doch keine Fehler zu!.
Respektloser Umgang mit Mitarbeitern; Das Verhalten ist völlig indiskutabel - Coaching mehr als notwendig!
Großteils sehr kleine Büros; 10-12 qm für 2 Personen und ähnlich. Kantine sehr schön. Empfangshalle sehr schön.
Kommunikation: dafür ist keine Zeit! Proforma-Meetings sollen das Gewissen des Managements deshalb wohl beruhigen.
Die interessanten Aufgaben gibt es in jedem Fall und sie werden auch an die MA delegiert.
Vorsicht ist allerdings geboten, wenn man sich selbst überschätzt, dann läuft man nämlich Gefahr, samt der Aufgabe unterzugehen. Der Vorgesetzte kann das oft mal nicht abschätzen, bzw. will das einfach nur mal erledigt haben - zack, zack!
Sehr zufrieden, ein toller sehr aufgeschlossener und toleranter Chef,
der einem viel zutraut, Kollegen einige waren sehr nett, andere weniger
Räume waren etwas zu eng
gutes Gehalt
unter den Kollegen mit denen ich angefreundet war super
absolut in Ordnung
sehr aufgeschlossener Chef, der immer up to date ist
zu eng
ein bisschen viel Streß
ziemlich viel Delegation
sehr abwechslungsreich und mit Verantwortung
Man versucht ein modernes Unternehmen zu sein und die Mitarbeiter einzubinden. Leider hat man oft das Gefühl, es bleibt beim Versuch und die Führungskräfte tun sich mit der Umsetzung schwer.
Viele Mitarbeiter müssen ungefragt plötzlich neue Aufgaben übernehmen oder der Zuständigkeitsbereich ändert sich schleichend - da wundert es nicht, wenn einige darin nicht so gut sind und die Arbeit vielleicht besser gemacht werden könnte.
Eine Happy Hour und Rabatte sind keine Allheilmittel - menschliches Klima, soziale Kompetenz der Führungskräfte und ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern ist mehr Wert. Nachhalten und Kontrollieren ob in den unterschiedlichen Hierarchiebenen im täglichen Miteinander angewendet und umgesetzt wird, was als Vorgabe gilt! Die Mitarbeiter nicht überrollen und mit neuen Aufgaben überfordern! Leider kann ich mich den meisten Vorrednern und vielen Kommentaren unter "IDG Media" anschließen. Die leitenden Positionen müssten endlich etwas ändern - man hat das Gefühl, die Schuld wird gerne bei den Mitarbeitern gesucht!
Die Atmosphäre ist nicht angenehm. Teils ist die Stimmung der Marktsituation geschuldet, viele negativen Seiten sind jedoch hausgemacht. Mitarbeiter, welche viel über sich reden (wie lange sie im Büro sind, wieviel sie doch arbeiten...) werden gefördert und befördert. Fleißige Bienchen die einfach gerne im Stillen ihre Arbeit erledigen, werden öfter übersehen. Essenszuschüsse und Mitarbeiterveranstaltungen sind zwar nett - eine gerechte, kollegiale Atmosphäre in der Vertrauen entstehen kann, wäre wichtiger.
Leider muss man das Gefühl haben, dass das Image immer schlechter wird. Die ständigen Änderungen der Strukturen und der Produkte, sowie die Schnellebigkeit und Hektik, die oft verbreitet wird, werden auch "außerhalb" wahrgenommen.
Es gibt unterschiedliche Arbeitsvertragstypen. Je nach dem wie man angestellt ist, empfindet man die Work-Life-Balance so oder so. Generell gibt es wohl flexible Arbeitszeitmodelle, die sind aber wohl eher die Ausnahme. Dazu muss man sagen dass alle neuen Mitarbeiter keinen Tarifvertrag mehr erhalten (es wird vom Arbeitgeber begrüßt, wenn Mitarbeiter mit Tarifverträgen diesen aufgeben und wechseln)
Weiterbildungen der Mitarbeiter werden aktiv gefördert. Leider ist mir nicht bekannt, ob die Führungskräfte auch Coachings und Weiterbildungen erhalten oder wahrnehmen.
Es gibt einige Sozialleistungen die in den Tarifverträgen festgelegt sind.
Je nach Abteilung unterschiedlich, in einigen Bereichen besser, in anderen schlechter. Leider fehlt oft die Fähigkeiten in leitenden Positionen, Menschen auch zu führen, Konflikte unter Mitarbeitern zu moderieren oder durch klare und nachvollziehbare Anweisungen für eine gute Atmosphäre zu sorgen
Einfühlungsvermögen, soziale Kompetenz, respektvolles Verhalten...das alles fehlt im Umgang vieler Vorgesetzter mit ihren Mitarbeitern. Zwar wird immer um ehrliche Kritik gebeten, doch wenn manche etwas sagen wird die Stimmung dadurch angespannt, man verweist auf anonyme (?) Mitarbeiterbefragungen oder schiebt alles auf die schlechte Marktlage. Da verwundert es nicht, wenn einige lieber gar nichts sagen.
Es gibt regelmäßige Veranstaltungen in denen jeder Mitarbeiter über die Lage auf dem Laufenden gehalten wird. Insbesondere personelle Entscheidungen schwelen jedoch häufig lange "unter der Hand", bis eine offizielle Info bekannt gemacht wird. Hier wäre ein ehrliches, schnelles und offenes Vorgehen wünschenswert.
interessante Aufgaben gibt es viele, leider ist vieles sehr schnellebig, man arbeitet für etwas, was morgen schon wieder vergessen wird, Zuständigkeiten ändern sich häufig und einige Mitarbeiter erledigen Aufgaben, für die sie eigentlich nicht qualifiziert sind. Manche möchten auch lieber das tun, was sie gut können und wozu sie eigentlich mal eingestellt wurden.
Wer demotiviert ist, geht nicht gerne zur Arbeit und verbreiet auch kein positives Klima. Daran konnten letztendlich auch nicht die vielen guten internen Veranstaltungen etwas ändern, die von der Firma organisiert werden.
IDG ist meines Wissens als Unternehmen kaum bekannt, genießt dementsprechend auch einen eher neutralen Ruf. Ich würde aktuell keinem empfehlen, bei der IDG Business anzufangen.
Es konnte in stressigen Phasen durchaus zu Mehrarbeit über das übliche Maß hinaus kommen. Für einige Kollegen war Stress und Überbelastung ein großes Problem, was sich durch übliche Anzeichen über den gesamten Verlagsbereich hinweg bemerkbar machte.
Es gab nur wenige Aufstiegschancen. Wenn es welche gab, wurden diese sehr gerne denen gewährt, die eher auf kommunikativer als auf fachlicher Ebene fähig sind.
Weiterbildung wird grundsätzlich angeboten. Man muss diese allerdings aktiv einfordern.
Niedriges Einstiegsgehalt und jährlich keine bzw. sehr magere leistungsbezogene Gehaltsanpassungen... gerade Trainees, Young Professionals und Neueinsteiger sollten nicht zu hohe Erwartungen haben, da bei der Business eine Menge alter und teurer Verträge beheimatet sind.
Es werden außerdem VWL gezahlt und es gibt einen Essenszuschuss.
Ich konnte mein Gehalt durch den Unternehmenswechsel um rund 50% steigern.
Einer der wenigen Punkte, der weitestgehend funktioniert... man sitzt größtenteils im selben Boot.
Gerade bei der IDG Business gibt es viele ältere Kollegen, die seit vielen Jahren im Unternehmen sind. Neueinstellungen von älteren Kollegen sind hingegen die Ausnahme. Man setzt eher auf günstige Trainees und Young Professionals.
In der Außendarstellung sieht man sich gerne als dynamischer agiler Innovationstreiber, nach innen ist davon kaum etwas zu spüren. Es wird viel "gemeetet" und geplant, aber umso weniger entschieden. Es wird kaum etwas gewagt.
Hier gibt wenig zu meckern. Die technische Ausstattung könnte an einigen Stellen moderner sein.
Man ist zumindest bemüht, regelmäßig nach unten zu kommunizieren. Hin-und-wieder kam allerdings heraus, dass doch viele Informationen unter den Tisch fallen, die wichtig wären. In besonderen organisatorischen Situationen hatte man auch mal das Gefühl, dass für Intransparenz gesorgt wird.
Frauen sind im mittleren und Top-Management deutlich unterrepräsentiert. Mit Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung gibt es bei IDG meines Wissens keine Probleme.
Anfangs wurden viele interessante und innovative Projekte gefördert, die mit viel Eigenverantwortung umgesetzt werden konnten. Dann flaute es allerdings rapide ab, bis hin zu Stillstand und gähnender Langeweile.
Weniger dampfplaudernde Jungspunde befördern, die vom Verlags- und Mediengeschäft keinen Schimmer haben.
Aus Binnensicht immer schwer zu beurteilen. War sicher schon mal besser. Aber wir arbeiten daran. Anders als der "kress report" :-(
Muss man sich allerdings selbst drum kümmern. Es gibt auch genügend Leute, die zu viele Stunden hier zubringen (und das dankt ihnen nachher niemand - so wie überall)...
Speziell in den Redaktionen mit ihren prinzipiell flachen Hierarchien seit je her ein Problem. Kann man nicht viel machen, fürchte ich.
Klar, wir sind ein Medienhaus und stecken in der gleichen Krise durch die Digitalisierung wie alle anderen auch. Deswegen waren wir hier auch schon mehr Leute. Aber die, die übriggeblieben sind, halten zusammen!
Die Ideen und Visionen aus der obersten Chefetage kommen nicht unbedingt unten an. Im mittleren Management finden sich auch allerlei vor allem jüngere Dampfplauderer, die offensichtlich keinen Schimmer haben, wer hier wirklich was produktiv zum Unternehmenserfolg beisteuert.
Frauen kriegen hier bei gleicher Qualifikation weniger Geld. Gilt leider für die gesamte deutsche Wirtschaft und ist insofern generell zu beklagen und nicht so sehr konkret mit Blick auf IDG.
Keine langfristige strategische Planung, eher US-Hire-Fire-Mentalität.
Inkompetente Vorgesetzte mit 0,0 Führungskompetenz.
Dringend Coaching der Führungskräfte oder Austausch durch kompetente Führungskräfte.
Durchgreifen der GF bei Mobbing, bisher nur Ignoranz.
Ich kann das Unternehmen nicht weiterempfehlen, da vor allem das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern sehr schlecht ist.
Zudem herrscht unter den Mitarbeitern eine starke Tendenz zum Mobbing, welches von den Vorgesetzten ignoriert wird.
Dank der hire & fire Mentalität wird immer mehr Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt. Überstunden gehören zur Tagesordnung.
Zwar wird mit flachen Hirachien bei der Einstellung geworben, wirkliche Karrieremöglichkeiten hat man jedoch keine, weil die Chefsessel bereits seit Jahren von inkompetenten Führungskräften belegt sind. Fortbildungsmaßnahmen gibt es wenig.
Gehälter sind teilweise tariflich gebunden. Darüber hinaus jedoch kaum Verhandlungsspielraum.
Benefits werden kaum erteilt.
Altervorsorge gibt es in Form einer Direkt-Versicherung. Mehr jedoch nicht.
Starke Gruppenbildung. In diesen Gruppen dann guter Zusammenhalt. Sonst starke Tendenz zum Mobbing.
Coaching der Vorgesetzten wäre dringend anzuraten. Respektloses Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Vorgesetzten haben oftmals keine Ahnung, wer von den Mitarbeitern welche und wie viel Aufgaben übernimmt.
Das Bürogebäude ist modern eingerichtet. Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Keine höhenverstellbare Tische, schlechte Qualität der Stühle, etc.
Offizielle Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Flurfunkt funktioniert ganz gut.
Interessante Aufgaben gibt es viele, jedoch muss man aufpassen, dass man sich nicht übernimmt, weil sonst die persönliche Work-Life-Balance schnell aus den Fugen gerät.
Sehr gutes Arbeitsklime, vielfältige Aufgaben, gutes Ansehen in der Branche, hervorragendes Team
Sehr lockere Atmosphäre, angenehmes Arbeiten und selten trocken.
Sehr gutes Image in der Branche, hohe Qualitätsstandards, Markführer.
Viel Arbeit, dafür ein sehr lockerer Umgang mit den Arbeitszeiten.
Weiterbildung könnte vielleicht besser sein, allerdings werden schnell auch mal an neue Leute eigene Projekte vergeben.
Gehalt niedriger als in anderen Medienbereichen, hängt vom jeweiligen Projekt ab.
Sehr gutes Teamgefühl. Viele Synergieeffekte
Sie werden geschätzt, sind in Führungspositionen und gut dabei!
Sehr gute Vorgesetzte. Freundschaftlich und doch hierarchisch.
Gute Ausstattung, überhaupt nicht steril!
Manchmal sind die Kommunikationswege nicht ideal, das liegt vor allem an den so unterschiedlichen Aufgaben und den Synergien.
Ich sehe kaum Probleme in der Gleichstellung.
Sehr abwechslungsreiche Projekte, Mitarbeiter arbeiten in vielen Bereichen mit.
So verdient kununu Geld.